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Was hat der Steigbügel mit der Sicherheit beim Reiten zu tun?

Besser ganz ohne Steigbügel als mit schlechten reiten
Steigbügel sind – wie vielleicht Reitanfänger glauben – keinesfalls einfach nur eine Steighilfe um den Pferderücken zu erklimmen. Ein guter Steigbügel ist ein wichtiger Teil der Ausrüstung für das sichere Reiten.

Gerade im Schulbetrieb, wo viele verschiedene Reiter unterschiedliche Pferde reiten, hapert es oft an der Qualität der Steigbügel. Kinderfüße benötigen eine ander Steigbügelgröße als Erwachsenenfüße. Denn ein Steigbügel, der nicht richtig sitzt, ist eines der größten Sicherheitsrisiken während des Reitens.

Steigbügel passend zu Fuß und Reitstiefel
Ist er zu groß, rutschen die Füße viel zu weit durch und verschlechtern den Reitsitz. Das ist für Pferd und Reiter gleichermaßen unangenehm. Sie kleine Steigbügel können dem Fuß keinen Halt geben und verschlechtern ebenfalls den Sitz.

Gefährlich wird es aber vor allem dann, wenn ein Pferd – und das kommt nun einmal immer wieder vor – im Übermut durchgeht und Bocksprünge vollführt. Wer sich dann nicht im Sattel halten kann, sollte in der Lage sein, den ungewollten aber unvermeidlichen Abstieg, zu steuern. Und genau hier liegt bei einem schlechten Steigbügel ein Sicherheitsrisiko.

Ist der Fuß zu weit durchgerutscht, kann der Reiter ihn nicht mehr herausziehen. Fliegt er jetzt über den Pferdehals oder rücklings herunter, bleibt der Fuß im Steigbügel hängen. Im schlimmsten Fall wird der Reiter sogar noch mitgeschleift. Die Folge sind böse Zerrungen, Prellungen und Bänderrisse, die nur nach vielen Monaten ausheilen. Davor hilft dann auch die beste Reitschutzweste nicht.

Wer also auf seine Sicherheit bedacht ist, der investiert die wenigen Euro mehr für ein Paar Sicherheitssteigbügel. Sie sind so aufgebaut, dass sie sich bei einem Sturz komplett mit Gurt vom Sattel lösen. Der Abstieg kann also selbst dann gut gelingen, wenn der Fuß nicht rechtzeitig aus dem Bügel genommen werden kann. Eine andere Variante von Steigbügeln öffnet sich einfach im Falle eines Sturzes. Steigbügel in großer Auswahl finden sich in jedem gut sortierten Reiterladen.

Sicherheit bis ins Detail
Ein guter und sicherer Steigbügel verfügt über eine ausreichend breite Trittfläche (ca. 9-12 cm), ist mit einer rutschfesten Einlage versehen und hält den Reitstiefel genau dort, wo er sein soll. Sicherheitssteigbügel und die Ausführungen in Edelstahl sollten selbstverständlich sein, sie rosten nicht, sind widerstandsfähig, einfach zu reinigen und bieten optimale Sicherheit.

Gastbeitrag von Christiane: http://www.pferde-weide.de

Hunde haben Autoverbot in Sommerhitze

Jeder kennt das, mit dem Hund schnell noch Einkaufen fahren. Ein Hunde ( alle Tiere ) erleiden in der Sommerhitze im Auto Todesqualen und können den Hitzetod erleiden. Deshalb liebe Tierfreunde,Ihr Haustier nicht im Auto zum Einkaufen mitnehmen. Wo gerade noch Schatten war, kann in kurzer Zeit schon die Sonne scheinen.

Hier einige Regeln für den Halter:

  • Immer genügend Wasser mitführen, dass Tier bei längeren Autofahrten immer bei Pausen ( mindestens nach 1 1/2 Stunden ) mit Auslauf und frischen Wasser versorgen.
  • Aufpassen, das dass Tier keiner Zugluft ausgesetzt ist.
  • Wichtig ist auch die tägliche Fellpflege, wie zum z.B. beim Chow-Chow der ein dichtes Fell hat das tägliche Bürsten und einmal wöchentlich die Unterwolle durchkämmen.
  • Bei jeder Autofahrt das Tier etwas beobachten, sollte das Tier stark japsen, dass Fell mit einem nassen Handtuch kühlen. ( Kopf, Bauch und Pfoten )
  • Spaziergänge in den frühen morgen und späten Abendstunden machen, sonst nur kurze Gänge.
  • Zuhause die Pfoten mit Wasser kühlen.
  • Wenn Sie die Ratschläge beachten, wird Ihr Tier es Ihnen danken.

    Gastbeitrag von Lotar Mucke: http://www.shivas-welt.jimbo.com/

    Welpenverkauf im Zoohandel – bitte helft aufzuklären

    Uptdate 21.1.12

    Demnächst wird ein grosser Zoofachhandel (den ich nicht nennen möchte, da ich hier nicht noch unnötige Werbung machen möchte) auch Welpen anbieten. Das nicht irgendwo, sondern mitten in Deutschland! Bereits jetzt stösst das Vorhanden auf Kritik und Widerstand.

    In den deutschen Hunde- und Tierforen ist das Thema derzeit heiss diskutiert, das vorhaben wird verurteilt und es ist sogar eine Protestveranstaltung geplant. Erste Futtermittel Hersteller setzen ein Zeichen und haben sich zurück gezogen!

    Es ist traurig, dass sowas in Deutschland erlaubt ist. Da arbeiten engagierte Hundefreunde an der ständig schlimmer werdenden Vermehrerwelle, es werden Gesetze gefordert, Menschen aufgeklärt, sogar in Reportagen wurde mehrfach davor gewarnt. Tierheime und Tierschützer tun ihr Bestes den schnell und unbedacht angeschafften, und genau so schnell wieder abgegebenen Hunde gerecht zu werden. Hundefreunde warnen vor Welpen aus Osteuropa aus Massenzuchten, die aus dem Autokofferraum billig verkauft werden! Sie warnen vor sogenannten Hinterhofvermehrern die ungeplant, ohne jegliches Wissen und gesundheitliche Voruntersuchungen der Eltern Welpen produzieren.

    Und nun werden plötzlich Welpen mit dubioser Herkunft ganz normal und legal im Zoofachhandel verkauft?Ich frage mich, wo ist der Unterschied, ob ich einen Welpen aus einem Kofferraum heraus kaufe, oder aus einem Zooladen? Die Herkunft ist bei beiden bedenklich!

    Das ist ein herber Rückschlag für alle, die sich die Mühe machen und ständig versuchen aufzuklären. Das ein Schlag ins Gesicht für die umliegenden Tierheim, die dann mit der Hundeschwemme zurecht kommen müssen. Das Schlimmste aber ist, dass die Hunde darunter leiden werden!

    Woher werden die Welpen geholt? Kein seriöser Züchter wird auch nur einen Welpen über einen Zoofachhandel verkaufen wollen. Denn einem Züchter ist es sehr wichtig wo seine Welpen hinkommen.

    Wer stellt eine vernünftige Sozialisation der Welpen sicher? Die meiste Zeit in einem Käfig zu sitzen, ist für die Entwicklung eines Welpen mehr als kontraproduktiv. Um sich psychisch und physisch korrekt entwickeln zu können benötigen Hunde, vor allem in dieser so wichtigen Phase, Bewegung und Reize zwar unterschiedlichster Art! Sie benötigen unterschiedliche Reize von aussen. Sie müssen die Möglichkeit haben neues zu entdecken. Vor allem aber, benötigt ein so junger Welpe viel RUHE.

    Wie gut wird das Zusammenleben mit den Menschen klappen, wenn ein Welpe nicht die Voraussetzungen für eine optimale Entwicklung hat? Die Antwort auf diese Frage kann sich jeder selbst beantworten. Hinzu kommt, WER kauft in einem Zooladen einen Hund? Richtig, hauptsächlich Menschen, die nicht informiert sind! Diese Kombination ist nämlich das nächste Problem. Ein Problem, welches die Tierheime dann ausbaden können…

    Die Welpen sind schlicht Mittel zum Zweck, sie werden benutzt um Umsatz zu machen, um mehr potenzielle Kunden anzulocken.

    Welche Möglichkeiten gibt es, dagegen vorzugehen?: Aufklärung der Welpenkäufer! Das kann jeder Einzelne von uns! Darum meine Bitte, klärt die Leute auf.

    Am Montag, dem 28. März findet eine Protestveranstaltung statt. Auf Facebook, wo die Aktion angekündigt wird, gibt es aktuell 84 zusagen!

    Weitere Stellungnahmen:

    VDH

    Deutscher Tierschutzbund

    Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe

    Mode-Katzenrassen im Jahr 2011

    Wenn wir schon die Mode-Hunderassen vorgestellt haben dürfen wir natürlich die Katzen nicht vergessen icon wink Mode Katzenrassen im Jahr 2011
    Ebenso im Vergleich zu 2009 -> http://www.tierblog.de/2009/01/21/top-10-der-beliebtesten-katzen-rassen/

    Platz 1-30

    1. Maine Coon (2009: Platz 2) +1
    2. Britisch Kurzhaar (2009: Platz 3) +1
    3. Perserkatzen (2009: Platz 4) +1
    4. Norwegische Waldkatze (2009: Platz 6) +2
    5. Siamkatzen (2009: Platz 5)
    6. Bengal Cat (2009: Platz 10) +4
    7. Ragdoll (2009: Platz icon cool Mode Katzenrassen im Jahr 2011 +1
    8. Birma (2009: Platz 7) -1
    9. Sphynx (kanadische)
    10. Neva Masquarade
    11. Sibirische Katzen
    12. Orientalische Kurzhaar
    13. Kartäuser
    14. Russisch Blau
    15. Thai-Katzen
    16. Exotic Shorthair
    17. Türkisch Angora
    18. Savannah
    19. Abessinier
    20. Selkirk Rex
    21. Burma
    22. Devon Rex
    23. Somalikatzen
    24. Türkisch Van
    25. Balinesen
    26. Dtsch. Langhaar & German Angora
    27. Javanese
    28. Bombay
    29. Tonkanesen
    30. Egyptian Mau

    Mode-Hunderassen im Jahr 2011

    Wiedermal eine aktualisierte Liste zu den Mode-Hunderassen. (Hier findet ihr die letzte von 2009 -> http://www.tierblog.de/2009/09/25/mode-hunderassen-im-jahr-2009/

    Platz 1 – 100 (Rassebeschreibung und Bilder findet man auf Hundeseite.de)

    1. Chihuahua (2009: Platz 1)
    2. Labrador (2009: Platz 2)
    3. Yorkshire Terrier (2009: Platz 4) -1
    4. Französische Bulldoggen (2009: Platz 5) +1
    5. Deutscher Schäferhund (2009: Platz 6) +1
    6. Jack Russell Terrier (2009: Platz 3) -3
    7. Australian Shepherd (2009: Platz icon cool Mode Hunderassen im Jahr 2011 +1
    8. Mops (2009: Platz 7) -1
    9. Golden Retriever (2009: Platz 9)
    10. Rottweiler (2009: Platz Nicht in Liste)
    11. Shih-Tzu
    12. Dackel
    13. English Bulldog
    14. Bolonka Zwetna
    15. Deutsche Dogge
    16. Malteser
    17. Havaneser
    18. Rhodesian Ridgeback
    19. Collie
    20. Pudel
    21. Dobermann
    22. Cavalier King Charles Spaniel
    23. Zwergpinscher
    24. Border Collie
    25. Beagle
    26. Boxer
    27. Berner Sennenhund
    28. Bulldogge
    29. (Siberian) Husky
    30. Staffordshire Terrier
    31. West Highland White Terrier
    32. Malinois
    33. Miniature Bullterrier
    34. Prager Rattler
    35. Weißer Schäferhund
    36. American Bulldog
    37. Altdeutscher Schäferhund
    38. Dalmatiner
    39. English Cocker Spaniel
    40. Riesenschnauzer
    41. Deutsche Spitze
    42. Papillon (kont. Zwergspaniel)
    43. Zwergpudel
    44. Dogo Canario
    45. Shar-Pei
    46. American Pit Bull Terrier
    47. Pekinesen
    48. Hovawart
    49. Zwergschnauzer
    50. Bordeauxdoggen
    51. Tibet Terrier
    52. Neufundländer
    53. Bichon Frisé
    54. Chinese Crested
    55. Shetland Sheepdog (Sheltie)
    56. Magyar Vizsla
    57. Bearded Collie
    58. Weimaraner
    59. Akita Inu
    60. Cane Corso
    61. Schweizer Sennenhund
    62. Irish Wolfhound
    63. Lhasa Apso
    64. Shiba Inu
    65. Bernhardiner
    66. Cairn Terrier
    67. Kangal
    68. Coton de Tulear
    69. Appenzeller Sennenhund
    70. Bullmastiff
    71. American Cocker Spaniel
    72. Deutscher Pinscher
    73. Alaskan Malamute
    74. Kaukasischer Owtscharka
    75. Briard
    76. Deutsch Drahthaar
    77. Flat Coated Retriever
    78. Leonberger
    79. Australian Cattle Dog
    80. Foxterrier
    81. Whippet
    82. Airedale Terrier
    83. Irish Setter
    84. Landseer
    85. Münsterländer
    86. Deutsch Kurzhaar
    87. Entlebucher Sennenhund
    88. Do Khyi
    89. Gordon Setter
    90. Mittelschnauzer
    91. Basset Hound
    92. Bobtail
    93. Mittelasiatischer Owtscharka
    94. Dogo Argentino
    95. Eurasier
    96. Kleinpudel
    97. Pyrenäen-Schäferhund
    98. Bologneser
    99. Kuvasz
    100. Presa Canario

    Cushing-Syndrom bei Hund und Katze

    Definition

    Das Cushing-Syndrom, auch Hyperkortisolismus, bezeichnet eine häufige Erkrankung des Hundes. Auch Katzen können hiervon betroffen sein, allerdings eher selten. Symptome und Behandlung gleichen sich aber.

    Es handelt sich um eine hormonelle Erkrankung. Diese wird durch eine permanente Überproduktion des köpereigenen Hormons Cortisol ausgelöst. Cortisol wird in den Nebennieren gebildet. Häufig ist ein Tumor in der Nebennierenrinde oder in der Hypophyse schuld an der Überproduktion.

    Vorkommen

    Das Cushing-Syndrom findet sich bei Hunden, Katzen, Pferden und selbst beim Menschen. Bei Hunden wie bei Katzen sind häufig ältere Tiere betroffen.

    Ursachen und Pathogenese

    Ursache für das Cushing-Syndrom ist ein Tumor, der sich meist in der Hypophyse des Tieres bildet. Etwas seltener entstehet ein Tumor in der Nebennierenrinde. Die Hypophyse ist die eigentliche “Steuerungszentrale” im Gehirn für die Hormonausschüttung. Durch einen Tumor des Organs wird die Cortisolmenge in zu großer Menge ausgeschüttet. Bei Katzen geht die Erkrankung meist mit Diabetes einher.

    Symptome

    Häufig zeigen sich die ersten Symptome auf der Haut. Dies kann sich durch ein langsames Fellwachstum, Haarausfall bis hin zu völlig kahlen Hautstellen äußern. Dabei wird die Haut so dünn, dass Venen richtiggehend durchschimmern.

    Weitere Symptome sind ein allgemeiner Muskelabbau, Schwäche, Atemprobleme und ein Hängebauch. Die Tiere trinken sehr viel und müssen in Folge dessen auch häufig urinieren.

    Diagnose und Prognose

    Die ersten Krankheitssymptome des Tieres liefern häufig die ersten Anhaltspunkte für die Diagnosestellung. Liegt ein Verdacht auf das Cushing-Syndrom vor, kann mit einem Blut- und Urintest eine weitere Überprüfung stattfinden. Laborwertveränderungen sind allerdings bei der Katze nicht typisch. Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen sowie ein MRT oder CT können nötig sein.

    Mit Medikamenten kann die Krankheit in Schach gehalten werden. Die Lebenserwartung eines medikamentös gut eingestellten Hundes ist mit der eines gesunden Tieres vergleichbar. Bei Katzen verläuft die Krankheit oft weniger erfolgreich.

    Therapie und Prophylaxe

    Die Therapie gestaltet sich je nach Sitz des Tumors. Bei einem Befall der Nebennierenrinde wird diese chirurgisch entfernt. Eine Operation der Hypophyse gestaltet sich hingegen problematisch. Hier ist eine medikamentöse Behandlung die erste Wahl. Dabei bleibt der Tumor allerdings weiterhin im Körper und muss lebenslänglich kontrolliert und mit Medikamenten behandelt werden.

    Gastbeitrag von Dominik Hofer: http://tierarzt-bewertung.com/

    Hai Cartoon

    Mal was lustiges icon wink Hai Cartoon

    hai Hai Cartoon

    Besten Dank an:
    © Nico Fauser / Distr. Bulls
    Cartoons und Ecards

    Vergiftung durch Pflanzen beim Hund

    Es gibt einige Gärtner, bzw es wird oft in Gärten Gesundheitsschädliche Pflanzen gepflanzt um durch diese,da Sie verschiedene Insekten vertreiben, weniger schädliche Insekten im Garten zu haben.
    Diese Pflanzen werden aber nicht Oftmals aus absicht gepflanzt meist ist es Unwissenheit.
    Hier einige solcher Pflanzen.

    Narzissen
    Fingerhut
    Robinie
    Rhododendren
    Azalee
    Mistel
    Eiche
    Rittersporn

    Hunde können sich deshalb an vielen Pflanzen vergiften,evtl. indem Sie solche Pflanzen fressen.
    Außerdem könnten Sie auf Blätter tretten und sich danach die Pfoten ablecken. Wasser von solchen Pflanzen trinken aber es gibt noch vielerlei andere möglichkeiten wie ein Hund sich von diesen Pflanzen vergiften könnte.
    Falls sich ein Hund vergiftet sind Anzeichen unter anderem Erbrechen,was auch ein Symptome von Würmern bei Hunden ist, Schwindelgefühl, kurzzeitige Taub und Blindheit.
    Er läuft unter Umständen gegen Gegenstände oder läuft unüberlegt umher. Großteils haben sie auch Krämpfe.
    Vergiftungen können sehr Gefahrvoll sein, teilweise sogar tödlich.
    Für den Fall, dass Sie wissen an was ihr Hund sich vergiftet haben könnte müssen Sie aufjedefall eine Probe davon mit zum Tierarzt nehmen, den Sie aufjedenfall so schnell wie möglich aufsuchen müssen.
    Während Sie auf den Weg zum Tierarzt sind sollten Sie schon telefonisch mit ihm, oder eine Nothilfe Station kontakt aufnehmen und erfragen was Sie tun sollten. Denn es gibt verschiedene Gifte und bei einigen ist es zum Beispiel Angebracht durch Reize ein Erbrechen auszulösen.

    Es gibt noch viele andere Pflanzen an denen sich ein Hund vergiften könnte aber auf jeden Fall ist bei einer Vergiftung nicht zu spaßen, daher sollte man lieber so schnell wie nur möglich zu einem Tierarzt gehen.

    Gastbeitrag von Domenic: http://www.wurmkur-bei-dem-hund.de/

    Zahnpflege bei Hunden ist sinnvoll

    Zahnpflege bei Hunden spielt bei der Erhaltung der Gesundheit eine wichtige Rolle. Dennoch wird Zahnpflege immer noch vernachlässigt. Viele Hundebesitzer achten auf eine gesunde Ernährung und eine regelmäßige Fellpflege, vergessen aber dabei, dass eine richtige Zahnpflege ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit ihres Hundes leistet.

    Zahnpflege bei Hunden verhindert nicht nur Mundgeruch, sondern kann – wie beim Menschen auch – vor Herz- und Kreislauferkrankungen oder Schwangerschaftsproblemen schützen. Am besten beginnen Hundebesitzer schon im Welpenalter mit der Zahnpflege, um ihren Hund an das Ritual zu gewöhnen. Spezielle Zahnpasten mit fleischigem Geschmack helfen bei der Gewöhnung. Kann sich der Hund im ersten Schritt nicht mit der Zahnbürste anfreunden, hilft eine Zahnfleischmassage mit den Fingern. 30 Sekunden für jede Seite ist ausreichend. Empfohlen wird mindestens einmal die Woche. Die tägliche Gabe natürlicher Kauartikel wie Pansen, Sehnen oder ähnlichem unterstützen ebenfalls eine gesunde Zahnflora.

    Gastbeitrag von Sabine Reng: http://www.puppyundprince.de

    Chronische Niereninsuffizienz bei Katzen

    Nierenversagen ist eine der häufigsten Todesursachen bei Katzen. Man unterscheidet zwischen Akutem Nierenversagen (ANV) und Chronischer Niereninsuffizienz (CNI). In beiden Fällen wird das Nierengewebe, das die Filterleistung erbringt, zerstört, und Giftstoffe reichern sich im Blut an.

    ANV entwickelt sich innerhalb von ein paar Stunden oder Tagen, CNI ist ein schleichender Prozess. Man unterscheidet vier Stadien bzw. Schweregrade. Da klinische Symptome in Stadium I noch nicht, in Stadium II erst schwach ausgeprägt sind, erkennt man die Krankheit oft erst spät.

    URSACHEN: Vor allem Infektionen des Nierenzwischengewebes, aber auch andere, z.B. chronische Entzündungen (Bakterienflut); Vergiftungen; Harnverhalt; Stress; Zahnbeläge (Bakterien); auch bestimmte Medikamente oder ein zu hoher Eiweiß- und Phosphorgehalt der Nahrung können Niereninsuffizienz begünstigen. Obwohl meist ältere Katzen davon betroffen sind, kommt sie auch bei jüngeren Tieren vor.

    SYMPTOME: Eine deutlich vermehrte Flüssigkeitsaufnahme und -ausscheidung; Abgeschlagenheit; Mundgeruch und Mundschleimhautentzündungen (eventuell tritt Harnstoff über kleine Löcher im Kiefer aus); später Erbrechen, Appetitmangel, Dehydrierung; Magen-/Darmprobleme; Gewichtsverlust; stumpfes Fell; tränende/entzündete Augen; Husten; Veränderungen der Stimme. Da einigen Symptomen auch andere Krankheiten zu Grunde liegen können (z.B. Diabetes), ist die Ursache unbedingt abzuklären.

    Die DIAGNOSE stellt der Tierarzt, der die Nieren abtastet, ein Röntgen- oder Ultraschallbild anfertigt, sowie Urin und Blut der Katze untersucht. Aussagekräftig hierbei sind die Kreatinin- und Harnstoffwerte: Sind sie erhöht, wurden bereits ca. zwei Drittel der Nierenzellen zerstört.

    PROPHYLAXE: Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten; Trockennahrung reduzieren; Zahnpflege, Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungen entzündlicher Erkrankungen durchführen lassen; für Katzen giftige Pflanzen etc. entfernen. Niereninsuffizienz selbst ist nicht heilbar, und eine Transplantation oder Dialyse wird nur in Einzelfällen gemacht. Auf das Tier abgestimmte Behandlungsmethoden können seine Lebensqualität und -dauer aber meist noch eine Zeitlang verbessern.

    THERAPIEN: Subkutane (bei ANV/fortgeschrittener CNI auch intravenöse) Infusionen; Protein- und phosphorreduzierte Diät oder Phosphatbinder über dem gewohnten Futter; Medikamente zur Behandlung von Sekundärkrankheiten; zusätzliche Flüssigkeitsgaben über die Nahrung; Ruhe und Zuwendung; bewährt haben sich außerdem homöopathische Arzneimittel.

    ENDSTADIUM: Es kommt zu einer Zerstörung der roten Blutkörperchen (Anämie) und eventuell der Schleimhäute im ganzen Körper. Nierenkoma, Hirn- und Muskelschädigungen sind denkbar. Der mögliche, kurzfristige Nutzen weiterer Maßnahmen (Magensonden, Bluttransfusionen, intravenöse Infusionen) sollte sorgfältig gegen das Interesse der Katze abgewogen werden. Womöglich ist der Tod/die Euthanasie eine Erlösung.

    Gastbeitrag von Simon Bertram: http://www.tierarzt-info.com/