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Großbrand im Karlsruher Zoo

Großbrand im Karlsruher Zoo: Feuer wurde vermutlich vorsätzlich gelegt

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Karlsruhe – In der Nacht zum Samstag tötete ein Brand im Streichelzoo des Zoologischen Gartens zahlreiche Tiere, darunter 26 Schafe, Alpakas, Shetlandponys, Zwergziegen und Zwergesel. Den Brand hatten Anwohner kurz nach 4 Uhr morgens gemeldet. Beim Eintreffen der mehr als 100 Rettungskräfte stand der Streichelzoo bereits vollständig in Flammen – das Feuer griff inzwischen auf das Elefantenhaus über. Die dort untergebrachten Elefanten, Flusspferde und Flamingos konnten von Pflegern noch rechtzeitig gerettet werden. Die Tauben brachten sich selbst in Sicherheit.

Inzwischen äußerte sich ein Polizeisprecher zu den Ereignissen: Es könne Brandstiftung als Unfallursache nicht ausgeschlossen werden. Der Brand zweier Müllcontainer in einem Hinterhof nicht weit vom Tatort entfernt wirft weitere Fragen auf: Dieser wurde kurz nach dem Großbrand gemeldet. Allerdings könne ebenso ein technischer Defekt für den Unfall verantwortlich sein, so der Sprecher. Experten nehmen am Montag die Ermittlungen auf – bereits am Nachmittag könnten erste Ergebnisse vorliegen.

Der Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Euro. Vermutlich entfachte sich das Feuer im Futterlager des Zoos, in dem man Heu lagerte. Der Zoo soll – so Zoo-Direktorin Gisela von Hegel – bereits am 14. November wiedereröffnet werden.

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Affe beisst Berliner Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz Finger ab

Er wollte ihn bloß füttern. Plötzlich war der Finger ab…

Der Schimpanse „Pedro“ aus dem Berliner Zoo hat Direktor Bernhard Blaszkiewitz einen Finger abgebissen, berichtet die Zeitung „B.Z.“ in ihrer Internetausgabe.

Es passierte zur Mittagsfütterung im Außengehege der Affen. Blaszkiewitz, der einen Bekannten durch den Zoo führte, wollte einem der Schimpansen eine Walnuss reichen. Da packte das Affenmännchen den Zoodirektor am Arm und biss ihm in die Hand…

„Pedro“ erwischte den rechten Zeigefinger, trennte ihn fast vollständig von der Hand. Ein Augenzeuge: „Er hing nur noch an einem Hautfaden“.

Blaszkiewitz nahm’s relativ gelassen, rief persönlich seine Sekretärin an und bat sie, den Rettungsdienst zu alarmieren. Im Unfallkrankenhaus Marzahn wurde Blaszkiewitz notoperiert.

Ist der Finger des Zoo-Direktors noch zu retten?

„Es gibt eine Chance, aber sie ist nicht sehr groß“, sagte der Chefarzt und Chirurg Andreas Eisenschenkin. Zwar sei die Bisswunde recht glatt, aber es gebe eine sehr große Infektionsgefahr. „Durch den Schimpansen sind da Keime im Spiel, die wir teilweise gar nicht beherrschen können.“ Das Krankenhaus ist spezialisiert auf Brandopfer und schwierige Transplantationen von abgetrennten Gliedmaßen.

Die Operation habe am Montag um 14.30 Uhr begonnen, berichtete Eisenschenk. „Aber bis 21.00 Uhr wird es sicher dauern. Es ist sehr schwierig und kompliziert, all die winzigen Gefäße und Nerven wieder zu verbinden.“ Das Chirurgenteam habe anfangs die Entscheidung zwischen dem Annähen und einer Versorgung als Stumpf treffen müssen und nach gründlicher Überlegung die erste Variante gewählt.

Laut Berliner Morgenpost gab sich der Direktor selbst die Schuld an dem Übergriff, da er die Fütterung ohne Sicherheitsvorkehrungen durchführte. Die meisten Zoo-Tiere dürfen nicht aus der Hand gefüttert werden, sondern kommen dafür in einen separaten Raum.

Noch mehr Sorgen für Blaszkiewitz: Er kämpft derzeit mit dem Zoo Neumünster um die Rechte an Star-Eisbär Knut. Der „gehöre“ Neumünster, weil sein Vater Lars von dort stammt. Den vorgeschlagenen Kaufpreis von mindestens 500 000 Euro hatte Blaszkiewitz bislang abgelehnt. Knut hatte dem Berliner Zoo rund sechs Millionen durch Eintrittsgelder beschert.

Quelle: bild.de
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Zoo Basel: Junge stürzt in das Wolfsgehe

Aufregung im Basler Zoo: Ein 10- jähriger Junge fiel in den Wassergraben des Wolfsgeheges, einer der Wölfe rannte zu dem Jungen und biss ihn in den Kopf.

Ein Zoobesucher konnte den Jungen aus dem Wasser ziehen, während eine 14-jährige Helferin aus dem Kinderzoo mit ihrem Rucksack nach der Wölfin schlug und sie damit von weiteren Angriffen abhielt. Das teilte die Staatsanwaltschaft des Schweizer Kantons Basel-Stadt mit.

Der Junge erlitt aber keine schweren Verletzungen. Er gehörte zu einer Schulklasse aus dem Kanton Freiburg, die für den Zoobesuch nach Basel gereist war. Schüler und Lehrer wurden durch den psychologischen Dienst der Kantonspolizei betreut. Die Polizei leitete eine Untersuchung ein. Das Gehege und der Zaun seien intakt gewesen, hieß es beim Zoo.Laut Sprecherin Tanja Dietrich handelt es sich um den ersten Unfall im 25 Jahre alten Wolfsgehege mit seinem 1,37 Meter tiefen Wassergraben. Das dreijährige Weibchen lebe dort mit seinen beiden ausgewachsenen Jungen. Die Tiere seien grundsätzlich nicht aggressiv und würden vom Wärter im Gehege gefüttert. Beim Sturz des Jungens in den Wassergraben bekamen die Tiere vermutlich Angst und wollten deshalb ihr Territorium verteidigen, wie Dietrich erklärte.

Quelle: spiegel.de

Zoo Basel: Giraffe hat sich stranguliert

Der Basler Zoo trauert um die Giraffe Chakula: Das dreijährige Tier hat sich am Dienstagmittag selber an einem Seil stranguliert, das von einem Baum im Gehege hinunter hing. Am Seil waren Futter-Äste befestigt, wie der «Zolli» mitteilte.Besuchende meldeten dem Zoopersonal um 12.20 Uhr, dass sich Chakula im Seil verwickelt habe. Der Tierarzt rückte sofort an, konnte die Giraffe aber nicht mehr retten: Er schnitt das bereits am Boden liegende Tier mit einem Pfleger los, doch kurz darauf um 12.30 Uhr starb Chakula an den Folgen der Strangulation.

Der «Zolli» hängt bereits seit rund zehn Jahren Futteräste zur Beschäftigung der Tiere auf. Wie es nun zum tragischen Unfall kommen konnte, wird noch untersucht. Das Giraffengehege beim Antilopenhaus soll noch dieses Jahr vergrössert und umgebaut werden.

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Chakula war eine beinahe erwachsene Massai-Giraffe, eine sehr selten in europäischen Zoos gehaltene Art. Sie stand sehr sicher auf den Beinen, wie der Zoo weiter mitteilte. Bei einem ähnlichen Unfall war im Kinderzoo Rapperswil ein wenige Monate altes Tier gestorben.

Chakula war Mitte 2005 in Basel geboren worden. Nach ihrem Tod besteht die Basler Giraffenherde noch aus deren zwölfjähriger Mutter Tamaa sowie den Weibchen Wari (9), Dawa (2) und Diriki (1), Chakulas Schwester.

Quelle: baz.ch

Erneute Vorwürfe gegen Berliner Zoo Chef- auch Peta erstattet Anzeige

Die Vorwürfe gegen den Zoo-Chef Blaszkiewitz häufen sich weiter. Tiere sollen nicht artgerecht gehalten oder grundlos getötet worden sein und auch die Zucht des Berliner Zoos wurde stark kritisiert. Nach dem die Grünen-Abgeordnete Claudia Hämmerling Anzeige gegen den Zoo Chef erstattete (wir berichteten), stellt nun auch die Tierschutzorganisation PETA Strafanzeige. Blaszkiewitz sei als Zoodirektor nicht länger tragbar.

Blaszkiewitz sei möglicherweise für die „Tötung ohne vernünftigen Grund“ von mehr als 150 Tieren verantwortlich, sagte der Sprecher der Tierschutzorganisation Peta, Frank Albrecht. Dafür gebe es konkrete Hinweise, die er aber nicht näher benennen wollte: „Damit wollen wir einer möglichen Manipulation vorbeugen.“

Peta fordert die Überprüfung sämtlicher Todesfälle von Tieren im Tierpark der vergangenen fünf Jahre.

Zoosprecher Detlef Untermann wies die Vorwürfe als „haltlos“ zurück. Ihm sei von einer Strafanzeige bislang nichts bekannt, die Staatsanwaltschaft konnte den Eingang zunächst ebenfalls nicht bestätigten.

Albrecht sagte, man habe bewusst die Anhörung von Blaszkiewitz vor dem Gesundheitsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses am Montag abgewartet. Dort hatte der Zoologe zugegeben, jungen Katzen das Genick gebrochen zu haben. „Der Täter hat seine Tat gestanden, damit hat die Staatsanwaltschaft einen Grund für weitere Ermittlungen.“ Blaszkiewitz habe die Katzen 1991 getötet, somit sei die Straftat offiziell verjährt.

Peta hat eigenen Angaben zufolge in den vergangenen Monaten zahlreiche Hinweise erhalten. Es gebe die Vermutung, dass Blaszkiewitz alte Tiere als „sinnlose Fresser“ empfinde und sie deshalb töte, sagte Albrecht. Auch sei auffällig, dass gerade männliche und damit für die Zucht unbrauchbare Tiere im Tierpark oft nicht überlebten.

Die Debatte um Blaszkiewitz habe dem guten Ruf von Zoo und Tierpark bereits erheblich geschadet, sagte der Vereinschef. Es gebe noch eine Reihe weiterer Gerüchte: „Ich fürchte, dass bröckchenweise noch mehr ans Licht kommt.“

Quelle: Welt.de

Stuttgart: Wilbär und Mutter ab jetzt für Zoobesucher zu sehen

Heute präsentiere sich das Stuttgarter Eisbärenbaby Wilbär zusammen mit seiner Mutter das erste mal in der Öffentlichkeit. Der ca. 4 Monate alte Wilbär und seine Mutter Corinna sind in das Außengehege der Wilhelma umgezogen.

Unter großem Medienandrang spielte er auf dem Granitfelsen. Allerdings war es für Wilbär nicht der erste Gang ins Freie. „Wir haben acht Tage geübt. Immer dann, wenn keiner da war, hat er gebadet“, sagte Zoodirektor Dieter Jauch.

Im Gegensatz zu den beiden anderen Eisbärbabys in Berlin und Nürnberg wurde Wilbär nicht von Pflegern mit der Flasche, sondern von seiner Mutter großgezogen (wir berichteten). Er soll künftig täglich von 11.00 bis 15.00 Uhr Gelegenheit bekommen, nach draußen zu laufen.

Der Zoo hatte seine Geburt bewusst mehr als zwei Monate verschwiegen, um Rummel um das Tier zu vermeiden. Wilbär bringt zuzeit nach Schätzungen der Wilhelma mehr als 15 Kilo auf die Waage, gewogen wird der Eisbärjunge allerdings nicht mehr. „Und wenn er steht, ist er derzeit mehr als 90 Zentimeter groß“, sagt Zoologin Ulrike Rademacher.

Die Entscheidung zum ersten Auftritt vor den Zoobesuchern hatte die Wilhelma nach eigenen Angaben getroffen, nachdem Wilbärs Mutter sich immer öfter an dem Schieber aufgehalten hatte, der das Innen- vom Außengehege trennt. Corinna ist sehr aufmerksam und vorsichtig, sie bietet Wilbär Schutz den er auch gerne in Anspruch nimmt.

„Wenn Wilbär sich unsicher fühlt, rennt er schleunigst unter den Bauch der Mutter. Da fühlt er sich sicher – und von dort aus kann man auch alles und jeden androhen.“

erklärte die Zoodirektorin.

Wenn es Wilbär zu viel wird kann er auch in das Innengehege flüchten, die Klappe steht immer offen.
Während am Mittwoch noch nicht von einem großen Rummel vor der Bärenanlage ausgegangen wird, könnte sich dies an den kommenden Wochenenden und erst recht in den bevorstehenden Pfingstferien ändern.

Quelle: szon.de

Flockes erster Auftritt von Protesten begleitet

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Einen Tag bevor die kleine Eisbärin Flocke von Zoobesuchern betrachtet werden darf, durften Journalisten die ihre ersten Schritte in ihrem Gehege dokumentieren. Hunderte, aus In- und Ausland waren nur für diesen Auftritt angereist.

Begleitet wurde der Auftritt vor der Presse mit Protesten von Tierschützern, sie sind der Meinung:

„Flocke endet als psychisches Wrack“

Mit einer Mahnwache in Eisbärenkostümen haben Mitglieder der Organisation Menschen für Tierrechte vor dem Nürnberger Tiergarten gegen die ihrer Ansicht nach gnadenlose Vermarktung der kleinen Flocke protestiert.

Flocke wird als Projektionsfläche für nicht gelebte menschliche Gefühle benutzt, um Geld in die städtischen Kassen zu spülen

Tierpsychologen hingegen sind optimistisch, dass zumindest Flocke keine bleibenden Schäden davontragen wird.

Die Stadt selbst rechtfertigt den Rummel um Flocke mit einem Auftrag für den Umweltschutz: Flocke soll Botschafterin für den Klimaschutz sein.

Die Tierrechtorganisation PETA äusserte sich ebenfalls kritisch gegenüber dem Medienrummel um Flocke und Umgang einiger Zoos mit Tierbabys:

„Die Schicksale der ehemals süßen Tierbabys ähneln sich: Entweder sie führen ein trauriges Leben in Gefangenschaft oder sie verschwinden auf dubiose Weise“

Kritik am Eisbärenrummel in deutschen Zoos

Am kommenden Mittwoch wird das Eisbären Mädchen Flocke das erste mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Anlässlich dieses Auftritts kommt Kritik zum Eisbärenrummel von VIER PFOTEN. Die Tierschutzstiftung spricht sich klar gegen die Haltung und Züchtung von Eisbären in Gefangenschaft aus. Die Vermehrung und vor allem die beispiellose Vermarktung der Tiere trage keines Falls zum Schutz der Art bei.

Vielmehr wird auch Publikumsliebling „Flocke“ zukünftig unter den reizarmen und beengten Bedingungen im Zoo leiden. Artgenosse Knut hat es nicht viel besser, er soll im Berliner Zoo völlig isoliert gehalten werden.

Als hoch spezialisierte Jäger sind Eisbären perfekt an das arktische Klima angepasst und leben in riesigen Streifgebieten, die leicht die Größe Islands überschreiten.

„Diese Bedingungen können in Gefangenschaft nicht annähernd nachgebildet werden“, erklärt Wildtierexperte Thomas Pietsch.
VIER PFOTEN fordert, die Zucht von Eisbären in Zoos endlich einzustellen.“

Auch in größeren Anlagen wie Nürnberg haben die Langstreckenläufer nicht die Möglichkeit ihr natürliches Verhalten auszuleben. In vielen Zoos werden die Tiere auf sterilen Betonplateaus präsentiert. Rückzugsbereiche fehlen oft gänzlich.

Auf Grundlage des so genannten Säugetiergutachtens von 1996 darf ein Eisbärenpaar in Deutschland auf gerade mal 200 Quadratmetern gehalten werden.
Wissenschaftliche Studien belegen, dass Eisbären für ein Leben in Gefangenschaft ungeeignet sind. Eine Untersuchung aus dem Jahre 2006 ermittelte, knapp 95 Prozent von 33 untersuchten Zoo-Eisbären weisen Stereotypien auf. „Dies ist ein erschreckend hohes Maß an Verhaltenstörungen“, sagt Pietsch. „Bei Eisbären, die wie Flocke mit der Hand aufgezogen werden, sind Verhaltensstörungen vorprogrammiert. Sie leiden unter einer Fehlprägung auf den Menschen, und ihnen fehlen grundlegende soziale Erfahrungen mit Artgenossen.

Quelle: Presseportal.de

Zoo Basel: junger Gepard ausgebrochen

gepard.jpgAm Donnerstag Nachmittag ist im Basler Zoo ein junger Gepard aus seinem Gehege ausgebüxt. Es ist ihm gelungen beim Teichrand an der Abschrankung vorbei zu gehen. Ganz wohl war ihm, so ganz ohne Mama, in Freiheit aber anscheinend nicht. In den Videos, von baz-Leser Robert Thömmes, ist schön zu hören, wie das Jungtier nach seiner Mutter ruft.

Der Ausreisser konnte aber anschliessend wieder von Zoo Mitarbeitern in sein Gehege gebracht werden. Die Zoobesucher sowie das Tier selbst kamen bei dessen Abenteuer nicht zu schaden.

Videos von dem jungen Ausreisser:

Quelle: Baz.ch

Wolf büxt wieder aus Osnabrücker Zoo aus

Wolf Roy fühlt sich im Osnabrücker Zoo offenbar nicht sonderlich wohl.

Das Raubtier büxte am Montag zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen aus einem Gehege aus (wir berichteten), wie die Polizei mitteilte. Nach Angaben einer Zoosprecherin hatte Roy einen Elektrozaun abgerissen und war hinübergesprungen. An der anschließenden Suchaktion beteiligten sich neben Mitarbeitern des Tierparks neun Polizeistreifen.Weil das Tier in unmittelbarer Nähe der Autobahn 33 umherstreifte, wurde die Fahrbahn in Richtung Diepholz aus Sicherheitsgründen für etwa fünf Minuten gesperrt. Nach knapp zweistündiger Flucht trieben Polizisten den Wolf zu einem Tierpfleger, der ihn mit einem Kescher einfing. Dann wurde Roy betäubt und in den Zoo zurückgebracht.

Es sei unklar, weshalb der Wolf erneut ausgebrochen sei, sagte die Zoosprecherin. Die erste Flucht war ihm Anfang März während Reparaturarbeiten am Gehege gelungen. Im Rudel habe es zwar Reibereien um die Alphaposition gegeben, das sei aber normal, sagte die Sprecherin. Roy könne vorerst nicht ins Gehege zurück. Man habe ihn separat in einem Käfig untergebracht, der eigentlich für Tiger gedacht sei.

Auch ein männlicher Nachkomme von Roy war schon einmal aus dem Zoo geflüchtet. Im Januar 2007 war Wolf Welpi entlaufen, als Orkan «Kyrill» einen Zaun umgeworfen hatte.

Quelle: die-topnews.de