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Noch ein Eisbärbaby! „Wilbär“ in Stuttgart vorgestellt

Der Name ist „Wilbär“

wilbar.jpg Der Zoologisch-Botanische Garten „Wilhelma“ in Stuttgart hat sein Geheimnis gelüftet. Es gibt Nachwuchs bei den Eisbären. Schon am 12. Januar ist ein Eisbärjunge geboren, der Name ist Wilbär.

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Nach dem ganzen Rummel um Knut und Flocke hat die Wilhelma darauf verzichtet das freudige Ereignis früher bekannt zu geben.

Dem Eisbärbaby geht es gut sagt der Direktor, Dieter Jauch. Wilbär wird durch seine Eisbärenmutter Corinna grossgezogen und es gibt keinerlei Probleme. Der Vater ist das Männchen Anton.
Wilbär wird ab April zu bewundern sein. Bis dorthin bleiben die Eisbären noch geschützt. Der Name Wilbär wurde schon mal vorsichtshalber geschützt, nicht dass ein Markenrechtsstreit wie bei Flocke entsteht (wir berichteten).

Die Internetseite der Wilhelma scheint momentan überlastet. 

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Hundestaffel Skandal Hannover: Ausbilder angezeigt

Update!

Wie wir bereits berichtet hatten, gab es in der Polizeihunde Staffel Hannover anscheinend einige Fälle von Tierquälerei. Drei der betroffenen Ausbilder wurden jetzt vom Veterinäramt angezeigt, die Staatsanwaltschaft ermittelt. Den Ausbildern wird schwere Misshandlungen einiger Hunde und damit ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorgeworfen. Das Veterinäramt kam zu dem Ergebnis das die Ausbilder zu weit gegangen sind.

Die DVD, auf der die Beweise zu sehen sind, entstand Ende August 2007 und wurde an die Ermittlungsbehörde weitergeleitet. Laut Bild.de wurde die DVD wohl zu Schulungszwecken aufgenommen. Das lässt vermuten, das es sich dabei nicht um einen Einzelfall handelt.

Einige Ausbilder halten diese Art der Ausbildung bei Polizeihunden für gerechtfertigt.

Der Polizeipräsident Uwe B. zeigte sich entsetzt und sagte, dass er diese Ausbildungsmethoden der Ausbilder nicht akzeptieren kann.

Die Beschuldigten bleiben vorerst im Streifendienst. Erst nach Abschluss aller Ermittlungen wird geprüft ob sie wieder Polizeihunde ausbilden dürfen.

(Quelle: haz.de)
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Keine lebenden Tiere ins Osternest!

Unter dem Motto „Leckereien statt Lebewesen“ führt auch dieses Jahr wieder die Seite diebrain.de eine Oster-Aktion durch.

ostern2.gif

Worum geht es?

Zu Ostern ist in den meisten Familien viel los, es kommen Besucher und es herrscht Feierstimmung. Kleine Heimtiere wie Kaninchen aber auch Vögel, Hamster und Meerschweinchen benötigen in den ersten Tagen in der neuen Heimat viel Ruhe, um sich einleben zu können. Jeder Umgebungswechsel ist für die Tiere sehr anstrengend, die Osterfeiertage sind also nicht geeignet, um ein Kleintier in die Familie aufzunehmen.

Folgende Geschichten hören wir beim Tierschutz ein paar Tage nach den Feiertagen immer wieder: Nach kurzer Zeit ist das niedliche Tiergeschenk schon langweilig, überflüssig und unbeliebt geworden. Das niedliche Babykaninchen wurde größer, es fing vielleicht sogar an zu beißen oder aus Langeweile am Gitter des zu kleinen Käfigs zu nagen, es war nicht stubenrein und hat womöglich schon ein Kabel durch genagt, die Meerschweinchen waren zu laut, der Hamster stand erst nach 23 Uhr auf, die Mutter war allergisch gegen das neue Haustier. Und das aus kleinen, gelben und niedlichen Kücken große Hühner werden scheint sich auch noch nicht rumgesprochen zu haben – und das diese kleinen Kücken ohne entsprechende Haltung leider bei vielen Haltern kurz nach Ostern schon versterben, dass sollte doch eigentlich jedem klar sein.

Zu spät merken die neuen Tierhalter, dass so ein kleines Tierchen vielleicht doch nicht ganz passt und mehr Verantwortung und Arbeit mit sich bringt, als vorab gedacht und viele Tiere, die von liebenden Menschen verschenkt wurden und für kurze Zeit Freude brachten sind nun nur noch lästig und müssen wieder weg. Die Tierheime sind gerade nach den Feiertagen voll mit niedlichen Tierchen die unpassend verschenkt wurden. Spätestens im Sommerurlaub wird das niedliche Osterhäschen dann mit Sicherheit lästig, da sich häufig keine Urlaubspflege findet.

Deshalb empfehlen auch wir „KEINE TIERE INS OSTERNEST!

Was tun bei einer Begegnung mit einem Hai?

Das Tier nicht reizen und die Nerven bewahren

Die wenigsten von uns werden wohl in ihrem Leben einem Hai hautnah begegnen, jedoch was tun sollte es z.B. bei einem Tauchgang in den Ferien doch einmal passieren? Dazu liefert Christine Gstöttner, Vizepräsidentin der Organisation „Shark Project“ antworten.

Ich vergleiche das mit Hunden. Von denen soll ich auch nicht weg rennen oder ihnen das Futter wegnehmen. Bei Haien ist es nicht anders.

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Es gilt also vorerst die Ruhe zu bewahren und nicht wild herumfuchteln oder davon schwimmen, was in Anbetracht der Situation schon etwas schwerer erscheint. Nähert sich ein Hai näher als 2 Körperlängen sollte man sich in eine aufrechte Position bringen und Arm bzw. Beinbewegungen vermeiden. Des weiteren sollte man besser in Gruppen tauchen da sich die Tiere eher an eine Einzelperson an als eine Gruppe heran wagen.

Falls man von dem Hai umkreist wird sollte man sich mit ihm mitdrehen. Der Hai versucht sich ein Bild des Unbekannten zu machen mittels seinem Seitenlinienorgan.

Niemals direkt über einem Hai aufsteigen, auch keine Kleidung mit Kontrast tragen (z.B. einen weissen Schriftzug auf einem schwarzen Tauchanzug). Dies könnte Haie anziehen da verletzte Fische weisses Fleisch zeigen.

Der Hai ist keine Bestie

Trotzdem gilt der Hai ist kein Monster, es werden jährlich nur 10 Fälle von Haiattacken gezählt, weltweit. Ausserdem sind von 500 Haiarten nur 10 für den Menschen gefährlich. Dazu nochmals Frau Gstöttner:

Haie sind keine menschenfressenden Bestien, sondern vielmehr die Meerespolizei, die alte, kranke oder überzählige Tiere frisst.

Giftköderwarnung für den Bezirk Linz-Land

update.jpg Katzen- und Hundehalter im Bezirk Linz-Land (Oberösterreich) sollten besonders Aufmerksam sein und darauf achten, dass ihre Tiere nichts unbekanntes aufnehmen!

In St. Florian wurden bereits 6 Katzen und 1 Hund vergiftet, 3 davon sind bereits an den Folgen der Vergiftung gestorben. Seit dem Wochenende gab es laut Polizei noch weitere Vergiftungen von Katzen und Hunden aus der Gegend. Anscheinend wurden in der Umgebung vergiftete Fischköder ausgelegt.

Hinweise auf eine Täter gibt es noch nicht. Es wurde ein verdächtiges Stück Fisch gefunden, das nun untersucht wird. So kann festgestellt werden ob der Köder vergiftet ist und um welches Gift es sich handelt. Hoffentlich gibt es dann auch einen Hinweis auf den Täter.

(Quelle: ORF)

Update 27.2.2008:

Die Vergiftungen in St. Florian nehmen kein Ende. Immer mehr Hunde und vor allem Katzen werden vergiftet. Die Zahl der am Gift verendeten Katzen hat sich bereits von 3 auf 7 erhöht. Das Motiv des Täters ist weiter unklar.

 Update 28.2.2008:

Experten der Universität Wien untersuchen nun eine vergiftete Katze und zwei Stückchen Fisch die Polizisten in der Gegend gefunden haben. Dabei soll sich heraus stellen um welches Gift es sich handelt. Mit einem Ergebnis kann aber erst in einer Woche gerechnet werden. Die Polizei bittet die Bevölkerung verdächtiges zu melden.

Vorsicht bei Urlaub in den Niederlanden mit Hund

R.A.D. Regelung in den Niederlanden – Vorsicht mit Hund in den Niederlanden!

Hundehalter, die einen Hund mit „pittbullähnlichen“ Aussehen (z.B. Pittbulls, Bullterrier, American Bulldog, Staffordshire Terrier, Dogo Argentino, Alano oder Mischlinge dieser Rassen.) besitzen, sollten nicht in die Niederlande einreisen! Dort existiert seit den 90er Jahren das Gesetz R.A.D. (Regeling Agressive Dieren), dass das Halten von pittbullartigen Hunden verbietet. Diese Regelung gilt auch für Urlauber in den Niederlanden!

Wird ein pittbullähnlicher Hund ohne FCI Papiere angetroffen, wird er von den Behörden beschlagnahmt und in vielen Fällen sogar getötet! Sachkundennachweise oder deutsche Wesenstests werden nicht anerkannt! Es geht also lediglich um das Aussehen!

Im Jahr 2006 wurden 514 Hunde beschlagnahmt, 461 Hunde getötet, nicht weil sie auffälliges Verhalten zeigten, sondern weil sie unglücklicherweise ein Äußeres hatten, das laut Gesetz auf eine Gefährlichkeit hinweist.

Das ist meiner Meinung genau so Unsinnig wie Rasselisten hierzulande, kein Hund kann auf Grund seines Aussehens als gefährlich oder ungefährlich eingestuft werden.

Eisbär Knut schnappte nach einem Jungen

Laut Bild-Zeitung klopfte ein kleiner Junge mehrmals gegen die Glaswand des Geheges von Eisbär Knut. Dieser schnellte aus dem Wasser und versuchte nach dem jungen zu schnappen, was natürlich aussichtslos war angesichts des 4cm dicken Schutzglas. Die Besuchermenge erschrak ziemlich bei dieser Aktion, der Junge blieb jedoch cool und klopfte weiter gegen die Scheibe, was dem Eisbären überhaupt nicht passte und er deshalb noch ein paar mal versuchte gegen die Scheibe zu schnappen.

Knut ist und bleibt einfach ein Raubtier und es ist wohl nicht auszuschliessen, dass er den Jungen gefressen hätte, wäre dieser nicht geschützt gewesen.

Dies ist auch die Meinung von Knuts Tierarzt André Schüle:

„Es ist egal, ob Eisbären in Gefangenschaft geboren und von Hand aufgezogen werden. Sie bleiben wegen ihrer Kraft und der scharfen Zähne hochgefährlich – auch, wenn sie nur spielen wollen. Es sind Fleischfresser. Bei Gelegenheit und Hunger würde ein Eisbär auch Menschen fressen.“

Vielleicht ist der Eisbär auch einfach genervt von dem ständigen zur schau stellen, wäre jedenfalls nicht verwunderlich.

Mann hetzt seinen Hund auf ein Kind – Haftbefehl

In Berlin hetzte ein 23-jähriger Mann seinen Hund auf einen 13-jährigen. Der Junge war mit einem Freund unterwegs  nähe Alexanderplatz und wurde dort von dem Mann auf eine Zigarette angesprochen. Die beiden Jungs lehnten ab, darauf hin hetzte er seinen Mischlingshund auf die Kinder. Dabei wurde einer der beiden in den Arm und Bein gebissen und musste ins Krankenhaus gebracht weren.

Der Übeltäter konnte glücklicherweise wenig später von der Polizei festgenommen werden.

Solche Meldungen schüren natürlich die Vorurteile die viele Leute gegenüber Hunde haben. Unverständlich was der wohl verwirrte Mann mit dieser Aktion erreichen wollte.

Magendrehung beim Hund – ein Alptraum

magendrehung2.jpgAlptraum Magendrehung – jeden Hund kann es treffen, aber vor allem Besitzer grosser Hunde fürchten diese Erkrankung.

Bei der Magendrehung, dreht sich der Magen des Hundes um die eigene Achse. Dabei werden abgehende und ankommende Blutgefäße sowie Magen Ein- und Ausgang (Darm und Speiseröhre) abgeschnürt und unterbrochen. Das abschnüren der Blutbahnen ist besonders schlimm für den Körper des Hundes, das führt schnell zu einem Kreislaufkollaps. Durch die Verschlossenen Magenöffnungen kommt es zum Aufgasen des Magens.

Eine Magendrehung ist ein absoluter Notfall, ohne sofortige Operation führt es zwangsläufig zum Tod. Selbst bei einer erfolgreichen Operation ist noch nicht gewährleistet, dass der Hund überlebt. Oft sterben operierte Tiere in den ersten zwei Tagen nach der Operation an einer Blutvergiftung oder Herzversagen, vor allem wenn zu spät operiert wurden.

Hunde die eine Magendrehung haben zeigen Symptome, wie Unruhe, Speicheln, blasse Schleimhäute und starkes Hecheln. Die Versuche zu erbrechen bleiben ohne Erfolg, auch Wasser kann nicht mehr aufgenommen werden. Der Bauch bläht sich zunehmend auf und wird hart.

Beobachtet ein Besitzer diese Symptome sollte SOFORT ein Tierarzt aufgesucht werden, bei einer Magendrehung geht es oft um Minuten.

Die Ursachen für eine Magendrehung sind bis heute noch nicht genau geklärt. Es gibt bereits einige Studien zum Thema die immer mehr Anhaltspunkte für die Ursachen liefern. Es gibt bereits einige bekannte Risikfaktoren, wobei bestimmte Ergebnisse durch neuere Studien wiederlegt wurden. So hatten beispielsweise viele Hunde mit leerem Magen eine Magendrehung, häufig kam sie auch über Nacht. Die Hunde hatten also weder gefressen, noch getobt. Das steht der Meinung, dass Hunde die große Mengen fressen und anschließend toben ein besonders hohes Risiko hätten, entgegen.

bekannte Risiko Faktoren (laut Purdue-Universitäts-Studie):

  • Inzucht: Inzucht fördert das Risiko einer Magendrehung.

  • erkrankte Verwandte: Hat der Hund Eltern oder Geschwister die bereits eine Magendrehung hatten, ist das Risiko groß das auch dieser Hund daran erkrankt.

  • Riesenrassen: Magendrehung ist ein Problem vieler grosser Rassen. Die Deutsche Dogge steht in der Statistik an erster Stelle. Hier werden ca. 50% der Hund früher oder später eine Magendrehung bekommen. (Quelle: hundezeitung.de) Diese Statistik ist erschreckend.
  • Alte Hunde: die Bänder und Sehnen eines alten Hundes sind nicht mehr so straff wie bei einem jungen Hund, dass Bindegewebe lässt nach. Der Magen der an Bändern im Körper aufgehangen ist, kann sich dann schneller drehen. Grosse Hunde haben ab einen Alter von ca. 5 Jahren ein erhöhtes Risiko. Riesenrassen schon ab einen Alter von 3 Jahren.

  • Hunde mit einem schmaleren, tieferen Brustkorb

  • hastiges Schlingen

  • Futter:

    • Trockenfutter in dem viel Fett enthalten ist (d.h. Fett steht unter den ersten 4 Zutaten bei der Inhaltsangabe)!

    • Trockenfutter mit Zitronensäure (Ascorbinsäure), vor allem dann wenn es angefeuchtet wurde

    • grosse Mengen Futter pro Mahlzeit!

  • ängstliche oder nervöse Hunde

Wie kann man Vorbeugen?
Lieber ein paar kleine Mahlzeiten statt einer großen Füttern.
Die Zugabe von Tischresten (die für den Hundemagen geeignet sind!) zum Trockenfutter soll das Risiko verringern!

Eine Abwechslungsreiche Fütterung ist wichtig.
Kein übermäßiges Toben nach der Fütterung.

Näpfe auf den Boden stellen, nicht erhöht! Inhaltsangabe bei Trockenfutter beachten, zu fetthaltiges Futter meiden.

Kakerlake kostet 30 Mitarbeitern den Job

In Turkmenistan hat eine Kakerlake dazu geführt das 30 Mitarbeiter entlassen wurden. Das Tier spazierte während einer Sendung unbehelligt auf dem Tisch herum. Erst in der dritten Wiederholung der Sendung fiel das Insekt dann einem Medienbeobachter auf.

kakerlake.jpg In anderen Ländern wäre dieser Vorfall wohl in einer Pannenshow geendet, nicht so in Turmenistan. Staatsoberhaupt Gurbanguly Berdymuchammedow entliess nicht nur die Verantwortlichen der Sendung sondern auch noch das Kamerateam, Journalisten und Techniker.

Der Turkmene Berdymuchammedow trat erst vor einem Jahr die Nachfolge des gestorbenen Diktators Saparmurat Nijasow an. In der Pressefreiheit belegt Turkmenistan jedoch immer noch einer der letzten Plätze.

Die Gemeine Küchenschabe (Blatta orientalis), auch bekannt als Kakerlak(e), Bäckerschabe oder Orientalische Schabe, ist eine Art der Schaben (Blattodea), die vor allem durch ihre Lebensweise in menschlichen Behausungen als Vorratsschädling bekannt ist. Neben der Deutschen Schabe (Blattella germanica) und der Amerikanischen Großschabe (Periplaneta americana) gehört sie zu den weltweit am häufigsten in Haushalten anzutreffenden Schaben, die unter dem Begriff Küchenschaben (engl. cockroach, span. cucaracha) zusammengefasst werden. Sie ist wie alle Schaben sehr lichtscheu und hat eine rotbraune Körperfarbe. Mit einer Laufgeschwindigkeit von bis zu 5,4 km/h gilt die Gemeine Küchenschabe außerdem als das schnellste krabbelnde Insekt.

Quelle: wikipedia