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Knuts Ziehvater Thomas Dörflein ist tot

Thomas Dörflein, Tierpfleger am Berliner Zoo, ist gestorben. Dörflein hatte 25 Jahre im Zoo gearbeitet und sich dort um Eisbär Knut gekümmert.

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Der Ziehvater des weltberühmten Eisbärenbabys Knut, der Berliner Tierpfleger Thomas Dörflein, ist im Alter von nur 44 Jahren gestorben. Dies bestätigte die Berliner Polizei am Montag. Dörflein sei am Mittag leblos in einer Wilmersdorfer Wohnung gefunden wurde. Hinweise auf Fremdverschulden oder einen Selbstmord hatte die Polizei zunächst nicht. Der Pfleger hatte mit seinem aufopferungsvollen Einsatz für das verstoßene Eisbärenbaby die Herzen von Tierfreunden in aller Welt erobert.

Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz zeigte sich tief bestürzt über den Tod des Tierpflegers, der seit mehr als 25 Jahren im Zoo gearbeitet hatte.

„Das ist ein schlimmer Verlust für uns,“

sagte er der „B.Z.“.

„Aber vor allem gehört mein Mitgefühl all denen, die um ihn trauern, seiner Familie, seinen Kindern, seiner Lebensgefährtin, seinen Freunden.“

Auch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, der Pate des Eisbären Knut, reagierte mit Bestürzung.

„Ich habe Thomas Dörflein im vergangenen Jahr kennen gelernt und bewundert, wie intensiv und ausdauernd er sich um Knut und die anderen ihm anvertrauten Tiere kümmerte“,

sagte Gabriel der „Neuen Presse“ in Hannover.

Als Knut am 5. Dezember 2006 geboren wurde, konnte niemand ahnen, dass das 810 Gramm leichte Pelztier zum Weltstar werden würde. Seine Eisbärenmutter Tosca hatte ihn nach der Geburt verstoßen, also übernahm Tierpfleger Dörflein die Pflege. Der Mann mit dem markanten Zopf und Bart gab Knut Tag und Nacht die Nuckelflasche, rieb ihn mit Babyöl ein und spielte ihm zum Einschlafen Lieder auf der Gitarre vor.

Die Geschichte des hilflosen Eisbärenbabys und seines Ziehvaters ging um die ganze Welt. Im Frühjahr 2007 berichteten mehrere hundert Journalisten vom ersten öffentlichen Auftritt Knuts im Bärengehege. Mit dabei natürlich auch damals sein Pfleger Dörflein und Umweltminister Gabriel. Die Videos, auf denen Dörflein mit Knut herumtollte, wurden rund um den Globus gesandt.

Schöne Gewinne mit Knut

Nach Informationen der „Welt“ wurde Dörflein 1963 in Berlin-Wedding geboren, aufgewachsen ist er in Spandau. Nach dreijähriger Lehre als Pfleger im Zoologischen Garten und dem Kennenlernen aller Reviere bekam er zunächst einen Zeitvertrag, später eine Festanstellung; zuständig für Menschenaffen, Raubtiere und Felsentiere.

Seit 1987 war Dörflein verantwortlich fürs Bärenrevier und für Wölfe, später auch für Windhunde und Nasenbären. Dörflein hat dem Bericht zufolge zwei erwachsene Kinder und wohnte zusammen mit seiner Lebensgefährtin, die einen Sohn im Grundschulalter hat.

Knut hatte sich für den Berliner Zoo als wahrer Schatz erwiesen. Erstmals in der 164-jährigen Geschichte zählte der Zoologische Garten 2007 mehr als drei Millionen Besucher, das entspricht einer Steigerung um gut 27 Prozent gegenüber 2006. Der Bilanzgewinn betrug rund 6,8 Millionen Euro.

Über Dörfleins Tod hatte zuerst die „Berliner Zeitung“ berichtet.

Quelle: focus.de

Unser Beileid an alle Angehörigen von Herrn Dörflein.

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Stuttgart: Wilbär und Mutter ab jetzt für Zoobesucher zu sehen

Heute präsentiere sich das Stuttgarter Eisbärenbaby Wilbär zusammen mit seiner Mutter das erste mal in der Öffentlichkeit. Der ca. 4 Monate alte Wilbär und seine Mutter Corinna sind in das Außengehege der Wilhelma umgezogen.

Unter großem Medienandrang spielte er auf dem Granitfelsen. Allerdings war es für Wilbär nicht der erste Gang ins Freie. „Wir haben acht Tage geübt. Immer dann, wenn keiner da war, hat er gebadet“, sagte Zoodirektor Dieter Jauch.

Im Gegensatz zu den beiden anderen Eisbärbabys in Berlin und Nürnberg wurde Wilbär nicht von Pflegern mit der Flasche, sondern von seiner Mutter großgezogen (wir berichteten). Er soll künftig täglich von 11.00 bis 15.00 Uhr Gelegenheit bekommen, nach draußen zu laufen.

Der Zoo hatte seine Geburt bewusst mehr als zwei Monate verschwiegen, um Rummel um das Tier zu vermeiden. Wilbär bringt zuzeit nach Schätzungen der Wilhelma mehr als 15 Kilo auf die Waage, gewogen wird der Eisbärjunge allerdings nicht mehr. „Und wenn er steht, ist er derzeit mehr als 90 Zentimeter groß“, sagt Zoologin Ulrike Rademacher.

Die Entscheidung zum ersten Auftritt vor den Zoobesuchern hatte die Wilhelma nach eigenen Angaben getroffen, nachdem Wilbärs Mutter sich immer öfter an dem Schieber aufgehalten hatte, der das Innen- vom Außengehege trennt. Corinna ist sehr aufmerksam und vorsichtig, sie bietet Wilbär Schutz den er auch gerne in Anspruch nimmt.

„Wenn Wilbär sich unsicher fühlt, rennt er schleunigst unter den Bauch der Mutter. Da fühlt er sich sicher – und von dort aus kann man auch alles und jeden androhen.“

erklärte die Zoodirektorin.

Wenn es Wilbär zu viel wird kann er auch in das Innengehege flüchten, die Klappe steht immer offen.
Während am Mittwoch noch nicht von einem großen Rummel vor der Bärenanlage ausgegangen wird, könnte sich dies an den kommenden Wochenenden und erst recht in den bevorstehenden Pfingstferien ändern.

Quelle: szon.de

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Flockes erster Auftritt von Protesten begleitet

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Einen Tag bevor die kleine Eisbärin Flocke von Zoobesuchern betrachtet werden darf, durften Journalisten die ihre ersten Schritte in ihrem Gehege dokumentieren. Hunderte, aus In- und Ausland waren nur für diesen Auftritt angereist.

Begleitet wurde der Auftritt vor der Presse mit Protesten von Tierschützern, sie sind der Meinung:

„Flocke endet als psychisches Wrack“

Mit einer Mahnwache in Eisbärenkostümen haben Mitglieder der Organisation Menschen für Tierrechte vor dem Nürnberger Tiergarten gegen die ihrer Ansicht nach gnadenlose Vermarktung der kleinen Flocke protestiert.

Flocke wird als Projektionsfläche für nicht gelebte menschliche Gefühle benutzt, um Geld in die städtischen Kassen zu spülen

Tierpsychologen hingegen sind optimistisch, dass zumindest Flocke keine bleibenden Schäden davontragen wird.

Die Stadt selbst rechtfertigt den Rummel um Flocke mit einem Auftrag für den Umweltschutz: Flocke soll Botschafterin für den Klimaschutz sein.

Die Tierrechtorganisation PETA äusserte sich ebenfalls kritisch gegenüber dem Medienrummel um Flocke und Umgang einiger Zoos mit Tierbabys:

„Die Schicksale der ehemals süßen Tierbabys ähneln sich: Entweder sie führen ein trauriges Leben in Gefangenschaft oder sie verschwinden auf dubiose Weise“

Kritik am Eisbärenrummel in deutschen Zoos

Am kommenden Mittwoch wird das Eisbären Mädchen Flocke das erste mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Anlässlich dieses Auftritts kommt Kritik zum Eisbärenrummel von VIER PFOTEN. Die Tierschutzstiftung spricht sich klar gegen die Haltung und Züchtung von Eisbären in Gefangenschaft aus. Die Vermehrung und vor allem die beispiellose Vermarktung der Tiere trage keines Falls zum Schutz der Art bei.

Vielmehr wird auch Publikumsliebling „Flocke“ zukünftig unter den reizarmen und beengten Bedingungen im Zoo leiden. Artgenosse Knut hat es nicht viel besser, er soll im Berliner Zoo völlig isoliert gehalten werden.

Als hoch spezialisierte Jäger sind Eisbären perfekt an das arktische Klima angepasst und leben in riesigen Streifgebieten, die leicht die Größe Islands überschreiten.

„Diese Bedingungen können in Gefangenschaft nicht annähernd nachgebildet werden“, erklärt Wildtierexperte Thomas Pietsch.
VIER PFOTEN fordert, die Zucht von Eisbären in Zoos endlich einzustellen.“

Auch in größeren Anlagen wie Nürnberg haben die Langstreckenläufer nicht die Möglichkeit ihr natürliches Verhalten auszuleben. In vielen Zoos werden die Tiere auf sterilen Betonplateaus präsentiert. Rückzugsbereiche fehlen oft gänzlich.

Auf Grundlage des so genannten Säugetiergutachtens von 1996 darf ein Eisbärenpaar in Deutschland auf gerade mal 200 Quadratmetern gehalten werden.
Wissenschaftliche Studien belegen, dass Eisbären für ein Leben in Gefangenschaft ungeeignet sind. Eine Untersuchung aus dem Jahre 2006 ermittelte, knapp 95 Prozent von 33 untersuchten Zoo-Eisbären weisen Stereotypien auf. „Dies ist ein erschreckend hohes Maß an Verhaltenstörungen“, sagt Pietsch. „Bei Eisbären, die wie Flocke mit der Hand aufgezogen werden, sind Verhaltensstörungen vorprogrammiert. Sie leiden unter einer Fehlprägung auf den Menschen, und ihnen fehlen grundlegende soziale Erfahrungen mit Artgenossen.

Quelle: Presseportal.de

Schwere Vorwürfe gegen Berliner Zoo – Zootiere geschlachtet

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Grünen-Abgeordnete erstattet Anzeige!

Der Berliner Zoo wurde in Bezug auf Tierhaltung und Tierzucht gleich mehrfach scharf kritisiert. Der unglaubliche Vorwurf: der Berliner Zoo soll 9 Tiger und Jaguare an eine chinesische Tierfarm gegeben haben, wo sie wahrscheinlich zu Potenzmittel verarbeitet wurden. Zwei unterschiedliche Raubkatzenarten (Panther und Javaleopard) sollen gekreuzt worden sein, der unerwünschte Nachwuchs wurde angeblich an einen Zoohändler abgegeben.

„Dabei hat man Nachwuchs produziert, den man nicht braucht und der dann beim Tierhändler landet und danach im Schlachthaus.“ sagte die Grünen Abgeordnete Claudia Hämmerling.

Ein Flusspferd und eine ganze Kragenbären Familie landete über einen Tierhändler bei einem belgischen Schlachthaus. Das konnte über Zuchtbucheinträge bewiesen werden!

Claudia Hämmerling erstattete Anzeige wegen Verstoßes gegen Tierschutz- und Grundgesetz.

Die meisten Vorwürfe weist der Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz zurück, bestätigt aber das eine Kragenbären Familie an einen Tierhändler abgegeben wurde. Auch das Tiere nach China vermittelt wurden streitet er nicht ab:

„Das geschah immer in Abstimmung mit dem Bundesamt für Naturschutz, das uns die Bescheide gemäß des Washingtoner Artenschutzgesetzes ausgestellt hat.“

Blaszkiewitz stritt auch die Verpaarung zweier unterschiedlicher Katzenarten ab. Er behauptet, das es sich bei dem Javaleoparden um einen normalen Leoparden handelte. Demnach sind beide Tiere einer Art, nur mit einer unterschiedlicher Fellfarbe.

Hämmerling bezieht sich bei ihrer Aussage über die Kreuzung auf Mitarbeiter und Zoounterlagen.

Aber das war immer noch nicht alles, Eisbär Knut soll vollkommen isoliert gehalten werden:

„Knut wird praktisch in Isolationshaft gehalten. Er ist ganz allein und müsste viel mehr beschäftigt werden, zumindest müsste er mehr Spielzeug erhalten.“ so Hämmlering

Zudem wird kritisiert, dass der Zoo sich nicht um die Zusammenführung mit einer Eisbärin gekümmert habe.

Auch in der Elefanten-Zucht sollen Fehler gemacht worden sein. So wurden Elefantenkühe, laut Hämmerling, viel zu früh gedeckt, und Inzucht betrieben. Allgemein gebe es zuviel Nachwuchs bei den Elefanten.

Update 29.3.2008:

Zoo-Direktor gesteht 4 Katzen getötet zu haben

Zoo- und Tierpark-Direktor Bernhard Blaszkiewitz gestand die Tötung von 4 kleinen Katzen. Vor 17 Jahren entdeckte er im lamahaus 4 kleine Verwilderte Kätzchen, er tötete sie eigenhändig in dem er ihnen „fachmännisch das Genick brach“!

Der Sprecher des Berliner Tierschutzvereins, Marcel Gäding, sagte, es gebe inzwischen Informationen, wonach es sich „nicht um einen Einzelfall gehandelt hat“. Die Tierschützer seien derzeit im Gespräch mit mehreren Ex-Mitarbeitern des Tierparks. Gäding sagte: „Das jahrelange Schweigen unter Blaszkiewitz ist durchbrochen.“

Nach diesem Geständnis wird der Zoo-Direktor nun per E-mail bedroht.

Quelle: Welt.de

Nürnberg: Flocke auf Werbeplakaten

flocke.jpgNürnberg macht sich die Beliebtheit der kleinen Eisbärin zu nutzen. Nun wirbt die Stadt und die nähere Umgebung mit 550 Plakaten auf denen Flocke zu sehen ist. Laut der Stadt Nürnberg passe die Sympathieträgerin perfekt zum Slogan der Stadt „Kommen, staunen, bleiben“.

Der Plakatspruch „Knut war gestern“ soll auch das Selbstbewusstsein zum Ausdruck bringen.

Der Name Flocke erscheint nicht auf dem Plakat. Schließlich sei Flocke längst ein Weltstar, der für sich gar keine Reklame mehr machen müsse, meinte Zelnhefer.

Ab Freitag ist das Plakat über die Stadtreklame Nürnberg GmbH, Katzwanger Str. 146, zum Preis von 10 Euro für jedermann erhältlich. Der Erlös soll dem Tiergarten zugute kommen.

Am 9. April wird die kleine Eisbär Dame erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Zoo hat sich schon gerüstet plant eine grosse Show für die Besucher. Weitere Infos: Eisbär Flocke ab April zu sehen.

Quelle: Welt.de

Eisbär Flocke ab April zu sehen

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Flocke, der Star des Nürnberger Tiergartens, darf wahrscheinlich ab April öffentlich bewundert werden. Der Zoo machte jedoch keine genauen Angaben, „es gibt noch keinen Termin“ hiess es.

Höchst wahrscheinlich wird das Eisbären Mädchen aber Anfang April das erste mal in der Öffentlichkeit präsentiert, der 1. April wird allerdings ausgeschlossen.

(Textquelle: dpa)

Für alle Flocke Fans gibt es nun auch ein Kartenspiel mit Motiven der kleinen Eisbärin. Von jedem Verkauften Spiel gehen übrigens 25 Cent als Spende an den Nürnberger Tiergarten.

Update 21.3.2008:

Gestern kündigte die Stadtverwaltung an, dass Flocke am 9. April erstmal der Öffentlichkeit präsentiert wird. Das Eisbärenmädchen zieht dann in ihr Freigehege um. Der Zoo rechnet an diesem Tag mit ca. 25.000 Besuchern! Der Zoo hat wird sich auf den Besucheransturm vorbereiten, es werden doppelt so viele Kassen geöffnet haben und auch mehr Toiletten werden bereit gestellt.

Eisbär Flocke: Markenrechtsstreit vor Gericht

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Markenrecht am Namen „Flocke“

Wieder Streit um einen Eisbär vor Gericht. Wie bei Knut wird nun auch wegen Eisbärenbaby Flocke um das Vermarktungsrecht gestritten. Der Grund hier führ ist der Name „Flocke“, den die Stadt Nürnberg zum Patent anmelden wollte. Die Firma Fairfield kam der Stadt jedoch zuvor. Noch bevor der Name Flocke öffentlich bekannt wurde, hat die Firma die Marke „Eisbär Flocke“ zum Patent angemeldet.

Wie schon bei Knut landet auch dieser Streit vor Gericht. Die Stadt Nürnberg wirft der Firma Marktbehinderung vor.

Wir sind gespannt wie das Treiben um Flocke weiter geht.

Update 7.3.2008:

Erfolg für den Nürnberger Tiergarten!

Im Namensstreit mit dem Allgäuer Hersteller für Kräuterbonbons gibt es jetzt ein Urteil. Die Stadt Nürnberg hat die Rechte am Namen „Flocke“ bekommen und darf diesen somit vermarkten. Zudem präzisierte das Gericht, welche Artikel in Zukunft ausschließlich von der Stadt Nürnberg mit dem Namen „Flocke“ vermarktet werden dürfen. Dazu gehören Spiele, Plüschtiere, Reisedienste, bespielte Bild- und Tonträger, aber auch Gebrauchsartikel aller Art wie Teller, Tassen, T-Shirts, Kosmetik oder Nahrungsmittel.

Eisbär Knut kommt ins Kino

Kinopremiere für Knut-Film

Mit einer großen Gala wird am Sonntag der erste Leinwandauftritt des Eisbären Knut gefeiert.

Wie die Filmemacher mitteilten, sind zur Premiere von „Knut und seine Freunde“ im Berliner Zoopalast auch die Ziehväter des Eisbären geladen. Der Dokumentarfilm zeigt bisher unveröffentlichtes Bildmaterial des Bärenkinds sowie den täglichen Überlebenskampf von vier wilden Artgenossen in der Arktis und in Weißrussland.

Ebenfalls ab Sonntag wird der Film in 150 Kinos in Deutschland als Vorabaufführung gezeigt. Der offizielle Bundesstart ist für den 6. März vorgesehen. Der 90-minütige Film entstand in Zusammenarbeit mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB).

Knut kam am 5. Dezember 2006 im Zoologischen Garten der Hauptstadt zur Welt. Damals wog er lediglich 810 Gramm. Heute ist das von Hand aufgezogene Tier rund 140 Kilogramm schwer.

Quelle: rbb-online.de

Noch ein Eisbärbaby! „Wilbär“ in Stuttgart vorgestellt

Der Name ist „Wilbär“

wilbar.jpg Der Zoologisch-Botanische Garten „Wilhelma“ in Stuttgart hat sein Geheimnis gelüftet. Es gibt Nachwuchs bei den Eisbären. Schon am 12. Januar ist ein Eisbärjunge geboren, der Name ist Wilbär.

Nach dem ganzen Rummel um Knut und Flocke hat die Wilhelma darauf verzichtet das freudige Ereignis früher bekannt zu geben.

Dem Eisbärbaby geht es gut sagt der Direktor, Dieter Jauch. Wilbär wird durch seine Eisbärenmutter Corinna grossgezogen und es gibt keinerlei Probleme. Der Vater ist das Männchen Anton.
Wilbär wird ab April zu bewundern sein. Bis dorthin bleiben die Eisbären noch geschützt. Der Name Wilbär wurde schon mal vorsichtshalber geschützt, nicht dass ein Markenrechtsstreit wie bei Flocke entsteht (wir berichteten).

Die Internetseite der Wilhelma scheint momentan überlastet.