2 Jul
Tier des Monats: Seepferdchen
Eine Besonderheit in der Tierwelt stellt wohl zweifelsfrei das Seepferdchen dar. Allein vom Aussehen, der Größe und der Lebensart, hat es sehr wenig mit einem Pferd gemein. Lediglich die Kopfform ähnelt einem Pferd.
Das Seepferdchen ist eine Fischart und lebt ausschließlich im Meer. Obwohl es bis an die hundert verschiedene Arten gibt, sind die Tiere gefährdet. Da Seepferdchen sich im Seegras mit ihrem Wickelschwanz gut verankern können, ist der Rückgang der Seegraswälder und das Überfischen an der Populationsgefährdung schuld. Seepferdchen schwimmen aufrecht im Wasser und bewegen sich mit ihrer, wie ein Propeller arbeitenden Rückenflosse fort. Ihr Körper ist mit einem Hartschalenpanzer umgeben, weshalb sie kein Freßobjekt für andere Fischarten sind.
Ihre Fortpflanzung ist sehr bemerkenswert. Bei der Paarung tanzen Männchen und Weibchen mit ihren Schwänzen umschlungen und beim hin und her wiegen preßt das Weibchen seine Eier aus einer Legeröhre in den Brutsack des Männchens. Dieser Beutel enthält innen ein weiches, stark durchblutetes und gut gefüttertes Gewebe, was einer Plazenta gleichkommt und mehr als 400 Eier aufnehmen kann. Nur die Männchen tragen die Eier aus, bis sich die Larven voll entwickelt haben und durch Reiben des Brutbeutels an Steinen und Muscheln wird die zahlreiche Nachkommenschaft nach und nach ins Wasser entlassen.
Ihr Lebensraum ist das Flachwasser an Küsten in fast allen tropischen und gemäßigten Meeren. Mit ihrer röhrenförmigen Schnauze nehmen die wenige mm bis 30 cm großen Tierchen Plankton und Kleinkrebse als Nahrung auf.



Der Cão de Agua Português ist eine anerkannte portugiesische Hunderasse.
Chinchillas sind kleine Nagetiere die ursprünglich aus den Anden in Südamerika kommen, die freilebende Chinchilla Population gilt heute als gefährdet.
Bei der artgerechten Ernährung scheiden sich die Geister. Einige bevorzugen es ihre Chinchillas hauptsächlich mit speziellen Chinchilla Pellets und Heu zu füttern. Andere wiederum halten das für viel zu einseitig und füttern ihren Tieren getrocknete, teilweise auch frische Kräuter, Äste und Blätter. Frischfutter ist nur bedingt geeignet und sollte wenn nur sehr selten gegeben werden. Getrocknete Äste wie Apfel- oder Birnenäste sind für Chinchillas sehr gut geeignet, da sie im getrockneten Zustand sehr hart sind können die Tiere dort ihren Nagedrang befriedigen, außerdem fördert es den Zahnabrieb. Heu ist ein absolutes Muss und sollte immer zur Verfügung stehen, dass rohfaserhaltige Futter dient ebenfalls dem Zahnabrieb. Getrocknete Kräuter, Blätter und Blüten nehmen Chinchillas gerne an und bieten Abwechslung.
Ab heute starten wir mit dem “Tier des Monats” auf Tierblog.de. Ab sofort wird jeden Monat ein Tier bzw. eine Rasse vorgestellt.





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