4
Mai
Autor: Tierbloggerin - Kategorie: Giftköder, Haustiere, Hunde. 0 Kommentare
Ein Hundehasser legte vergiftete Köder Zeitlarn aus.
Der Täter ist bislang unbekannt. Er legte an einem Waldweg, welcher vom Hopfenweg Richtung Zeitlberg führt, neben einer Wiese Semmeln aus, in welche rotes Rattengift eingebracht war. Weitere Giftköder wurden in der Umgebung in einer Hecke aufgefunden. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.
Hundehalter aus der Gegend sollten aufpassen das ihre Hunde nichts unbekanntes aufnehmen!
Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Regenstauf, Telefon 09402/93110.
3
Mai
Autor: Tierbloggerin - Kategorie: Ausstellungen, Haustiere, Hunde, Hunderassen. 0 Kommentare
Auf der grössen Hundeausstellung Europas werden in den Dortmunder Westfalenhallen vom 2.5. – 4.5. (Sonntag) die schönsten Rassehunde ausgestellt. Über 6.000 Hunde aus 240 verschiedenen Rassen werden präsentiert. Züchter aus rund 30 Ländern zeigen die schönsten Hunde Europas. Mehr als 40 000 Besucher werden erwartet.
Im Mittelpunkt der Zuchtschau steht der Wettbewerb um den Titel «VDH-Europasieger». Zudem gibt es ein umfangreiches Showprogramm mit Hunden. So sind unter anderem eine Frisbee-Show, ein Casting für potenzielle Fernsehhunde und eine Vorführung mit einer Rettungshundestaffel geplant. Auch der Besucher-Service «Welche Hunderasse passt zu mir?» wird wieder geboten.
Eine große Auswahl an Hundefutter, Snacks und Zubehör gibt es an über 120 Ständen aus Industrie und Handel. Hier werden zu günstigen Messepreisen alle Produkte, die das Hundeherz höher schlagen lassen, angeboten.
Die Zuchtschau ist täglich von 9.00 bis 17.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt für einen Erwachsenen kostet 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.
Einige Ergebnisse sind bereits bekannt:
2.5. 2008:
FCI-Gruppe 2 / FCI-Gruppenwettbewerb (Gruppe 2)
FCI-Gruppe 4 / FCI – Gruppenwettbewerb (Gruppe 4)
FCI-Gruppe 7 / FCI- Gruppenwettbewerb (Gruppe 7)
3. 5. 2008:
FCI-Gruppen 1, 6, 9
4. 5.2008:
FCI-Gruppen 3, 5, 8, 10
Best in Show (BIS):
Rasse: Saluki
Name: Dakira Sawahin
Besitzer: Hintzenberg-Freisleben Dagmar u. Völker, Karin
Land: Deutschland
29
Apr
Autor: Tierbloggerin - Kategorie: Hunde. 0 Kommentare
Kinder, die mit Hunden aufwachsen, haben ein geringeres Allergierisiko. Dies bestätigte nun eine Längsschnittstudie über zehn Jahre mit fast 10 000 untersuchten und befragten Kindern. Die genauen Ursachen konnte das internationale Wissenschaftlerteam um Joachim Heinrich vom Helmholtz Zentrum München jedoch noch nicht erklären. Hunde bringen mehr Dreck ins Haus, erläuterte Heinrich. Dabei kämen vermehrt Bestandteile von Bakterien, sogenannte Endotoxine in die Wohnungen. Sie können bei Kontakt mit Schleimhäuten zu Fieber führen.
«Wir haben aber gefunden, dass die Endotoxine, die für den protektiven Effekt der Hundehaltung bislang verantwortlich gemacht wurden, für den Schutz vor einer Allergie bei Hundehaltung keine Rolle spielen», sagte Heinrich der Deutschen Presse-Agentur dpa.
Heinrich spekuliert, dass zahlreiche andere Faktoren wie der Umgang mit Hunden im Freien, “hundefreundliche Wohnumgebungen” oder andere bislang unbekannte Keime des Hundes zu diesen Effekten beitragen könnten. Eine abschließende Erklärung, warum die Hundehaltung das kindliche Immunsystem spezifisch gegen Allergien trainiere, bleibe offen.
«Wir haben einen sehr starken Effekt bei Hundehaltung für eine Schutzfunktion gegen Allergien festgestellt», sagte Heinrich. Eltern mit Hund müssten deshalb keine Sorgen haben, wegen eines befürchteten höheren Allergierisikos ihrer Kinder.
Es wird aber dringend davor gewarnt einen Hund zur Prävention vor Allergien anzuschaffen!
Erst im März hatten Bremer Wissenschaftler Allergikerfamilien davor gewarnt, Hunde zu halten. In solchen Familien steige für die neugeborenen Kinder das Risiko einer Erkrankung an Asthma, Neurodermitis oder Heuschnupfen um 40 Prozent, sagte Hermann Pohlabeln vom Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin. Bei den anderen Familien senke ein Hund dagegen das Allergierisiko. Das Team hatte Mütter kurz nach der Entbindung und zwei Jahre später befragt.
Quelle: sueddeutsche.de
27
Apr
Autor: Tierbloggerin - Kategorie: Haustiere, Hunde. 0 Kommentare
Leider gibt es noch immer noch genügend Ammenmärchen in der Hundehaltung die sich hartnäckig halten. Einige bekannte Beispiele sind der Welpenschutz; den Hund mit der Nase in seinen Urin drücken damit er sauber wird oder die unlogische Aussage eine Hünmdin müsse einmal in ihrem Leben Welpen bekommen. Das ist natürlich alles Unsinn!
Hier werden nach und nach ein paar Ammenmärchen aufgeklärt, damit auch der letzte Irrglaube über Hunde endlich Geschichte ist.
Der Welpenschutz
Sicher hat fast jeder Hundehalter schon ein mal den Satz gehört: “Da passiert nichts, der hat noch Welpenschutz!”. Aber einen Welpenschutz in dem Sinne gibt es nicht!
Leider kommt es wegen solchen Aussagen immer wieder zu Missverständnissen zwischen Hundehaltern. Der eine macht den Welpen von der Leine los und lässt ihn zu einen fremden Hund rennen, mit dem guten (aber falschen) Gewissen der hat ja Welpenschutz. Und dann passiert es, der Hund ist auf fremde Hunde vielleicht gar nicht gut zu sprechen und schnappt zu. Was bleibt ist ein verdutzter Halter (der hoffentlich dazu gelernt hat) und ein Welpe der eine negative Erfahrung gemacht hat die ihn wahrscheinlich verunsichert oder verängstigt hat und nun für sein Leben geprägt hat.
Man sollte also nie denken Welpen seien generell vor Angriffen erwachsener Hunde geschützt nur weil sie noch klein sind. Hunde haben kein Unrechtsbewusstsein. Es gibt keine Regel unter Hunden die Welpen pauschal schützt. Vor allem Hündinnen können fremden Welpen gegenüber grob werden. In Wolfsrudeln (in Gefangenschaft) kommt es sogar vor, dass fremde Welpen getötet werden.
Insgesamt genießen Welpen aus dem eigenen Rudel aber eine gewisse Narrenfreiheit, im vergleich zu ausgewachsenen Hunden. Das Bedeutet aber nicht das sie für unkorrektes Verhalten nicht auch die Konsequenzen tragen müssen. Im Hunderudel erziehen sowohl die Mutter als auch andere Rudelmitglieder die Welpen. Mit zunehmenden Alter werden diese Erziehungsmaßnahmen stärker. Ein Welpe darf sich im Rudel also oft mehr erlauben, aber auch das hat Grenzen.
Trifft ein fremder Hund auf einen Welpen gilt diese Narrenfreiheit nicht. Hier ist immer Vorsicht geboten!
25
Apr
Autor: Tierbloggerin - Kategorie: Genetik, Haustiere, Hunde. 1 Kommentar
Der Afghane “Snuppy” wurde 2005 geklont und ist der weltweit erste Klon-Hund. Nun verkündeten südkoreanische Forscher der Staatlichen Universität Seoul am Freitag das der Rüde bald Vater wird.
Durch künstliche Befruchtung wurden nun ebenfalls geklonten Hündinnen mit dem Samen des Rüden gedeckt. Laut Angaben der Forscher ergab ein Ultraschalltest das alle Föten gesund sind. Die Geburt der Klonhund-Welpen wird zwischen dem 16. und dem 20. Mai erwartet, diese Welpen wären dann die 2. Generation Klon-Hunde. Die Forscher gaben an, dass es bei der zweiten Generation von geklonten Tieren bisher immer zu Missbildungen gekommen sei. Diese Welpen zeigten bisher aber keine Missbildungen.
Bei der Universität riefen die Presseberichte über das offenbar erfolgreiche Experiment jedoch keine Begeisterung hervor. Institutsleiter Kook Yang kündigte an, Lee für die Weitergabe der Ergebnisse an die Presse zur Rechenschaft ziehen zu wollen. Es sei ein Bruch mit den Regeln der Universität, Forschungsergebnisse an die Presse zu geben, bevor die Forscher darüber in wichtigen Fachjournalen veröffentlicht hätten, sagte Kook. Die Universität hatte diese Praxis zur Vorschrift gemacht, nachdem der bekannte Klonforscher Hwang Woo Suk überführt worden war, Studien über das Klonen menschlicher embryonaler Stammzellen gefälscht zu haben. Lee gehörte auch dem Team des umstrittenen Professors an, eröffnete nach dem Fälschungsskandal aber seine eigene Arbeitsgruppe.
Erst vor kurzem haben wir über diese Forscher berichtet: Geklonte Hunde arbeiten bald beim südkoreanischen Zoll
Quelle: Nachrichten.ch
24
Apr
Autor: Tierblogger - Kategorie: Hunde. 0 Kommentare
In Charlottenburg hat ein herrenloser Kampfhund auf einem Schulhof zwei Kinder gebissen, sowie weitere Leute angefallen. Ein 3tes Kind verletzte sich ebenfalls bei der Flucht vor dem Tier. Der Hund hatte noch die Leine an, deshalb geht die Polizei davon aus, das der Halter sein Tier nicht mehr kontrollieren konnte und weggelaufen ist.
Zuerst sprang der Pittbull mehrere Erwachsene auf der Strasse an, davon wurde jedoch keiner verletzt. Nachher rannte der Hund auf den Schulhof der Elisabeth-Oberschule und biss einem Jungen und Mädchen in den Oberkörper bzw. Arm. Beide Kinder wurden sofort ambulant ins Spital gebracht und dort versorgt. Ein herbei geeilter Polizeibeamte schoss 2x auf den Hund, verfehlte ihn aber.
Durch ein beherztes eingreifen eines anderen Polizisten (selber Hundehalter) konnte der Hund Schlussendlich gebändigt werden. Der Beamte griff das Tier am Halsband und begrub es anschliessend unter sich. Er musste fast eine Stunde ausharren bis endlich ein ausgebildeter Tierfänger den Hund abtransportieren konnte. Er wurde in ein Tierheim gebracht.
Trotz der selbstlosen Rettungsaktion wurden die Polizisten von den herumstehenden Passanten beschimpft. Der Besitzer des Kampfhundes konnte bisher noch nicht ermittelt werden.
Dem Besitzer gehört ein Hundeverbot erteilt! Wer so leichtsinnig mit einem Kampfhund umgeht, bringt alle anderen Kampfhund-Besitzer somit in Veruf.
23
Apr
Autor: Tierbloggerin - Kategorie: Haustiere, Hunde, Hunderassen. 1 Kommentar
Nach dem Autor des Buches “The Intelligence of Dogs”, S. Coren wird Intelligenz bei Hunden in 3 Typen unterteilt:
- adaptive Intelligenz (Lernen, Problemlösende Fähigkeiten)
- instinktive Intelligenz
- Obedience Intelligenz (Folgsamkeit, Unterordnung, Arbeiten)
Die ersten beiden Typen sind individuell von Hund zu Hund verschieden, während der letzte Typ auf eine ganze Rasse zutreffen kann oder auch nicht.
Es wurden dazu Rassen auf ihre Intelligenz hin untersucht und dann in eine Reihenfolge gebracht.
Die ersten 10 Rassen haben weniger als 5 Wiederholungen gebraucht um ein Kommando zu verstehen! Auf Platz 1 befindet sich der Border Collie, nicht wirklich verwunderlich bei einer Rasse mit so einen enormen Arbeitseifer und einer hohen Lernbereitschaft. Nur der Papillon auf dem 8. Platz hat mich etwas überrascht.
Hier die Plätze 1-10 der intelligentesten Hunde:
1. Border Collie
2. Pudel
3. Deutscher Schäferhund
4. Golden Retriever
5. Dobermann
6. Shelty
7. Labrador Retriever
8. Papillon
9. Rottweiler
10. Australian Cattle Dog
Und nun zu den hintersten 10 Plätzen:
1. Shih tzu
2. Basset
3. Mastiff
4. Pekingese
5. Bloodhound
6. Barsoi
7. Chow Chow
8. Englische Bulldogge
9. Basenji
10. Afghanischer Windhund
Bei den letzten Hunden fällt auf, dass einige eigenständige Rassen dabei sind. Der Chow Chow zum Beispiel ist für seinen eigenen Willen bekannt, aber ich denke nicht das man das als “dumm” bezeichnen kann. Oder hat Intelligenz bei Hunden etwas mit ausführen von Befehlen zu tun?
Weitere Informationen zu vielen Hunderassen (Hundeseite.de)
21
Apr
Autor: Tierbloggerin - Kategorie: Haustiere, Hunde. 0 Kommentare
Die ersten geklonten Drogenspürhunde der Welt werden nun in Südkorea ausgebildet – angeblich mit guten Erfolgsaussichten.
Die Hunde sollen ab Juni eingesetzt werden, wie der Sprecher des südkoreanischen Zolls, Lee Ho, heute erklärte. Die sieben geklonten Welpen tragen alle den Namen “Toppy”, kurz für “Tomorrow’s Puppies”, (sinngemäss «Welpen der Zukunft»). Sie waren Ende des vergangenen Jahres von drei Hunde-Leihmüttern ausgetragen worden.
Angeblich sind diese Hunde leichter zu trainieren Das weltweit einzigartige Projekt findet unter staatlicher Aufsicht statt. Um die Hunde zu erzeugen, nutzten die Forscher um Lee Byung-chun genetisches Material des Drogenspürhundes «Chase», einem Golden Retriever.
Nach der Geburt kamen das Verhalten und die Qualität der Erbanlagen der Hunde auf den Prüfstand, bevor das eigentliche Ausbildung begann. Nach Angaben des zuständigen Projektmanagers Lim Jae-yong lassen sich die Klonhunde leichter trainieren als ihre natürlich entstandenen Artgenossen.
Lee Byung-chun war Mitglied der südkoreanischen Forschergruppe gewesen, die im Jahr 2005 den ersten Klon-Hund, den Afghanen «Snuppy», produziert hatte. Nachdem der Leiter des Experiments, Hwang Woo-suk, der Fälschung von Studien überführt worden war, hatte sich Lee von ihm losgesagt.
Mal sehen wie sich diese Sache weiter entwickelt, ich halte jedenfalls nicht viel von solchen Experimenten.
Quelle: tagesanzeiger.ch
20
Apr
Autor: Tierbloggerin - Kategorie: Haustiere, Hunde. 0 Kommentare
Ein unglaublicher Fall aus den USA, der mal wieder beweist wie gut sich Hunde orientieren können.
Die Huskydame Moon ist ihrem Besitzer Doug Dashiell an einer Raststätte in der Nähe von Railroad Valley davon gelaufen. Die Raststätte lag ca. 125 km von ihrem Zuhause in Ely entfernt. Das war für die 2 jährige Hündin aber kein Hindernis den Heimweg allein anzutreten. Sie lief den ganzen langen Weg bis nach Hause zurück, 125km durch eine Wüste und zwei Bergketten.
“Sie ist mir schon früher weggelaufen. Sie ist immer zurückgekommen”, sagte Dashiell der Zeitung «Ely Times» .
Nach einer Woche hatte der Besitzer die Hoffnung schon aufgegeben seine Hündin Moon noch wieder zu finden. Dann bekam er einen Anruf der örtlichen Tierklinik, die Hündin war wieder aufgetaucht. Sie trug eine Marke der Klinik durch sie den Besitzer schnell ausfindig machen konnte. Moon war bei einem Bewohner aus Ely untergekommen. Leider lässt sich nicht nach verfolgen welchen Weg die Hündin auf ihren Heimweg genommen hatte.
Es ist kaum zu glauben, dass die Hündin diese lange Strecke zurück gelegt hat und tatsächlich nach Hause fand, aber solche Meldungen sind gar nicht so selten. Auch Katzen wird ein gutes “Heimfindevermögen” zugesprochen. Es wird vermutet das Hunde und Katzen sich dabei am Stand der Sonne orientieren, manche sind der Meinung das Hunde auch das Erdmagneteld wahrnehmen und so einfacher nach Hause finden. Bewiesen werden konnte das aber noch nicht. Sicher ist dem Hund aber sein hervorragendes Geruchsgedächtnis dabei eine große Hilfe.
Foto: Pixelio/ Symbolbild
Quelle: sz-online.de
19
Apr
Autor: Tierbloggerin - Kategorie: Giftköder, Haustiere, Hunde, Tierschutz. 0 Kommentare
“Hunde beim Spazieren gehen unbedingt an die Leine nehmen, vor allem auf freiem Feld”, rät die Polizei den Hundehaltern aus der Region!
Erst vor wenigen Tagen vermeldete die Wormser Zeitung , dass entlang der Dämme am rechten Rheinufer offenbar Giftköder ausgelegt worden waren. Zwei Hunde wurden durch die präparierten Fleischstücke vergiftet und verendeten, berichtete die Polizei.
In der Verbandsgemeinde Westhofen wurde bisher ein Hund vergiftet, bisher stehen seine Chancen die Vergiftung zu überleben zum Glück gut.
Die Polizei berichtete weiter von einem Hundehalter dessen Hund an der Gundheimer Gemarkungsgrenze zu Flörsheim-Dalsheim etwas gefressen hat, dass ihm nicht bekommen ist. In der Tierklinik wurde eine Vergiftung festgestellt.
Es stellte sich später heraus, dass es sich um ein halbes Schweinswürstchen handelte, dass mit einer im Moment noch unbekannten giftigen Substanz präpariert worden war.
Das Würstchen sei sauber mit einem Messer durchtrennt, und nicht etwa von dem Hund durchgebissen worden. Diese Wursthälfte werde nun im Polizeilabor untersucht, um festzustellen, um welche Art Gift es sich gehandelt habe.
Wer verdächtige Lebensmittelreste im Feld findet, sollte sie einpacken und bei der Polizei abgeben. Zudem sollten auch Personen, die sich auffällig benehmen, der Polizei gemeldet werden. Zuständig ist die PI Alzey, Telefon (06731) 9110.
Quelle: wormser-zeitung.de
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