Kino-Film: Das Hundehotel

„Das Hundehotel – kein Streuner wird weggeschickt“  ab 5. Februar im Kino!

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Die 16-jährige Andi und ihr Bruder Bruce sind Waisenkinder. Aber sie haben einen treuen Begleiter, ihren Hund Friday. Als ihre Pflegeeltern ihnen verbieten, Friday zu behalten, beschließen die Geschwister, für ihn ein neues Heim zu finden. Ihre Idee: Aus einem leer stehenden Hotel soll ein Abenteuerpark für Vierbeiner werden. Bald laufen ihnen herrenlose Hunde aller Rassen zu. Die anfängliche Freude weicht der Angst, entdeckt zu werden, denn die Nachbarn werden auf das Hundehotel aufmerksam. Mit viel Erfindungsreichtum versuchen Andi und Bruce ihr Projekt zu retten. Denn ihr Motto lautet: Kein Streuner wird weggeschickt!

„Das Hundhotel“ ist eine Abenteuer-Komödie für die ganze Familie. Mit Emma Roberts („Wild Child“, „Aquamarine“) hat Regisseur Thor Freudenthal in seinem Filmdebüt ein gutes Händchen bewiesen. Mit dabei Lisa Kudrow („P.S. I Love You“, „Friends“) und Don Cheadle („Ocean’s Thirteen“, „Hotel Rwanda“).

Der Trailer zum Film:

Und hier geht es zur Homepage des Films. Dort findet ihr auch alle Hunde, darunter Hunde der Rassen English Bulldog, Chinese Crested, Mops Pudel und andere Hunderassen.

Fakten:
Originaltitel:Hotel for Dogs
Jahr/Land: 2009 / USA
Darsteller: Emma Roberts, Jake T. Austin, Kyla Pratt, Lisa Kudrow, Kevin Dillon, Don Cheadle
Genre: Komödie
Regie: Thor Freudenthal
100 Minuten

Quelle Bild.de

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Kino: Madagascar – Escape 2 Africa

Nach einer ereignisreichen Zeit auf Madagaskar wollen Löwe Alex, Zebra Marty, Giraffe Melman und Nilpferd Gloria wieder nach Hause – zurück in den Zoo im New Yorker Central Park. Und mit Hilfe der Pinguine, die ein altes Flugzeugwrack wieder flottmachen, stehen die Chancen für die Heimreise sogar recht gut. Dass King Julien sich und seinem Privatsekretär Maurice ebenfalls einen Platz an Bord besorgt, lässt sich nicht verhindern. Doch der Flug ist kürzer als geplant und nach einer überraschenden Landung befinden sich die Reisenden plötzlich in der Steppe Afrikas, wo Alex und seine Freunde mitten in ein neues turbulent witziges Abenteuer geraten. Prädikat „muss man sehen“ 😉

Kinostart: 04.12.2008

Madagascar 2

Madagascar 2

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Kino: Animals in Love

Animals in Love

Am 31. Juli 2008 startet im Kino die Naturdokumentation „Animals in Love“. In diesem Film kann man Hautnah beobachten wie sich Säugetiere, Amphibien und Insekten auf der Suche nach einem Partner anstellen bzw. wie das Paarungsverhalten der verschiedenen Tierarten aussieht. Regie führt Laurent Charbonnier und der Produzent ist Jean-Pierre Bailly.

Die Musik kommt von Philip Glas, welcher es hervorragend versteht die visuelle Schönheit der Liebesgeschichten mit seiner Kompositionen zu kombinieren

Über 170 Tierarten hat Charbonnier für seine Doku „Animals In Love“ vor die Kamera bekommen. Immerhin 80 davon tauchten auch tatsächlich im Film auf. Das Projekt verschlang 500 Tage Drehzeit, in denen 80 Stunden Bildmaterial entstanden. Die Aufnahmen vom Liebesleben im Tierreich wurden in mehr als 16 Ländern bei Temperaturen von –30 °C bis +50 °C gemacht.

Der Film ist sicher kein herausragendes Werk, jedoch für einen gemütlichen Filmabend allemal geeignet.

Kino: Sharkwater – Wenn Haie sterben

Ab 10. April 2008 im Kino

Das Erforschen von Haien begann für Regisseur Rob Stewart als ein Unterwasserabenteuer: Aber es wurde bald zu einer wunderschönen und gleichzeitig enorm gefährlichen Reise zum Gleichgewicht allen Lebens auf diesem Planeten.

Um die Haie sinnvoll schützen zu können, hat sich Stewart mit dem Naturschützer Paul Watson von der Sea Shepherd Conservation Society (SSCS) zusammengetan.

sharkwater.jpg Stewart, den Haie schon sein ganzes Leben lang faszinierten, entlarvt die immer wiederkehrenden Vorurteile und falschen Beschreibungen in den Medien. Haie gelten stets als Blut dürstende, Menschen fressende Monster. Dabei stellen sie in Wirklichkeit in erster Linie einen Meilenstein in der Entwicklung der Meere dar. Mit seinen atemberaubenden Aufnahmen entführt SHARKWATER
den Zuschauer in die Hai-reichsten Gewässer der Welt und zeigt, wie die weltweit größten Hai-Populationen, an den Beispielen der Meeresschutzgebiete um Cocos Island vor Costa Rica und der Galapagos Inseln vor Ecuador, durch Ausbeutung und Korruption systematisch zugrunde gerichtet werden.

Um die Haie sinnvoll schützen zu können, hat sich Stewart mit dem Naturschützer Paul Watson von der Sea Shepherd Conservation Society (SSCS) zusammengetan. Ihr schier unglaubliches Abenteuer beginnt mit der Kollision ihres Schiffes, der „Ocean Warrior“, mit den Hai-Wilderern vor der Küste
Guatemalas. Es folgen provozierte Zusammenstöße mit anderen Schiffen, Verfolgungen durch ein Kanonenboot, Mafia-ähnliche Spionage und korrupte Gerichtsverhandlungen. Als man ihnen auch noch einen versuchten Mord anhängen wollte, flüchteten sie schließlich, aus Angst um ihr Leben.

In dieser Zeit erkannte Stewart verblüfft, wie diese großartigen Lebewesen vom Raubtier zum Opfer wurden. Obwohl Haie bereits unzählige gravierende Veränderungen in der Geschichte der Erde überstanden hatten, könnten sie nun allein durch menschliche Gier in ein paar Jahren komplett ausgerottet
werden.

Die weiten Ozeane ibilden mit Abstand die größte Fläche auf der Erde, mehr als 70 Prozent des gesamten Planeten werden von Wasser bedeckt. Menschen bestimmen jetzt in vielen Aspekten das Leben in diesen Ozeanen – durch Überfi schung, Zerstörung von Lebensräumen, Verschmutzung und Klimawandel. Viele
Arten, besonders die großen Raubfische wie Thunfisch, Hai und Schildkröten sind bereits erschreckend dezimiert worden. Abgesehen von der Tatsache, dass immer mehr Arten vom Aussterben bedroht sind, ist das gesamte Ökosystem des Meeres davon betroffen. Große Raubfi sche spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die gesunde Vielfalt im Wasser aufrecht zu erhalten. Die Vernichtung einiger dieser Tiere und auch bestimmter Pfl anzenfresser hat katastrophale und nur schwer wieder umkehrbare Auswirkungen – nicht nur auf das maritime Leben, sondern auch auf das an Land.

Anmerkungen des Regisseurs

Als ich mich entschloss, SHARKWATER zu drehen, wollte ich den Menschen zeigen, was ich gesehen hatte. Ich wollte ihnen diese unglaubliche Unterwasserwelt nahe bringen, die so vollkommen anders ist als der Rest unseres Planeten. Ich hatte keine Ahnung, dass sich die Dreharbeiten zu einem vier Jahre währenden Drama entwickeln würden, das sich über 15 Länder erstrecken und beinahe mein Leben gekostet hätte. Ich begann diesen Film zu drehen, weil mich Haie seit meiner Kindheit faszinierten und mich immer diese Diskrepanz störte zwischen dem Bild, wie man Haie in der Öffentlichkeit zeigte, und dem, wie ich sie erlebt hatte.

Deswegen wollte ich einen Film drehen, der zeigt, wie Haie wirklich sind. Wunderschöne, beeindruckende Kreaturen, die keinem Menschen etwas zuleide tun. Ich wollte zeigen, wie unsere Ängste uns blind gemacht haben für die Fakten. Dass nämlich beispielsweise die Haipopulation auf der ganzen Welt
allein in den letzten 50 Jahren um 90 Prozent geschrumpft ist. Es ist eine Tatsache, dass Haie keine Menschen fressen. Es kommen mehr Menschen durch Knallkörper um als durch Haie. In Wirklichkeit haben sie Angst vor uns und sind deswegen unglaublich schwer zu filmen.

Die paar Angriffe, die gelegentlich vorgekommen sind und die von den Medien regelmäßig aufgeplustert wurden, haben die allgemeine Angst vor Haien nur verstärkt. Mit der Realität hat das nichts zu tun. Es ist höchste Zeit, dass die Menschen diese Ängste hinter sich lassen und Haie in einem neuen Licht
sehen – und sich um ihr Überleben kümmern.

Während der Dreharbeiten stellte man uns alle erdenklichen Hindernisse in den Weg, eine millionenschwere Hai-Großfi scherei mit eingeschlossen, die mit allen Mitteln die Veröffentlichung dieses Films verhindern wollte. Es gab so viel Widerstand gegen unser Projekt, dass es zu einer Mission wurde, diese Industrie an den Pranger zu stellen und gleichzeitig am Leben zu bleiben.
Es gibt eine Menge, was wir von den Haien lernen können. Sie sind wunderschöne Beispiele für Lebewesen, die in vollkommenem Gleichgewicht mit der Erde leben und überleben können. Ich denke, wir brauchen ein neues Verhältnis zur Natur.

Wenn die Menschen noch länger als nur noch die nächsten 100 Jahre auf der Erde überleben möchten, sollten wir uns bald mal fragen, was wir für die Umwelt tun können.

Quelle: sharkwater.de