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Wolf büxt wieder aus Osnabrücker Zoo aus

Wolf Roy fühlt sich im Osnabrücker Zoo offenbar nicht sonderlich wohl.

Das Raubtier büxte am Montag zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen aus einem Gehege aus (wir berichteten), wie die Polizei mitteilte. Nach Angaben einer Zoosprecherin hatte Roy einen Elektrozaun abgerissen und war hinübergesprungen. An der anschließenden Suchaktion beteiligten sich neben Mitarbeitern des Tierparks neun Polizeistreifen.Weil das Tier in unmittelbarer Nähe der Autobahn 33 umherstreifte, wurde die Fahrbahn in Richtung Diepholz aus Sicherheitsgründen für etwa fünf Minuten gesperrt. Nach knapp zweistündiger Flucht trieben Polizisten den Wolf zu einem Tierpfleger, der ihn mit einem Kescher einfing. Dann wurde Roy betäubt und in den Zoo zurückgebracht.

Es sei unklar, weshalb der Wolf erneut ausgebrochen sei, sagte die Zoosprecherin. Die erste Flucht war ihm Anfang März während Reparaturarbeiten am Gehege gelungen. Im Rudel habe es zwar Reibereien um die Alphaposition gegeben, das sei aber normal, sagte die Sprecherin. Roy könne vorerst nicht ins Gehege zurück. Man habe ihn separat in einem Käfig untergebracht, der eigentlich für Tiger gedacht sei.

Auch ein männlicher Nachkomme von Roy war schon einmal aus dem Zoo geflüchtet. Im Januar 2007 war Wolf Welpi entlaufen, als Orkan «Kyrill» einen Zaun umgeworfen hatte.

Quelle: die-topnews.de

Misteriöses Katzenverschwinden in Österreich – Tierfänger vermutet

katzi Misteriöses Katzenverschwinden in Österreich   Tierfänger vermutetAllein in Salzburg in kürzester Zeit 200 Katzen verschwunden!

In der letzten Zeit verschwinden an verschiedenen Orten Österreichs immer mehr Katzen – ohne jede Spur. In der Stadt Salzburg verschwanden innerhalb kurzer Zeit ca. 200 Katzen, in Sollenau fehlt von ca 40 Katzen jede Spur. Auch im nahe gelegenen Leobersdorf verschwanden Katzen. Eine Besitzern erzählte von ihrer “Loona”, ein 8 Monate altes Kätzchen das ebenfalls verschwunden ist.

„Es war am Abend immer unterwegs, doch spätestens in der Früh wieder hier“

Nach ihrem verschwinden suchte die Besitzern alles ab, zu Fuss und mit dem Auto, es wurden Zettel mit einem Foto verteilt, Nachbarn befragt und Tierheime angerufen – alles vergebens. Das Kätzchen ist nun schon seit 4 Wochen weg.

Auch die anderen Katzen sind wie vom Erdboden verschluckt.
Mittlerweile werden auch Katzenfänger nicht mehr ausgeschlossen! Katzenhaltern aus betroffenen Regionen sollten besonders aufmerksam sein und ihre Katzen vor allem Nachts nicht mehr rauslassen.

Recherchen haben ergeben, das dies keine Seltenheit ist!

Unzählige ähnliche Fälle gab es auch schon in vielen Regionen Deutschlands.

Es wird spekuliert, dass die Tiere als Katzenfelldecke enden oder im Versuchslabor landen. Ein schlimmer und beunruhigender Verdacht für jeden Katzenbesitzer.

Tierschützern ist das Phänomen seit Jahren bekannt. Auffällig ist das immer wieder Spendensammlungen und Kleidersammlungen für diverse Hilfswerke mit den Verschwinden vieler Katzen in Verbindung gebracht werden. Sammelkörbe und Eimer werden ohne vorherige Anmeldung vor einigen Wohnungen aufgestellt, mit der bitte sie mit Altkleidern, Schuhen und Decken zu befüllen. Mit den Eimern, so Betroffene, verschwanden auch die Katzen!
Bestimmte Fahrzeuge sollen so präpariert sein, dass Katzen mit einen Lockstoff durch ein Loch unter dem Auto hinein gelockt werden.

Bisher konnte ein Zusammenhang mit Spendensammlern aber noch nicht eindeutig bewiesen werden.

Tierschützer raten bei einem Verdacht, die Kennzeichen der Fahrzeuge zu notieren und die Polizei zu informieren, wenn ihre Tiere verschwinden. Noch besser sei es, Anzeige wegen des Verdachts auf Haustierdiebstahl zu erstatten.

Germany’s Next Tierquäler?

«Germany’s Next Topmodel»-Kandidatin Gisele verweigert allenthalben die Arbeit. Für einmal aber hatte sie mit ihren Zweifeln aber Recht, denn das Foto-Shooting mit Tieren stösst auf Kritik…

Gisele ist eine Heulsuse: Die GNTM-Kandidatin ist hoch emotional und psychisch vielleicht nicht die Stabilste. Doch für einmal konnten einige der Zuschauer ihre Reaktion verstehen, denn das Fotoshooting mit (jungen) Tieren hat auch andere Kritiker auf den Plan gerufen.

«Da habe ich das erste mal gemerkt, wie die mit dem umgehen»

Bei eisiger Kälte drehten die Models in spe auf den belebten Strassen New Yorks mit einer Dogge, einem Falken, einem Schimpansen und einem Löwenbaby. Für Gisele eigentlich ein Grund zur Freude. «Bei mir geht das Herz auf, wen ich mit Tieren zu tun habe». Dann aber zögert sie.

«What’s the matter? Are you scared?»,

fragt die Aufnahmeleiterin.

Nein, Angst hat Gisele nicht.

«Ich liebe Affen, ich war so glücklich, aber dann kam ich in die Realität zurück, da habe ich das erste mal gemerkt, wie die mit dem umgehen.»

Das Tier tat Gisele Leid.

«Ich möchte den halt nicht so hin- und herziehen. So wie die den anfassen, das ist nicht so meine Art. Ich bin nicht so dafür, dass man die Tiere hier draussen in der Kälte hat.»

Das könne vielleicht eine Dogge vertragen, vielleicht ein Löwe, aber kein Schimpanse.

Das sagt die Expertin

Das ein Löwenbaby niedrige Temperaturen mag, darf allerdings auch bezweifelt werden. 20minuten.ch fragte bei der Expertin Karin Isler nach, die Oberassistentin beim Anthropologischen Institut der Universität Zürich ist.

«Dass der Schimpanse an der Hand eines Models laufen muss, ist an und für sich keine Tierquälerei»,

lautet ihre erste Antwort.

Aber: «Die eigentliche Qual sind die Lebensumstände eines solchen Schimpansenbabys. Er wächst nicht in einem Schimpansen-Verband auf, wie er es in der freien Natur oder im Zoo tun würde, sondern mit Menschen. Solche Tiere werden später im Erwachsenenalter so aggressiv, dass sie nicht mehr unter Menschen leben können. Man kann sie aber auch nicht mehr in einem Schimpansenverband integrieren, da sie gegenüber ihren Artgenossen nicht sozialisiert sind. Anders bei vielen Tieren ist bei Menschenaffen das Sozialverhalten nicht instinktiv, sondern angelernt.»

Reizthema: Tiere in der Unterhaltung

Die Arbeit mit Tieren zu Unterhaltungszwecken ist – gerade wenn sie klein sind – immer ein Reizthema. Vielleicht haben Klum und Co aber auch schon mit Protesten gerechnet: Wer das Shooting im Internet auf der Webseite des Topmodels kritisieren will, kommt nicht weit: Derartige Kommentare werden gelöscht. Was halten die 20minuten.ch-User von der Geschichte: Wir da viel Lärm um Nichts gemacht oder war die Szene eine unnötige Quälerei von Tieren?

Quelle: 20min.ch

Kanada: Robbenjagd geht wieder los

Am kommenden Freitag beginnt in Kanada wieder das abschlachten hunderttausender Sattelrobben.

275.000 Robben sind zur Tötung freigegeben wurden, das sind 5.000 mehr als im letztem Jahr. Dabei wurde die Quote zuletzt noch gesenkt wegen schlechter Eisbedingungen. Die Regierung in Kanada begründet die Erhöhung mit einem zurückgehen des Kabeljau-Bestands. Sie macht die große Sattelrobben Population für den Rückgang verantwortlich.

Wie jedes Jahr gab es wieder viele Proteste von Tierschützern.

Die kanadische Regierung erließ neue Auflagen für die Jäger, die eine Lizenz beantragt haben: Sie wurden am Dienstag angewiesen, den Robben die Schlagadern unter den Schwimmflossen zu durchtrennen. Damit solle sichergestellt werden, dass die Tiere wirklich tot sind, wenn ihnen das Fell abgezogen wird. Tierschützer betrachteten dies jedoch keineswegs als humane Regelung und reagierten empört.

Es bedeute lediglich, dass Verbluten nun zum Bestandteil des grausamen Tötungsprozesses geworden sei, erklärte Rebecca Aldworth, Kanada-Referentin der amerikanischen Organisation Humane Society. Sie zeigte sich schockiert darüber, dass ein Land, das weltweit als modern und aufgeschlossen gelte, solch “archaisches Abschlachten” weiterhin gestatte.

Robbenjagd, von den Gegnern häufig abwertend als Robbenschlachten bezeichnet, ist die intensive Jagd auf Robben. Dabei machen sich die Robbenjäger die Tatsache zunutze, dass viele Robben zur Fortpflanzungszeit in Kolonien leben. Vor allem auf Inseln hatten die Robben vor dem Menschen nie Feinde zu fürchten und lassen sich daher problemlos töten. Die Tötung erfolgt teilweise noch durch Metallstangen, sogenannte Hakapiks, also stumpfe Waffen, um das Fell nicht durch Einschusslöcher zu entwerten. Überwiegend sind die Jäger heute aber auf die Nutzung von Schusswaffen übergegangen.

Kritik:
Seit Jahren protestieren Tierschützer gegen die Robbenjagd; der Internationale Tierschutzfonds, Greenpeace und weitere Umweltorganisationen sehen darin sinnlose Massaker. Bilder von Robbenbabys, die mit Hakapiks blutig erschlagen wurden, gingen durch die weltweiten Medien. Die Jagd auf ganz junge „Whitecoats“ wurde daraufhin in Kanada 1987 offiziell verboten. Greenpeace nimmt die traditionelle Selbstversorgung der Inuit von der Kritik aus und konzentriert sich auf die professionelle Massenschlachtung von Robben. Strittig ist insbesondere, inwiefern die Robbentötung für Felle moralisch gerechtfertigt ist und die Tiere sofort tot sind. Auch zweifeln Kritiker an, ob die Robben tatsächlich den Fischbestand der Region gefährden und verweisen auf die Überfischung durch auswärtige Hochseeflotten. Als ökonomische Alternative wird auf die touristische Attraktion der Tierwelt verwiesen.

Bereits 1976 protestierte die Schauspielerin Brigitte Bardot gegen Umfang und Methoden der Robbenjagd und machte diese einer weltweiten Öffentlichkeit erst bekannt. Der Ex-Beatle Paul McCartney und Heather Mills ließen sich zur medialen Unterstützung des Protests vor Beginn der Jagdsaison 2006 mit Robbenbabys fotografieren.

Quelle: wikipedia.de

Schwere Vorwürfe gegen Berliner Zoo – Zootiere geschlachtet

update Schwere Vorwürfe gegen Berliner Zoo   Zootiere geschlachtet

Grünen-Abgeordnete erstattet Anzeige!

Der Berliner Zoo wurde in Bezug auf Tierhaltung und Tierzucht gleich mehrfach scharf kritisiert. Der unglaubliche Vorwurf: der Berliner Zoo soll 9 Tiger und Jaguare an eine chinesische Tierfarm gegeben haben, wo sie wahrscheinlich zu Potenzmittel verarbeitet wurden. Zwei unterschiedliche Raubkatzenarten (Panther und Javaleopard) sollen gekreuzt worden sein, der unerwünschte Nachwuchs wurde angeblich an einen Zoohändler abgegeben.

„Dabei hat man Nachwuchs produziert, den man nicht braucht und der dann beim Tierhändler landet und danach im Schlachthaus.” sagte die Grünen Abgeordnete Claudia Hämmerling.

Ein Flusspferd und eine ganze Kragenbären Familie landete über einen Tierhändler bei einem belgischen Schlachthaus. Das konnte über Zuchtbucheinträge bewiesen werden!

Claudia Hämmerling erstattete Anzeige wegen Verstoßes gegen Tierschutz- und Grundgesetz.

Die meisten Vorwürfe weist der Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz zurück, bestätigt aber das eine Kragenbären Familie an einen Tierhändler abgegeben wurde. Auch das Tiere nach China vermittelt wurden streitet er nicht ab:

„Das geschah immer in Abstimmung mit dem Bundesamt für Naturschutz, das uns die Bescheide gemäß des Washingtoner Artenschutzgesetzes ausgestellt hat.“

Blaszkiewitz stritt auch die Verpaarung zweier unterschiedlicher Katzenarten ab. Er behauptet, das es sich bei dem Javaleoparden um einen normalen Leoparden handelte. Demnach sind beide Tiere einer Art, nur mit einer unterschiedlicher Fellfarbe.

Hämmerling bezieht sich bei ihrer Aussage über die Kreuzung auf Mitarbeiter und Zoounterlagen.

Aber das war immer noch nicht alles, Eisbär Knut soll vollkommen isoliert gehalten werden:

“Knut wird praktisch in Isolationshaft gehalten. Er ist ganz allein und müsste viel mehr beschäftigt werden, zumindest müsste er mehr Spielzeug erhalten.“ so Hämmlering

Zudem wird kritisiert, dass der Zoo sich nicht um die Zusammenführung mit einer Eisbärin gekümmert habe.

Auch in der Elefanten-Zucht sollen Fehler gemacht worden sein. So wurden Elefantenkühe, laut Hämmerling, viel zu früh gedeckt, und Inzucht betrieben. Allgemein gebe es zuviel Nachwuchs bei den Elefanten.

Update 29.3.2008:

Zoo-Direktor gesteht 4 Katzen getötet zu haben

Zoo- und Tierpark-Direktor Bernhard Blaszkiewitz gestand die Tötung von 4 kleinen Katzen. Vor 17 Jahren entdeckte er im lamahaus 4 kleine Verwilderte Kätzchen, er tötete sie eigenhändig in dem er ihnen “fachmännisch das Genick brach”!

Der Sprecher des Berliner Tierschutzvereins, Marcel Gäding, sagte, es gebe inzwischen Informationen, wonach es sich “nicht um einen Einzelfall gehandelt hat”. Die Tierschützer seien derzeit im Gespräch mit mehreren Ex-Mitarbeitern des Tierparks. Gäding sagte: “Das jahrelange Schweigen unter Blaszkiewitz ist durchbrochen.”

Nach diesem Geständnis wird der Zoo-Direktor nun per E-mail bedroht.

Quelle: Welt.de

Schnuffel – Kuschel Song und kein Ende

Wirklich Unglaublich wie lange sich der Hase Schnuffel schon auf Platz 1 der Deutschen Single-Charts behauptet. Zuerst war Schnuffel nur als Klingelton fürs Handy geplant. Das Kaninchen mit der Möhre in der Hand und verstellter Stimme singt zur Melodie “Du bist mein kleiner süsser Schnuffel” oder “Hab dich zum kuscheln gern” seinen Ohrwurm-Hit.

Das Phänomen ist jedoch nicht neu, schon im Jahr 2004 ging das Krokodil Schnappi auf Platz 1 in die Charts. Dahinter steckte jeweils die Firma “Jamba” welches mit SonyBMG zusammen arbeitet.

Es bleibt jedoch zu beachten dass die Charts-Bewertung auch durch die Downloads eines Titels im Internet beeinflusst wird. Und da doch sehr viele vor allem jüngere auf Klingelton Portalen aktiv sind erklärt sich ein Stück weit der Erfolg.


Links zum Thema:
Schnuffel – Kuschel Song bei youtube
http://www.e-fee.de/blog/archives/68-Schnuffel-Hase-wer-mag-den-nicht-kennenlernen.html
http://www.oljo.de/blog/kuschelsong-platz1-deutschland/
http://heuteblog.de/2008/02/22/platz-1-in-den-charts-schnuffel-hase-mit-dem-kuschel-song-klingelton/
http://www.gonagi.de/blog/kuschel-song-schnuffel-ein-phanomen/
http://dsdsblog.blogspot.com/2008/02/schnuffel-kuschel-song-by-jamba.html

Urteil im Kater-Prozess: Katze Chico zieht nicht um

Hannovers berühmtester Kater “Chico” darf bei seinem Herrchen bleiben: Im skurrilen Prozess um den rot-gestreiften Stubentiger hat Amtsrichter Peter Buchmann entschieden, dass das Haustier weiter bei seiner bisherigen Familie wohnen darf. Ein ehemaliger Nachbar des Besitzers von “Chico” hatte das Tier für sich beansprucht und war vor Gericht gezogen. Die Verhandlung hatte sich über mehrere Prozesstage hingezogen, 15 Zeugen mussten über den Lebenslauf des Katers Auskunft geben.

Das Urteil wurde nicht etwa in einem großen Saal, sondern in einem schlichten Amtszimmer verkündet. Hier saß lediglich die beklagte Familie aus Seelzen bei Hannover. Der Kläger fehlte – wie auch den gesamten Prozess über. Vor dem Zimmer drängten sich Journalisten und ein Kamerateam. Buchmanns Entscheidung fiel eindeutig aus: Das Tier bleibe bei der Familie. Der Kläger habe nicht eindeutig nachweisen können, dass der Kater wirklich ihm gehöre, begründete er. Damit steht nun auch der endgültige Name des kleinen Moppels fest: “Chico” soll er künftig heißen. Den vom Kläger benutzten Namen “Cheeko” wird er so schnell wohl nicht mehr zu hören bekommen.

Nach der Urteilsverkündung trat den wartenden Journalisten eine gelöst wirkende Familie entgegen. “Sehr erleichtert” sei er nun, sagte der Vater. Sein elfjähriger Sohn strahlte über das ganze Gesicht.

“Wie hätten wir ihm denn erklären sollen, wenn man ‘Chico’ einfach weggenommen hätte?”,

fragte der Vater. Aber nun sei ja alles gut gelaufen. Auch der Mutter war die Erleichterung anzusehen. Der mit seiner Klage abgewiesene Ex-Nachbar, der mittlerweile in Barsinghausen wohnt, wollte keinen Kommentar zur Prozess-Niederlage abgeben.

“Nun wollen wir mal hoffen, dass Friede einkehrt”,

gab Richter Buchmann der Familie noch mit auf den Weg. Er spielte damit auf den großen Aufwand an, den der vermeintlich einfache Prozess um eine Katze bewirkt hatte. Allein die Verwaltungskosten dafür hätten bei mehreren hundert Euro gelegen, berichtete ein Gerichtssprecher.

So schließt mit der Urteilsverkündung ein Prozess, der in ganz Deutschland für Aufsehen sorgte. Für Buchmann hat der etwas andere “Katzenjammer” nun erstmal ein Ende. Für ihn war es nicht der erste Nachbarschaftsstreit, der vor Gericht ausgetragen wurde.

“Mal schauen, was wir als nächstes bieten können”,

sagte er.

Quelle: n-tv.de

Links zum Thema:
http://www.dogforfun-blog.de/allgemein/gericht-entscheidet-ueber-das-sorgerecht-fuer-kater-chico.html
http://www.pfotenundfell.de/50226711/kaukasischer_katzenkreis_oder_alle_wollen_chico.php

Kijiji und Vier Pfoten gegen unseriösen Welpenhandel

Das Online Kleinanzeigen Portal Kijiji und Vier Pfoten machen sich gemeinsam stark gegen unseriöse Hundehändler. An gut sichtbaren Stellen finden die monatlich rund 2,8 Millionen Kijiji Besucher nun Hinweise wie man sich vor unseriösen Hundehändlern und Vermehrern schützt un welche Gefahren es gibt. Somit macht der Online Tiermarkt einen ersten Schritt gegen den illegalen Welpenhandel (wir berichteten)!

“In den vergangenen Monaten hat der illegale Welpenhandel aus Osteuropa und Afrika stark zugenommen. Als Marktführer in Deutschland und stark besuchtes Kleinanzeigenportal in den anderen deutschsprachigen Ländern wollen wir ein Zeichen setzen und unterstützen die Aufklärungskampagne der Tierschutzstiftung VIER PFOTEN, indem wir unsere Nutzer aufklären und ihnen wichtige Hinweise für den Erwerb und Verkauf von Hunden über Kijiji an die Hand geben”, sagt Heiner Kroke, Geschäftsführer von Kijiji im deutschsprachigen Raum.

Gerade in Online Tiermärkten fanden illegale Händler und sogar Betrüger immer öfter einen großen Absatzmarkt. Bleibt nur zu hoffen das Welpeninteressenten die Hinweise auch lesen und sie sich zu Herzen nehmen anstatt nur auf billige Preise zu achten. Denn bei der mangelnden Aufklärung liegt hier oft das Problem, viele Menschen wollen Rassehunde, aber für möglichst wenig Geld – ein “gefundenes Fressen” für illegale Händler. Das diese Hunde oft schwer krank sind merken die Käufer meist zu spät, dann steigen die Tierarztkosten für das vermeintliche “Schnäppchen” schnell in die Höhe.

“Dass Kijiji Verantwortung zeigt und unsere internationale Kampagne gegen den illegalen Welpenhandel unterstützt, ist sehr erfreulich. Wir wünschen uns ein solches Engagement auch von anderen Kleinanzeigenportalen”, so Kampagnenleiter Philipp Strohm.

Die Kijiji-Kategorie “Tiere” zählt mit über 67.000 Anzeigen im deutschsprachigen Raum zu den beliebtesten Bereichen auf der Plattform. Hier finden Hunde, Katzen, Reptilien und Pferde ein neues Zuhause.

Eine sehr gute Aktion wie ich finde, hoffentlich ziehen andere Onlinemärkte bald nach.

Quelle: Presseportal.ch

Giftköderwarnung für Bergrheinfeld (Landkreis Schweinfurt)

Ein unbekannter Hundehasser legte in Bergrheinfeld im Landkreis Schweinfurt vergiftete Köder aus. Hundehaltern aus der Gegend sollten jetzt besonders aufmerksam sein und aufpassen das ihre Hunde beim Spaziergang nichts aufnehmen.

Eine Hundehalterin war am Dienstag mit ihrem Dalmatiner am Weg oberhalb der Rothmühlstraße in Richtung Schützenhaus unterwegs. Dort nahm ihr Hund etwas vom Wegrand auf, wieder Zuhause angekommen zeigte er Vergiftungserscheinungen. Durch das schnelle Handeln der Halterin konnte der Hund vom Tierarzt gerettet werden.

Laut Polizei kam sowas in letzter Zeit öfter vor. Bei den Ködern handelt es sich um viereckige, rote Stückchen. Von dem Täter fehlt bis jetzt noch jede Spur. Die Polizei Schweinfurt ist für jeden Hinweis dankbar. Wem etwas Verdächtiges auffällt, sollte es bei der Polizei unter der Telefonnummer 09721/2020 melden.

Quelle: Tvtouring.de

Wellensittich sinkt in der Gunst der Deutschen

Wellensittich, Kanarienvogel und Co sind in Deutschland als Haustiere im stetigen Sinkflug. Das teilte der Industrieverband Heimtierbedarf in Düsseldorf mit.

wellensittich Wellensittich sinkt in der Gunst der Deutschen Die Zahl der Ziervögel schrumpfte innerhalb von zehn Jahren von fünf Millionen auf zuletzt 3,4 Millionen Tiere im vorigen Jahr. Klare Ursachen für diesen Trend seien noch nicht ausgemacht, sagte ein Sprecher. Die Zahl der Katzen wächst dagegen kräftig. 1997 miauten noch 6,3 Millionen Tiere in deutschen Wohnungen, 2007 waren es dagegen schon 7,9 Millionen Stubentiger.

Bei den Hunden tat sich unterdessen wenig. Die “besten Freunde des Menschen” liegen bei 5,3 Millionen, das sind 300 000 Tiere mehr als 1997. Die übrigen Kleintiere wie Meerschweine und Kaninchen legten von 4,5 auf 6,6 Millionen zu. Leichten Zuwachs gibt es neuerdings bei den Fischen. Die Zahl der Aquarien stieg laut den Zahlen allein 2007 von 1,95 Millionen auf 2,1 Millionen.

Für Futter, Spielzeug und anderen Bedarf ihrer Haustiere haben die Bundesbürger im vergangenen Jahr mehr als 3,3 Milliarden Euro ausgegeben. Das beste Geschäft wurde mit Katzennahrung gemacht: Für das Fressen ihrer Stubentiger gaben die Deutschen laut den Zahlen mehr als 1,2 Milliarden Euro aus. Das waren 0,8 Prozent mehr als im Vorjahr. 205 Millionen Euro wurden allein in Katzenstreu investiert. Bei Hundefutter blieb der Markt mit einer Milliarde Euro konstant, teilte der Verband mit. Insgesamt halten die Deutschen mehr als 23 Millionen Haustiere. In jedem dritten Haushalt lebt ein Heimtier.

Quelle: ln-online.de