Auch dieses Jahr wollen wir wieder auf die Aktion “Leckereien statt Lebewesen” hinweisen. Wie im letzten Jahr “Keine lebenden Tiere ins Osternest!” möchten wir auch dieses Jahr auf die Aktion aufmerksam machen. Einfach auf den Banner unten klicken für weitere Informationen.
Die Kastration von Haustieren ist ein Thema bei dem es viele unterschiedliche Meinungen gibt. Die Gründe für oder gegen eine Kastration sind vielfältig und hängen vor allem auch von der jeweiligen Tierart ab.
Ich möchte hier noch mal auf unsere Umfrage zur Kastration bei Haustieren aufmerksam machen.
Dazu gab es bereits im Januar ein Thema, für ein aussagekräftiges Ergebnis benötigen wir aber noch ein paar Leser die an der Umfrage teil nehmen wollen. Es sind auch nur 10 Fragen.
Rund 3830 Hunde werden am Wochenende im Rahmen der Rheinlandsiegerausstellung in verschiedenen Kategorien bewertet. Insgesamt 30 Wertungsrichter begutachten an beiden Tagen die Tiere. Die Veranstalter vom VDH Nordrhein (Verein für das Deutsche Hundwesen) rechnen auch in diesem Jahr wieder mit vielen interessierten Besuchern, erwartert werden etwa 13000 Hundefreunde. “Damit sind wir die größte nationale Hundeschau in Europa”, freut sich Jutta Kreutzer, Pressesprecherin des VDH Nordrhein.
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Entsprechend breitgefächert zeigt sich das Programm. Neben den Bewertungen der Rassehunde locken vor allem viele Aktionsveranstaltungen mit und rund um den Hund. Im “Hundeschaufenster” werden zahlreiche bekannte und auch seltene Rassen präsentiert. Bei Dog Frisbee und Agility geht’s sportlich zu. Hier sind Hund und Herrchen eingeladen mitzumachen.
Auch eher Skurriles gibt es zu sehen: Hunde, die eine Kutsche ziehen bzw. Kutsche oder Motorrad fahren. Darüber hinaus bietet die Rheinlandsiegerausstellung Hundefreunden vielfältige Informationen. In Gesprächen mit Fachleuten können sich Interessierte viele Tipps und Anregungen rund um den Hund holen. Und natürlich werden an beiden Messetagen auch die schönsten Hunde gekürt. Im Finale am Sonntag schließlich wird der schönste Vierbeiner der dritten Rheinlandsiegerausstellung in Rheinberg bestimmt.
Heute vor einem Jahr, am 13.2.2008 wurde der Tierblog eröffnet und der erste Beitrag erstellt!
Kaum zu glauben wie schnell die Zeit vergeht.
Bis jetzt wurden die meisten Beiträge in der Kategorie “Hunde” geschrieben, jedoch haben sich im Laufe der Zeit auch viele Beiträge über die unterschiedlichsten Tierarten angesammelt.
Auf die nächsten Jahre und viele weitere Artikel zum Thema Tier!
Schon wieder sind in Berlin vergiftete Hunde- und Katzenköder ausgelegt worden. Die Tierschutzorganisation “aktion tier” warnt vor vergifteten Hackbällchen.
Aktueller Fall in Steglitz: eine 11-jährige Rottweiler-Mischlingshündin litt plötzlich unter heftigem Brechdurchfall, nachdem sie in einem unbeobachteten Moment ein vergiftetes Hackfleischbällchen gefressen hatte. Der Tierarzt musste der armen Hündin den Magen auspumpen und das geschwächte Tier mit Medikamenten behandeln. Außerdem alarmierte der Arzt den Tierschutz.
“Wir haben am letzten Wochenende insgesamt 3 Hackfleischbällchen sichergestellt“, sagt Ursula Bauer von “aktion tier” Berlin. “Aus einem der Bällchen ragte deutlich sichtbar eine mit weißen Kügelchen gefüllte Kapsel heraus.”
Die Köder wurden in einem Speziallabor untersucht, mit dem Ergebnis: Jedes Hackbällchen enthielt zwei Kapseln Diclofenac. Diclofenac ist ein Arzneimittel gegen Schmerzen und Entzündungen, welches beispielsweise bei Rheuma und Arthrose eingesetzt wird. In der vorgefundenen Konzentration ist Diclofenac verschreibungspflichtig. Typische Nebenwirkungen dieses Medikaments sind Magen- und Darmbeschwerden. Bauer: “Bereits 2 Kapseln Diclofenac können bei kleineren oder älteren Hunden zu Magenschleimhautreizungen und Durchfall führen.” Bei größeren Mengen Diclofenac können daneben Nierenfunktionsstörungen auftreten.
Die Tierschutzorganisation geht davon aus, dass in der Steglitzer Ellwanger Straße ein Hundehasser lebt, der bewusst Hunden gesundheitlichen Schaden zufügen will. “Unter den Hundebesitzern aus der Gegend gibt es zwar Verdachtsmomente, es konnte bisher jedoch noch niemand den Hundehasser auf frischer Tat ertappen”, erklärt Ursula Bauer. “Wir können daher nur allen Hundebesitzern raten, diese Straße zu meiden”, so die Biologin weiter.
In Europa gehört der Verkauf von tiergetesteten Kosmetikartikeln und Inhaltsstoffen bald der Vergangenheit an. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche bezeichnet dies als Meilenstein. Aber es gibt auch Kritik: es wäre schwer Überprüfbar und die Kriterien sind “schwammig”. Die Regelungen würden kaum helfen, wirklich Tierleben zu retten und den Verbraucher zu schützen.
Am 11. März 2009 tritt im Rahmen der 7. Änderung der Kosmetikrichtlinie* das Verbot von Tierversuchen für kosmetische Inhaltsstoffe sowie der Vermarktung von an Tieren getesteten Kosmetikprodukten und –rohstoffen in Kraft.
Trotz des großen Erfolgs, dass künftig zumindest laut Gesetz EU-weit kein Handel mit Kosmetik betrieben werden darf, für die zuvor Tieren die Haut oder Augen verätzt wurden, ist nach Einschätzung der Ärzte gegen Tierversuche die Frage nach der praktischen Umsetzung ein kritischer Punkt. Denn unklar ist, ob und wie das Verbot kontrolliert werden kann und wird.
Dass überhaupt Tierversuche für Kosmetik durchgeführt werden, ist der Profitgier der Hersteller zuzuschreiben. Diese überschwemmen den Markt mit immer neuen Cremes und Duschgels, die niemand braucht. Für zahllose Tiere bedeutet das einen grausamen Tod und für den Verbraucher trotzdem keine Sicherheit. Denn die Tierversuche dienen einzig der rechtlichen Absicherung der Produkterfinder im Falle von Gesundheitsschäden, heißt es von Seiten des Ärzteverbandes.
Wölfe mit schwarzem Fell haben ihre besondere Fellfarbe aller Wahrscheinlichkeit nach durch Kreuzung mit Hunden erhalten, von denen sie auch abstammen. In Journal “Science” berichtete eine Gruppe um Gregory Barsh von der Stanford University (US-Staat Kalifornien) darüber. Das gelte für die Wölfe und angeblich sogar für Kojoten Nordamerikas und die Wölfe in Italien, erklären die Forscher nach ihren genetischen Untersuchungen.
Erst vor kurzem hatten andere Wissenschaftler bei Hunden jene Mutation beschrieben, die zum schwarzen Fell führt. Jetzt zeigt Tovi Anderson, dass diese Mutation bei Wölfen und Kojoten den gleichen Effekt hat. Durch den Vergleich der feinen Unterschiede in den Genen aller drei Arten zeigte sich, dass die Mutation der Hunde die älteste ist, was beweist dass die Mutation sich von den Hunden aus verbreitet haben muss!
Das schwarze Fell bringt Vorteile in dunklen Wäldern
Die schwarzen Wölfe sind besonders in Wäldern häufig, während in der offenen Tundra vor allem heller gefärbte Raubtiere unterwegs sind – dort wäre die dunkle Färbung von Nachteil, da ihr Fell zu auffällig wär. Weil der Lebensraum Tundra aber abnehme, könnte die vom Hund “eingeschleppte” dunkle Farbe den Wölfen im Wald sogar einen Vorteil verschaffen. Hund und Wolf haben enge Verbindungen. Wölfe wurden irgendwann vor 15.00 bis 40.00 Jahren in Ostasien zum Haushund. Dieser besiedelte dann mit dem Menschen vom Nordosten Asiens über die Behringstraße Amerika und trug seine Mutation in die dort lebenden Wölfe, vermutlich irgendwann in der Zeit von 12.00 oder 14.00 Jahren.
Das Gelderner Ordnungsamt warnt vor giftigen Fleischködern im Bereich des Hartefelder Wasserwerks. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, wurde der Hund eines Spaziergängers durch ein dort ausgelegtes Fleischstück vergiftet. Offensichtlich wurde es extra für herumstromernde Hunde ausgelegt.
Der Hund überlebte die Attacke, weil er schnell tierärztlich behandelt werden konnte. Obwohl die Umgebung des Wasserwerks untersucht wurde, ist laut Stadt nicht auszuschließen, dass noch weitere Giftköder ausliegen.
Die Stadtverwaltung bittet dringend darum, Hunde an die Leine zu nehmen. Hinweise zu der Tat erbitten das Gelderner Ordnungsamt unter Tel. 02831 1250
Ebenfalls in Hartefeld waren vor rund zwei Jahren Katzen von Giftködern betroffen. Einige Tiere verendeten damals. “Aber ein Zusammenhang mit dem aktuellen Fall besteht wohl nicht”, teilte der städtische Pressesprecher Herbert van Stephoudt mit.
In Wachtendonk wurden Hundehalter durch Giftattacken mehrmals in Angst und Schrecken versetzt. Weitere Vorfälle ereigneten sich im Wachtendonker Außenbereich.
Im Februar 2006 ging ein Hund an einem Giftköder ein, den er auf dem Nierswanderweg an der L140 gefressen hatte. Ein weiterer Giftanschlag in Wachtendonk ereignete sich Ende Juli 2007.
“Das Hundehotel – kein Streuner wird weggeschickt” ab 5. Februar im Kino!
Die 16-jährige Andi und ihr Bruder Bruce sind Waisenkinder. Aber sie haben einen treuen Begleiter, ihren Hund Friday. Als ihre Pflegeeltern ihnen verbieten, Friday zu behalten, beschließen die Geschwister, für ihn ein neues Heim zu finden. Ihre Idee: Aus einem leer stehenden Hotel soll ein Abenteuerpark für Vierbeiner werden. Bald laufen ihnen herrenlose Hunde aller Rassen zu. Die anfängliche Freude weicht der Angst, entdeckt zu werden, denn die Nachbarn werden auf das Hundehotel aufmerksam. Mit viel Erfindungsreichtum versuchen Andi und Bruce ihr Projekt zu retten. Denn ihr Motto lautet: Kein Streuner wird weggeschickt!
„Das Hundhotel“ ist eine Abenteuer-Komödie für die ganze Familie. Mit Emma Roberts („Wild Child“, „Aquamarine“) hat Regisseur Thor Freudenthal in seinem Filmdebüt ein gutes Händchen bewiesen. Mit dabei Lisa Kudrow („P.S. I Love You“, „Friends“) und Don Cheadle („Ocean’s Thirteen“, „Hotel Rwanda“).
Der Trailer zum Film:
Und hier geht es zur Homepage des Films. Dort findet ihr auch alle Hunde, darunter Hunde der Rassen English Bulldog, Chinese Crested, Mops Pudel und andere Hunderassen.
Fakten:
Originaltitel:Hotel for Dogs
Jahr/Land: 2009 / USA
Darsteller: Emma Roberts, Jake T. Austin, Kyla Pratt, Lisa Kudrow, Kevin Dillon, Don Cheadle
Genre: Komödie
Regie: Thor Freudenthal
100 Minuten
Wir möchten hier auf eine Aktion vom Deutschen Tierschutzbund hinweisen. Es geht um Protest gegen die Kastration von männlichen Ferkeln, die OHNE Narkose oder irgendeine Betäubung durchgeführt werden.
Diese Art der Kastration soll Zeit und Geld sparen, aber mit dem Leid der Tiere wird nicht gespart.
Um das Entstehen des typischen Ebergeruchs zu verhindern, werden hierzulande jedes Jahr mehr als 20 Millionen männliche Ferkel kastriert. Ohne Betäubung – bei vollem Bewusstsein, bei vollem Schmerz. Und das deutsche Tierschutzgesetz erlaubt diese Qual.
Höchste Zeit, etwas zu tun. Deshalb war der Protest gegen die betäubungslose Ferkelkastration auch Thema des Welttierschutztages am 4. Oktober 2008. Der Deutsche Tierschutzbund fordert die Bundesregierung und den für Tierschutz zuständige Ministerin Ilse Aigner auf: Ändern Sie das Tierschutzgesetz und verbieten Sie die betäubungslose Ferkelkastration!
Auf der Aktionsseite vom Tierschutzbund, befinden sich noch einige Tipps dazu, was jeder einzelne tun kann.
Kurzfilm zur Ferkelkastration: (Achtung: Dieser Film zeigt Szenen, die für Kinder und sensible Menschen nicht geeignet sind.) Video
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