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Zwei kleine Pandas im Nürnberger Zoo umgebracht

Kleinbären im Nürnberger Zoo aufgeschlitzt

Wie die Stadt Nürnberg mitteilt wurden am Montag 2 kleine Pandabären im Nürnberger Zoo umgebracht. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, die beiden Pandas wurden mit aufgeschlitzter Bauchdecke aufgefunden. Ein Tier sei im Stall verendet, das andere im Freien. Die Verletzungen deuten darauf hin dass ein spitzer Gegenstand im Spiel gewesen sein muss, ein Messer scheidet jedoch aus.

panda klein Zwei kleine Pandas im Nürnberger Zoo umgebracht

Die Pandabären teilten das Gehege mit Muntjaks (kleine Hirsche) eine Verletzung durch die Hirsche könne aber weitgehend ausgeschlossen werden. Die beiden Tierarten leben auch schon seit bald 10 Jahren zusammen, ohne weitere Probleme.

Die Polizei wurde aufgrund des unklaren Vorgangs eingeschaltet.

Österreich: Boa in Lebensmittelmarkt gefunden

update Österreich: Boa in Lebensmittelmarkt gefunden

In Leibnitz haben zwei Jungs in einem Lebensmittelmarkt eine Boa im Waschmittel-Regal gefunden. Die Schlange war etwas 1,2 Meter lang und schlängelte sich da neben Perwoll, Ariel & Co. durch die Regale. Die 2 Jungs jedoch waren zum Glück Reptilienkenner und nahmen die Kaiserboa mit nach Hause, wo sie vorerst bis Montag bleiben darf. Währenddessen ermittelt die Polizei wie die Schlange in den Markt gelangt ist.

Es bleibt vorerst ein Rätsel wie die Schlange sich einen Weg in den Supermarkt erschlichen hat. Laut Polizeiinspektor weist die Schlange Narben und Verletzungen auf, welche auf einen Import hindeuten. Evtl. wurde die Schlange direkt mit den Lebensmitteln eingeführt.

Am Montag wird die Boa durch den Amtstierarzt überprüft ob Impfungen etc. durchgeführt sind. Ein Besitzer hat sich bisher nicht gemeldet.

via unnoetig.at

 

Update 18. Februar 2008:

Der Fall scheint sich aufgeklärt zu haben, die beiden Jungs sind wohl in die “Tat” involviert gewesen. Sie gaben an gewusst zu haben, dass der Besitzer die Schlange im Supermarkt aussetzen würden. Sie hätten dann aus Mitleid zum Tier, die Schlange im Lebensmittelmarkt aufgesucht. Die Polizei wurde stutzig als die beiden Angaben sich genau mit diesen Reptilien auszukennen und sogar ein passendes Terrarium zu besitzen.

Der Besitzer gab an zu dem Aussetzen der Schlange überredet geworden zu sein, die Sache bleibt also etwas mysteriös.

Update 20. Februar 2008

Der 17 -jährige Schlangenbesitzer wurde nun wegen Tierquälerei angezeigt! Gegenüber der Polizei gab er an die Boa ausgesetzt zu haben, weil er sich das Futter für das Tier nicht mehr leisten konnte.

Unverständlich warum man ein Tier einfach irgendwo aussetzen muss. Es gibt auch für Reptilien Not- und Auffangstationen.

Dogsitter bzw. Tiersitter ein neuer Berufszweig

Den Nebenberuf Babysitter kennt wohl jeder, in letzter Zeit nimmt aber vermehrt auch Tiersitting zu. Viele meist berufstätige Leute finden nicht genug Zeit um sich tagsüber mit ihrem Tier zu beschäftigen. In diesem Fall kommt die Tierbetreuung ins Spiel. Am meisten verbreitet dabei ist der “Hunde-Sitter” oder auch “Dog-Walker” genannt, er holt den Hund bei den Besitzern ab und geht mit ihm auf einen ausgedehnten Spaziergang.

Dies ist nicht zu verwechseln mit einem Hundetrainer, die Hunde sollten schon Gehorsam besitzen. Der Hund muss auch ins Rudel des jeweiligen Hundesitter passen, da die Hunde meist ohne Leine und in Gruppen unterwegs sind. Dies wird jeweils mit einem Testspaziergang überprüft.

Andere Bereiche des Tiersittings sind z.B. Urlaubsbetreuung oder Fütterung des Tieres.

Bei all diesen Angeboten sollte jedoch beachtet werden, dass es dafür keine anerkannte Zeugnisse gibt. Es gilt deshalb genau zu prüfen wem man sein Tier anvertraut. Am besten beim ersten mal dabei sein und beobachten wie sich der Tiersitter mit dem Tier anstellt. Es gibt leider auch hier schwarze Schafe die sich gerne mal überschätzen oder nicht die nötigen Fachkenntnise besitzt.

Vier Pfoten-Tipps
Informieren Sie sich ausführlich über die Kompetenz und Erfahrung des Betreuers.

Das Tier und der Betreuer sollten sich schon vorher kennen lernen.

Beobachten Sie wie sich der Betreuer im Umgang mit dem Tier verhält.

Fragen Sie nach, ob die Betreuung individuell erfolgt.

Stellen Sie eine Liste mit den Eigenheiten und Gewohnheiten Ihres Tieres zusammen.

Mann brät sich Hund seiner Nachbarin

Ein arbeitsloser Südkoreaner hat unbemerkt den Hund seiner Nachbarin gestohlen.

Der angetrunkene Mann tötete den Chihuahua und kochte ihn um ihn anschliessend zu essen. Bei den Versuch den Hund zu braten entzündete sich seine Kleidung. Durch die Rauchentwicklung riefen Nachbarn die Feuerwehr, die bei ihrer Ankunft den Mann beim braten des Hundes antraf.

Der Südkoraner hatte wohl aus Hunger gehandelt.

Tierheime überlastet nach der Weihnachtszeit

Geschenkte Tiere werden ausgesetzt

Diverse Tierheime platzen aus allen Nähten, da leider auch dieses Jahr wieder viele Tiere an Weihnachten verschenkt wurden und jetzt von den überforderten Besitzern ausgesetzt oder abgegeben werden.

Es scheint dass zu viele Menschen keinen Respekt mehr gegenüber Tieren besitzen und dann meist auch noch zu feige/bequem sind diese an ein schönes zuhause weiterzuvermitteln. Das sich die Leute mit dem Aussetzen strafbar machen scheint den meisten wohl nicht bewusst oder einfach egal zu sein.

Tiere sind keine Geschenke!

Bevor man sich ein Tier anschafft sollte man sich genau darüber informieren welcher Aufwand auf einen zukommt und ob man bereit ist diesen meist über viele Jahre auf sich zu nehmen. Auch nicht zu verachten ist der finanzielle Aspekt welcher ein Tier mit sich bringt (Futter, Tierarzt etc.). Problematisch ist auch das verschenken von Tieren an Kinder. Diese verlieren meist schneller als einem Lieb ist das Interesse an einem Tier, deshalb sollte eine Anschaffung mit der ganzen Familie besprochen werden und gut überlegt sein.

Bald steht schon wieder Ostern vor der Türe wo leider immer noch öfters Tiere (vor allem Kaninchen und diese auch noch meist in Einzelhaltung) weiter verschenkt werden. Deshalb lieber ein Plüschtier ins Körbchen, wenn man sich nicht sicher ist einem Tier ein artgerechtes zuhause über Jahre hinweg bieten zu können.

Wissenschaftler entdecken überreste eines Riesenfroschs

«Höllenfrosch» aus der Urzeit entdeckt

frosch Wissenschaftler entdecken überreste eines Riesenfroschs

Er lebte vor 70 Millionen Jahren, war 40 Zentimeter gross und brachte vier Kilo auf die Waage: Der gigantische Beelzebufo ampigna entzückt die Wissenschaftswelt.

Das ist wohl der grösste Frosch, der je auf der Erde herumhüpfte. Wissenschaftler kündigten am Montag die Entdeckung eines Riesenfroschs an, dessen Überreste in Madagaskar entdeckt wurden. Wegen seiner enormen Dimensionen wurde das Tier mit wissenschaftlichem Namen Beelzebufo ampinga «Höllenfrosch» getauft.

Der Ur-Frosch verfügte über eine Panzerung, wie David Krause von der New Yorker Stony Brook University ausführte. «Es ist denkbar, dass sich Beelzebufo von Säugetieren, Echsen und sogar von Baby-Dinosauriern ernährte», sagte der Wissenschaftler.

Mit seinen riesigen Ausmassen steckt der «Höllenfrosch» jeden bekannten Frosch in die Tasche: Er war – ohne Füsse – 41 Zentimeter lang und wog an die vier Kilogramm. Der grösste heute bekannte Frosch ist der Goliath-Frosch in Westafrika, der 32 Zentimeter misst und über 3 Kilo auf die Waage bringt.

Wie die Forscher im Artikel in Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) ausführten, tauchten die ersten Frösche vor 180 Millionen Jahren auf. Vor 65 Millionen Jahren starb dann Beelzebufo ampinga mit den Dinosauriern aus. Die ersten Fragmente des Froschs seien 1993 gefunden worden und in mühseliger Kleinarbeit zusammengefügt worden.

Der «Höllenfrosch» sei mit den heutigen Hornfröschen verwandt. Da diese nur in Südamerika bekannt sind, schliessen die Forscher auf die Erdgeschichte: Der Fund gebe Hinweise auf eine späte Verbindung zwischen Madagaskar, Indien und Südamerika.

Quelle: 20Min

Kostenlose Katzenzeitung zum downloaden

Die neue unabhängige Katzenzeitung “Pfotenhieb” bietet Katzenfreunden kostenlosen Lesespass mit vielen Informationen und neuen Erkenntnissen über Gesundheit und Ernährung.

Die Zeitung erscheint alle zwei Monate neu im Internet und wird auf der Homepage von Pfotenhieb als PDF zum Download angeboten. Die aktuelle Ausgabe ist bereits das vierte Heft.

Eine schöne Alternative für Katzenhalter und -interessierte sich Fachwissen über Katzen anzueignen.

Angst vor dem Tierarzt? Das muss nicht sein!

Hunde und Katzen, aber auch kleine Heimtiere zeigen häufig starkes Angstverhalten beim Tierarzt. Für viele Katzen beginnt der Stress bereits zu Hause: Sie geraten beim Anblick ihrer normalerweise im Keller verstauten Transportbox in Panik.

Manche Hunde betreten die Tierarztpraxis nur zitternd und mit eingeklemmter Rute. Im Behandlungszimmer angekommen, findet der Stress nicht selten Ausdruck in Angstaggression – gegenüber dem Praxispersonal und manchmal auch gegenüber dem Halter.

“Angstverhalten beim Tierarzt kann am wirkungsvollsten vorgebeugt werden, wenn bereits Welpen und Jungtiere behutsam auf den Praxisbesuch vorbereitet werden”, sagt Martina Schnell, Referentin für Heimtiere bei VIER PFOTEN. “Während des ersten Termins sollten nach Möglichkeit keine schmerzhaften Behandlungen oder Impfungen durchgeführt werden. Eine gründliche Untersuchung reicht für den Anfang. Wird das Stillhalten dann noch ausgiebig belohnt, ist ein wichtiger Grundstein für eine vertrauensvolle Beziehung zum Tierarzt gelegt.”

Welpen und Jungtiere sollten bereits zu Hause an Untersuchungen gewöhnt werden. Hochheben auf einen Tisch, Öffnen des Fangs, Kontrolle der Ohren und Pfoten und Berührungen am gesamten Körper können allmählich trainiert werden. Lässt sich das Tier solche Manipulationen bereitwillig gefallen, wird es belohnt. So lernt es, dass bestimmte Berührungen oder das Stehen auf einem Tisch auch beim Tierarzt keine Ängste auslösen müssen.

Damit Katzen ihre Transportbox nicht automatisch mit einem Tierarztbesuch verknüpfen, empfiehlt es sich, diese hin und wieder im Wohnraum aufzustellen. Ausgepolstert mit einer Decke und bestückt mit einem Leckerbissen, wird die Katze gerne hineingehen und sie nicht als Bedrohung empfinden. Nun kann die Klappe zeitweise geschlossen werden und durch das Gitter können Belohnungshäppchen gereicht werden. Im nächsten Schritt kann die Katze regelmäßig ein paar Schritte getragen werden, so dass sie sich an das Schaukeln gewöhnt.

Hat sich bei erwachsenen Tieren die Angst vor dem Tierarzt bereits etabliert, können zur Beruhigung homöopathische Mittel oder Bachblüten verabreicht werden. Beruhigende Mittel sollten jedoch immer in Absprache mit dem Tierarzt angewendet werden. Einige Tierärzte verwenden in ihrer Praxis so genannte Pheromone. Diese synthetisch hergestellten Duftstoffe können bei Hunden und Katzen eine beruhigende Wirkung auslösen, insbesondere, wenn sie zwischen den einzelnen Patienten eingesetzt werden, um die Angstgerüche des Vorgängers zu beseitigen.

“Dem Verhalten des Halters kommt eine zentrale Rolle zu, denn seine Stimmung überträgt sich auf sein Tier. Deshalb ist es sehr wichtig, dass er ruhig bleibt und dem Tier Sicherheit vermittelt. Niemals sollte er sein ängstliches Tier trösten oder gar strafen”, erklärt Martina Schnell.

Quelle: vierpfoten.de

Wieder viele Infektionen mit Hundemalaria befürchtet

auwaldzeckelv8 Wieder viele Infektionen mit Hundemalaria befürchtetFür das Jahr 2008 werden wieder viele Infektionen mit Babesiose, auch Hundemalaria genannt, erwartet. Babesiose ist eine Infektionskrankheit bei Hunden, die in Deutschland hauptsächlich über den Stich der Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) übertragen wird. Die Auwaldzecke hat ihre Verbreitungsgebiete in den letzten Jahren immer weiter ausgedehnt. Bis zu den 70er Jahren gab es in Deutschland keine natürlichen Populationen der Auwalzecke. Mit ihrer Ausbreitung in den Norden Europas ist sie nun auch in Deutschland Zuhause. Milde Winter, wie wir sie immer öfter haben, begünstigen die Verbreitung der Auwaldzecke. Somit werden die, von der Zecke, übertragbaren Krankheiten ein immer grösseres Problem. Jährlich infizieren sich tausende Hunde mit Babesiose, Anzahl steigend.

Unbehandelt kann die Krankheit innerhalb weniger Tage zum Tod führen. Die Infektionskrankheit führt zur Anämie, da es zur Zerstörung der roten Blutkörperchen kommt. Symptome zeigen sich vor allem in Fieber, Fressunlust und Apathie, ein paar Tage später auch durch Blut im Urin. Sollte ein Hund diese Symptome zeigen ist umgehend ein Tierarzt aufzusuchen.
Diagnostiziert werden kann die Krankheit durch eine mikroskopische Blutuntersuchung beim Tierarzt.

Hundehaltern wird empfohlen feuchte Waldgebiete zu meiden (dort fühlen sich die Blutsauger besonders wohl) und ihren Hund nach jedem Spaziergang gründlich nach Zecken abzusuchen. Bis eine Zecke zubeisst dauert es ein paar Stunden. Bei der Suche kann auch ein Flohkamm helfen.

Tiger wohlmöglich durch Funksender getötet

In Bangladesch wurde das Projekt zur Erforschung von Wanderwegen der bedrohten Königstiger eingestellt. Wildhüter sehen einen Zusammenhang zwischen dem Tod von 2 bengalischen Tigern und dem Funksender welchen die Tiere um den Hals gebunden hatten.

Ein Beamter des Forstes hat am Samstag mitgeteilt, dass ein Tiger zu schwächeln begann als man ihm mit einem solchen Funksender ausgestattet hat. Jetzt wird vorerst die genaue Todesursache untersucht, da einige Experten zusammenhängende mit dem Sender sehen.

Das Projekt diente dazu die Lebensgewohnheiten der nur noch fast 700 Königstiger in dem Gebiet zu erforschen, da nur sehr wenig bekannt ist über die Tiger dort. Das geschlossene Mangrovenwald-Gebiet befindet sich der Küste entlang beim indischen Westbengalen bis nach Bangladesch. Tierexperten schätzen den Bestand von bengalischen Königstigern nur noch auf 5’000-6’000. im Jahre 1900 sollten noch 100’000 Königstiger gelebt haben.

Der Königstiger (Panthera tigris tigris) ist nach dem Sibirischen Tiger die größte Unterart des Tigers. Er ist die auf dem Indischen Subkontinent verbreitete Tiger-Unterart und wird auch Bengaltiger oder Indischer Tiger genannt.

Der männliche Königstiger wird von der Schnauzen- bis zur Schwanzspitze gemessen zwischen 275 und 295 cm lang (in Ausnahmefällen über 300 cm), die Tigerinnen erreichen 240–265 cm. Das Gewicht der Männchen liegt zwischen 180 und 258 kg, das der Weibchen zwischen 130 und 265 kg. Die Schulterhöhe liegt zwischen 90 und 100 cm.Die Grundfarbe des Fells ist ein leuchtendes Rot-Gold. Die Bauchseite des Tigers ist weiß. Die relativ breiten, schwarzen Querstreifen ziehen sich vom Kopf über den ganzen Körper bis zur Schwanzspitze, und auch die Hinterbeine sind in gleicher Weise gestreift.

Nur beim Königstiger kommen in der Natur vereinzelt die sog. „Weißen Tiger“ vor, Teilalbinos, die seit den 1950er Jahren in US-Zoos, später von Zirkussen und Schaustellern weitergezüchtet wurden. Die heute unter dem Namen „Weißer Tiger“ (weiß mit schwarzen Streifen), „Schneetiger“ (ganz weiß), „Goldener Tiger“ (gelb mit blassen Streifen) usw. bekannten Show-Tiere sind eigens gezüchtete Farbformen, in die teilweise Sibirische Tiger eingekreuzt wurden; sie stellen keine eigenen Arten dar.

Quelle: Wikipedia.de