Seiten: 1 2 3 Nächste

Aktion gegen Tiere als Ostergeschenke

Auch dieses Jahr wollen wir wieder auf die Aktion “Leckereien statt Lebewesen” hinweisen. Wie im letzten Jahr “Keine lebenden Tiere ins Osternest!” möchten wir auch dieses Jahr auf die Aktion aufmerksam machen. Einfach auf den Banner unten klicken für weitere Informationen.

Keine Tiere ins Osternest!

EU stoppt Verkauf von Kosmetik welche an Tieren getestet wurde

In Europa gehört der Verkauf von tiergetesteten  Kosmetikartikeln und  Inhaltsstoffen bald der Vergangenheit an. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche bezeichnet dies als Meilenstein. Aber es gibt auch Kritik: es wäre schwer Überprüfbar und die Kriterien sind “schwammig”. Die Regelungen würden kaum helfen, wirklich Tierleben zu retten und den Verbraucher zu schützen.

Am 11. März 2009 tritt im Rahmen der 7. Änderung der Kosmetikrichtlinie* das Verbot von Tierversuchen für kosmetische Inhaltsstoffe sowie der Vermarktung von an Tieren getesteten Kosmetikprodukten und –rohstoffen in Kraft.

Trotz des großen Erfolgs, dass künftig zumindest laut Gesetz EU-weit kein Handel mit Kosmetik betrieben werden darf, für die zuvor Tieren die Haut oder Augen verätzt wurden, ist nach Einschätzung der Ärzte gegen Tierversuche die Frage nach der praktischen Umsetzung ein kritischer Punkt. Denn unklar ist, ob und wie das Verbot kontrolliert werden kann und wird.

Dass überhaupt Tierversuche für Kosmetik durchgeführt werden, ist der Profitgier der Hersteller zuzuschreiben. Diese überschwemmen den Markt mit immer neuen Cremes und Duschgels, die niemand braucht. Für zahllose Tiere bedeutet das einen grausamen Tod und für den Verbraucher trotzdem keine Sicherheit. Denn die Tierversuche dienen einzig der rechtlichen Absicherung der Produkterfinder im Falle von Gesundheitsschäden, heißt es von Seiten des Ärzteverbandes.

Weiterlesen..

Gegen die Ferkel-Kastration ohne Betäubung!

Wir möchten hier auf eine Aktion vom Deutschen Tierschutzbund hinweisen. Es geht um Protest gegen die Kastration von männlichen Ferkeln, die OHNE Narkose oder irgendeine Betäubung durchgeführt werden.

Diese Art der Kastration soll Zeit und Geld sparen, aber mit dem Leid der Tiere wird nicht gespart.

Um das Entstehen des typischen Ebergeruchs zu verhindern, werden hierzulande jedes Jahr mehr als 20 Millionen männliche Ferkel kastriert. Ohne Betäubung – bei vollem Bewusstsein, bei vollem Schmerz. Und das deutsche Tierschutzgesetz erlaubt diese Qual.

Höchste Zeit, etwas zu tun. Deshalb war der Protest gegen die betäubungslose Ferkelkastration auch Thema des Welttierschutztages am 4. Oktober 2008. Der Deutsche Tierschutzbund fordert die Bundesregierung und den für Tierschutz zuständige Ministerin Ilse Aigner auf: Ändern Sie das Tierschutzgesetz und verbieten Sie die betäubungslose Ferkelkastration!

Auf der Aktionsseite vom Tierschutzbund, befinden sich noch einige Tipps dazu, was jeder einzelne tun kann.

Kurzfilm zur Ferkelkastration: (Achtung: Dieser Film zeigt Szenen, die für Kinder und sensible Menschen nicht geeignet sind.) Video

Hier geht es zur Protestseite!

Tierquälerei in Jagdrevieren – 28 illegale Fallen entdeckt

Bei einem Großeinsatz in den letzten fünf Tagen wurden Jagdreviere in Nordrhein-Westfalen von Polizei und Vogelschützern  durchsucht und zahlreiche Umweltstraftaten und Verstöße gegen das Tierschutzgesetz aufgedeckt.

Dies teilte das Komitee gegen den Vogelmord e.V. Aktionsgemeinschaft Tier und Artenschutz mit. Nach einigen Hinweisen hatte man in den Kreisen Heinsberg, Euskirchen, Kleve, Wesel, Borken, Neuss und Düren zahlreiche illegale Tierfallen sowie vergiftete, gefangene und geschossene Vögel geschützter Arten entdeckt. Insgesamt wurden mittlerweile sechs Strafverfahren eingeleitet und 28 illegale Fallen für den Fang von Vögeln und Säugetieren beschlagnahmt oder bei den zuständigen Jagdbehörden zur Anzeige gebracht. Weiterhin wurden bei der Aktion acht tote und ein frisch gefangener Greifvogel sowie zwei mit Schrot geschossene Reiher entdeckt.

Komiteepräsident Heinz Schwarze:

„Die Verstöße haben eine unglaubliche Dimension. Offenbar pfeifen viele Jäger im Rheinland auf das Gesetz und töten gewohnheitsmäßig geschützte Arten“

Am Sonntag wurden in einem Gehege für Jagdfasane in der Nähe des Gutes Barbarastein (Rhein-Kreis Neuss) vier illegal aufgestellte Tellereisen und zwei große Fallen zum Fang von Greifvögeln und Krähen entdeckt.

Ein lebender Mäusebussard, der sich in einem der Tellereisen gefangen hatte, wurde umgehend in eine Tierklinik gebracht.

Während Polizeibeamte den Sachverhalt vor Ort aufnahmen, erschien der Jagdpächter am Tatort und bestätigte, dass es sich um seine Fanggeräte handele. Gegen den Mann wurde seitens der Polizei ein Strafverfahren wegen Verdacht auf Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz und wegen Tierquälerei eingeleitet.

Ebenfalls am Sonntag meldete eine Zeugin dem Komitee drei frisch tote Mäusebussarde, die in der Nähe von Geilenkirchen (Kreis Heinsberg) neben einer offensichtlich vergifteten Ködertaube gefunden wurden. Die Kadaver wurden zur Analyse übergeben.

Bereits am Mittwoch entdeckten Vogelschützer zwei riesige Vogel- und drei illegal errichtete Säugetierfallen in einem Jagdrevier bei Alpen (Kreis Wesel). Zuvor wurde in diesem Jagdrevier bereits eine Vogelfalle mit einer lebenden Brieftaube als Köder entdeckt. Beamte der Polizei Xanten dokumentierten die Verstöße und veranlassten anschließend den Abtransport der Fallen.
Bei Issum (Kreis Wesel) befreiten die Tierschützer eine Hauskatze, die in einer illegal aufgestellten Durchlauffalle gefangen war. Weitere illegale Fallen dieses Typs wurden bei Großbüllesheim (Kreis Euskirchen), Linnich (Kreis Düren) und nördlich von Heinsberg gefunden.

Quelle: eifelzeitung.de

Gesellige Kleintiere nie mehr allein – neues Tierschutzgesetz in der Schweiz

In der Schweiz tritt ab morgen (1.9.2008) das neue Tierschutzgesetz in Kraft. Erstmals wurden neben den vorschriften zur Haltung von Nutztieren auch Vorschriften zur artgerechten Haltung von Haustieren gemacht.

Die Einzelhaltung geselliger Haustiere ist demnach untersagt – zum Glück vieler Haustiere! Meerschweinchen, Vögel, Chinchillas, Mäuse und Ratten dürfen nun nur noch mindestens zu Zweit gehalten werden. Lange genug war die nicht artgerechte Einzelhaltung erlaubt.

Wer sich unter den Haustieren ein bisschen auskennt, dem dürfte aufgefallen sein, dass in der Aufzählung die ebenfalls geselligen Kaninchen fehlen. Die sind nämlich die Verlierer bei diesem Gesetz, für sie gibt es keine Vorschrift die Einzelhaltung verbietet. Sinn macht das aus der Sicht des Tierschutzes nicht, denn für Kaninchen ist ein artgleicher Partner mindestens genau so wichtig wie für Meerschweinchen!

Aber nicht nur gegen Einzelhaltung wird vorgegangen. In dem neuen Gesetz werden nun auch mindest Größen für Käfige und Gehege gemacht, sowie Vorschriften beim kauf.

Veränderungen gibt es auch für Neu-Hundebesitzer. Die müssen ab 2010 einen Theoriekurs besuchen, bevor sie sich einen Hund anschaffen dürfen.

Für die Haltung von Katzen wurden ebenfalls härtere Vorschriften gemacht. So müssen im Lebensumfeld der Katze Kletter-, Kratz- und Beschäftigungsmöglichkeiten vorhanden sein, sowie erhöhte Ruheflächen und Rückzugsmöglichkeiten. Und jede Katze hat das Recht auf ein eigenes Klo.

Weitere Infos: www.tiererichtighalten.ch

Ebay verbietet endlich Handel mit Hunde- und Katzenfell

Endlich wieder eine gute Nachricht!

Das Online-Auktionshaus Ebay will in seinem deutschsprachigen Angebot keine Versteigerungen mehr zulassen, in denen Haustierhäute feilgeboten werden. Ebay kommt damit einer EU-Regelung zuvor. Tierschützer warnen vor einer “Katzenmafia”.

Hunde- und Katzenfell darf im Internet-Auktionshaus Ebay demnach ab sofort nicht mehr angeboten werden. Für Tierbesitzer und Tierschützer ist das eine ernste Angelegenheit: Haustierhäute sind heute eine begehrte Handelsware. So wurden bei Ebay zum Beispiel Katzenfell-Decken verkauft, die angeblich gegen Rheuma helfen sollen.

Ebay kommt mit der Ankündigung einer EU-Richtlinie zuvor: Die Agrarminister der Europäischen Union haben am 26. November 2007 ein EU-Importverbot für Hunde- und Katzenfelle beschlossen. Dies sei ein “großer Erfolg für den Tierschutz“, sagte Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) damals. Ende 2008 tritt die Regelung in Kraft.

Einem Bericht der “Ostsee-Zeitung” zufolge ist in Deutschland derzeit bereits eine “Katzenmafia” am Werk, die der internationalen Handelssperre zuvorkommen will, indem sie heimische Hauskatzen einfängt, tötet und abzieht. Die Zeitung berichtet über gehäutete Tierkadaver in Müllcontainern.

Die “Tageszeitung” aus Berlin veröffentlichte im Dezember 2007 eine Schätzung, der zufolge jedes Jahr zwei Millionen Hunde und Katzen zu Spielzeug, Rheumadecken und Lederaccessoires verarbeitet werden. Gerade die angeblich der Rheumabekämpfung dienliche Katzenfelldecke bringt Haustiere in Lebensgefahr – dabei gibt es keinerlei Anhaltspunkte, dass Katzenfell hier tatsächlich mehr hilft als irgendeine andere Art von wärmendem Umschlag.

Unter das Ebay-Verbot fallen sämtliche Produkte aus dem Fell, etwa Pelze, Kleidungsstücke mit Pelzbesatz, Pelzdecken und Spielzeug. Zwar gehörten Hunde und Katzen nicht zu den geschützten Tierarten; sie würden aber oft auf grausame Weise getötet, um an das Fell heranzukommen, hieß es zur Begründung.

Bei Online-Apotheken und Versandhäusern sind unterdessen nach wie vor Katzenfelle zu haben – ab einem Preis von etwa 24 Euro für ein katzengroßes Stück. “Das Katzenfell dient zur lokalen Behandlung schmerzender Körperpartien”, steht in einer online einzusehenden Produktbeschreibung. “Die wärmende Wirkung ist wohltuend und entspannend für schmerzende Gelenke und verspannte Muskeln.” Die allerdings ließe sich auch mit einer schlichten Wolldecke herstellen.

Quelle: Web.de / SPIEGEL ONLINE

Ahlen: Tierquäler und Schäferhund-Züchter beendet “Zucht”

Der ebenso umstrittene wie bekannte Schäferhundzüchter Joachim K. aus Ahlen hat heute die baldige Schließung seiner Zwingeranlage angekündigt – zum Glück! In der letzten Zeit geriet der “Züchter” ( es fällt mir schwer diesen Begriff für diesen Mann zu verwenden) immer wieder in die Kritik. Die Hunde leben unter erbärmlichen Zuständen, kleine Bretter Verschläge bilden Hundehütten, die Tiere werden sehr schlecht oder gar nicht versorgt, von gesundheitlicher Vorsorge gar nicht zu reden. Es ist einfach erschreckend wie lange so etwas toleriert wurde.

Nach einem Gespräch mit dem Bürgermeister Benedikt Ruhmöller, CDU und dem stellvertretenden Kreisveterinär Andreas Witte, habe sich der “Züchter” nun doch bereit erklärt, die Anlage nach über 30 Jahren umstrittener Hundehaltung zu beenden. Bereits in den nächsten Tagen soll der Zwinger für immer seine Pforten schließen. Die Gründe für den Entschluss seien persönlicher Natur. Wahrscheinlich wurde der öffentliche Druck einfach zu groß.

Bereits seit Dezember 2007 beschäftigt sich der “ETN-Tierretter” Stefan Bröckling mit der Hundezuchtanlage in Ahlen. In Nacht-und-Nebel-Aktionen kletterte er über den Stacheldrahtzaun, um die Haltungsbedingungen zu dokumentieren. Allein acht TV-Berichterstattungen erfolgten in der Zeit von Februar bis Juni. Durchbrechenenden Erfolg erzielte dann die TIER.TV Reportage im Juni 2008. Im selben Monat erstattete der ETN Anzeige gegen den Amtsveterinär Dr. Antonius Kleickmann.

In den letzten Wochen hatte es nach der Ausstrahlung der TIER.TV Reportage “Der Hundequäler von Ahlen” ein überragendes Medienecho zum Fall gegeben. TIER.TV Zuschauer mobilisierten sich in diversen Foren und verabredeten sich zu einer, für den 26. Juli geplanten, Groß-Demonstration in Ahlen. Auch der SPD-Fraktionschef Norbert Bing nahm sich dem Fall an und hatte für nächste Woche eine Unterschriftensammlung für die Schließung der Anlage geplant. Was aus den verbleibenden vier Hunden wird steht allerdings noch in den Sternen.

Hier das Video zum Bericht auf WDR: Züchter in der Kritik

presseportal.de

Hände weg von jungen Wildtieren!

Es ist Wurfzeit für Wildtiere im Wald und in der Stadt. Überall zeigen sich junge Füchse und Rehe. Wildhüter warnen: auf keinen Fall anfassen oder gar mitnehmen! Auch wenn die Tiere oft hilflos wirken, ist es doch meistens nicht so. Oft ist die Mutter nicht weit von ihrem Nachwuchs entfernt und kehrt bald zurück.

Knut und Flocke beeinflussen das Tierleben in der Stadt: Seit die Bilder der jungen Eisbären um die Welt gingen, habe das Aufpäppeln von jungen Wildtieren in Zürich spürbar zugenommen.

“Die Leute wissen nicht, wie sie mit den Tieren vor ihrer Haustür umzugehen haben, sie verhätscheln sie, das ist ihr sicherer Tod – und unser Frust.” sagt Wildhüter Stefan Dräyer

Häufig werden Füchslein bei Tierärzten abgegeben, weil die Leute sie mit Kätzchen oder Hundewelpen verwechselten, nach Hause trügen und mit ihnen dann nicht fertig würden.

Was viele offensichtlich nicht wissen: Nach dem Kontakt mit dem Menschen verstossen die Elterntiere ihre Jungen. Diese sind aber auf Muttermilch angewiesen, werden heimatlos und verhungern, sie haben keine Überlebenschance. Die Wildhüter müssen die geschwächten Tiere abschiessen. Auch Enten und andere Vögel erleiden häufig das gleiche Schicksal. Nach erfolgloser Aufzucht landen sie in der Voliere am Mythenquai und können auch dort nicht mehr gerettet werden.

Quelle: tagesanzeiger.ch

Animal hoarding – krankhafte Tierhortung

Immer wieder haben Veterinärbehörden mit Fällen von krankhafter Tiersammlung  zu tun. Animal hoarding ist eine psychische Störung, sie ist veratwortlich dafür das Betroffene Menschen Haustiere regelrecht “sammeln” und völlig unkontrolliert halten. Dabei handelt es sich meist um unzählige Tiere, Betroffene verlieren den Überblick über ihre Tiere. Sie können sie nicht artgerecht halten und sind nicht fähig sie angemessen zu verpflegen. Die Tiere leben oft in Massen auf einen kleinen Raum verteilt,  Hygiene wird völlig vernachlässigt und es fehlt an tierärztlicher Versorgung. Die Missstände können Betroffene weder selbstständig erkennen noch beseitigen. In späten Stadien kommt es zur völligen Verwahrlosung des Tierbestandes.

In den USA, wo es jährlich über 1000 Fälle mit hunderttausenden Tieren gibt, ist diese psychische Störung ein anerkanntes Krankheitsbild, nicht Deutschland jedoch noch nicht.

Bei den betroffenen handelt es sich meist um ältere, alleinstehende Personen – meistens Frauen.  Sie sehen sich selbst als engagierte Tierschützer. Ihr Sammelverhalten verbergen diese Menschen nach außen.

Bekannt werden solche Fälle meist erst durch Nachbarn denen Lärm oder Geruch auffällt.

Als Ursache gilt vor allem Einsamkeit! Die Betroffenen haben Angst bald völlig allein und isoliert zu leben und horten somit mehr und mehr Tiere, die dabei als Partner- oder Familienersatz gesehen werden. Mit jeden neuem Tier ist ein Glücksgefühl verbunden.

Laut Wikipedia sind die am meisten betroffene Tierarten Hunde mit 46,4%-60% und Katzen mit 33,9%-65% (je nach Studie). Der schlimmste deutsche Fall betraf über 500 Hängebauchschweine, ca. 300 Pferde, mehrere Hundert andere Tiere (Ziegen, Schafe, Lamas, Geflügel). In einem anderen Fall wurden in einem Haushalt 82 lebende und 108 toten Katzen gefunden.

Giftköderwarnung für Gundheim und die VG Westhofen

“Hunde beim Spazieren gehen unbedingt an die Leine nehmen, vor allem auf freiem Feld”, rät die Polizei den Hundehaltern aus der Region!

Erst vor wenigen Tagen vermeldete die Wormser Zeitung , dass entlang der Dämme am rechten Rheinufer offenbar Giftköder ausgelegt worden waren. Zwei Hunde wurden durch die präparierten Fleischstücke vergiftet und verendeten, berichtete die Polizei.

In der Verbandsgemeinde Westhofen wurde bisher ein Hund vergiftet, bisher stehen seine Chancen die Vergiftung zu überleben zum Glück gut.

Die Polizei berichtete weiter von einem Hundehalter dessen Hund an der Gundheimer Gemarkungsgrenze zu Flörsheim-Dalsheim etwas gefressen hat, dass ihm nicht bekommen ist. In der Tierklinik wurde eine Vergiftung festgestellt.
Es stellte sich später heraus, dass es sich um ein halbes Schweinswürstchen handelte, dass mit einer im Moment noch unbekannten giftigen Substanz präpariert worden war.
Das Würstchen sei sauber mit einem Messer durchtrennt, und nicht etwa von dem Hund durchgebissen worden. Diese Wursthälfte werde nun im Polizeilabor untersucht, um festzustellen, um welche Art Gift es sich gehandelt habe.

Wer verdächtige Lebensmittelreste im Feld findet, sollte sie einpacken und bei der Polizei abgeben. Zudem sollten auch Personen, die sich auffällig benehmen, der Polizei gemeldet werden. Zuständig ist die PI Alzey, Telefon (06731) 9110.

Quelle: wormser-zeitung.de