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Das beste Nassfutter für Katzen?

Hier gibt es viele Meinungen und auch die Geschmäcker der Katzen gehen da auseinander. Denn Lockstoffe und Zucker, was Katzen gerne bevorzugen aber ganz und gar nicht gesund für sie ist, sind in hochwertigem Katzenfutter nicht oder kaum enthalten. Daher zählen wohl der Geruch und der Geschmack in erster Linie. Und der Geruch von richtigem Fleisch gefällt sowieso, doch hier machen es die feinen Unterschiede aus, ob deiner Katze das Futter zusagt oder nicht.

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Manche Katzen mögen beispielsweise keinen Fisch. Der Geruch ist fremd für Sie und ganz anders als Futter, welches sie kennen oder der Geruch der Beute die Freigänger Katzen bei uns kennen, sofern nicht gerade ein für die Katze erreichbarer Fluss in der Umgebung ist. Doch wie findest du nun am ehesten heraus, welche Katzenfutter Marken deine Katze bevorzugt?

Eine Idee ist, dass du viele verschiedene Sorten in kleinen Dosen kaufst und dir notierst, welches Nassfutter wie von deiner Katze akzeptiert wird. Allerdings ist zu beachten, dass es Katzen gibt, die auf häufige Futterwechsel mit Durchfall reagieren. Der Grund dafür sind Unverträglichkeiten. Ein Katzenfutter Test funktioniert demnach nicht mit jeder Katze problemlos.

Empfehlenswertes Futter ist z.B. von Animonda, die Sorte „Animonda vom feinsten“, auf diese und andere Hersteller gibt es zur Zeit auf www.tierdiscount.eu 8% Rabatt.

Andere Namhafte Hersteller:

Auenlan
Almo Nature
Felidae
GranataPet
Petnature
Prairie
Terra Pura
Vet-Concept
ZiwiPeak

Was hochwertiges Katzenfutter von anderem unterscheidet

  • Es ist „Fleisch“ enthalten und nicht „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“.
  • Innereien sind in Ordnung, müssen aber genau deklariert sein und sollten nicht zu viel verfüttert werden.
  • Der Fleischanteil im Nassfutter beträgt mindestens zwei Drittel des Inhalts.
  • Ebenso sollte die Feuchtigkeit des Futters bei mindestens 70% liegen.
  • Auch alle anderen Inhaltsstoffe sind auf der Dose aufgelistet.
  • Hoher Proteingehalt von mindestens 10%, je mehr, desto besser.
  • Niedriger Anteil von maximal 10% an pflanzlichen Bestandteilen wie Reis, Nudeln oder Gemüse.
  • Hochwertiges Katzenfutter enthält keine Farbstoffe.
  • Keine Lockstoffe.
  • Kein Zucker oder Karamell.
  • Kein Soja oder Sojanebenerzeugnisse.
  • Keine Konservierungsmittel.
  • Keine synthetisch hinzugefügten Vitamine.
  • Keine „EG Zusatzstoffe“.
  • Hochwertiges Katzenfutter ist für jedes Alter geeignet. Spezielles Kittenfutter für Kätzchen unter einem Jahr ist da nicht nötig.
  • Die Fütterungsempfehlung die sich auf jeder Katzenfutter Verpackung findet, sollte 200g pro Tag für eine ausgewachsene Katze mit 4kg Gewicht nicht überschreiten. Tut sie dies, dann sind die Proteine im Futter nicht hochwertig genug. Deine Katze muss mehr fressen und kann langfristig übergewichtig und krank werden.
  • Die Rohstoffe aus denen hochwertiges Katzenfutter hergestellt wird, sind auch für den menschlichen Verzehr geeignet.
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Welpenverkauf im Zoohandel – bitte helft aufzuklären

Uptdate 21.1.12

Demnächst wird ein grosser Zoofachhandel (den ich nicht nennen möchte, da ich hier nicht noch unnötige Werbung machen möchte) auch Welpen anbieten. Das nicht irgendwo, sondern mitten in Deutschland! Bereits jetzt stösst das Vorhanden auf Kritik und Widerstand.

In den deutschen Hunde- und Tierforen ist das Thema derzeit heiss diskutiert, das vorhaben wird verurteilt und es ist sogar eine Protestveranstaltung geplant. Erste Futtermittel Hersteller setzen ein Zeichen und haben sich zurück gezogen!

Es ist traurig, dass sowas in Deutschland erlaubt ist. Da arbeiten engagierte Hundefreunde an der ständig schlimmer werdenden Vermehrerwelle, es werden Gesetze gefordert, Menschen aufgeklärt, sogar in Reportagen wurde mehrfach davor gewarnt. Tierheime und Tierschützer tun ihr Bestes den schnell und unbedacht angeschafften, und genau so schnell wieder abgegebenen Hunde gerecht zu werden. Hundefreunde warnen vor Welpen aus Osteuropa aus Massenzuchten, die aus dem Autokofferraum billig verkauft werden! Sie warnen vor sogenannten Hinterhofvermehrern die ungeplant, ohne jegliches Wissen und gesundheitliche Voruntersuchungen der Eltern Welpen produzieren.

Und nun werden plötzlich Welpen mit dubioser Herkunft ganz normal und legal im Zoofachhandel verkauft?Ich frage mich, wo ist der Unterschied, ob ich einen Welpen aus einem Kofferraum heraus kaufe, oder aus einem Zooladen? Die Herkunft ist bei beiden bedenklich!

Das ist ein herber Rückschlag für alle, die sich die Mühe machen und ständig versuchen aufzuklären. Das ein Schlag ins Gesicht für die umliegenden Tierheim, die dann mit der Hundeschwemme zurecht kommen müssen. Das Schlimmste aber ist, dass die Hunde darunter leiden werden!

Woher werden die Welpen geholt? Kein seriöser Züchter wird auch nur einen Welpen über einen Zoofachhandel verkaufen wollen. Denn einem Züchter ist es sehr wichtig wo seine Welpen hinkommen.

Wer stellt eine vernünftige Sozialisation der Welpen sicher? Die meiste Zeit in einem Käfig zu sitzen, ist für die Entwicklung eines Welpen mehr als kontraproduktiv. Um sich psychisch und physisch korrekt entwickeln zu können benötigen Hunde, vor allem in dieser so wichtigen Phase, Bewegung und Reize zwar unterschiedlichster Art! Sie benötigen unterschiedliche Reize von aussen. Sie müssen die Möglichkeit haben neues zu entdecken. Vor allem aber, benötigt ein so junger Welpe viel RUHE.

Wie gut wird das Zusammenleben mit den Menschen klappen, wenn ein Welpe nicht die Voraussetzungen für eine optimale Entwicklung hat? Die Antwort auf diese Frage kann sich jeder selbst beantworten. Hinzu kommt, WER kauft in einem Zooladen einen Hund? Richtig, hauptsächlich Menschen, die nicht informiert sind! Diese Kombination ist nämlich das nächste Problem. Ein Problem, welches die Tierheime dann ausbaden können…

Die Welpen sind schlicht Mittel zum Zweck, sie werden benutzt um Umsatz zu machen, um mehr potenzielle Kunden anzulocken.

Welche Möglichkeiten gibt es, dagegen vorzugehen?: Aufklärung der Welpenkäufer! Das kann jeder Einzelne von uns! Darum meine Bitte, klärt die Leute auf.

Am Montag, dem 28. März findet eine Protestveranstaltung statt. Auf Facebook, wo die Aktion angekündigt wird, gibt es aktuell 84 zusagen!

Weitere Stellungnahmen:

VDH

Deutscher Tierschutzbund

Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe

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Vegetarischer Riesen-Waran gefunden

Ein internationales Forscherteam entdeckte auf der philippinischen Insel Luzòn einen bisher unbekannten Riesen-Waran.

Die Echse wird bis zu zwei Meter lang und ernährt sich vorwiegend von Früchten. Auffällig ist eine grelle schwarz und goldgelb gefleckte Rückenzeichnung. Das Erbgut des urzeitlichen Vegetariers unterscheidet sich stark von der DNA bekannter Waran-Arten.

Die Männchen besitzen einen doppelten Penis, den sie abwechselnd nutzen können. Die neu identifizierte Spezies kommt nur im nördlichen Teil der philippinischen Insel Luzòn vor, deren noch fast unerforschte Wälder sie kaum verlässt. Wahrscheinlich ein Grund dafür, dass sie bis jetzt noch nicht entdeckt wurde.

Der trotz seiner leuchtenden Färbung unauffällig und zurückgezogen lebende Waran hält sich hauptsächlich auf Bäumen auf . So reduziert er die Anzahl seiner Fressfeinde, zu denen auch die Ureinwohner der Insel gehören. Ihnen dürfte die maximal 10 Kilo schwere Echse bereits länger bekannt sein, gehört sie doch auf Grund ihres Geschmacks zu ihren begehrteren Beutetieren.

Der optisch ungewöhnliche Waran erhielt von den Forschern den Namen Varanus bitatawa. Da sein Lebensraum stark begrenzt ist, fürchten Forscher, die Echse könne, kaum entdeckt, aussterben.

Große unbekannte Tierarten werden heute leider nur noch sehr selten entdeckt. So ist der auffällig gefärbte, scheue Vegetarier eine „beispiellose Überraschung“ und verdienter Lohn langer mühseliger Forschungsarbeiten.

Tierische Hitzestrategien

Der Mensch hat es leicht. Ist es ihm zu heiß, so trinkt er einfach ein kalte Cola, nimmt ein kaltes Bad, oder geht ins Freibad. Außerdem hat ihm die Natur ein ausgeklügeltes Kühlungssystem geschenkt: Er schwitzt.

Doch nicht nur Menschen leiden an der bedrückenden Hitze der letzten Tage, vor allem Tiere haben es oft schwer.
Hunde zum Beispiel können nicht schwitzen, und versuchen sich durch andauerndes Hecheln zu kühlen. Auch die Redewendung „schwitzen wie ein Schwein“, ist in diesem Sinne nicht korrekt. Schweine haben von Natur aus nur sehr wenige Schweißdrüsen und müssen sich somit auch auf anderem Wege vor der Hitze schützen. Daher leben sie – wann immer möglich – ihre Badeleidenschaft aus. Sie suhlen sich in Tümpeln und schützen ihre Haut durch den Schlamm gleichermaßen vor Parasiten und Sonne: Eine natürliche Sonnencreme!

Auch Katzen leiden unter der Hitze. Da auch sie nicht schwitzen können, kühlen sie sich vor allen Dingen dadurch, dass sie sich selber ihr Fell lecken. Daher sollte man ihnen immer genügend kaltes Wasser zur Verfügung stellen.

Einige Wildtiere sind besonders clever: Sie bauen sich eigene Verstecke, und müssen sich somit nicht andauernd auf die Suche nach schattigen Plätzen machen. Eichhörnchen zum Beispiel ziehen sich in ihre Kugelnester in luftiger Höhe zurück, Dachse und Füchse bleiben in ihren kühlen, unterirdischen Bauten.

Mode-Hunderassen im Jahr 2009

Immer wieder gibt bestimmte Hunderassen die plötzlich in Mode kommen, sei es durch irgendein Kinofilm, durch Serien, nacheifern einiger Prominenter oder einfach weil es gerade „Trend“ ist. Das alles sind sicher die schlechtesten Gründe sich einen Hund anzuschaffen. Meistens wird hier nicht lange über die Hundeanschaffung nachgedacht und ein gutes Zusammenleben geht früher oder später schief.

Wenn eine Rasse zur Mode wird ist das immer schlecht. Die Vermehrer entdecken Trends schnell und wollen natürlich Geld machen in dem sie zu Hauf Hundewelpen produzieren und, noch schlimmer, diese  auch noch zu Hauf los werden!

Aber welche Rassen sind eigentlich gerade in Mode? Dazu habe ich mich mal in allen Online-Tiermärkten umgesehen und eine kleine Statistik erstellt. Letztens haben wir ja wieder über die beliebtesten Hunde Deutschlands berichtet. Diese Zahlen beruhen aber nur auf der VDH-Welpenstatistik. Nun gibt es aber noch unzählige andere Rassezuchtvereine und leider auch genügend Menschen die Welpen ohne Papiere „vermehren“. Die verändern die Statistik natürlich enorm.

Immer wieder wird auch behauptet die Statistik vom VDH kann nicht stimmen, da wohl kaum jemand den Deutsch Drahthaar (Platz3) sieht, dafür aber unzählige Chihuahuas. Das kommt wohl daher, dass einfach viel weniger Chihuahua Züchter im VDH züchten und die meisten Hunde wohl auch keine Papiere haben!

Mal sehen ob diese Statistik näher an dem dran ist, was man so tagtäglich auf der Strasse sieht!?

Modehunde 2009:

Platz 1: Chihuahua

chihuahua

Platz 2: Labrador Retriever

Platz 3: Jack Russell Terrier

jack-russell

Platz 4: Yorkshire Terrier

Platz 5: Fränzösische Bulldogge

Platz 6: Deutscher Schäferhund

Platz 7:  Mops

Platz 8:  Australian Shepherd

Platz 9: Golden Retriever

Platz 10: English Bulldog

Platz 11: Dackel

Platz 12: Shih Tzu

Überraschend?

Der grösste Hund der Welt ist gestorben

Die weltberühmte Dogge Gibson war der grösste (bekannte) Hund der Welt.

Wie die Besitzerin Sandy Hall auf ihrer Homepage bekannt gibt, wurde der Guinness-Buch-Rekordhalter am vergangenen Freitag in der Nähe von Sacramento (Kalifornien) eingeschläfert. Der größte Hund der Welt starb im Alter von nur sieben Jahren an einem Knochentumor. Leider sind Deutsche Doggen nicht gerade für eine lange Lebenserwartung bekannt.

Seit 2004 war der riesige Gibson mit einer Schulterhöhe von knapp 1,08 Meter Weltrekordhalter im offiziellen „Guinness Buch der Rekorde“. In seinem kurzen Leben erfreute der Vierbeiner viele Menschen: Seine Besitzerin besuchte zusammen mit Gibson regelmäßig Krebskranke und Gehbehinderte, um ihnen eine Freude zu bereiten.

Im April hatten Ärzte bei der schwarz-weißen Dogge Knochenkrebs diagnostiziert. Um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern, entschlossen sich die Mediziner, dem Tier das rechte Vorderbein zu amputieren.

In der vergangenen Woche erhielt Sandy Hall dann die Nachricht, dass der Krebs zurückgekehrt sei und sich bereits auf die Wirbelsäule und die Lunge ausgebreitet habe. Gibson hatte dadurch große Probleme, sich auf den Beinen zu halten.

Da es den Ärzten zufolge keine Aussicht mehr auf Heilung gab, entschied sich die Besitzerin, dem Leiden ihres treuen Gefährten ein Ende zu bereiten: Sie ließ die Deutsche Dogge einschläfern.

Quelle: Web.de

BARF – ein mittlerweile fanatischer Trend

Liebe Barfer, bitte erst lesen bevor ihr auf mich los geht. :)

Vorweg: Ich finde Barf eine Klasse Sache und, wenn man sich ausreichend Informiert hat, auch eine der gesündesten Ernährungen überhaupt.  Es ist richtig, dass in Zeiten der Fertignahrung ein Umdenken stattfindet.hund

In diesem Artikel geht es nicht um die Entscheidung Barf oder nicht Barf! Es geht auch nicht um die Vorteile von Barf oder Fertigfutter, das überlasse ich anderen Seiten. Eine umfassende Info darüber wollen wir hier nicht geben, das würde den Rahmen dieses Blogs sprengen. Dafür gibt es im Netz ganz tolle Seiten zum Thema, die darüber informieren. (Links am Ende)

Hier geht es um das Ganze Drumherum, darüber wie dieser Trend um sich greift und plötzlich alle meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.

Barf ist dermassen in Mode gekommen, dass ich hier wohl nicht mehr erklären muss worum es geht. Jeder wird mittlerweile etwas damit anfangen können.

Seit einigen Jahren hört und liest man es überall – BARF! So wird ein Hund heute ernährt. Die einzig Wahre Fütterung für den Hund. Jeder will barfen, jeder dazugehören. Und wehe einer derer, die aus den unterschiedlichsten Gründen immer noch Fertigfutter geben, verirrt sich in einen Kreis eingeschworener Barfer. Der wird gleich nieder getrampelt und man erzählt ihm, was für ein schlechter Hundehalter er doch ist.

So kann man es fast täglich in den verschiedensten Internet und Hilfe Foren lesen. Sofort fallen Sätze wie: „Du isst wohl auch nur bei MC Donalds!?“; „Gibst du deinen Kindern auch nur Mikrowellen Gerichte!?“ oder “ Dein armer Hund, der wird sicher mal schwer krank“ oder „Wie kann man nur…“.                –            Ja, wie kann man sich dem nur widersetzen??

Es wird suggeriert, wer nicht barft ist ein ganz schlechter Hundehalter. Und das ist doch ein bisschen zuviel des Guten.

Barfer und Nichtbarfer führen regelrechte Kämpfe im Netz aus. Das muss doch nicht sein. Wenn man sich seiner Sache sicher ist, hat man es doch nicht nötig so vorzugehen, oder? Und das bezieht sich auf beide Seiten!

Plötzlich barft jeder, jeder hält sich für den Oberguru und wieder andere wissen es noch besser. (wie eigentlich in vielen Dingen der Hundewelt.)

Neulich im Internet,eine Frage zum Thema Barf. Alle Antworten sagten so in etwa aus: „Ja super, barf drauf los“, bis auf eine Antwort in der etwa sinngemäss stand: „Barf ist eine gute Sache, wenn man sich ausreichend darüber informiert und vor allem im Wachstum ist einiges zu beachten“. Oha, da bricht doch jemand nicht gleich in Begeisterung aus! Und sofort gehen einige der selbsternannten Super-barfer auf den Antworter los, mit den üblichen teils beleidgenden Sätzen.

Aber genug jetzt mit den negativ Beispielen, es geht auch anders. 😉 Ich kenne viele nette und tolerante Barfer, die ihre Ansichten auch in einen normalen Ton und mit guten Argumenten vertreten können!

Fanatismus ist nie gut und das stört mich an der Sache.

Ich wünsche mir mehr sachliche Beiträge und Antworten zum Thema und kein herum gepolter.

Ein Lebenszeichen …

Ja uns gibt es noch.

Leider war es in letzter Zeit ziemlich still im Tierblog. Ich hoffe das sich das bald wieder ändert.

Der Grund für die lange Stille ist klein, flauschig und hat viel Unsinn im Kopf. Seit einigen Wochen lebt bei uns eine kleine Australian Shepherd Hündin – Kira. Alle, die bereits einen Welpen gross gezogen haben, wissen wie viel Zeit das inanspruch nehmen kann. 😉

Der nächste Artikel lässt nicht lange auf sich warten…

1 Jahr Tierblog.de!

Heute vor einem Jahr, am 13.2.2008  wurde der Tierblog eröffnet und der erste Beitrag erstellt!

Kaum zu glauben wie schnell die Zeit vergeht.

Bis jetzt wurden die meisten Beiträge in der Kategorie „Hunde“ geschrieben, jedoch haben sich im Laufe der Zeit auch viele Beiträge über die unterschiedlichsten Tierarten angesammelt.

Auf die nächsten Jahre und viele weitere Artikel zum Thema Tier!

Hund und Kind – Regeln und Ratschläge für das Zusammenleben

hundundkindWenn Kindern die Möglichkeit haben mit Hunden aufzuwachsen, ist das natürlich etwas sehr schönes. Für ein problemloses und harmonisches Zusammenleben mit Kind und Hund ist es aber immer wichtig einige Regeln einzuhalten!

Hauptverantwortlich für den Hund und ein angenehmes Zusammenleben sind dabei die Eltern!

Was Eltern beachten sollten:

  1. Lassen sie Hund und Kind niemals zusammen allein!   Das ist eine der wichtigsten Regeln, denn hierbei passieren die meisten Unfälle. Egal wie lieb, freundlich und zuverlässig ihr Hund ist. Wer Hund und Kind zusammen alleine lässt handelt unverantwortlich
  2. Hunde sind kein Spielzeug! Achten Sie darauf das der Hund mit Respekt behandelt wird!
  3. Lassen Sie dem Hund immer eine Rückzugsmöglichkeit.
  4. Kennen und achten Sie auf die Körpersprache ihres Hundes, so sehen Sie schnell wenn es ihm zuviel wird und sie können ihn aus dieser Situation „heraus holen“
  5. Beim Fressen und Schlafen sollte der Hund immer seine Ruhe haben
  6. Für die Erziehung des Hundes sind nur Sie allein verantwortlich und nicht das Kind

Was Eltern wissen sollten:

  • kein Hund kommt kinderfreundlich oder kinderfeindlich auf die Welt! Jede Rasse kann kinderfreundlich sein! Das ist eine Frage von Sozialisation, Erziehung, Haltung und Umgang mit dem Hund.
  • Stellen Sie eine klare Rangordnung sicher
  • Sicher dulden Hunde einiges, aber alles hat Grenzen! Warten sie nicht bis diese erreicht sind.
  • Informieren Sie sich ausreichend über Beschwichtigungssignale

Was Kinder lernen müssen:

  • Respekt im Umgang mit Lebewesen
  • Ruhezeiten des Hundes akzeptieren
  • den Hund in ruhe fressen lassen und nicht versuchen ihm das Futter wegzunehmen
  • Umarmungen mögen die meisten Hunde nicht, sondern empfinden das eher als Bedrängnis
  • nicht alle Hunde sind freundlich und möchten gestreichelt werden
  • niemals versuchen raufende Hunde zu trennen

Was Kinder bei fremden Hunden beachten sollten:

  • Fremde Hunde niemals streicheln, ohne den Besitzer zuvor zu fragen
  • Fremde Hunde möglichst nicht starr in die Augen schauen
  • Wenn der Besitzer es erlaubt, zuerst vorsichtige Kontaktaufnahme, den Hund zum Beispiel schnüffeln lassen
  • niemals vor einem Hund davon laufen, egal wie groß die Angst ist. Ein davon laufen könnte den Hund zum nach jagen animieren

Hier gibt es vom VDH eine sehr schöne Broschüre für Kinder zum Thema Umgang mit dem Hund:  Broschüre VDH