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Paris Hilton und ihre Hunde

update Paris Hilton und ihre Hunde

Paris Hilton hat anscheinend ein “grosses Herz” für Tiere, dies jedoch beunruhigt einige Tierschützer in den USA.

In einer Talkshow im US-Fernsehen plauderte Miss Hilton über ihren kleinen Zoo und offenbarte dabei dass sie momentan 17 Hunde besitzt. Dumm nur dass in Los Angeles das halten von maximal 3 Hunden erlaubt ist, es sei dem man sei Züchter.

Es wurde umgehend ein Beamter der Stadt losgeschickt um dies zu überprüfen, jedoch traf er beim Anwesen von Frau Hilton niemanden an. Es wird angeblich gerade umgebaut und die Hunde würden betreut durch Fachkräfte.

Da fragt man sich natürlich über Sinn und Unsinn von Tierhaltung.

Update 29. Februar 2008

Heute wurde bekannt das Paris Hilton gezwungen wurde einige ihrer Hunde abzugeben. Um Ärger mit Behörden zu vermeiden trennte sich Paris von mehreren Hunden.

Die 27-Jährige wörtlich:

“Ich habe jetzt nur noch 10 Hunde. Einige meiner Hunde hatten Welpen, die ich an Leute abgegeben habe, denen ich wirklich vertraue.”

Damit hat Paris laut Gesetz aber immer noch 7 Hunde zu viel. Was sie mit diesen machen wird, ist nicht bekannt.

Giftköder Warnung für Steißlingen

Hundehaltern in Steißlingen und Umgebung ist besondere Vorsicht bei Spaziergängen geboten. Im Bereich der Wiesen nördlich der Talstrasse hatten einige Hunde vergiftete Lebensmittel gefressen. Bisher leiden 8 Hunde in der Gegend an einer Vergiftung, 3 von ihnen sind bereits daran gestorben.Ein weiterer Köder würde in Geißbühl gefunden, es ist also nicht auszuschliessen das weitere Köder in der Umgebung liegen. Bei der Polizei sind bereits 4 Anzeigen eingegangen. Ob die vergifteten Lebensmittel absichtlich ausgelegt wurden steht noch nicht fest.

(Quelle: suedkurier.de) 

Hundestaffel Skandal Hannover: Ausbilder angezeigt

Update!

Wie wir bereits berichtet hatten, gab es in der Polizeihunde Staffel Hannover anscheinend einige Fälle von Tierquälerei. Drei der betroffenen Ausbilder wurden jetzt vom Veterinäramt angezeigt, die Staatsanwaltschaft ermittelt. Den Ausbildern wird schwere Misshandlungen einiger Hunde und damit ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorgeworfen. Das Veterinäramt kam zu dem Ergebnis das die Ausbilder zu weit gegangen sind.

Die DVD, auf der die Beweise zu sehen sind, entstand Ende August 2007 und wurde an die Ermittlungsbehörde weitergeleitet. Laut Bild.de wurde die DVD wohl zu Schulungszwecken aufgenommen. Das lässt vermuten, das es sich dabei nicht um einen Einzelfall handelt.

Einige Ausbilder halten diese Art der Ausbildung bei Polizeihunden für gerechtfertigt.

Der Polizeipräsident Uwe B. zeigte sich entsetzt und sagte, dass er diese Ausbildungsmethoden der Ausbilder nicht akzeptieren kann.

Die Beschuldigten bleiben vorerst im Streifendienst. Erst nach Abschluss aller Ermittlungen wird geprüft ob sie wieder Polizeihunde ausbilden dürfen.

(Quelle: haz.de)

Giftköderwarnung für den Bezirk Linz-Land

update Giftköderwarnung für den Bezirk Linz Land Katzen- und Hundehalter im Bezirk Linz-Land (Oberösterreich) sollten besonders Aufmerksam sein und darauf achten, dass ihre Tiere nichts unbekanntes aufnehmen!

In St. Florian wurden bereits 6 Katzen und 1 Hund vergiftet, 3 davon sind bereits an den Folgen der Vergiftung gestorben. Seit dem Wochenende gab es laut Polizei noch weitere Vergiftungen von Katzen und Hunden aus der Gegend. Anscheinend wurden in der Umgebung vergiftete Fischköder ausgelegt.

Hinweise auf eine Täter gibt es noch nicht. Es wurde ein verdächtiges Stück Fisch gefunden, das nun untersucht wird. So kann festgestellt werden ob der Köder vergiftet ist und um welches Gift es sich handelt. Hoffentlich gibt es dann auch einen Hinweis auf den Täter.

(Quelle: ORF)

Update 27.2.2008:

Die Vergiftungen in St. Florian nehmen kein Ende. Immer mehr Hunde und vor allem Katzen werden vergiftet. Die Zahl der am Gift verendeten Katzen hat sich bereits von 3 auf 7 erhöht. Das Motiv des Täters ist weiter unklar.

 Update 28.2.2008:

Experten der Universität Wien untersuchen nun eine vergiftete Katze und zwei Stückchen Fisch die Polizisten in der Gegend gefunden haben. Dabei soll sich heraus stellen um welches Gift es sich handelt. Mit einem Ergebnis kann aber erst in einer Woche gerechnet werden. Die Polizei bittet die Bevölkerung verdächtiges zu melden.

Vorsicht bei Urlaub in den Niederlanden mit Hund

R.A.D. Regelung in den Niederlanden – Vorsicht mit Hund in den Niederlanden!

Hundehalter, die einen Hund mit “pittbullähnlichen” Aussehen (z.B. Pittbulls, Bullterrier, American Bulldog, Staffordshire Terrier, Dogo Argentino, Alano oder Mischlinge dieser Rassen.) besitzen, sollten nicht in die Niederlande einreisen! Dort existiert seit den 90er Jahren das Gesetz R.A.D. (Regeling Agressive Dieren), dass das Halten von pittbullartigen Hunden verbietet. Diese Regelung gilt auch für Urlauber in den Niederlanden!

Wird ein pittbullähnlicher Hund ohne FCI Papiere angetroffen, wird er von den Behörden beschlagnahmt und in vielen Fällen sogar getötet! Sachkundennachweise oder deutsche Wesenstests werden nicht anerkannt! Es geht also lediglich um das Aussehen!

Im Jahr 2006 wurden 514 Hunde beschlagnahmt, 461 Hunde getötet, nicht weil sie auffälliges Verhalten zeigten, sondern weil sie unglücklicherweise ein Äußeres hatten, das laut Gesetz auf eine Gefährlichkeit hinweist.

Das ist meiner Meinung genau so Unsinnig wie Rasselisten hierzulande, kein Hund kann auf Grund seines Aussehens als gefährlich oder ungefährlich eingestuft werden.

Mann hetzt seinen Hund auf ein Kind – Haftbefehl

In Berlin hetzte ein 23-jähriger Mann seinen Hund auf einen 13-jährigen. Der Junge war mit einem Freund unterwegs  nähe Alexanderplatz und wurde dort von dem Mann auf eine Zigarette angesprochen. Die beiden Jungs lehnten ab, darauf hin hetzte er seinen Mischlingshund auf die Kinder. Dabei wurde einer der beiden in den Arm und Bein gebissen und musste ins Krankenhaus gebracht weren.

Der Übeltäter konnte glücklicherweise wenig später von der Polizei festgenommen werden.

Solche Meldungen schüren natürlich die Vorurteile die viele Leute gegenüber Hunde haben. Unverständlich was der wohl verwirrte Mann mit dieser Aktion erreichen wollte.

Magendrehung beim Hund – ein Alptraum

magendrehung2 Magendrehung beim Hund   ein AlptraumAlptraum Magendrehung – jeden Hund kann es treffen, aber vor allem Besitzer grosser Hunde fürchten diese Erkrankung.

Bei der Magendrehung, dreht sich der Magen des Hundes um die eigene Achse. Dabei werden abgehende und ankommende Blutgefäße sowie Magen Ein- und Ausgang (Darm und Speiseröhre) abgeschnürt und unterbrochen. Das abschnüren der Blutbahnen ist besonders schlimm für den Körper des Hundes, das führt schnell zu einem Kreislaufkollaps. Durch die Verschlossenen Magenöffnungen kommt es zum Aufgasen des Magens.

Eine Magendrehung ist ein absoluter Notfall, ohne sofortige Operation führt es zwangsläufig zum Tod. Selbst bei einer erfolgreichen Operation ist noch nicht gewährleistet, dass der Hund überlebt. Oft sterben operierte Tiere in den ersten zwei Tagen nach der Operation an einer Blutvergiftung oder Herzversagen, vor allem wenn zu spät operiert wurden.

Hunde die eine Magendrehung haben zeigen Symptome, wie Unruhe, Speicheln, blasse Schleimhäute und starkes Hecheln. Die Versuche zu erbrechen bleiben ohne Erfolg, auch Wasser kann nicht mehr aufgenommen werden. Der Bauch bläht sich zunehmend auf und wird hart.

Beobachtet ein Besitzer diese Symptome sollte SOFORT ein Tierarzt aufgesucht werden, bei einer Magendrehung geht es oft um Minuten.

Die Ursachen für eine Magendrehung sind bis heute noch nicht genau geklärt. Es gibt bereits einige Studien zum Thema die immer mehr Anhaltspunkte für die Ursachen liefern. Es gibt bereits einige bekannte Risikfaktoren, wobei bestimmte Ergebnisse durch neuere Studien wiederlegt wurden. So hatten beispielsweise viele Hunde mit leerem Magen eine Magendrehung, häufig kam sie auch über Nacht. Die Hunde hatten also weder gefressen, noch getobt. Das steht der Meinung, dass Hunde die große Mengen fressen und anschließend toben ein besonders hohes Risiko hätten, entgegen.

bekannte Risiko Faktoren (laut Purdue-Universitäts-Studie):

  • Inzucht: Inzucht fördert das Risiko einer Magendrehung.

  • erkrankte Verwandte: Hat der Hund Eltern oder Geschwister die bereits eine Magendrehung hatten, ist das Risiko groß das auch dieser Hund daran erkrankt.

  • Riesenrassen: Magendrehung ist ein Problem vieler grosser Rassen. Die Deutsche Dogge steht in der Statistik an erster Stelle. Hier werden ca. 50% der Hund früher oder später eine Magendrehung bekommen. (Quelle: hundezeitung.de) Diese Statistik ist erschreckend.
  • Alte Hunde: die Bänder und Sehnen eines alten Hundes sind nicht mehr so straff wie bei einem jungen Hund, dass Bindegewebe lässt nach. Der Magen der an Bändern im Körper aufgehangen ist, kann sich dann schneller drehen. Grosse Hunde haben ab einen Alter von ca. 5 Jahren ein erhöhtes Risiko. Riesenrassen schon ab einen Alter von 3 Jahren.

  • Hunde mit einem schmaleren, tieferen Brustkorb

  • hastiges Schlingen

  • Futter:

    • Trockenfutter in dem viel Fett enthalten ist (d.h. Fett steht unter den ersten 4 Zutaten bei der Inhaltsangabe)!

    • Trockenfutter mit Zitronensäure (Ascorbinsäure), vor allem dann wenn es angefeuchtet wurde

    • grosse Mengen Futter pro Mahlzeit!

  • ängstliche oder nervöse Hunde

Wie kann man Vorbeugen?
Lieber ein paar kleine Mahlzeiten statt einer großen Füttern.
Die Zugabe von Tischresten (die für den Hundemagen geeignet sind!) zum Trockenfutter soll das Risiko verringern!

Eine Abwechslungsreiche Fütterung ist wichtig.
Kein übermäßiges Toben nach der Fütterung.

Näpfe auf den Boden stellen, nicht erhöht! Inhaltsangabe bei Trockenfutter beachten, zu fetthaltiges Futter meiden.

Polizei Hunde der Hundestaffel Hannover gequält

Update:  Neues zur Anklage der Polizei-Hundestaffel Hannover

Unglaublicher Skandal bei der Polizeihundestaffel Hannover.

Polizisten quälten ihre auszubildenden Hunde und fügten ihnen schlimme Schmerzen zu. Das ganze wurde jetzt durch Aufnahmen bekannt, die sich auf einer DVD befinden. Darauf ist unter anderem ein Polizist zu sehen, der seinen belgischen Schäferhund mit einem Kanister schlägt, der mit Steinen gefüllt wurde. Es sollen sogar Elektroschock Geräte zum Einsatz gekommen sein. Zwei der betroffenen Ausbilder sind Mitglieder im Polizeihund Sportverein Burgdorf.

Das man in einigen wenigen Hundeausbildungsstätten immer noch mit Gewalt und veralteten Methoden vorgeht ist bekannt, doch dieser Vorfall übertrifft einiges.Das Hunde auf unberechenbare Gewalt des Hundeführers mit Aggressionen reagieren können haben die betroffenen Ausbilder anscheinend noch nie gehört. Wen wundert es, wenn die Tiere dann Verhaltensstörungen zeigen. Einige Hunde sollen sogar eingeschläfert worden sein, weil sie angeblich zu “aggressiv” waren. Bei dem Gedanken, dass unschuldige Tiere die Unfähigkeit ihrer Ausbilder mit dem Leben bezahlen mussten, steigt mir die Wut hoch.

Man muss leider vermuten das es noch weitere Fälle dieser Art gibt, laut Polizei ist bisher aber nichts bekannt.

Drei Ausbilder wurden nun von ihrer Ausbildungstätigkeit entbunden und mussten ihre Hunde abgeben! Da kann man nur hoffen das diese Leute nie wieder einen Hund ausbilden werden.

(Quelle: Bild.de)

Update 27. Februar 2008:

Hundestaffel Skandal Hannover: Ausbilder angezeigt

USA: Hund parkiert Auto um

In Kaliforniern hat ein Hund kurzerhand ein Auto umparkiert. Als sein Besitzer in Arizona/USA den Wagen vor einem Supermarkt stehen liess und seinen Boxer namens Max auf dem Beifahrersitz zurück lies, konnte er noch nicht ahnen was passieren sollte. Der Hund parkierte kurzerhand das Auto um.

Wo der Mann zu seinem Auto zurück kam staunte er nicht schlecht, sein 35kg schwerer Kleinlaster war plötzlich verschwunden und mit ihm auch sein Hund. Zuerst ging der Besitzer von einem Diebstahl aus und verständigte sofort die Polizei. Diese jedoch entdeckten den Truck auf einem Parkplatz bei der Strasse vis-a-vis.

Vorerst war es ein Rätsel wie der Wagen hinüber gefahren wurde, eine Überwachungskamera konnte aber zur Lösung des Falls beitragen. Auf den Bildern sah man wie das Auto rückwärts über die Strasse und somit ausser Sichtweite rollte. Der Boxer hatte offenbar den Leerlauf eingelegt und somit den Wagen zum “fahren” gebracht.

Glück im Unglück, weder der Hund noch dem Lastwagen entstanden ein Schaden.

Giftköder Warnung für Weiterstadt, Kulmbach und Thurnau

In den letzten Wochen häuften sich die Meldungen über vergiftete Hunde. Aus allen Teilen Deutschlands kommen immer wieder Giftköder Warnungen. Da stellt sich einem doch die Frage was das für Menschen sind, die dazu fähig sind ein Tier mutwillig zu vergiften damit es qualvoll stirbt.

Meist handelt es sich dabei um mit Gift präparierte Fleischstücke, die vorzugsweise auf beliebten Hunde Spazierwegen liegen. Wir versuchen hier alle aktuellen Warnungen zu verbreiten um Hundebesitzer zu warnen.

In Weiterstadt wurden seit Samstag 3 Hunde vergiftet, alle 3 verendeten an der schweren Vergiftung. Die Besitzer der Hunde waren am Braunshardter Tännchen spazieren, dort hatten die Hunde wohl die Köder gefressen.

In Thurnau und Kulmbach wurden ebenfalls Hunde vergiftet, beide Hunde schweben noch in Lebensgefahr. Sie hatten auf dem Spaziergang ein Fleischstück mit Pflanzengift gefressen. Die Polizei bittet in beiden Fällen um Hinweise.

Hundehaltern aus der Gegend sollten sehr Vorsichtig sein und ihre Hunde immer im Blick behalten. Sollte der Hund doch etwas unbekanntes gefressen haben, sollte man vorsichtshalber einen Tierarzt aufsuchen.

Wird ein verdächtiges Stück Fleisch gefunden, sollte das umgehend zur Polizei gebracht werden! Nur so kann man den Tätern auf die Schliche kommen.