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Tier des Monats: Portugiesischer Wasserhund – Cao de Agua

Es wird wiedermal Zeit das Tier des Monats vorzustellen. In diesem Monat handelt es sich um einen  Hunderasse, den portugiesischen Wasserhund oder Cão de Agua Português.

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Aktuelles zu dieser Rasse: Präsident Obama hat seinen Töchtern einen Hund versprochen und in der portugiesische Wasserhund steht, zusammen mit der Rassekreuzung Labradoodle, in der engeren Wahl.

Der Portugiesische Wasserhund:

portugiesischer-wasserhund Der Cão de Agua Português ist eine anerkannte portugiesische Hunderasse.

Er unterstütze die Fischer in allen Aufgaben und wurde früher fast an der gesamten Küste Portugals eingesetzt. Er bewachte Boot, Gerätschaft und Fang, er roch die Fischschwärme und zeigte diese an, sprang ins Wasser und trieb die Fische ins Netz, half beim Einholen der Netze und hielt die Verbindung von Boot zu Boot und zum Festland. Ein richtiger Wasserhund eben.

Heute wird der portugiesische Wasserhund hauptsächlich als Haus- und Hofhund gehalten. Seine speziellen Eigenschaften durch die ursprüngliche Verwendung aber hat er beibehalten. So ist sein Fell hervorragend angepasst und wasserabweisend. Es ist sehr dicht, besitzt jedoch keine Unterwolle. Vorteil:  der portugiesische Wasserhund haart nicht so sehr! Er hat zwar wie andere Hunde auch Fellwechsel, verliert aber außerhalb des Fellwechsels keine Haare.

Der Cao de Agua ist ein mittelgrösser, kräftiger Hund. Rüden erreichen eine Schulterhöhe von 50-57 cm, Hündin werden 43-52 cm hoch. Sein Gewicht schwankt je nach Körpergröße von 17-25 kg.

Den Wasserhund gibt es in  zwei Haarvarianten: gewelltes Langhaar und kürzeres gekräuseltes Haar. Es ist entweder Ein- oder Mehrfarbig. Einfarbige Hunde sind meist schwarz, seltener braun oder weiß. Die Farben kommen dabei in unterschiedlichen Nuancen vor. Die Mehrfarbigen Hunde zeigen Mischungen von Schwarz oder Braun mit Weiß. Das Fell benötig viel Pflege.

Der temperamentvolle Hund wird als stolz, eigenwillig und aufmerksam beschrieben. Er zeichnet sich durch eine hohe Lernfähigkeit aus, lernt neue Kommandos schnell und gilt als zuverlässig. Durch sein intelligentes Wesen ist er sehr Vielseitig und findet so zum Beispiel auch in vielen Hundesportarten Verwendung.

Wie es für einen Wasserhund üblich ist, liebt er das Wasser und auch sportliche Beschäftigung im kühlen Nass.

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Die Top 10 der beliebtesten Hunderassen in den USA

Nach dem wir im letztem Jahr über die  „Top 10 der beliebtesten Hunderassen in Deutschland“ berichtet hatten, gibt es heute die Top  10 der häufigsten Hunderassen in Amerika.

Am Mittwoch veröffentlichte der American Kennel Club (AKC) eine Rangliste der häufigsten Hunderassen.  Der AKC erstellt seit dem Jahr 1884 Ranglisten. Damals, vor 125 Jahren, war der Pointer am populärsten, der auf der gegenwärtigen Liste einen bescheidenen 111. Platz belegt hat.

Bereits zum 18. Mal infolge ist der Labrador Retriever die mit Abstand beliebteste Hunderasse in den USA. In Deutschland belegt der Labrador den Rang 4, stieg aber in den letzten Jahren immer weiter auf. Der Yorkshire Terrier, der es in Deutschland nicht unter die ersten 10 schafft, ist in den USA auf Platz 2.

Platz 1: Labrador Retriever

Labrador

Platz 2: Yorkshire Terrier

yorki

Platz 3: Deutscher Schäferhund

schaferhund


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Neues zur Anklage der Polizei-Hundestaffel Hannover

Es war ein Skandal, der Tierfreunde erschütterte! Wir berichteten:

Polizei Hunde der Hundestaffel Hannover gequält und Hundestaffel Skandal Hannover: Ausbilder angezeigt

Drei Ausbilder der Polizeihunde-Staffel Hannover sollen den Diensthund „Jonny“  mit brutalen und unzulässigen Erziehungsmethoden gequält haben. Die beschämenden Szenen wurden sogar auf einer DVD festgehalten, die als Lehrfilm für angehende Hundeausbilder genutzt werden sollte!  Die DVD wurde nach bekannt werden des Falls vom Veterinäramt ausgewertet.

Nach monatelangen Ermittlungen gibt es nun Ergebnisse: Die Staatsanwaltschaft Hannover klagt jetzt zwei der drei Ausbilder, Uwe B. und Stefan S., wegen Tierquälerei an.

Oberstaatsanwalt Thomas Klinge zu BILD.de:

„Natürlich bekommt ein Polizeihund eine andere Ausbildung, als ein normaler Hund. Aber Experten haben festgestellt, dass die Methoden über ein vertretbares Maß hinausgegangen sind. Dem Tier wurden wiederholt erhebliche Schmerzen zugefügt“

Ausbilder Uwe B. werden zwei Fälle von Tierquälerei vorgeworfen:

● Mit einem sogenannten „Stachelwürger“ (Stachelhalsband) soll er dem belgischen Schäferhund über längere Zeit den Hals zugedrückt haben.

● Mit einem Stromimpulsgerät soll er dem Tier schwere Stromstöße verpasst haben.

Kollege Stefan S. soll dem Hund mit einem mit Kieselsteinen und Holzstücken gefüllten Plastikkanister mehrfach auf den Kopf geschlagen haben. Dabei wurde „Jonny“ laut Staatsanwaltschaft erheblich verletzt – der Kopf war dick geschwollen, ein Auge zu.

Zum Prozessauftakt stritten die Beteiligten zunächst um die Aussage der Hauptbelastungszeugin – einer Kollegin der beiden 50 und 39 Jahre alten angeklagten Polizeibeamten.

Die Verteidiger stellten zum Prozessauftakt einen Befangenheitsantrag gegen die Vorsitzende Richterin, weil sie die Videobefragung der Zeugin in einem Nebenraum genehmigt hatte. Die Diensthundeführerin hatte das Verfahren ins Rollen gebracht und wollte ihren Kollegen im Gerichtssaal nicht unter die Augen treten. Über den Antrag wurde noch nicht entschieden. „Die Zeugin muss die belastende Aussage im Gerichtssaal wiederholen und sich direkt den Fragen der Staatsanwaltschaft und Verteidigung stellen“, sagte der Anwalt eines Angeklagten, Jörg von Storren.

Die Polizisten sind seit Bekanntwerden der Vorwürfe von ihren Aufgaben in der Hunde-Staffel entbunden – sie wurden in den Streifendienst versetzt. Außerdem mussten sie ihre Diensthunde abgeben.

„Daran ändert sich bis zum Abschluss des Verfahrens nichts. Dann werden wir auch prüfen, wie es weitergeht“, erklärt Polizeisprecher Stefan Wittke.

Bei einer Verurteilung droht den beiden Ausbildern bis zu drei Jahre Haft oder eine Geldstrafe.

Die Beamten beharren auf ihrem Standpunkt, es handele sich nicht um Tierquälerei.

Hier noch mal das Video zum Bericht vom Februar 2008:

Quelle: Bild.de

Top 10 der beliebtesten Katzen-Rassen

Deutschlands beliebteste Katzenrassen!

Katzen sind laut einer Statistik des Industrieverbands Heimtiere (IVH) die beliebtesten Haustiere. In deutschen Haushalten lebten im Jahr 2006 ca. 7,8 Millionen Katzen. Wir haben eine Rangliste der beliebtesten Katzenrassen in Deutschland erstellt. Die unangefochtene Nummer eins, die Europäisch Kurzhaar (auch einfach Hauskatze genannt), dürfte keine Überraschung sein. So ziemlich alle in Deutschland frei lebende Katzen (ohne Einkreuzung anderer Rassen) zählen zu dieser Rasse. Auf Platz 2 befindet sich die Maine Coon, dicht gefolgt von der Britisch Kurzhaar auf Platz 3. Die Perser schafft Rang 4.

Die Maine Coon, die Britisch Kurzhaar und  die Perserkatze sind die mit Abstand beliebtesten, planmässig gezüchteten, Rassen in Deutschland.

Top 10:

Platz 1:Europäisch Kurzhaar (EKH)

Europäisch Kurzhaar

Platz 2: Maine Coon

Maine Coon

Platz 3: Britisch Kurzhaar (British Shorthair)

British Kurzhaar


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Umfrage zur Kastration bei Haustieren

Die Kastration von Haustieren ist ein Thema bei dem es viele unterschiedliche Meinungen gibt. Die Gründe für oder gegen eine Kastration sind vielfältig und hängen vor allem auch von der jeweiligen Tierart ab.

Wir starten ab heute eine Umfrage zum Thema „Kastration von Haustieren“. Wir würden uns freuen wenn ihr teilnehmen würdet. Die Beantwortung der Fragen dauert weniger als 2 Minuten.
Wir werden die Ergebnisse später auswerten und hier veröffentlichen.

Hier geht es zur  Umfrage


Die 10 giftigsten Tiere der Welt

Es gibt Tiere, denen man besser nicht begegnen möchte. Sie haben ein ausgeklügeltes Überlebenssystem entwickelt und können sich beinahe gefahrlos bewegen. Viele Menschen haben große Angst vor Spinnen, Schlangen oder anderen Schleich- und Kriechtieren. Doch dass die tödliche Gefahr von ganz anderen Lebewesen ausgeht, ist den meisten nicht bekannt.

Besonders in den tropischen Regionen und Meeren ist die Anzahl von äußerst giftigen Tieren sehr hoch. Doch auch in anderen Regionen sollte man vielleicht nicht unbedingt baden gehen oder barfuß herum laufen.

Hier findet ihr die 10 giftigsten Tiere der Welt:

Platz 1: Pfeilgiftfrosch

pfeilgiftfroschPfeilgiftfrösche sind in den Urwäldern Mittel- und Südamerikas beheimatet und die wohl giftigsten Tiere der Welt. Über seine Haut sondert er ein Sekret ab, das, wenn es in den menschlichen Blutkreislauf gerät, Einen innerhalb von nur 20 Minuten töten kann.




Platz 2:Kugelfisch
kugelfisch2Der Kugelfisch versteckt in seiner Haut, Leber und Eierstöcken ein Nervengift, das auf die Körpernerven wirkt. Es führt bei vollem Bewusstsein zur vollständigen Lähmung und verhindert sowohl das Bewegen als auch das Sprechen. Ein zu spät behandeltes Opfer kann an durch die Lähmung bedingtem Atemstillstand und folgender Erstickung oder auch an Herzstillstand „verenden“. Dennoch gilt er in einigen Ländern als Delikatesse, denn bei richtiger Zubereitung kann man den Fisch tatsächlich genießen.

Platz 3: Seewespe
seewespe2Sie gehört in die Familie der Würfelquallen und fühlt sich vor Allem im Pazifik (speziell australische Küsten) wohl. Das nervenangreifende Gift befindet sich in den Nesselzellen an den Tentakeln, die sich wie Feuer in die Haut brennen. Es führt zu Lähmungen der Skelett- und Herzmuskulatur und der Atmung und man kann innerhalb weniger Minuten sterben. Teilweise können schon allein der Schock und Schmerz zum Tode führen.

Platz 4: Blaugeringelte Krake
krake2Die Küsten Australiens, der Philippinen, Indonesiens und Neuguineas sind ihr Zuhause. Sie gibt bei einem Biss ein starkes Nervengift ab, das durch Bakterien (nicht durch die Krake selbst) gebildet wird und im Vorderdarm und in den Speicheldrüsen sitzt.




Platz 5: Plattschwanz-Seeschlange
seeschlange2In den tropischen Meeresregionen vorkommend gilt ihr Gift als stärkstes Schlangengift überhaupt. Nach einem Biss injizieren sie ihr Gift aus den Zähnen im Vorderteil des Maules, muss das Opfer mit Übelkeit, Erbrechen, Lähmungen der Extremitäten- und Atemmuskulatur sowie Ausfällen von Hirnnerven rechnen. Es kann auch zum Verlust der Extremitäten kommen. Auch Tod durch Atem- oder Herzlähmung ist sehr wahrscheinlich.


Bereits bei diesen 5 Lebewesen kann ein Mensch bei einer Begegnung in Lebensgefahr schweben. Die weiteren 5 plätze auf der Rangliste der giftigsten Tiere der Welt werden auf die folgenden Tiere verteilt:

Platz 6: Taipan:
Der Taipan (oxyuranus scutellatus) ist eine Schlange, die ausschließlich in Australien lebt. Diese Schlange besitzt ein ein stark wirkendes Neurotoxin und rote Blutkörperchen zerstörende Eigenschaften. Die Giftmenge einer Schlange reicht, um 250.000 Mäuse zu töten.

Platz 7: Kegelschnecke – Indischer und Pazifischer Ozean
Platz 8: Skorpion – Tropen, Subtropen, Wüsten und Halbwüsten
Platz 9: Steinfisch – Indischer und Pazifischer Ozean
Platz 10: Portugiesische Galeere – Pazifik und Atlantik


Quelle: kerner.de

Unfassbar: Hund tödlich verletzt durch Nintendo Wii Fernbedienung

Ein unglaubliches Trauerspiel erlebte eine amerikanische Familie in dem 20.000 Einwohner großen Marquette im Bundesstaat Michigan. Kathy White und ihre Tochter wollten nach Weihnachten die neu erworbene Spielkonsole Wii ausprobieren. Die Familie spielte gerade Bowling auf der Spielekonsole Nintendo Wii, welche durch schwingen der Wii-Fernbedienung gesteuert wird.

Während des Spiels sprang der Shelty-Rüde „Ozzy“ völlig überraschend auf und wurde dabei versehentlich im Gesicht getroffen und schwer verletzt. Der 5 Monate alte Shelty fiel regungslos zu Boden.

Die Mutter rief voller Panik ihre befreundete Nachbarin an, die glücklicherweise die Nerven behielt. Diese führte augenblicklich nach einer kurzen Untersuchung eine Wiederbelebung durch. Sie hatte zuvor festgestellt, dass das Herz des jungen Hundes aufgehört hatte, zu schlagen. Es dauerte noch einige Wochen, bis sich Ozzy wieder komplett erholt hatte.

Die Mutter warnt nun eindringlich alle Benutzer der Konsole, dass sie darauf achten sollen, dass vor Beginn des Spiels alle Kleinkinder und Haustiere den Raum verlassen sollen. Sie wünscht niemandem eine Wiederholung dieser doch sehr speziellen Gaming-Erfahrung, denn das ist leider kein Einzelfall!


Quelle: gulli.com

Hamburg: Tierhasser stellt Vogelfallen mit Nylonfäden

In diesem Jahr haben sich in Hamburg bereits 36 Tiere in Nylonfäden verheddert und dies mit ihrem Leben bezahlt.

Mehrmals täglich verheddern sich derzeit Vögel in dünnen Fäden, die zwischen Baumkronen gespannt sind. Die Polizei ermittelt. Es wird vermutet, dass die Schnüre ganz bewusst gespannt wurden um Vögel zu fangen.

Polizeisprecher Andreas Schöpflin:

„Wir prüfen, ob eine Straftat vorliegt. Möglicherweise stammen die Seile auch von abgerissenen Drachen. Der Fachdienst für Umweltdelikte der Wasserschutzpolizei ermittelt.“

Freitag Vormittag rückten die Retter der Feuerwehr in Wandsbek aus. Ein Bussard hatte sich in einer Schnur verfangen und lag hilflos auf einem Dach. Der Raubvogel konnte gerettet werden und wurde ins Tierheim gebracht.

Kurz darauf wurde schon erneut ein gefangener Vogel gemeldet. Diesmal war eine Möwe in eine Schnur zwischen Bäumen auf einem Schulhof im Großlohering (Rahlstedt) geflogen. Dort hing sie kopfüber in der Luft. Auch dieses Tier retteten die Feuerwehrmänner.

Fast zeitgleich waren auch die Kollegen in Billstedt im Einsatz. Dort holten die Feuerwehrmänner mit einer Leiter eine blutende Möwe aus dem Seil.

Und immer häufiger müssen die Retter zum Vogelbefreiungs-Einsatz ausrücken. Feuerwehrsprecher Martin Schneider: „Heute hatten wir allein im Osten sechs Fälle. Seit Jahresbeginn sind es in ganz Hamburg schon 36.“

Quelle: Bild.de

Neues Design + WordPress Update

Liebe Leser

Nach fast einem Jahr Tierblog.de ist es an der Zeit für ein neues Design. Wir haben mit dem Update auf WordPress 2.7 auch gleich das neue Design aufgeschaltet. Gerne dürft ihr uns auf Fehler hinweisen, bitte tut dies mit einem Kommentar in diesem Beitrag.

Grüsse Tierblog.de

TV Tipp: Spiegel Tv auf Vox – Tier-Messies

Tier-Messies – Wenn aus Liebe Qual wird

Heute (13.1.09) Abend um 23:00Uhr auf Vox geht es bei Spiegel Tv Extra um Tiermessies.

Als die Tierschützer aus Meißen in dem heruntergekommenen Mietshaus im Industriegebiet in Riesa eintreffen, trauen sie ihren Augen nicht. Eine 72-jährige Frau sitzt im Flur ihrer kleinen Wohnung, die sie sich mit mehr als 25 Katzen teilt. Der Geruch nach Urin und Kot ist unerträglich. Teilnahmslos nimmt sie die Aktion der Mitarbeiter des Tierheims wahr, die an diesem Morgen 17 lebende und eine tote Katze aus der Wohnung holen. Im Verlauf der nächsten Woche werden weitere Tiere und Kadaver geborgen. Unterernährt und halbwild werden sie das erste Mal in ihrem Leben tierärztlich versorgt. Ausnahmesituationen wie diese sind in Deutschland zur grausamen Realität geworden.

Das Phänomen hat einen englischen Namen: Animal Hoarding. Menschen, deren Tierliebe zur Krankheit wird. Meist fängt es mit ein paar Tieren an, die sich unkontrolliert vermehren. Schon nach kurzer Zeit überfordern die Vierbeiner ihre Besitzer, meistens schaffen sie es sogar nicht, ihre Schützlinge mit dem Nötigsten zu versorgen. Die Tiere sind oft verdurstet und verhungert, bevor die Tierretter eintreffen.

Quelle: Vox.de

Eure Meinungen zur Reportage könnt ihr gerne als Kommentar hinterlassen.