6 Mrz
Tier des Monats: Griechische Landschildkröte
Die Griechische Landschildkröte ( Testudo hermanni) ist eine von drei Landschildkrötenarten, die im europäischen Teil des Mittelmeerraumes beheimatet ist. Sie ist von Spanien, über Südfrankreich, Italien, Kroatien, Serbien, Mazedonien, Albanien, Griechenland, Bulgarien, Rumänien bis in den europäischen Teil der Türkei verbreitet.
Sie können ähnlich dem Menschen ein sehr hohes Alter erreichen. Die Griechische Landschildkröte gehört zu den kleinen, bis mittelgrossen Schildkrötenarten. Sie erreicht eine Grösse von etwa 20 Zentimetern. Sie hat einen starren Bauchpanzer. Der Rückenpanzer ist mässig stark gewölbt. Sie gehört zur Gattung der Testudo, so wurden sie 1758 von Carl von Linné bezeichnet. Griechische Landschildkröten sind tagaktive Reptilien, die sich vorwiegend von pflanzlicher Kost ernähren und auf die Zufuhr von Sonnenenergie angewiesen sind.
Da sie zu den wechselwarmen Tieren gehören, können sie ihre Körperwärme nicht selber erzeugen. Sie müssen selber dafür sorgen, dass sie genug Wärmezufuhr bekommen, indem sie von schattigen, zu sonnigen Plätzen wechseln. Auf ihren Wanderungen zur Futtersuche legen Schildkröten täglich etwa Entfernungen von 80 bis 400 Metern zurück. Sie besiedeln fast alle Vegetationsformen im Mittelmeerraum bis in eine Höhe von etwa 1500 Metern. Sie nutzen teilweise Reviere von bis zu 1,8 Hektar und mehr. Griechische Lanschilkröten fallen im Regelfall in der freien Natur in eine Winterstarre, die von November, bis März oder April andauern kann.

Der Cão de Agua Português ist eine anerkannte portugiesische Hunderasse.
Chinchillas sind kleine Nagetiere die ursprünglich aus den Anden in Südamerika kommen, die freilebende Chinchilla Population gilt heute als gefährdet.
Bei der artgerechten Ernährung scheiden sich die Geister. Einige bevorzugen es ihre Chinchillas hauptsächlich mit speziellen Chinchilla Pellets und Heu zu füttern. Andere wiederum halten das für viel zu einseitig und füttern ihren Tieren getrocknete, teilweise auch frische Kräuter, Äste und Blätter. Frischfutter ist nur bedingt geeignet und sollte wenn nur sehr selten gegeben werden. Getrocknete Äste wie Apfel- oder Birnenäste sind für Chinchillas sehr gut geeignet, da sie im getrockneten Zustand sehr hart sind können die Tiere dort ihren Nagedrang befriedigen, außerdem fördert es den Zahnabrieb. Heu ist ein absolutes Muss und sollte immer zur Verfügung stehen, dass rohfaserhaltige Futter dient ebenfalls dem Zahnabrieb. Getrocknete Kräuter, Blätter und Blüten nehmen Chinchillas gerne an und bieten Abwechslung.
Ab heute starten wir mit dem “Tier des Monats” auf Tierblog.de. Ab sofort wird jeden Monat ein Tier bzw. eine Rasse vorgestellt.





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