HAUSTIER112 – Rette Dein Tier!

Wenn ein Tierhalter überraschend stirbt oder schwerwiegend erkrankt, verenden Haustiere oft kläglich. HAUSTIER112, Deutschlands erster und einziger Tierhalter-Notruf, verhindert dies!

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Für den Fall der Felle

Haben Sie einen Hund oder eine Katze die zu Hause auf Sie wartet? Wenn ja, wer kümmert sich um Ihr Tier, sollte Ihnen etwas zustoßen? Diese Versorgungslücke schließt ab sofort HAUSTIER112! Bundesweit!

Der Ernstfall kann Jedem zu jeder Zeit passieren, auch Tierhaltern! Sie geraten in eine Notsituation, haben einen Unfall, sind nicht mehr bei Bewusstsein und können sich nicht um ihre Lieblinge kümmern. Auf diese Weise landen im Jahr hunderte Katzen, Hunde und auch zahlreiche Kleintiere, wie Kaninchen oder Vögel, im Tierheim – falls sie rechtzeitig gefunden wurden und nicht bereits verdurstet sind. Ein Hund kann drei, ein Katze fünf Tage ohne Wasser überleben.

Um mehr Tiere zu retten, wurde HAUSTIER112 gegründet. Ein 24-Stunden-Service, der im Notfall von Polizei, Sanitätern und Ärzten telefonisch benachrichtigt wird. HAUSTIER112 garantiert, dass sich während der Abwesenheit des Halters jemand um das Haustier kümmert. Diese Person wird vorher durch den Tierbesitzer bestimmt. Praktisch sieht das so aus: Auf einer speziellen Mitgliedskarte und zwei Schlüsselanhängern, den der Tierhalter immer mit sich führt, wird ein bestimmter Code eingraviert, der dann an HAUSTIER112 durch einen kostenfreien Anruf durchgegeben wird. Anhand dieser Buchstaben-und Zahlenkombination können von den Mitarbeitern bei HAUSTIER112 mehrere Informationen abgerufen werden: Geschlecht und Alter des Tieres, Futtergewohnheiten, wichtige Medikamente, die Nummer des Tierarztes und eben derjenigen Person, die sich nun fortan um den tierischen Liebling kümmern soll. Die Kosten für den Notfallservice: 2,99 Euro pr o Monat.

DOGS, das Lifestyle-Magazin für Hundefreunde verlieh HAUSTIER112 das im Heimtierbedarfs-Markt begehrte DOGS-Siegel. Chefredakteur Thomas Niederste-Werbeck begründet die Entscheidung: „Eine wirklich tolle Idee, die Tierleben rettet und die es in Europa noch nicht gab!“

Weitere Informationen zum Service finden Sie unter www.haustier112.de.

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Wellensittich sinkt in der Gunst der Deutschen

Wellensittich, Kanarienvogel und Co sind in Deutschland als Haustiere im stetigen Sinkflug. Das teilte der Industrieverband Heimtierbedarf in Düsseldorf mit.

wellensittich.jpg Die Zahl der Ziervögel schrumpfte innerhalb von zehn Jahren von fünf Millionen auf zuletzt 3,4 Millionen Tiere im vorigen Jahr. Klare Ursachen für diesen Trend seien noch nicht ausgemacht, sagte ein Sprecher. Die Zahl der Katzen wächst dagegen kräftig. 1997 miauten noch 6,3 Millionen Tiere in deutschen Wohnungen, 2007 waren es dagegen schon 7,9 Millionen Stubentiger.

Bei den Hunden tat sich unterdessen wenig. Die „besten Freunde des Menschen“ liegen bei 5,3 Millionen, das sind 300 000 Tiere mehr als 1997. Die übrigen Kleintiere wie Meerschweine und Kaninchen legten von 4,5 auf 6,6 Millionen zu. Leichten Zuwachs gibt es neuerdings bei den Fischen. Die Zahl der Aquarien stieg laut den Zahlen allein 2007 von 1,95 Millionen auf 2,1 Millionen.

Für Futter, Spielzeug und anderen Bedarf ihrer Haustiere haben die Bundesbürger im vergangenen Jahr mehr als 3,3 Milliarden Euro ausgegeben. Das beste Geschäft wurde mit Katzennahrung gemacht: Für das Fressen ihrer Stubentiger gaben die Deutschen laut den Zahlen mehr als 1,2 Milliarden Euro aus. Das waren 0,8 Prozent mehr als im Vorjahr. 205 Millionen Euro wurden allein in Katzenstreu investiert. Bei Hundefutter blieb der Markt mit einer Milliarde Euro konstant, teilte der Verband mit. Insgesamt halten die Deutschen mehr als 23 Millionen Haustiere. In jedem dritten Haushalt lebt ein Heimtier.

Quelle: ln-online.de
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Angst vor dem Tierarzt? Das muss nicht sein!

Hunde und Katzen, aber auch kleine Heimtiere zeigen häufig starkes Angstverhalten beim Tierarzt. Für viele Katzen beginnt der Stress bereits zu Hause: Sie geraten beim Anblick ihrer normalerweise im Keller verstauten Transportbox in Panik.

Manche Hunde betreten die Tierarztpraxis nur zitternd und mit eingeklemmter Rute. Im Behandlungszimmer angekommen, findet der Stress nicht selten Ausdruck in Angstaggression – gegenüber dem Praxispersonal und manchmal auch gegenüber dem Halter.

„Angstverhalten beim Tierarzt kann am wirkungsvollsten vorgebeugt werden, wenn bereits Welpen und Jungtiere behutsam auf den Praxisbesuch vorbereitet werden“, sagt Martina Schnell, Referentin für Heimtiere bei VIER PFOTEN. „Während des ersten Termins sollten nach Möglichkeit keine schmerzhaften Behandlungen oder Impfungen durchgeführt werden. Eine gründliche Untersuchung reicht für den Anfang. Wird das Stillhalten dann noch ausgiebig belohnt, ist ein wichtiger Grundstein für eine vertrauensvolle Beziehung zum Tierarzt gelegt.“

Welpen und Jungtiere sollten bereits zu Hause an Untersuchungen gewöhnt werden. Hochheben auf einen Tisch, Öffnen des Fangs, Kontrolle der Ohren und Pfoten und Berührungen am gesamten Körper können allmählich trainiert werden. Lässt sich das Tier solche Manipulationen bereitwillig gefallen, wird es belohnt. So lernt es, dass bestimmte Berührungen oder das Stehen auf einem Tisch auch beim Tierarzt keine Ängste auslösen müssen.

Damit Katzen ihre Transportbox nicht automatisch mit einem Tierarztbesuch verknüpfen, empfiehlt es sich, diese hin und wieder im Wohnraum aufzustellen. Ausgepolstert mit einer Decke und bestückt mit einem Leckerbissen, wird die Katze gerne hineingehen und sie nicht als Bedrohung empfinden. Nun kann die Klappe zeitweise geschlossen werden und durch das Gitter können Belohnungshäppchen gereicht werden. Im nächsten Schritt kann die Katze regelmäßig ein paar Schritte getragen werden, so dass sie sich an das Schaukeln gewöhnt.

Hat sich bei erwachsenen Tieren die Angst vor dem Tierarzt bereits etabliert, können zur Beruhigung homöopathische Mittel oder Bachblüten verabreicht werden. Beruhigende Mittel sollten jedoch immer in Absprache mit dem Tierarzt angewendet werden. Einige Tierärzte verwenden in ihrer Praxis so genannte Pheromone. Diese synthetisch hergestellten Duftstoffe können bei Hunden und Katzen eine beruhigende Wirkung auslösen, insbesondere, wenn sie zwischen den einzelnen Patienten eingesetzt werden, um die Angstgerüche des Vorgängers zu beseitigen.

„Dem Verhalten des Halters kommt eine zentrale Rolle zu, denn seine Stimmung überträgt sich auf sein Tier. Deshalb ist es sehr wichtig, dass er ruhig bleibt und dem Tier Sicherheit vermittelt. Niemals sollte er sein ängstliches Tier trösten oder gar strafen“, erklärt Martina Schnell.

Quelle: vierpfoten.de

Kein Pelzspielzeug mehr für Hunde und Katzen

Erfolg gegen den Handel mit Tierpelz: Kein Pelzspielzeug mehr für Hunde und Katzen!

Fellmaus

Die Initiative von PETA gegen Pelzspielzeug hat Erfolge gebracht. Die führenden Hersteller für Tierspielzeug und Tierzubehör (KARLIE und TRIXIE) verzichten zukünftig auf Spielzeug mit echten Tierfellen!

Ende des vergangenen Jahres forderte die Tierrechtsorganisation die Unternehmen auf, sich umgehend von den grausamen Machenschaften der Pelzindustrie zu distanzieren, und somit ihre wahre Tierliebe unter Beweis zu stellen.

Peta Deutschland e.V bedankte sich heute bei den Geschäftsführern mit Blumensträussen.

„Wir freuen uns sehr über den mutigen Schritt von KARLIE und TRIXIE zum Pelzverzicht.“, meint Tanja Wiemann, Campaignerin von PETA Deutschland e.V. „Es ist gerade zu absurd, in einem Zoofachhandel neben lebendigen Tieren, Katzenspielzeug mit Echtfellverbrämung grausam getöteter Kaninchen anzubieten!“

Wir freuen uns, dass damit ein weiter Schritt gegen die grausame Tierquälerei gemacht wurde.