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Buchempfehlung: Hundepsychologie

Hundepsychologie – Dr. Dorit Urd Feddersen-Petersen

Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos); Auflage: Vollst. überarb. u. erw. A. (August 2004)

hundepsychologie Buchempfehlung: Hundepsychologie Buchempfehlung: HundepsychologieEin sehr empfehlenswertes, anspruchsvolles Buch für alle wissbegierigen Hundefreunde, die ein umfassenderes und tieferes Wissen rund um die Verhaltensbiologie des Hundes anstreben.

Der Informationsgehalt dieses Buches ist wirklich unglaublich kompakt! Es enthält sehr breit gefächerte Informationen in Bezug auf Sozialverhalten, Wesen, Kommunikationsverhalten und Gruppenstrukturen bei Wölfen und Haushunden die logisch vermittelt werden. Es beinhaltet neueste Erkenntnisse und Forschungsergebnisse und geht über den Informationsgehalt vieler anderer Hundebücher hinaus. Für “Ottonormalhundhalter” jedoch nur bedingt zu empfehlen, man sollte schon überdurchschnittliches Interesse an Hunden haben.

Bilder und Zeichnungen ergänzen die Informationen und führen zu einem besseren Verständnis, der Leser kann die beschriebenen Situationen genau nachvollziehen. Körpersprache, Mimiken und Kommunikation zwischen Wölfen und Hunden werden auf den Bildern gut rüber gebracht.

Das Buch ist sehr wissenschaftlich aber dennoch gut verständlich geschrieben.

Das Buch hat mehr als 490 Seiten geballte Information, ein Buch das man nicht mal eben innerhalb weniger Tage durchliest, und dafür ist auch der Preis von 39,90€ auch gerechtfertigt.

Ausschnitt aus der Kurzbeschreibung:

Diesem Standardwerk zur Ethologie von Wölfen und Haushunden liegt eine Fülle neuer Erkenntnisse und verhaltenskundlicher Beobachtungen zugrunde. Sie spiegelt eine über 20-jährige systematische Forschungsarbeit an Wölfen und verschiedenen Hunderassen wieder. Dabei sind die detaillierten und aufschlussreichen Abbildungen des jeweils erläuterten Verhaltens in Fotosequenzen und Zeichnungen besonders hervorzuheben.

Für mich ist dieses Buch ein absolutes Meisterwerk!

Trier: Marder legt Stromversorgung lahm

8000 Haushalte ohne Strom

Am frühen Morgen hat in Trier ein Marder einen grösseren Stromausfall erzeugt. Etwa 8’000 Haushalte in den Stadtteilen Trier-Biewer und Trier-Nord waren betroffen.

marder Trier: Marder legt Stromversorgung lahm

Das Tier turnte an einem Transformator eines Umspannwerkes herum, dabei berührten sich zwei Kabel welche einen Kurzschluss auslösten. Zuerst hieß es fälschlicherweise der Marder habe in ein Kabel gebissen.

Nach Angaben eines Sprechers war der Schaden nach 40 Minuten behoben. Der Marder überlebte den Ausflug nicht, er starb an einem Stromschlag.

Marder sind des öfteren für grössere Stromausfälle verantwortlich, da sie sich gerne in Umspannwerken tummeln. Im letzten Sommer führte ein Marder in Landau zu einem grösseren Stromausfall. Im Herbst versetzte ein Tier in Rostock zwei Stadtteile in Dunkelheit.

Die Marder (Mustelidae) sind eine Familie hundeartiger Raubtiere (Carnivora). Während zur Familie der Marder unter anderem auch Otter, Dachse, Iltisse und Wiesel gehören, sind in der Umgangssprache mit „den Mardern“ meistens die Echten Marder (Martes) – unter anderem mit Stein- und Baummarder – gemeint. Die Skunks oder Stinktiere, die früher ebenfalls zu den Mardern gerechnet wurden, werden heute meist als eigene Familie betrachtet.

Marder sind nahezu weltweit verbreitet, sie fehlen lediglich im australisch-ozeanischen Raum, auf Madagaskar, den karibischen und anderen abgelegenen Inselgruppen. Sie bewohnen eine Vielzahl von Habitaten, meiden jedoch in der Regel allzu trockene Lebensräume. Viele Arten sind auf die Nähe von Wasser angewiesen und leben entlang Flüssen und Seen, einige auch an Meeresküsten. Bei den Ottern ist diese Affinität zum Wasser am stärksten ausgeprägt, der Seeotter bewohnt sogar das offene Meer des Nordpazifiks.

Quelle: wikipedia.de

Vogelpark Schotten: 1 Känguruh wieder eingefangen

Mehrstündige Jagd am Vogelsberg

Von den acht vermissten Kängurus aus dem Vogelpark Schotten werden immer noch sieben gesucht. Nur eines der Beuteltiere konnte am Wochenende mit einem Netz eingefangen werden. Das war allerdings gar nicht einfach.

kanguruh Vogelpark Schotten: 1 Känguruh wieder eingefangenDrei Stunden lang bemühten sich sieben Vogelpark-Mitarbeiter und ein Tierarzt, das Känguru zu erwischen. Doch immer wieder hüpfte das Tier davon. Schließlich tappte es doch in eine Falle aus Netzen, die normalerweise zum Fischfang verwendet werden. Mit einem Blasrohr wurde daraufhin das erschöpfte Kanguru betäubt – und in ein Quarantänegehege gebracht. Dort soll es wieder aufgepäppelt werden.

Zum Verbleib der anderen sieben entwischten Kängurus machte die Polizei am Sonntag keine Angaben. Wer die Tiere sieht, soll sich an die Polizei in Schotten oder Lauterbach wenden.

Ein ungewöhnlicher Diebstahl

Die acht Kängurus waren in der Nacht zum Freitag angeblich von Dieben aus dem Schottener Vogelpark geholt und zunächst in einen Schuppen gesperrt worden. Eines der Tiere entwischte dabei. Autofahrer rieben sich am Freitag verwundert die Augen, als sie ein Känguru an der viel befahrenen Straße zwischen Rüdingshain und Schotten entlang hüpfen sahen.

Wie und warum die anderen Kängurus aus dem Tierpark verschwunden sind, ist derzeit noch völlig unklar. Die Spurensuche der Ermittler läuft noch. Wie der Sprecher des Polizeipräsidiums Osthessen, Martin Schäfer, der hr-Sendung “maintower” sagte, müssen sich die Täter wegen besonders schwerem Einbruchdiebstahl verantworten. “Was wir uns aber alle fragen ist: Was macht man mit einem gestohlenen Känguru?”

Bei den Tieren handelt es sich vorwiegend um so genannte Bennet-Kängurus. Zwei von ihnen tragen Kleintiere in ihrem Beutel.

Die Kängurus gehören zu den Attraktionen des Vogelparks Schotten. An Ostern soll der Park, der von einer Behinderteneinrichtung betrieben wird, wieder öffnen.

Quelle: hr-online.de

Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008

Fotos der Rassehundeausstellung!

Dieses Wochenende war es wieder so weit, auf der Messe Offenburg fand die 21. Rassehundeschau statt. Man konnte fast 3000 Hunde aus 242 verschiedenen Rassen bewundern. Die Ausstellung fand in mehreren Hallen statt und unter freiem Himmel zeigten sportliche Hunde und Halter was sie drauf haben.
Auch Mischlinge kamen nicht zu kurz, an beiden Tagen konnten Besucher ihre Mischlinge zur Mischlingshundeschau anmelden.

Insgesamt eine sehr schöne Ausstellung, wenn auch die Ringaufteilung ziemlich unübersichtlich war. Um Ring 1-3 zu finden musste man schon etwas suchen.
Der Preis war mit 5€ pro Tag und (erwachsene) Person absolut akzeptabel.

Und hier nun ganz frisch, eine Auswahl der schönsten Fotos von wunderschönen Hunden:

australian shepherd Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Australian Shepherd, blue merle

australian shepherd2 Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Australian Shepherd, blue merle

miniaussie Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Dieser süsse kleine Welpe ist höchst wahrscheinlich ein Mini Aussie

cuvac Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Slovensky Cuvac

podhalaner Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Polsky Owczarek Podhalanski

pyrenaenberghund Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Pyrenäenberghund

owtcharka Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Sarplaninac

otcharka Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Sarplaninac

kangal Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Kangal

briard Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Briard

tervuren Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Tervueren

collie Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Collie, blue merle

leonberger Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Ein sehr schöner Leonberger

bernhardiner Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Bernhardiner

dobermann Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Dobermann

dogge Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Deutsche Dogge

dogo argentino Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Dogo Argentino

mastiff Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Old English Mastiff

mastino napoletano Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Mastino Napoletano

rhodesian ridgeback Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Rhodesian Ridgeback

samojede Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Wie windig es war sieht man an diesem Samojede icon wink Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008

wolfshund Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Tschechoslowakischer Wolfshund

windspiel Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
auch mal ein ganz kleiner icon wink Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008 Italienisches Windspiel

teddyhund Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008
Und das ist wohl schon wieder eine neue Rasse? icon wink Internationale Rassehundeschau Offenburg 2008

Augen auf beim Welpenkauf – Billigwelpen aus Osteuropa

Aktion4 Augen auf beim Welpenkauf   Billigwelpen aus Osteuropa

Der Handel mit billigen Welpen Boomt weiter!

In den letzten Jahren wurde es immer schlimmer, überall, vor allem aber in diversen Online Tiermärkten bieten Massenvermehrer und Händler Billigwelpen an. Trotz aller Aufklärung scheint es immer noch genug Menschen zu geben die bei dubiosen Händlern einen Welpen kaufen und meinen ein Schnäppchen gemacht zu haben.

Laut des Deutschen Tierschutzbundes werden allein in Tschechien schätzungsweise 30.000 Hunde für den Export „produziert“, aber auch Belgien und die Niederlande gehören zum Kreis der Länder mit kommerziell ausgerichteten Massentierzuchten.

Diese Welpen werden als Rassehunde ausgegeben und zu Niedrigpreisen angeboten, ein Welpe kostet oft nicht mehr als 100-200 €. Dabei sollte langsam jeder wissen das es für diesen Preis keinen Rassehund gibt! Rassehunde mit Papieren kosten zwischen 650-1500€, beliebte Rasse kosten auch mal bis 2500€. Schon allein dieser ungewöhnlich niedrige Preis sollte einen stutzig machen. Angeboten werden hauptsächlich kleine Modehunde wie Chihuahuas oder Französische Bulldoggen aber auch Retriever.

Die meisten kommen aus Ländern in Osteuropa und haben schon sehr lange Fahrten in winzigen Boxen hinter sich, viele Hunde sind so gechwächt das sie schon die Fahrt nicht überstehen. Angeboten werden sie neben dem Internet auch auf Wochenmärkten oder direkt aus dem Auto heraus auf Autobahnrastplätzen.

Die Welpen sind oft schwer krank, viele von ihnen erreichen trotz tierärztlicher Versorgung nicht mal das 1. Lebensjahr. Sie sind weder geimpft noch in irgendeiner Weise gesundheitlich untersucht worden. Die Elterntiere werden einfach wild und ohne Verstand miteinander verpaart und nicht auf Krankheiten untersucht. Hündin werden nur als “Gebärmaschinen” benutzt und leben mit vielen anderen in Käfigen oder Kellern, unter schlimmen Bedingungen wo sie kaum das Tageslicht zu sehen bekommen. Eine Pause gibt es für die Hündinnen nicht, sie werden gedeckt sobald und so lange es geht. Ungeimpfte Welpen die nach Deutschland oder Österreich gebracht werden schleppen immer häufiger gefährliche Krankheiten wie Parvovirose ein.

Die Welpen wachsen unter sehr reizarmen und schlechten Bedingungen auf, eine gute Sozialisation ist so nicht möglich. Das hat natürlich negative Folgen auf das gesamte spätere Verhalten, ein vernünftiges Zusammenleben wird so erschwert, die Hunde sind oft sehr unsicher und ängstlich, kaum einer kennt verschiedene Umwelteinflüsse, Geräusche, Gerüche oder Untergründe.

Es ist also absolut davon abzuraten einen solchen Hund zu kaufen!

So lange es Menschen gibt die dort einen Welpen kaufen, sei es auch aus Mitleid, so lange werden diese Händler ihre Hunde anbieten.

Neben den Händlern und Vermehrern gibt es aber auch noch Betrüger vor denen man sich in acht nehmen sollte. Auch wenn der Betrug in den meisten Fällen mehr als offensichtlich ist, fallen immer noch genügend Leute auf diese Masche hinein.

Es werden bevorzugt sehr beliebte in Mode gekommene Rassen angeboten, hoch im Kurs stehen vor allem Chihuahua, Französische und Englische Bulldogge und andere kleine Hunde. Auch diese Hunde werden meist zu einem sehr niedrigen Preis von ca. 200€ angeboten. Auffällig ist das viele Welpen davon, laut Aussage einiger Opfer, aus Kamerun kommen sollen. Spätestens jetzt sollten die Alarmglocken läuten! Denn schon allein der Transport dieser Welpen per Schiff und Flugzeug würde den Kaufpreis WEIT übersteigen. Der Welpe soll nach Deutschland transportiert werden, Abholung am Flughafen manchmal wird auch angeboten den Welpen bis vor die Tür zu bringen. Das Geld für den Welpen muss man im Voraus bezahlen, das Geld ist natürlich weg und einen Welpen gibt es auch nicht.

Weiterführende Links:

http://blog.filago.de/archives/276

http://www.tier-kompakt.de/index.php/2008/03/11/tiere-kaufen-auf-dem-polenmarkt/

Kassel: Kater bei Spielplatz angeschossen

Anwohner sprechen von Serie

Unbekannter zielte offenbar aus nächster Nähe auf Vellmarer Haustier.

Erst ein wilder Kampf mit einer Teppichfranse, dann ein Balanceakt über die Fensterbank und schließlich ein Sprung auf den Katzenbaum – Max tobt schon wieder durch die Wohnung der Familie Proske, als gäbe es die dunkle Schusswunde mitten in seinem schneeweißen Fell gar nicht. Nur wenn ein Fremder zu Besuch kommt, ist der Kater auffällig zurückhaltend.

“Eigentlich war Max immer sehr zutraulich”,

sagt Alexandra Proske und krault den Kopf ihres acht Monate alten Haustieres.

“Aber ich bin ja schon froh, dass er sich inzwischen überhaupt wieder streicheln lässt – nach allem, was er in den letzten Tagen erlebt hat.”

Rückblende: Am Dienstag vergangener Woche, 4. März, erfährt Alexandra Proske von ihrem Schwiegervater, dass er Max auf dem nahe gelegenen Spielplatz an der Spohrstraße gesehen hat. Sie schickt Tochter Celina los, um den Kater nachhause zu locken. Die Fünfjährige kann das Tier zunächst nicht finden, entdeckt Max schließlich blutend am Straßenrand und trägt ihn nachhause. Wenig später bestätigt ein Tierarzt, was Vater Dirk Proske bereits vermutet hat: Max wurde angeschossen.

“Ich wäre ja im Leben nicht auf die Idee gekommen, dass so ein Irrer hier auf Katzen ballert – und dann noch in der Nähe eines Spielplatzes”,

erinnert sich Alexandra Proske. Noch immer klingt die Stimme der Vellmarerin ungläubig.

“Ich verstehe einfach nicht, warum jemand so etwas tut. Wenn es mit einer herumstreunenden Katze Probleme gibt, kann man sich doch bei den Besitzern melden und darüber reden.”

Die Art der Wunde lässt laut Einschätzung des Tierarztes darauf schließen, dass der Schütze aus kurzer Distanz von etwa fünf Metern mit einer Pistole oder einem Luftgewehr direkt auf das Herz des Tieres gezielt hat. Offenbar habe sich Max jedoch plötzlich bewegt, das Projektil verfehlte das Herz und blieb in der Lunge stecken. Dort befindet es sich noch immer, eine Operation ist zu gefährlich.

“So wie es aussieht, kann Max mit der Kugel leben, aber ganz ausschließen kann man Spätfolgen nicht”,

sagt Alexandra Proske.

Belohnung von 500 Euro

Die Familie hofft nun, dass der Täter möglichst bald gefunden wird: Sie hat bei der Polizei Anzeige erstattet, in der Nachbarschaft Plakate aufgehängt und eine Belohnung von 500 Euro ausgesetzt. In den vergangenen Tagen haben sich immer wieder andere Tierbesitzer aus der Region gemeldet, deren Katzen ebenfalls angeschossen oder vergiftet wurden. Auch in der direkten Nachbarschaft der Vellmarer Familie soll es bereits früher solche Vorfälle gegeben haben.

“Von einer Serie ist uns nichts bekannt”,

sagt dagegen Volker Pieper, Pressesprecher des Kasseler Polizeipräsidiums auf HNA-Anfrage. Richtig sei aber, dass in Vellmar und Espenau in letzter Zeit vermehrt Katzen verschwunden seien (wir berichteten). Zu einem möglichen Zusammenhang und zum Stand der Ermittlungen im Fall Max macht die Polizei derzeit keine näheren Angaben. Zuständig ist das Vellmarer Polizeirevier Nord, Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Kassel unter Tel. 0561 / 91 00 entgegen.

Quelle: hna.de

Katzenmörder wird zu 7 Monaten Haft verurteilt

Am 24.Aug. 2007 warf Torsten F. seinen Kater “Popeye” vor Wut aus dem Fenster im 5. Stock eines Plattenbaus. Popeye wurde nur 2 Jahre alt. Der süße schwarz-weiße Kater starb qualvoll.

Gestern wurde der Besitzer des Katers zu 7 Monaten Haft verurteilt und zwar nicht zur Bewährung! Endlich mal ein Urteil das nicht nur eine Bewährungshaft oder eine viel zu geringe Geldstrafe beinhaltet. Die Staatsanwaltschaft hatte lediglich eine Geldstrafe von 1000€ gefordert! Aber Richterin Monika Pelcz war zum Glück anderer Meinung: „Man muss ein Zeichen setzen. Menschen, denen es schlecht geht, dürfen Frust und Wut nicht an den Schwächsten auslassen!. 

Torsten F. war wütend über den Dreck den sein Kater Popeye gemacht hatte. Kurz darauf packte er den hilflosen Kater und schmiss ihn aus dem Fenster. Eine Nachbarin beobachtete ihn vom Balkon aus, er habe das Tier erst getreten und warf es dann herunter. DieNachbarin wollte dem Kater helfen, aber leider starb er kurz nach ihrer Ankunft auf dem Hof.

Vor Gericht versuchte der Katzenmörder seine grausame Tat auch noch mit einer Kurzschlussreaktion zu rechtfertigen.

Man kann nur hoffen das dieses Urteil andere Tierquäler abschreckt.

Quelle: Bild.de

Lustige Tierbilder gesucht

Für eine neue Rubrik suchen wir Lustige Tierbilder von euren Tieren. Falls ihr mitmachen wollt einfach das Bild an foto email Lustige Tierbilder gesucht
zuschicken icon wink Lustige Tierbilder gesucht

Bitte nur Bilder einsenden an denen keine Rechte Dritter bestehen. Mit der Zusendung erklärt ihr euch damit einverstanden, dass die Bilder im Rahmen der neuen Rubrik “Tierbilder” auf www.tierblog.de veröffentlicht werden dürfen.

Gruss

Schweiz: Einsatz von Herdenschutzhunden bringt Erfolg

cuvac goro povodie Schweiz: Einsatz von Herdenschutzhunden bringt ErfolgDer Wolf ist Ländern wie Schweiz, Frankreich und Italien wieder auf dem Vormarsch und Bauern fürchten um ihre Schafe. Jetzt gewinnen Herdenschutzhunde immer mehr an Bedeutung, denn sie sind ein sinnvoller Schutz!

In der Schweiz werden Herdenschutzhunde schon seit Jahrzehnten zum Schutz der Herden eingesetzt. Jetzt steht es fest, der Einsatz der Hunde an schweizer Schafherden ist auch Effektiv. Letztes Jahr wurden an 3 verschiedenen Berner Schafalpen Herdenschutzhunde eingesetzt – mit Erfolg! Verluste durch Räuber wie Wölfe oder Luchse blieben dort ganz aus. Prävention an Schafherden lohnt sich also! In diesem Sommer wird der Einsatz des Herdenschutzhundes weiter ausgeweitet. Zur Zeit arbeiten in der Schweiz ca. 100 Herdenschutzhunde. Auch in Südtirol werden immer mehr Viehherden durch Hunde geschützt. Bauer aus der Region forderten Schutz für ihre Herden da es öfter zu Verlusten durch Bären kam. In der Schweiz und Italien wird hauptsächlich werden Maremmano Abruzzese oder Pyrenäenberghund zum Schutz eingesetzt.

Laut Zeit.de ist der Schutz für die Schäfer weitgehend kostenlos. Hirte und Hunde werden subventioniert. Gehütete Schafe erhalten vom Bund höhere Zuschüsse, da sie die Landschaft besser pflegen.

Unterstützt und gefördert werden Herdenschutzhundmaßnahmen von dem Bundesamt für Umwelt (BAFU), ein Präventionsprogramm.

Wie schützt der Herdenschutzhund?

Der Herdenschutzhund wird in die Herde integriert und arbeitet komplett selbstständig, Befehle vom Hirten braucht er nicht. In erster Linie schützen die Hunde schon allein mit ihrer Anwesenheit.
Sowohl Wolf als auch Herdenschutzhund versuchen Kämpfe von vornherein zu vermeiden. Das Risiko für Verletzungen ist groß und kostet Kraft und Energie, die der Wolf z.B. zum jagen braucht.
Durch Markierungen der Hunde wird dem Wolf signalisiert, dass dieses Revier besetzt ist und hält ihn meist fern. Auch das Warnbellen der Hunde hält den Wolf auf Abstand, sobald der Hund einen Feind wahrnimmt baut er sich auf, bellt und knurrt. Auch die Imposante Erscheinung schreckt Räuber ab! Der Herdenschutzhund arbeitet also primär mit Abschreckung!

Interessante Links zum Thema:
Herdenschutzschweiz

Menschen, Tiere & Doktoren: Neuer Sendeplatz

Ab Montag, 17. März 2008, läuft die beliebte Sendung “Menschen, Tiere & Doktoren” neu täglich um 14.00h und nicht mehr wie gewohnt um 17.00h. Neu auf dem 17.00h Sendeplatz zeigt VOX die Sendung “Spieglein, Spieglein“.

In der neuen VOX-Doku-Soap “Spieglein, Spieglein…” steht alles im Zeichen der Schönheit. Dabei schaut das 60-minütige Format montags bis freitags Kosmetikern, Diätberatern, Stylisten und Schönheitschirurgen bei ihrer täglichen Arbeit über die Schulter. Es wird geschminkt, geschnippelt und gestylt, und Experten wie Udo Walz, Wolfgang Lippert oder Horst Kirchberger verraten den Zuschauern, wie sie mit kleinen Korrekturen große Wirkung erzielen können. Wie lassen sich eigentlich Promis wie Claudia Effenberg oder Dagmar Siegel für den Roten Teppich stylen? “Spieglein, Spieglein…” schaut zu, zeigt aktuelle Trends aus der Kosmetikwelt, kennt die “Must-Haves” der neuen Modesaison und gibt Tipps für ein typgerechtes Styling – so wird der Zuschauer im Handumdrehen zu seinem eigenen Topstylisten!

Quelle: vox.de

Es bleibt ein Rätsel warum VOX, ohne Ankündigung, die beliebte Tiersendung einfach auf einen neuen Sendeplatz verschiebt und dafür eine oberflächliche Styling-Doku ins Programm aufnimmt. Es ist auch nicht bekannt, ob es sich bei den gezeigten Folgen um 14.00h um Wiederholungen oder neue Folgen der Sendung Menschen, Tiere & Doktoren handelt. Es bleibt zu hoffen das VOX bald ein einsehen hat und die Sendung wieder auf ihren ursprünglichen Sendeplatz verschiebt, da es für viele um diese Zeit nicht möglich ist die Sendung zu verfolgen.

Update 25.03.2008
Siehe Menschen, Tiere und Doktoren: Merkwürdige Programm-Verwirrung bei VOX