Vergiftung durch Pflanzen beim Hund

Es gibt einige Gärtner, bzw es wird oft in Gärten Gesundheitsschädliche Pflanzen gepflanzt um durch diese,da Sie verschiedene Insekten vertreiben, weniger schädliche Insekten im Garten zu haben.
Diese Pflanzen werden aber nicht Oftmals aus absicht gepflanzt meist ist es Unwissenheit.
Hier einige solcher Pflanzen.

Anzeige:

Narzissen
Fingerhut
Robinie
Rhododendren
Azalee
Mistel
Eiche
Rittersporn

Hunde können sich deshalb an vielen Pflanzen vergiften,evtl. indem Sie solche Pflanzen fressen.
Außerdem könnten Sie auf Blätter tretten und sich danach die Pfoten ablecken. Wasser von solchen Pflanzen trinken aber es gibt noch vielerlei andere möglichkeiten wie ein Hund sich von diesen Pflanzen vergiften könnte.
Falls sich ein Hund vergiftet sind Anzeichen unter anderem Erbrechen,was auch ein Symptome von Würmern bei Hunden ist, Schwindelgefühl, kurzzeitige Taub und Blindheit.
Er läuft unter Umständen gegen Gegenstände oder läuft unüberlegt umher. Großteils haben sie auch Krämpfe.
Vergiftungen können sehr Gefahrvoll sein, teilweise sogar tödlich.
Für den Fall, dass Sie wissen an was ihr Hund sich vergiftet haben könnte müssen Sie aufjedefall eine Probe davon mit zum Tierarzt nehmen, den Sie aufjedenfall so schnell wie möglich aufsuchen müssen.
Während Sie auf den Weg zum Tierarzt sind sollten Sie schon telefonisch mit ihm, oder eine Nothilfe Station kontakt aufnehmen und erfragen was Sie tun sollten. Denn es gibt verschiedene Gifte und bei einigen ist es zum Beispiel Angebracht durch Reize ein Erbrechen auszulösen.

Es gibt noch viele andere Pflanzen an denen sich ein Hund vergiften könnte aber auf jeden Fall ist bei einer Vergiftung nicht zu spaßen, daher sollte man lieber so schnell wie nur möglich zu einem Tierarzt gehen.

Gastbeitrag von Domenic: http://www.wurmkur-bei-dem-hund.de/

Anzeige:

Teilen:

Bielefeld: Hund an vergiftetem Brot gestorben

Ein Hund hat in Bielefeld auf der Straße liegendes und offenbar vergiftetes Brot gefressen und ist daran verendet. Die Hundebesitzerin war mit ihrem zehnjährigen Mischling unterwegs, als das Tier in einem Grünstreifen die Brotscheiben entdeckte und fraß. Kurze Zeit später zeigte das Tier krankhafte Symptome.

Der aufgesuchte Tierarzt vermutete nach der Untersuchung des
Tieres, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein blutverdünnendes Gift gehandelt habe, das der Hund aufgenommen hatte.

Die Hundehalterin übergab der Polizei weitere Brotscheiben, die sie am Tatort gefunden hatte. Diese werden derzeit auf unterschiedliche Gifte durch das Veterinäramt Bielefeld untersucht.

Die Polizei rät Hundehalter besonders darauf achten, dass ihre Hunde nicht unkontrolliert Nahrung aufnehmen. Das Kriminalkommissariat 43-Brackwede hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise unter der Tel. (05 21) 54 50.

Quelle: nw-news.de
Anzeige:

Teilen:

Giftköder Warnung für Steißlingen

Hundehaltern in Steißlingen und Umgebung ist besondere Vorsicht bei Spaziergängen geboten. Im Bereich der Wiesen nördlich der Talstrasse hatten einige Hunde vergiftete Lebensmittel gefressen. Bisher leiden 8 Hunde in der Gegend an einer Vergiftung, 3 von ihnen sind bereits daran gestorben.Ein weiterer Köder würde in Geißbühl gefunden, es ist also nicht auszuschliessen das weitere Köder in der Umgebung liegen. Bei der Polizei sind bereits 4 Anzeigen eingegangen. Ob die vergifteten Lebensmittel absichtlich ausgelegt wurden steht noch nicht fest.

(Quelle: suedkurier.de) 

Giftköder Warnung für Weiterstadt, Kulmbach und Thurnau

In den letzten Wochen häuften sich die Meldungen über vergiftete Hunde. Aus allen Teilen Deutschlands kommen immer wieder Giftköder Warnungen. Da stellt sich einem doch die Frage was das für Menschen sind, die dazu fähig sind ein Tier mutwillig zu vergiften damit es qualvoll stirbt.

Meist handelt es sich dabei um mit Gift präparierte Fleischstücke, die vorzugsweise auf beliebten Hunde Spazierwegen liegen. Wir versuchen hier alle aktuellen Warnungen zu verbreiten um Hundebesitzer zu warnen.

In Weiterstadt wurden seit Samstag 3 Hunde vergiftet, alle 3 verendeten an der schweren Vergiftung. Die Besitzer der Hunde waren am Braunshardter Tännchen spazieren, dort hatten die Hunde wohl die Köder gefressen.

In Thurnau und Kulmbach wurden ebenfalls Hunde vergiftet, beide Hunde schweben noch in Lebensgefahr. Sie hatten auf dem Spaziergang ein Fleischstück mit Pflanzengift gefressen. Die Polizei bittet in beiden Fällen um Hinweise.

Hundehaltern aus der Gegend sollten sehr Vorsichtig sein und ihre Hunde immer im Blick behalten. Sollte der Hund doch etwas unbekanntes gefressen haben, sollte man vorsichtshalber einen Tierarzt aufsuchen.

Wird ein verdächtiges Stück Fleisch gefunden, sollte das umgehend zur Polizei gebracht werden! Nur so kann man den Tätern auf die Schliche kommen.