30 Jan
Hund und Kind – Regeln und Ratschläge für das Zusammenleben
Wenn Kindern die Möglichkeit haben mit Hunden aufzuwachsen, ist das natürlich etwas sehr schönes. Für ein problemloses und harmonisches Zusammenleben mit Kind und Hund ist es aber immer wichtig einige Regeln einzuhalten!
Hauptverantwortlich für den Hund und ein angenehmes Zusammenleben sind dabei die Eltern!
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Was Eltern beachten sollten:
- Lassen sie Hund und Kind niemals zusammen allein! Das ist eine der wichtigsten Regeln, denn hierbei passieren die meisten Unfälle. Egal wie lieb, freundlich und zuverlässig ihr Hund ist. Wer Hund und Kind zusammen alleine lässt handelt unverantwortlich
- Hunde sind kein Spielzeug! Achten Sie darauf das der Hund mit Respekt behandelt wird!
- Lassen Sie dem Hund immer eine Rückzugsmöglichkeit.
- Kennen und achten Sie auf die Körpersprache ihres Hundes, so sehen Sie schnell wenn es ihm zuviel wird und sie können ihn aus dieser Situation “heraus holen”
- Beim Fressen und Schlafen sollte der Hund immer seine Ruhe haben
- Für die Erziehung des Hundes sind nur Sie allein verantwortlich und nicht das Kind
Was Eltern wissen sollten:
- kein Hund kommt kinderfreundlich oder kinderfeindlich auf die Welt! Jede Rasse kann kinderfreundlich sein! Das ist eine Frage von Sozialisation, Erziehung, Haltung und Umgang mit dem Hund.
- Stellen Sie eine klare Rangordnung sicher
- Sicher dulden Hunde einiges, aber alles hat Grenzen! Warten sie nicht bis diese erreicht sind.
- Informieren Sie sich ausreichend über Beschwichtigungssignale
Was Kinder lernen müssen:
- Respekt im Umgang mit Lebewesen
- Ruhezeiten des Hundes akzeptieren
- den Hund in ruhe fressen lassen und nicht versuchen ihm das Futter wegzunehmen
- Umarmungen mögen die meisten Hunde nicht, sondern empfinden das eher als Bedrängnis
- nicht alle Hunde sind freundlich und möchten gestreichelt werden
- niemals versuchen raufende Hunde zu trennen
Was Kinder bei fremden Hunden beachten sollten:
- Fremde Hunde niemals streicheln, ohne den Besitzer zuvor zu fragen
- Fremde Hunde möglichst nicht starr in die Augen schauen
- Wenn der Besitzer es erlaubt, zuerst vorsichtige Kontaktaufnahme, den Hund zum Beispiel schnüffeln lassen
- niemals vor einem Hund davon laufen, egal wie groß die Angst ist. Ein davon laufen könnte den Hund zum nach jagen animieren
Hier gibt es vom VDH eine sehr schöne Broschüre für Kinder zum Thema Umgang mit dem Hund: Broschüre VDH
Das Ehepaar Otto aus Boca Raton (US-Staat Florida) hatte 155.000 Dollar für einen Klon ihres im Januar 2008 gestorbenen Labradors Lancelot gezahlt.
Der Cão de Agua Português ist eine anerkannte portugiesische Hunderasse.





Pfeilgiftfrösche sind in den Urwäldern Mittel- und Südamerikas beheimatet und die wohl giftigsten Tiere der Welt. Über seine Haut sondert er ein Sekret ab, das, wenn es in den menschlichen Blutkreislauf gerät, Einen innerhalb von nur 20 Minuten töten kann.
Der Kugelfisch versteckt in seiner Haut, Leber und Eierstöcken ein Nervengift, das auf die Körpernerven wirkt. Es führt bei vollem Bewusstsein zur vollständigen Lähmung und verhindert sowohl das Bewegen als auch das Sprechen. Ein zu spät behandeltes Opfer kann an durch die Lähmung bedingtem Atemstillstand und folgender Erstickung oder auch an Herzstillstand „verenden“. Dennoch gilt er in einigen Ländern als Delikatesse, denn bei richtiger Zubereitung kann man den Fisch tatsächlich genießen.
Sie gehört in die Familie der Würfelquallen und fühlt sich vor Allem im Pazifik (speziell australische Küsten) wohl. Das nervenangreifende Gift befindet sich in den Nesselzellen an den Tentakeln, die sich wie Feuer in die Haut brennen. Es führt zu Lähmungen der Skelett- und Herzmuskulatur und der Atmung und man kann innerhalb weniger Minuten sterben. Teilweise können schon allein der Schock und Schmerz zum Tode führen.
Die Küsten Australiens, der Philippinen, Indonesiens und Neuguineas sind ihr Zuhause. Sie gibt bei einem Biss ein starkes Nervengift ab, das durch Bakterien (nicht durch die Krake selbst) gebildet wird und im Vorderdarm und in den Speicheldrüsen sitzt.
In den tropischen Meeresregionen vorkommend gilt ihr Gift als stärkstes Schlangengift überhaupt. Nach einem Biss injizieren sie ihr Gift aus den Zähnen im Vorderteil des Maules, muss das Opfer mit Übelkeit, Erbrechen, Lähmungen der Extremitäten- und Atemmuskulatur sowie Ausfällen von Hirnnerven rechnen. Es kann auch zum Verlust der Extremitäten kommen. Auch Tod durch Atem- oder Herzlähmung ist sehr wahrscheinlich.




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