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Eisbär Knut kommt ins Kino

Kinopremiere für Knut-Film

Mit einer großen Gala wird am Sonntag der erste Leinwandauftritt des Eisbären Knut gefeiert.

Wie die Filmemacher mitteilten, sind zur Premiere von “Knut und seine Freunde” im Berliner Zoopalast auch die Ziehväter des Eisbären geladen. Der Dokumentarfilm zeigt bisher unveröffentlichtes Bildmaterial des Bärenkinds sowie den täglichen Überlebenskampf von vier wilden Artgenossen in der Arktis und in Weißrussland.

Ebenfalls ab Sonntag wird der Film in 150 Kinos in Deutschland als Vorabaufführung gezeigt. Der offizielle Bundesstart ist für den 6. März vorgesehen. Der 90-minütige Film entstand in Zusammenarbeit mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB).

Knut kam am 5. Dezember 2006 im Zoologischen Garten der Hauptstadt zur Welt. Damals wog er lediglich 810 Gramm. Heute ist das von Hand aufgezogene Tier rund 140 Kilogramm schwer.

Quelle: rbb-online.de

Paris Hilton und ihre Hunde

update Paris Hilton und ihre Hunde

Paris Hilton hat anscheinend ein “grosses Herz” für Tiere, dies jedoch beunruhigt einige Tierschützer in den USA.

In einer Talkshow im US-Fernsehen plauderte Miss Hilton über ihren kleinen Zoo und offenbarte dabei dass sie momentan 17 Hunde besitzt. Dumm nur dass in Los Angeles das halten von maximal 3 Hunden erlaubt ist, es sei dem man sei Züchter.

Es wurde umgehend ein Beamter der Stadt losgeschickt um dies zu überprüfen, jedoch traf er beim Anwesen von Frau Hilton niemanden an. Es wird angeblich gerade umgebaut und die Hunde würden betreut durch Fachkräfte.

Da fragt man sich natürlich über Sinn und Unsinn von Tierhaltung.

Update 29. Februar 2008

Heute wurde bekannt das Paris Hilton gezwungen wurde einige ihrer Hunde abzugeben. Um Ärger mit Behörden zu vermeiden trennte sich Paris von mehreren Hunden.

Die 27-Jährige wörtlich:

“Ich habe jetzt nur noch 10 Hunde. Einige meiner Hunde hatten Welpen, die ich an Leute abgegeben habe, denen ich wirklich vertraue.”

Damit hat Paris laut Gesetz aber immer noch 7 Hunde zu viel. Was sie mit diesen machen wird, ist nicht bekannt.

Giftköder Warnung für Steißlingen

Hundehaltern in Steißlingen und Umgebung ist besondere Vorsicht bei Spaziergängen geboten. Im Bereich der Wiesen nördlich der Talstrasse hatten einige Hunde vergiftete Lebensmittel gefressen. Bisher leiden 8 Hunde in der Gegend an einer Vergiftung, 3 von ihnen sind bereits daran gestorben.Ein weiterer Köder würde in Geißbühl gefunden, es ist also nicht auszuschliessen das weitere Köder in der Umgebung liegen. Bei der Polizei sind bereits 4 Anzeigen eingegangen. Ob die vergifteten Lebensmittel absichtlich ausgelegt wurden steht noch nicht fest.

(Quelle: suedkurier.de) 

Flossen-Prothese für Schildkröte

Künstliche Flosse für Allison

Nach einer Attack eines hungrigen Raubtiers, hat die Meeresschildkröte Alisson nur noch 1 von ihren ursprünglich 4 Flossen. Touristen fanden das Tier am Strand und brachten die Schildkröte in die Rettungsstation im texanischen South Padre Island (USA).

Dort wird Allison seit mittlerweile zwei Jahren aufgepäppelt. Die Retter um Jeff George setzen grosse Stücke auf sie: Die Meeresschildkröte könnte die erste ihrer Art sein, die mit einer Flossen-Prothese wieder seetauglich gemacht wird!

Momentan kann das arme Tier höchstens im Kreis schwimmen und zum Atmen muss sie ihren viereinhalb Kilo schweren Körper mit dem Kopf vom Boden ihres Beckens abdrücken. Jetzt soll Allison zur bionischen Schildkröte werden (nein kein Ninja Turtle). Ein Experten-Team der Prothesen-Spezialistin Sudarat Kiat-amunay, aus der Uni Texas, meldete sich freiwillig um eine künstliche Flosse links hinten an der Schildkröte zu befestigen. Dies ist möglich da Allison dort einen knöchernen Stumpf besitzt, dieser könnte evtl. die Proteste halten und ist auch soweit von Allisons Mund entfernt, so dass sie die Proteste nicht abbeissen kann.

Die künstliche Flosse soll aus dem gleichen Material (Silikon) gefertigt werden wie sie auch bei Menschen zum Einsatz kommt. Es wird zuerst getestet wie sich die Flosse bei Meerwasserbedingungen verhält. Der Aufwand erscheint doch recht gross zur Rettung einer einzelnen Schildkröte jedoch ist Kiat-amunay äussert motiviert und hofft zukünftig auch weiteren Schildkröten helfen zu können.

Allison wäre die erste Schildkröte mit einer Prothese, jedoch nicht das erste Tier. Es gibt 2 Delphine (in Japan+Florida) die bereits künstliche “Körperteile” besitzen.

Noch ein Eisbärbaby! “Wilbär” in Stuttgart vorgestellt

Der Name ist “Wilbär”

wilbar Noch ein Eisbärbaby! Wilbär in Stuttgart vorgestellt Der Zoologisch-Botanische Garten “Wilhelma” in Stuttgart hat sein Geheimnis gelüftet. Es gibt Nachwuchs bei den Eisbären. Schon am 12. Januar ist ein Eisbärjunge geboren, der Name ist Wilbär.

Nach dem ganzen Rummel um Knut und Flocke hat die Wilhelma darauf verzichtet das freudige Ereignis früher bekannt zu geben.

Dem Eisbärbaby geht es gut sagt der Direktor, Dieter Jauch. Wilbär wird durch seine Eisbärenmutter Corinna grossgezogen und es gibt keinerlei Probleme. Der Vater ist das Männchen Anton.
Wilbär wird ab April zu bewundern sein. Bis dorthin bleiben die Eisbären noch geschützt. Der Name Wilbär wurde schon mal vorsichtshalber geschützt, nicht dass ein Markenrechtsstreit wie bei Flocke entsteht (wir berichteten).

Die Internetseite der Wilhelma scheint momentan überlastet. 

Hundestaffel Skandal Hannover: Ausbilder angezeigt

Update!

Wie wir bereits berichtet hatten, gab es in der Polizeihunde Staffel Hannover anscheinend einige Fälle von Tierquälerei. Drei der betroffenen Ausbilder wurden jetzt vom Veterinäramt angezeigt, die Staatsanwaltschaft ermittelt. Den Ausbildern wird schwere Misshandlungen einiger Hunde und damit ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorgeworfen. Das Veterinäramt kam zu dem Ergebnis das die Ausbilder zu weit gegangen sind.

Die DVD, auf der die Beweise zu sehen sind, entstand Ende August 2007 und wurde an die Ermittlungsbehörde weitergeleitet. Laut Bild.de wurde die DVD wohl zu Schulungszwecken aufgenommen. Das lässt vermuten, das es sich dabei nicht um einen Einzelfall handelt.

Einige Ausbilder halten diese Art der Ausbildung bei Polizeihunden für gerechtfertigt.

Der Polizeipräsident Uwe B. zeigte sich entsetzt und sagte, dass er diese Ausbildungsmethoden der Ausbilder nicht akzeptieren kann.

Die Beschuldigten bleiben vorerst im Streifendienst. Erst nach Abschluss aller Ermittlungen wird geprüft ob sie wieder Polizeihunde ausbilden dürfen.

(Quelle: haz.de)

Keine lebenden Tiere ins Osternest!

Unter dem Motto “Leckereien statt Lebewesen” führt auch dieses Jahr wieder die Seite diebrain.de eine Oster-Aktion durch.

ostern2 Keine lebenden Tiere ins Osternest!

Worum geht es?

Zu Ostern ist in den meisten Familien viel los, es kommen Besucher und es herrscht Feierstimmung. Kleine Heimtiere wie Kaninchen aber auch Vögel, Hamster und Meerschweinchen benötigen in den ersten Tagen in der neuen Heimat viel Ruhe, um sich einleben zu können. Jeder Umgebungswechsel ist für die Tiere sehr anstrengend, die Osterfeiertage sind also nicht geeignet, um ein Kleintier in die Familie aufzunehmen.

Folgende Geschichten hören wir beim Tierschutz ein paar Tage nach den Feiertagen immer wieder: Nach kurzer Zeit ist das niedliche Tiergeschenk schon langweilig, überflüssig und unbeliebt geworden. Das niedliche Babykaninchen wurde größer, es fing vielleicht sogar an zu beißen oder aus Langeweile am Gitter des zu kleinen Käfigs zu nagen, es war nicht stubenrein und hat womöglich schon ein Kabel durch genagt, die Meerschweinchen waren zu laut, der Hamster stand erst nach 23 Uhr auf, die Mutter war allergisch gegen das neue Haustier. Und das aus kleinen, gelben und niedlichen Kücken große Hühner werden scheint sich auch noch nicht rumgesprochen zu haben – und das diese kleinen Kücken ohne entsprechende Haltung leider bei vielen Haltern kurz nach Ostern schon versterben, dass sollte doch eigentlich jedem klar sein.

Zu spät merken die neuen Tierhalter, dass so ein kleines Tierchen vielleicht doch nicht ganz passt und mehr Verantwortung und Arbeit mit sich bringt, als vorab gedacht und viele Tiere, die von liebenden Menschen verschenkt wurden und für kurze Zeit Freude brachten sind nun nur noch lästig und müssen wieder weg. Die Tierheime sind gerade nach den Feiertagen voll mit niedlichen Tierchen die unpassend verschenkt wurden. Spätestens im Sommerurlaub wird das niedliche Osterhäschen dann mit Sicherheit lästig, da sich häufig keine Urlaubspflege findet.

Deshalb empfehlen auch wir “KEINE TIERE INS OSTERNEST!

Was tun bei einer Begegnung mit einem Hai?

Das Tier nicht reizen und die Nerven bewahren

Die wenigsten von uns werden wohl in ihrem Leben einem Hai hautnah begegnen, jedoch was tun sollte es z.B. bei einem Tauchgang in den Ferien doch einmal passieren? Dazu liefert Christine Gstöttner, Vizepräsidentin der Organisation “Shark Project” antworten.

Ich vergleiche das mit Hunden. Von denen soll ich auch nicht weg rennen oder ihnen das Futter wegnehmen. Bei Haien ist es nicht anders.

hai Was tun bei einer Begegnung mit einem Hai?

Es gilt also vorerst die Ruhe zu bewahren und nicht wild herumfuchteln oder davon schwimmen, was in Anbetracht der Situation schon etwas schwerer erscheint. Nähert sich ein Hai näher als 2 Körperlängen sollte man sich in eine aufrechte Position bringen und Arm bzw. Beinbewegungen vermeiden. Des weiteren sollte man besser in Gruppen tauchen da sich die Tiere eher an eine Einzelperson an als eine Gruppe heran wagen.

Falls man von dem Hai umkreist wird sollte man sich mit ihm mitdrehen. Der Hai versucht sich ein Bild des Unbekannten zu machen mittels seinem Seitenlinienorgan.

Niemals direkt über einem Hai aufsteigen, auch keine Kleidung mit Kontrast tragen (z.B. einen weissen Schriftzug auf einem schwarzen Tauchanzug). Dies könnte Haie anziehen da verletzte Fische weisses Fleisch zeigen.

Der Hai ist keine Bestie

Trotzdem gilt der Hai ist kein Monster, es werden jährlich nur 10 Fälle von Haiattacken gezählt, weltweit. Ausserdem sind von 500 Haiarten nur 10 für den Menschen gefährlich. Dazu nochmals Frau Gstöttner:

Haie sind keine menschenfressenden Bestien, sondern vielmehr die Meerespolizei, die alte, kranke oder überzählige Tiere frisst.

Giftköderwarnung für den Bezirk Linz-Land

update Giftköderwarnung für den Bezirk Linz Land Katzen- und Hundehalter im Bezirk Linz-Land (Oberösterreich) sollten besonders Aufmerksam sein und darauf achten, dass ihre Tiere nichts unbekanntes aufnehmen!

In St. Florian wurden bereits 6 Katzen und 1 Hund vergiftet, 3 davon sind bereits an den Folgen der Vergiftung gestorben. Seit dem Wochenende gab es laut Polizei noch weitere Vergiftungen von Katzen und Hunden aus der Gegend. Anscheinend wurden in der Umgebung vergiftete Fischköder ausgelegt.

Hinweise auf eine Täter gibt es noch nicht. Es wurde ein verdächtiges Stück Fisch gefunden, das nun untersucht wird. So kann festgestellt werden ob der Köder vergiftet ist und um welches Gift es sich handelt. Hoffentlich gibt es dann auch einen Hinweis auf den Täter.

(Quelle: ORF)

Update 27.2.2008:

Die Vergiftungen in St. Florian nehmen kein Ende. Immer mehr Hunde und vor allem Katzen werden vergiftet. Die Zahl der am Gift verendeten Katzen hat sich bereits von 3 auf 7 erhöht. Das Motiv des Täters ist weiter unklar.

 Update 28.2.2008:

Experten der Universität Wien untersuchen nun eine vergiftete Katze und zwei Stückchen Fisch die Polizisten in der Gegend gefunden haben. Dabei soll sich heraus stellen um welches Gift es sich handelt. Mit einem Ergebnis kann aber erst in einer Woche gerechnet werden. Die Polizei bittet die Bevölkerung verdächtiges zu melden.

Vorsicht bei Urlaub in den Niederlanden mit Hund

R.A.D. Regelung in den Niederlanden – Vorsicht mit Hund in den Niederlanden!

Hundehalter, die einen Hund mit “pittbullähnlichen” Aussehen (z.B. Pittbulls, Bullterrier, American Bulldog, Staffordshire Terrier, Dogo Argentino, Alano oder Mischlinge dieser Rassen.) besitzen, sollten nicht in die Niederlande einreisen! Dort existiert seit den 90er Jahren das Gesetz R.A.D. (Regeling Agressive Dieren), dass das Halten von pittbullartigen Hunden verbietet. Diese Regelung gilt auch für Urlauber in den Niederlanden!

Wird ein pittbullähnlicher Hund ohne FCI Papiere angetroffen, wird er von den Behörden beschlagnahmt und in vielen Fällen sogar getötet! Sachkundennachweise oder deutsche Wesenstests werden nicht anerkannt! Es geht also lediglich um das Aussehen!

Im Jahr 2006 wurden 514 Hunde beschlagnahmt, 461 Hunde getötet, nicht weil sie auffälliges Verhalten zeigten, sondern weil sie unglücklicherweise ein Äußeres hatten, das laut Gesetz auf eine Gefährlichkeit hinweist.

Das ist meiner Meinung genau so Unsinnig wie Rasselisten hierzulande, kein Hund kann auf Grund seines Aussehens als gefährlich oder ungefährlich eingestuft werden.