Bundesstraße lahmgelegt durch Schnecken-Schleim

Eine Massenwanderung von Weinbergschnecken hat auf der B 14 in Stuttgart in eine Schleimspur hinterlassen. Die Polizei sperrte die Straße wegen akuter Unfallgefahr ab. Hunderte der Tiere verwandelten die Strasse in eine Rutschbahn.

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Die Tiere suchten sich für ihre Wanderung ausgerechnet die B 14 im Stadtteil Vaihingen aus. Nach Polizeiangaben verursachten sie dort in einer Kurve auf einer Länge von rund 70 Metern „erhebliche Rutschgefahr“.

Die Straße wurde deshalb vorübergehend gesperrt. Mitarbeiter des Tiernotdienstes konnten rund 500 Schnecken unversehrt aufsammeln. Nach einer Reinigung des glitschigen Straßenbelags durch die Feuerwehr war die Bahn wieder frei.

 

Quelle: rp-online.de
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Stuttgart: Wilbär und Mutter ab jetzt für Zoobesucher zu sehen

Heute präsentiere sich das Stuttgarter Eisbärenbaby Wilbär zusammen mit seiner Mutter das erste mal in der Öffentlichkeit. Der ca. 4 Monate alte Wilbär und seine Mutter Corinna sind in das Außengehege der Wilhelma umgezogen.

Unter großem Medienandrang spielte er auf dem Granitfelsen. Allerdings war es für Wilbär nicht der erste Gang ins Freie. „Wir haben acht Tage geübt. Immer dann, wenn keiner da war, hat er gebadet“, sagte Zoodirektor Dieter Jauch.

Im Gegensatz zu den beiden anderen Eisbärbabys in Berlin und Nürnberg wurde Wilbär nicht von Pflegern mit der Flasche, sondern von seiner Mutter großgezogen (wir berichteten). Er soll künftig täglich von 11.00 bis 15.00 Uhr Gelegenheit bekommen, nach draußen zu laufen.

Der Zoo hatte seine Geburt bewusst mehr als zwei Monate verschwiegen, um Rummel um das Tier zu vermeiden. Wilbär bringt zuzeit nach Schätzungen der Wilhelma mehr als 15 Kilo auf die Waage, gewogen wird der Eisbärjunge allerdings nicht mehr. „Und wenn er steht, ist er derzeit mehr als 90 Zentimeter groß“, sagt Zoologin Ulrike Rademacher.

Die Entscheidung zum ersten Auftritt vor den Zoobesuchern hatte die Wilhelma nach eigenen Angaben getroffen, nachdem Wilbärs Mutter sich immer öfter an dem Schieber aufgehalten hatte, der das Innen- vom Außengehege trennt. Corinna ist sehr aufmerksam und vorsichtig, sie bietet Wilbär Schutz den er auch gerne in Anspruch nimmt.

„Wenn Wilbär sich unsicher fühlt, rennt er schleunigst unter den Bauch der Mutter. Da fühlt er sich sicher – und von dort aus kann man auch alles und jeden androhen.“

erklärte die Zoodirektorin.

Wenn es Wilbär zu viel wird kann er auch in das Innengehege flüchten, die Klappe steht immer offen.
Während am Mittwoch noch nicht von einem großen Rummel vor der Bärenanlage ausgegangen wird, könnte sich dies an den kommenden Wochenenden und erst recht in den bevorstehenden Pfingstferien ändern.

Quelle: szon.de

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Zoo Stuttgart: Elefant stürzte in Graben der Anlage

t_ele.jpg Heute stürzte einer der Elefanten der Wilhelma Stuttgart in den Graben der Anlage. Besucher informierten Zoomitarbeiter über das Unglück, dass sie am Mittag ereignete. Vertraute Pfleger, Helfer, Zoologin und Direktor machten sich sofort auf den Weg dem Dickhäuter zu helfen  und aus seiner Lage zu befreien.

Ausgerechnet „Vilya“ die Elefanten-Senorin hat es erwischt. Mit ihren 58 Jahren ist sie nicht nur eines der ältesten Zootiere der Wilhelma, sondern auch der älteste Zoo-Elefant Europas.  Wahrscheinlich wurde sie im Streit mit ihren Artgenossinnen in den Graben geschubst.

Der Elefanten Dame musste schnellstmöglich geholfen werden, da durch das große Gewicht im liegen Organe gequetscht werden könnten. Die Feuerwehr wurde zu Hilfe geholt und in zwei Stündiger arbeit Tragegurte unter „Vilya“ platziert um sie aufzurichten. Anschliessend wurde sie von den Pflegern zurück auf die Anlage geführt.  „Vilya“ hatte Glück das sie ohne große Verletzungen und mit dem Leben davon gekommen ist.

Quelle: Wilhelma Stuttgart 

Stuttgart: Sorge um entführten Pinguin

pinguin.jpgLetzte Woche wurde der Brillenpinguin „Babe“ aus der Wilhelma in Stuttgart gestohlen.

Für die 4 jährige Pinguin Dame ist das lebensgefährlich, denn bei falscher und nicht artgerechter Haltung hat sie keine Überlebenschance. Seit dem Raub sind schon 7 Tage vergangen und die Sorge um „Babe“ wächst.

Babe war einer der zutraulichsten Pinguine im Gehege und liess sich auch gerne mit den Besuchern fotografieren. Vielleicht war es die Zutraulichkeit die dazu führte, dass ausgerechnet Pinguin Dame Babe von den 55 Pinguinen gestohlen wurde. Brillen-Pignuine stehen auf der ganzen Welt unter Naturschutz.

Bisher gibt es keine Hinweise auf ihren Verbleib, die Polizei bittet um Hinweise. Der Zoo hofft, dass der Dieb die Pinguin Dame aus Mitleid wieder zurück bringt.

Noch ein Eisbärbaby! „Wilbär“ in Stuttgart vorgestellt

Der Name ist „Wilbär“

wilbar.jpg Der Zoologisch-Botanische Garten „Wilhelma“ in Stuttgart hat sein Geheimnis gelüftet. Es gibt Nachwuchs bei den Eisbären. Schon am 12. Januar ist ein Eisbärjunge geboren, der Name ist Wilbär.

Nach dem ganzen Rummel um Knut und Flocke hat die Wilhelma darauf verzichtet das freudige Ereignis früher bekannt zu geben.

Dem Eisbärbaby geht es gut sagt der Direktor, Dieter Jauch. Wilbär wird durch seine Eisbärenmutter Corinna grossgezogen und es gibt keinerlei Probleme. Der Vater ist das Männchen Anton.
Wilbär wird ab April zu bewundern sein. Bis dorthin bleiben die Eisbären noch geschützt. Der Name Wilbär wurde schon mal vorsichtshalber geschützt, nicht dass ein Markenrechtsstreit wie bei Flocke entsteht (wir berichteten).

Die Internetseite der Wilhelma scheint momentan überlastet.