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Zoo Stuttgart: Elefant stürzte in Graben der Anlage

t ele Zoo Stuttgart: Elefant stürzte in Graben der Anlage Heute stürzte einer der Elefanten der Wilhelma Stuttgart in den Graben der Anlage. Besucher informierten Zoomitarbeiter über das Unglück, dass sie am Mittag ereignete. Vertraute Pfleger, Helfer, Zoologin und Direktor machten sich sofort auf den Weg dem Dickhäuter zu helfen  und aus seiner Lage zu befreien.

Ausgerechnet “Vilya” die Elefanten-Senorin hat es erwischt. Mit ihren 58 Jahren ist sie nicht nur eines der ältesten Zootiere der Wilhelma, sondern auch der älteste Zoo-Elefant Europas.  Wahrscheinlich wurde sie im Streit mit ihren Artgenossinnen in den Graben geschubst.

Der Elefanten Dame musste schnellstmöglich geholfen werden, da durch das große Gewicht im liegen Organe gequetscht werden könnten. Die Feuerwehr wurde zu Hilfe geholt und in zwei Stündiger arbeit Tragegurte unter “Vilya” platziert um sie aufzurichten. Anschliessend wurde sie von den Pflegern zurück auf die Anlage geführt.  “Vilya” hatte Glück das sie ohne große Verletzungen und mit dem Leben davon gekommen ist.

Quelle: Wilhelma Stuttgart 

Weisser Orca – Foto von seltenem Wal gelungen

Wissenschaftlich gesehen sensationelle Fotos sind der Crew eines Forschungsschiffs vor Alaska gelungen: Sie zeigen einen weißen Orca (oder Großen Schwertwal), zum letzten Mal wurde ein Tiere mit einer solchen Farbgebung 2001 in der Region gesichtet.

Die Forscher waren auf der Oscar Dyson, einem Schiff der Nationalen Ozeanographie- und Wetter-Behörde der USA, vor der Inselgruppe der Aleuten bei Alaska unterwegs, als der weiße Orca auftauchte.

Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hatte, stellten die Wissenschaftler fest, dass der Wal kein reiner Albino sein dürfte, denn bis auf eine reinweiße Stelle ist er gelb-graun. Das wird als gutes Zeichen für das Tier gewertet, denn reine Albinos hätten üblicherweise Gesundheitsprobleme und nur eine geringe Lebenserwartung, so Forscher John Durban gegenüber der Nachrichtenagentur AP.

weisser orca Weisser Orca   Foto von seltenem Wal gelungen

Quelle: krone.at

Tierversicherung bzw. Tierhaftpflichtversicherung

Tierversicherungen


 Tierversicherung bzw. Tierhaftpflichtversicherung

Unsere geliebten Tiere sind oftmals schwer einzuschätzen, schnell ist es passiert dass sie für einen Schaden verantwortlich gemacht werden. Leider haftet dafür immer der Besitzer mit seinem Vermögen. Mit einer privaten Haftpflichtversicherung ist das Risiko bei Kleintieren gedeckt (z.B. Meerschweinchen, Ratten oder Hamster).

Bei Tieren wie Pferden oder Hunden ist dies jedoch anders. Dafür ist eine spezielle Tierhaftpflicht bzw. Tierhaftpflichtversicherung notwendig. Vor allem bei Haltern von Kampfhunden ist eine Hundehalterhapftlichtversicherung in einigen Bundesländern mittlerweile Pflicht. Es sollte sich deshalb speziell informiert werden.

Einige Versicherungen bieten neben den Tierhaftpflichtversicherungen auch spezielle Operationskostenversicherungen oder Krankenversicherungen für Tiere an. Insbesondere die Tierkrankenversicherung kann in bestimmten Fällen sehr nützlich sein, da dort Kosten für Impfungen, Flohbehandlung oder Wurmkuren inbegriffen sind.

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Vietnam verbietet Hamster

hamster Vietnam verbietet Hamster Im Vietnam ist der Hamster ein sehr beliebtes Haustier, dieses Jahr wurde aber ein regelrechter “Hamsterboom” befürchtet. Am 1. Februar begann das chinesische “Jahr der Ratte”, damit wird die steigende Beliebtheit der Hamster begründet. Seit dem sind rattenähnliche Haustiere sind in China und Vietnam der Renner. In China stieg der Preis für einen Hamster auf das sechsfache.

Die Regierung befürchtet, dass mit den Hamstern Krankheiten eingeschleppt werden könnten und greifen hart durch – Hamsterverbot im ganzen Land!

Das Verbot gilt bereits ab Heute und bei Verstoß gegen dieses Verbot muss mit hohen Bußgeldern gerechnet werden. Hamstehändler und Hamsterhalter werden ab sofort mit 30 Millionen Dong (ca. 1250€) zur Kasse gebeten. Das ist sehr viel Geld in einem Land in dem 30 Millionen Dong (laut BBC) etwa das Doppelte des durchschnittlichen Jahreseinkommens entsprechen.

Eine Massentötung der kleinen pelzigen Nager ist zum Glück nicht vorgesehen!

Quelle: stern.de

Hunde OP Versicherung

Hunde Operationsversicherung

Keinen Cent mehr bei Operationen dazu bezahlen

 Hunde OP Versicherung

Auch wenn wir uns das nicht vorstellen wollen muss man mit allem rechnen. Schnell kann ein nicht vorhersehbarer Unfall passieren, die Folgen sind eine Operation für unser Tier durch einen Tierarzt. Dies kann schnell hunderte wenn nicht tausende Euros an Kosten für einen Besitzer bedeuten. Die Agila bietet eine günstige OP-Kosten-Versicherung für Katzen und Hunde an. Sie übernehmen alle Kosten damit der Halter keinen Cent bezahlen muss.

Es ist einfach und günstig. Es gibt nur 2 Tarife für die Operations-Kosten-Versicherung. Einen für Katzen und einen für Hunde. Die Rasse ist völlig egal. Der Monatsbeitrag beträgt 15,90 Euro für Hunde und 9,90 Euro für Katzen. Damit ist man jedoch völlig abgedeckt was anfallende Kosten betrifft.

Leistungs-Überblick:

Darauf kann man sich bei der OP-Kosten-Versicherung der AGILA immer verlassen:

* Übernahme aller Tierarztkosten für operative Eingriffe unter Narkose und deren Nachbehandlung
* Ohne Leistungsgrenze bis zum 3-fachen Satz der Gebührenordnung für Tierärzte
* Gültig für alle Hunde und Katzen die gesund sind und noch nicht das 4. Lebensjahr vollendet haben
* Ohne Selbstbeteiligung, im Fall der Fälle muss nichts mehr zugezahlt werden

Weitere Antworten findet man auf der Agila Homepage FAQ
 Hunde OP Versicherung

 Hunde OP Versicherung

Tier des Monats: Catahoula Leopard Dog

catahoula leopard dog2 Tier des Monats: Catahoula Leopard DogAb heute starten wir mit dem “Tier des Monats” auf Tierblog.de. Ab sofort wird jeden Monat ein Tier bzw. eine Rasse vorgestellt.

Der faszinierende Catahoula Leopard Dog ist unser erstes Tier des Monats. Die Rasse aus den USA ist bisher nicht von der FCI anerkannt und wird nur selten in Europa gezüchtet. Der vielseitig einsetzbare Gebrauchshund wurde ursprünglich für die Jagd auf Wildschweine gezüchtet, aber auch zum treiben von Rinderherden eingesetzt. Durch seinen hervorragenden Geruchssinn, seiner Ausdauer und Schnelligkeit findet er heute auch in vielen anderen Bereichen Verwendung. Auch für Hundesport ist der Leopard Dog zu haben und kann dort durchaus gute Ergebnisse erzielen.

Als Familienhund ist diese Rasse nur bedingt geeignet, als richtiger Gebrauchshund braucht der Catahoula “Arbeit”.

Der selbstsichere Hund ist intelligent und lernt sehr schnell dazu, was die Erziehung nicht immer einfach macht, denn er lernt so auch die Schwächen seiner Besitzer für sich auszunutzen.

Trotz seines kurzen Fells ist er sehr robust, schlechtes Wetter und kalte Winter machen ihm nicht viel aus.

Er kommt in den Farben blue und red merle vor, sowie einfarbig rot oder schwarz mit weißen Abzeichen oder black and tan. Die Augen können blau, braun oder grün sein.

Wie alle Rassen die eine Merle-Zeichnung haben, besitzen auch Merle-farbene Catahoulas den Merle Faktor. Das ist ein Gendefekt der für die gesprenkelte Fellzeichnung verantwortlich ist. Träger dieses Gendefekts dürfen keinesfalls mit einander verpaart werden, da sonst zu Missbildungen und Totgeburten kommen kann. Merlefarbene Hunde dürfen nur mit normalfarbenen Hunden verpaart werden. Bei der Wahl des Züchters sollte also unbedingt auf die Kompetenz geachtet werden.

Rüden erreichen eine Schulterhöhe von bis zu 66 cm und können 44 kg schwer werden. Hünndinen werden maximal 61 cm bei einem Gewicht von 25 kg. Hündinnen sind also deutlich schlanker gebaut als die männlichen Catahoulas.

Catahoula Bulldog:

catahoula bulldog Tier des Monats: Catahoula Leopard Dog

In den USA gibt es den, hier fast unbekannten, Catahoula Bulldog, bei dem es sich um eine Kreuzung zwischen American Bulldog und Catahoula Leopard Dog handelt. Ein sogenannter Designerhund. Diese Hunde haben gesundheitliche Probleme, die aus der unsachgemäßen Verpaarung mit merle Tieren hervorgehen. Tiere mit über 80% weissanteil der Fellfarbe sind anfälliger für Krankheiten.

Rassebeschreibung: Catahoula Bulldog

Übergewicht bei Hund und Katze

dickekatze Übergewicht bei Hund und Katze Falsch verstandene Tierliebe – schon jeder dritte Hund und jede dritte Katze in Deutschland ist einfach zu dick!

Viele Haustierbesitzer meinen es zu gut und geben ihren Tieren einfach zu viel und zu gehaltvolles Futter. Es fällt oft schwer den bettelnden Blicken zu widerstehen. Dazu kommt dann noch zu wenig Bewegung und die Pfunde sind vorprogrammiert. Dabei führt Übergewicht, wie bei Menschen auch, zu vielen gesundheitlichen Problemen und senkt die Lebenserwartung. Übergewichtige Tiere sterben durchschnittlich 2 Jahre früher als ihre normalgewichtigen Artgenossen!

Tierärzte warnen, immer mehr dicke Haustiere sitzen auf ihren Behandlungstischen und nicht alle Besitzer sind so einsichtig, wenn sie gesagt bekommen das der Liebling zu dick ist.

Übergewicht entsteht vor allem dann wenn die Tiere für ihren Verbrauch an Energie zu viel Futter erhalten, öfter ein paar Leckereien zwischendruch bekommen, zu wenig Bewegung haben (das betrifft vor allem Wohnungskatzen), zu energiereiches Futter bekommen, unkontrolliert fressen dürfen oder auch besonders leckeres Futter erhalten das ständig zur Verfügung steht. Aber auch gesundheitliche Probleme können Übergewicht begünstigen.

Übergewicht ist die Ursache zahlreicher gesundheitlicher Probleme, neben Herz- und Kreislauferkrankungen führt es auch zur Organverfettung, Diabetes,Gelenkschädigungen, Bandscheibenvorfällen und erhöht das Narkoserisiko. Aber auch auf das Wohlbefinden der Vierbeiner haben die überflüssigen Pfunde Einfluss. Die Mobilität wird eingeschränkt und Bewegungen und Gassigänge werden anstrengend und belasten den Kreislauf.

Wie kann man Übergewicht vermeiden?

Wichtig ist in erster Linie, dass man nicht mehr füttert als das Tier benötigt, auf eine altersangemessene, ausreichende Bewegung sollte auch geachtet werden. Fettreiche und zu energiereiche Nahrung und Futter vermeiden (den Energiegehalt eines Futters erkennt man an dem Rohproteinanteil in der Zusammensetzung).

Am besten ist es, Übergewicht gar nicht erst entstehen zu lassen bzw. nicht so lange zu warten bis der Liebling kugelrund ist. Denn eine Diät für Vierbeiner verlangt vor allem vom Besitzer absolute Konsequenz! Eine Futterumstellung auf Energieärmeres Futter reicht in den meisten Fällen nicht aus. Zustätzliche Bewegung ist wichtig, die sollte das Tier aber auch nicht überfordern. Bei Wohnungskatzen gibt es einige Spielsachen die die Katze zu mehr Bewegung animieren sollen.

Ein Besuch beim Tierarzt sollte bei einem dicken Tier an erster Stelle stehen. Der Tierarzt kann einem helfen einen Diätplan aufzustellen, das richtige Futter zu finden und Krankheiten auszuschließen.

Eisbär Flocke: Markenrechtsstreit vor Gericht

update Eisbär Flocke: Markenrechtsstreit vor Gericht

Markenrecht am Namen “Flocke”

Wieder Streit um einen Eisbär vor Gericht. Wie bei Knut wird nun auch wegen Eisbärenbaby Flocke um das Vermarktungsrecht gestritten. Der Grund hier führ ist der Name “Flocke”, den die Stadt Nürnberg zum Patent anmelden wollte. Die Firma Fairfield kam der Stadt jedoch zuvor. Noch bevor der Name Flocke öffentlich bekannt wurde, hat die Firma die Marke “Eisbär Flocke” zum Patent angemeldet.

Wie schon bei Knut landet auch dieser Streit vor Gericht. Die Stadt Nürnberg wirft der Firma Marktbehinderung vor.

Wir sind gespannt wie das Treiben um Flocke weiter geht.

Update 7.3.2008:

Erfolg für den Nürnberger Tiergarten!

Im Namensstreit mit dem Allgäuer Hersteller für Kräuterbonbons gibt es jetzt ein Urteil. Die Stadt Nürnberg hat die Rechte am Namen “Flocke” bekommen und darf diesen somit vermarkten. Zudem präzisierte das Gericht, welche Artikel in Zukunft ausschließlich von der Stadt Nürnberg mit dem Namen “Flocke” vermarktet werden dürfen. Dazu gehören Spiele, Plüschtiere, Reisedienste, bespielte Bild- und Tonträger, aber auch Gebrauchsartikel aller Art wie Teller, Tassen, T-Shirts, Kosmetik oder Nahrungsmittel.

USA: Golfprofi erlegt Falken mit Golfball

Tierschützer fordern Haftstrafe

Orlando (USA). Tripp Isenhour muss sich mit harten Anschuldigungen von Tierschützern auseinandersetzen. Der US-Golfprofi hatte in einem Naturschutzgebiet einen Falken mit einem Golfball erlegt, nun wird Isenhour Absicht vorgworfen. Tierschützer werfen Isenhour Verstoß gegen das Artenschutzgesetz vor, ihm könnte dafür sogar eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr Gefängnis drohen.

Isenhour weist die Vorwürfe zurück und zeigt sich “extrem bestürzt” über den Tod des Vogels. Der Falke war im Dezember vergangenen Jahres auf die kuriose Weise ums Leben gekommen. Laut Vorwürfen soll der Vogel angeblich bei Aufnahmen für ein Golf-Lehrvideo auf der Anlage des Grand Cypress Club in Orlando die Beteiligten gestört haben.

Nach Angaben eines Mitglieds der Aufnahme-Crew soll sich Isenhour zunächst dem rund 250 Meter entfernten Vogel genähert und vergeblich Bälle in dessen Richtung geschlagen habe. Später sei das Tier bis auf 70 Meter an die Filmcrew herangekommen und erneut mit Golfbällen attackiert worden. Isenhours zehnter Schlag sei dann der tödliche Treffer gewesen.

“Ich hätte nicht gedacht, dass ich ihn treffe”,

wird der 39-Jährige von einem “Tatzeugen” zitiert.

Isenhour bestreitet den Vorsatz:

“Es war keine Böswilligkeit. Ich wollte ihn nur verjagen, nicht treffen. Meine Familie und ich lieben Tiere. Wir haben daheim drei Katzen.”

Quelle: rp-online.de

Giftköder im Hambühren?

Die Polizei warnt Hundehalter in Hambühren vor verdächtigen Fleischködern.

Eine Frau war heute morgen mit ihrem Elo in einem Waldstück nördlich des Oldauer Heuwegs und westlich des Mörikewegs unterwegs, dort hatte sie mehrere frische Fleischstücke entdeckt. Ihr Hund frass eines der Fleischköder, kurze Zeit später hatte die Frau eine Verhaltenänderung bemerkt. Der Hund wurde sofort zum Tierarzt gebracht wo er ein Brechmittel bekam. Dem Hund geht es, dank der schnellen Handlung gut.
Ob es sich bei den Fleischstücken wirklich um vergiftete Köder handelt wird derzeit untersucht. Impfköder werden aber ausgeschlossen. Hundehalter in der Umgebung sollten äußerst vorsichtig sein und aufpassen das ihr Hund nichts aufnimmt!

Hinweise bitte an die Polizeistation Hambühren unter Telefon 05084-400040

Quelle: presseportal.de