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Update auf WordPress 2.6

Mal etwas internes, wir haben heute unseren Blog auf die Version 2.6 aktualisiert ūüėČ Sollte euch irgendetwas aufallen was nicht mehr funktioniert, bitte kurz hier einen Kommentar hinterlassen!

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Ebay verbietet endlich Handel mit Hunde- und Katzenfell

Endlich wieder eine gute Nachricht!

Das Online-Auktionshaus Ebay will in seinem deutschsprachigen Angebot keine Versteigerungen mehr zulassen, in denen Haustierhäute feilgeboten werden. Ebay kommt damit einer EU-Regelung zuvor. Tierschützer warnen vor einer „Katzenmafia“.

Hunde- und Katzenfell darf im Internet-Auktionshaus Ebay demnach ab sofort nicht mehr angeboten werden. Für Tierbesitzer und Tierschützer ist das eine ernste Angelegenheit: Haustierhäute sind heute eine begehrte Handelsware. So wurden bei Ebay zum Beispiel Katzenfell-Decken verkauft, die angeblich gegen Rheuma helfen sollen.

Ebay kommt mit der Ankündigung einer EU-Richtlinie zuvor: Die Agrarminister der Europäischen Union haben am 26. November 2007 ein EU-Importverbot für Hunde- und Katzenfelle beschlossen. Dies sei ein „großer Erfolg für den Tierschutz„, sagte Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) damals. Ende 2008 tritt die Regelung in Kraft.

Einem Bericht der „Ostsee-Zeitung“ zufolge ist in Deutschland derzeit bereits eine „Katzenmafia“ am Werk, die der internationalen Handelssperre zuvorkommen will, indem sie heimische Hauskatzen einfängt, tötet und abzieht. Die Zeitung berichtet über gehäutete Tierkadaver in Müllcontainern.

Die „Tageszeitung“ aus Berlin veröffentlichte im Dezember 2007 eine Schätzung, der zufolge jedes Jahr zwei Millionen Hunde und Katzen zu Spielzeug, Rheumadecken und Lederaccessoires verarbeitet werden. Gerade die angeblich der Rheumabekämpfung dienliche Katzenfelldecke bringt Haustiere in Lebensgefahr – dabei gibt es keinerlei Anhaltspunkte, dass Katzenfell hier tatsächlich mehr hilft als irgendeine andere Art von wärmendem Umschlag.

Unter das Ebay-Verbot fallen sämtliche Produkte aus dem Fell, etwa Pelze, Kleidungsstücke mit Pelzbesatz, Pelzdecken und Spielzeug. Zwar gehörten Hunde und Katzen nicht zu den geschützten Tierarten; sie würden aber oft auf grausame Weise getötet, um an das Fell heranzukommen, hieß es zur Begründung.

Bei Online-Apotheken und Versandhäusern sind unterdessen nach wie vor Katzenfelle zu haben – ab einem Preis von etwa 24 Euro für ein katzengroßes Stück. „Das Katzenfell dient zur lokalen Behandlung schmerzender Körperpartien“, steht in einer online einzusehenden Produktbeschreibung. „Die wärmende Wirkung ist wohltuend und entspannend für schmerzende Gelenke und verspannte Muskeln.“ Die allerdings ließe sich auch mit einer schlichten Wolldecke herstellen.

Quelle: Web.de / SPIEGEL ONLINE
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Europameisterschaft der Hütehunde 2008 in Wittbek bei Husum

Vom 21. bis 24. August 2008 können interessierte Nordsee-Urlauber im Viöler Land erleben, wie die sogenannten ‚ÄěWollschweine‚Äú in Hütehunden ihren Meister finden.

Zu dieser zeit ist in Wittbek bei Husum tierisch viel los: 150 Border Collies unterstützt von 600 Schafen wetteifern um die Continental Sheepdog Championship.

Wie die attraktiven Border Collies zusammen mit ihren Führern im Feld arbeiten, können interessierte Zweibeiner drei Tage lang im Viöler Land mitten im Norden Schleswig-Holsteins beobachten. Entstanden sind die Hütehundewettbewerbe vor über hundert Jahren in Großbritannien, dem Ursprungsland der Border Collies – Irland. Acht Hektar groß und rund zehnmal länger als ein Fußballplatz ist das Trialfeld, das die Hunde erfolgreich bezwingen müssen, um ins Finale am 24. August 2008 zu kommen.

Die Geschmeidigkeit der Collies, ihr Gespür für das zu treibende Vieh und die Harmonie zwischen Handler und Hund zu beobachten ist nicht nur für Hundefreunde beeindruckend. Die besten Border Collies und Handler aus Finnland, Norwegen, Schweden, Dänemark, Österreich, Schweiz, Frankreich, Belgien, Niederlande, Italien, Deutschland und von den Faröer Inseln haben sich in ihren Heimatländern für diesen Wettbewerb qualifiziert und sind in Witbek am Start um den Titel des Europameisters.

Auch jenseits des Trial-Feldes können kleine und große Zweibeiner bei Schau-Schafscheren, Ponyreiten, Kutschfahrten und weiteren Attraktionen viel erleben.

Ausgerichtet wird die Europameisterschaft der Hütehunde von der Arbeitsgemeinschaft Border Collie Deutschland e.V. (ABCD), die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die natürliche Hüteeigenschaft dieser Hunderasse zu erhalten und zu fördern.

Text: Nordsee-Tourismus-Service GmbH/Wirtschafts- und Tourismusverein Viöl-Land e.V.

Ahlen: Tierquäler und Schäferhund-Züchter beendet „Zucht“

Der ebenso umstrittene wie bekannte Schäferhundzüchter Joachim K. aus Ahlen hat heute die baldige Schließung seiner Zwingeranlage angekündigt – zum Glück! In der letzten Zeit geriet der „Züchter“ ( es fällt mir schwer diesen Begriff für diesen Mann zu verwenden) immer wieder in die Kritik. Die Hunde leben unter erbärmlichen Zuständen, kleine Bretter Verschläge bilden Hundehütten, die Tiere werden sehr schlecht oder gar nicht versorgt, von gesundheitlicher Vorsorge gar nicht zu reden. Es ist einfach erschreckend wie lange so etwas toleriert wurde.

Nach einem Gespräch mit dem Bürgermeister Benedikt Ruhmöller, CDU und dem stellvertretenden Kreisveterinär Andreas Witte, habe sich der „Züchter“ nun doch bereit erklärt, die Anlage nach über 30 Jahren umstrittener Hundehaltung zu beenden. Bereits in den nächsten Tagen soll der Zwinger für immer seine Pforten schließen. Die Gründe für den Entschluss seien persönlicher Natur. Wahrscheinlich wurde der öffentliche Druck einfach zu groß.

Bereits seit Dezember 2007 beschäftigt sich der „ETN-Tierretter“ Stefan Bröckling mit der Hundezuchtanlage in Ahlen. In Nacht-und-Nebel-Aktionen kletterte er über den Stacheldrahtzaun, um die Haltungsbedingungen zu dokumentieren. Allein acht TV-Berichterstattungen erfolgten in der Zeit von Februar bis Juni. Durchbrechenenden Erfolg erzielte dann die TIER.TV Reportage im Juni 2008. Im selben Monat erstattete der ETN Anzeige gegen den Amtsveterinär Dr. Antonius Kleickmann.

In den letzten Wochen hatte es nach der Ausstrahlung der TIER.TV Reportage „Der Hundequäler von Ahlen“ ein überragendes Medienecho zum Fall gegeben. TIER.TV Zuschauer mobilisierten sich in diversen Foren und verabredeten sich zu einer, für den 26. Juli geplanten, Groß-Demonstration in Ahlen. Auch der SPD-Fraktionschef Norbert Bing nahm sich dem Fall an und hatte für nächste Woche eine Unterschriftensammlung für die Schließung der Anlage geplant. Was aus den verbleibenden vier Hunden wird steht allerdings noch in den Sternen.

Hier das Video zum Bericht auf WDR: Züchter in der Kritik

presseportal.de

Tierische Sprichwörter: „jemanden einen Bären aufbinden“

Wer kennt typische Sprichwörter wie „Der wollte mir einen Bären aufbinden“ oder „Da kaufst du die Katze im Sack“ nicht? Doch woher kommen diese Sprichwörter und was haben sie mit den jeweiligen Tieren zu tun?

Wie werden hier nach und nach einigen tierischen Sprichwörtern auf den Grund gehen.

Heute:

„Jemanden einen Bären aufbinden“

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Wenn einer sprichwörtlich versucht jemanden den Bären aufzubinden, dann versucht man ihn anzulügen oder zu flunkern.

Die Redewendung entstand in der Zeit, als es in Europa noch überall Bären gab. Einen kräftigen Bären zu erlegen war damals für jeden Jäger das Grösste, denn es brachte höchste Anerkennung bei anderen Jägern. Viele Jäger haben es dabei wohl mit der Wahrheit nicht so genau genommen und übertrieben in ihren Erzählungen, was sie erlegt hatten. In Wirklichkeit war ihre Beute viel kleiner ausgefallen.

„Killerhunde“ verbieten? – Diskussion auf Bild.de

Auf Bild.de hatte man gestern die Möglichkeit an einer Umfrage teilzunehmen und seine Meinung zum Thema „Kampfhunde“ zu verkünden. Natürlich wollte auch ich mich nicht enthalten und schrieb einen, sehr sachlichen, Beitrag. Leider wurde er nicht freigeschalten. Beiträge in denen Sätze vorkamen wie „Die Viehcher sollte man alle einschläfern“ wurden aber freigeschaltet. Da frage ich mich was das mit freier Meinungsäußerung zu tun hat, wenn dort ausgesucht wird welche Meinungen veröffentlicht werden und welche nicht gelten?

Zum Glück gab es auch einige vernünftige und gut durchdachte Kommentare. Aber viele schrien gleich nach einschläfern, verbieten oder gar erwürgen. Speziell in diesen Kommentaren wird nur von gefährlichen Bestien gesprochen, von denen dachte niemand an die wirklich Schuldigen. Gefährlich sind die, die den Hund zu dem gemacht haben. Die Einführung eines Hundeführerscheins wäre vielleicht ganz sinnvoll. Da sind uns die Schweizer schon einen Schritt voraus, dort ist der Hundeführerschein ab September nämlich Pflicht.

Vielleicht wurde mein Kommentar aber auch nicht freigeschalten, weil ich die Titelwahl „Killerhunde“ kritisiert habe. Diese Titewahl beeinflusst die Kommentare doch von vornherein, die Diskussion beginnt nicht von einem neutralen Standpunkt aus – nein, es wird gleich eine Richtung mitgegeben. Das ganze drängt den Ruf dieser Hunde nur weiter in eine Ecke, in die sie nicht gehören. Das ganze wird noch ein bisschen verschärft in dem man ein Bild, von einem bellenden Hund neben den Schriftzug „Killerhunde“ setzt. Die Zähne sind zu sehen – der muss ja gefährlich sein.

Auch das man in den Niederlanden bereits wieder an die Abschaffung den Pitbull Verbots denkt, da es keinen Rückgang an Beissvorfällen gab, will man wohl nicht hören.

Ein Verbot dieser Hunde bringt nichts, denn man fängt da an einer ganz falschen Stelle an was zu tun!

Sonnenbrand ist auch für Tiere eine Gefahr

Nicht nur Wir müssen unsere Haut vor der UV-Strahlung schützen, auch Hunde und Katzen sind gefährdet, einen Sonnenbrand oder sogar Hautkrebs zu bekommen. Für die Vierbeiner gelten die gleichen Schutzmaßnahmen wie bei Herrchen und Frauchen: Sonnencreme auf empfindliche Hautpartien mit wenig Fell und über die Mittagszeit ein Plätzchen im Schatten suchen.

Besonders gefährdet sind Katzen mit weißen Ohren, erklärt Tierärztin Astrid Mayr, die sich auf tierische Hautprobleme spezialisiert hat. Katzen haben an dem Ohren meist weniger Fell, solche Stellen sind gegen die gefährlichen Strahlen nicht ausreichend geschützt. Auch Hunde mit heller Haut, die gerne auf dem Rücken liegend ein Nickerchen in der Sonne machen, können leicht einen roten Bauch bekommen. Weiße Hunde- und Katzennasen kriegen ebenfalls manchmal mehr Sonne ab als gut für sie ist.

Katzenbesitzer schmieren am besten die spitzen Ohren ihrer Samtpfoten mit Sonnencreme ein – am besten Faktor 20 oder mehr. Die Rückenschläfer unter den Hunden sollte man über die Mittagszeit in den Schatten verbannen – zumindest wenn der Hund helles Fell und rosa Haut am Bauch hat wie beispielsweise Dalmatiner oder Weiße Boxer.

Ein Sonnenbrand kann bei Tieren – ebenso wie beim Menschen – schwerwiegende Folgen haben: Wenn Katzen im Sommer oft gerötete, heiße Ohr-Ränder haben, kann sich im Laufe der Jahre daraus eine chronische Entzündung entwickeln, die letztlich zur Bildung eines Tumors führt. Dann muss das Ohr amputiert werden. Auch Hunde können Hautkrebs, aber auch eine schwere Autoimmunerkrankung, die durch die Sonne verstärkt wird, bekommen. Für betroffene Tiere gebe es in den USA sogar Schutzanzüge, berichtet Mayr.

Quelle: kleinezeitung.at

Zoo Basel: Junge stürzt in das Wolfsgehe

Aufregung im Basler Zoo: Ein 10- jähriger Junge fiel in den Wassergraben des Wolfsgeheges, einer der Wölfe rannte zu dem Jungen und biss ihn in den Kopf.

Ein Zoobesucher konnte den Jungen aus dem Wasser ziehen, während eine 14-jährige Helferin aus dem Kinderzoo mit ihrem Rucksack nach der Wölfin schlug und sie damit von weiteren Angriffen abhielt. Das teilte die Staatsanwaltschaft des Schweizer Kantons Basel-Stadt mit.

Der Junge erlitt aber keine schweren Verletzungen. Er gehörte zu einer Schulklasse aus dem Kanton Freiburg, die für den Zoobesuch nach Basel gereist war. Schüler und Lehrer wurden durch den psychologischen Dienst der Kantonspolizei betreut. Die Polizei leitete eine Untersuchung ein. Das Gehege und der Zaun seien intakt gewesen, hieß es beim Zoo.Laut Sprecherin Tanja Dietrich handelt es sich um den ersten Unfall im 25 Jahre alten Wolfsgehege mit seinem 1,37 Meter tiefen Wassergraben. Das dreijährige Weibchen lebe dort mit seinen beiden ausgewachsenen Jungen. Die Tiere seien grundsätzlich nicht aggressiv und würden vom Wärter im Gehege gefüttert. Beim Sturz des Jungens in den Wassergraben bekamen die Tiere vermutlich Angst und wollten deshalb ihr Territorium verteidigen, wie Dietrich erklärte.

Quelle: spiegel.de

Zoo Basel: Giraffe hat sich stranguliert

Der Basler Zoo trauert um die Giraffe Chakula: Das dreijährige Tier hat sich am Dienstagmittag selber an einem Seil stranguliert, das von einem Baum im Gehege hinunter hing. Am Seil waren Futter-Äste befestigt, wie der ¬ęZolli¬Ľ mitteilte.Besuchende meldeten dem Zoopersonal um 12.20 Uhr, dass sich Chakula im Seil verwickelt habe. Der Tierarzt rückte sofort an, konnte die Giraffe aber nicht mehr retten: Er schnitt das bereits am Boden liegende Tier mit einem Pfleger los, doch kurz darauf um 12.30 Uhr starb Chakula an den Folgen der Strangulation.

Der ¬ęZolli¬Ľ hängt bereits seit rund zehn Jahren Futteräste zur Beschäftigung der Tiere auf. Wie es nun zum tragischen Unfall kommen konnte, wird noch untersucht. Das Giraffengehege beim Antilopenhaus soll noch dieses Jahr vergrössert und umgebaut werden.

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Chakula war eine beinahe erwachsene Massai-Giraffe, eine sehr selten in europäischen Zoos gehaltene Art. Sie stand sehr sicher auf den Beinen, wie der Zoo weiter mitteilte. Bei einem ähnlichen Unfall war im Kinderzoo Rapperswil ein wenige Monate altes Tier gestorben.

Chakula war Mitte 2005 in Basel geboren worden. Nach ihrem Tod besteht die Basler Giraffenherde noch aus deren zwölfjähriger Mutter Tamaa sowie den Weibchen Wari (9), Dawa (2) und Diriki (1), Chakulas Schwester.

Quelle: baz.ch

Autoreise mit dem Hund – was ist zu beachten

Endlich Sommerferien: Die Deutschen reisen wieder Richtung Sonne, mit Kind und Kegel – und Hund. Am liebsten fahren Hunde mit dem Auto in den Urlaub. Da kann Herrchen auf mehrstündigen Reisen anhalten und Gassi-Pausen einlegen, wo immer und wann immer er will. Wie kein anderes Haustier verdienen Hunde im Auto das Prädikat „urlaubstauglich“. Denn Bello & Co. sind zumeist begeisterte oder zumindest doch geduldige Beifahrer. Nichts spricht also dagegen, die Vierbeiner im Auto mit auf die Reise zu nehmen.

Geben Sie Ihrem Hund am Tag vor der Abreise nur wenig zu fressen, die letzte Mahlzeit spätestens vier Stunden vor Fahrtbeginn, um Übelkeit und Erbrechen vorzubeugen. Auf der Fahrt selbst sollte der Hund nicht gefüttert werden.

Legen Sie genügend Zwischenstopps ein, um dem Hund Bewegung zu gönnen und ihm etwas zu trinken zu geben. Ideal sind Fahrtpausen alle zwei Stunden.

Achten Sie darauf, dass der Hund nicht am offenen Fenster im Fahrtwind sitzt, da er sich sonst leicht eine Bindehautentzündung zuziehen kann.

Falls der Hund auf Bergstrecken viel gähnt oder hechelt, geben Sie ihm einen Kauknochen. Durch das Kauen löst sich der Druck in den Ohren.

Lassen Sie Ihren Hund niemals unbeaufsichtigt im parkenden Auto. Im Sommer entstehen im Wageninneren leicht Temperaturen von weit über 30 ¬įC. Schon nach 15 Minuten wird diese Hitze für Hunde zur tödlichen Gefahr.

Nehmen Sie Ihren Hund während der Pausen stets an die Leine, und befestigen Sie eine Adressmarke an seinem Halsband. Wenn nicht bereits geschehen, sollten Sie Ihren Hund vor Reiseantritt bei einem Haustierregister, z. B. dem Deutschen Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes e.V. (www.tierschutzbund.de), anmelden. Dafür muss das Tier durch Tätowierung oder Chip gekennzeichnet sein. Damit steigt zumindest innerhalb Deutschlands die Chance, dass Sie Ihr Tier im Falle eines Falles schnell wieder finden.

Sicherheit geht vor!

Das sollten Hundehalter wissen: Laut Paragraph 23 der aktuellen Straßenverkehrsordnung müssen Tiere in Deutschland während des Transportes im Auto gesichert sein. Bei Verstoß kann die Auto-Unfallversicherung Schadenersatz verweigern und ein Bußgeld droht. Auch in anderen europäischen Ländern, vor allem in Italien und Spanien, wird inzwischen durch Kontrollen überprüft, ob der Hund gesichert ist, und der Verstoß geahndet. Sind die Hunde im Hinterraum des Wagens untergebracht, so sollte dieser durch ein Netz oder Gitter vom übrigen Wageninneren abgetrennt sein. Auf dem Rücksitz sollte das Tier in einer Transportbox oder mit einem speziellen Sicherheitsgeschirr im Auto sitzen.

© Juni 2008 - Fressnapf Tiernahrungs GmbH