Seiten: 1 2 3 Nächste

Fit durch den Sommer für Hund & Co.

Fit durch den Sommer für Hund & Co.


Tierisch fit durch den Sommer: So kommen Bello & Co. fit über die "Hundstage" > Kleine Zeitung
www.kleinezeitung.at
Nicht nur wir Menschen leiden unter der Hitze, sondern auch unsere Haustiere. Wie Hund, Katze, Kaninchen & Co. gesund durch den Sommer kommen und welche Gefahren auf die Tiere lauern, hat <em>Eva-Maria Watscher</em> für Sie recherchiert.

Mode-Katzenrassen im Jahr 2011

Wenn wir schon die Mode-Hunderassen vorgestellt haben dürfen wir natürlich die Katzen nicht vergessen 😉
Ebenso im Vergleich zu 2009 -> http://www.tierblog.de/2009/01/21/top-10-der-beliebtesten-katzen-rassen/

Platz 1-30

1. Maine Coon (2009: Platz 2) +1
2. Britisch Kurzhaar (2009: Platz 3) +1
3. Perserkatzen (2009: Platz 4) +1
4. Norwegische Waldkatze (2009: Platz 6) +2
5. Siamkatzen (2009: Platz 5)
6. Bengal Cat (2009: Platz 10) +4
7. Ragdoll (2009: Platz 8) +1
8. Birma (2009: Platz 7) -1
9. Sphynx (kanadische)
10. Neva Masquarade
11. Sibirische Katzen
12. Orientalische Kurzhaar
13. Kartäuser
14. Russisch Blau
15. Thai-Katzen
16. Exotic Shorthair
17. Türkisch Angora
18. Savannah
19. Abessinier
20. Selkirk Rex
21. Burma
22. Devon Rex
23. Somalikatzen
24. Türkisch Van
25. Balinesen
26. Dtsch. Langhaar & German Angora
27. Javanese
28. Bombay
29. Tonkanesen
30. Egyptian Mau

Anzeige:

Teilen:

Chronische Niereninsuffizienz bei Katzen

Nierenversagen ist eine der häufigsten Todesursachen bei Katzen. Man unterscheidet zwischen Akutem Nierenversagen (ANV) und Chronischer Niereninsuffizienz (CNI). In beiden Fällen wird das Nierengewebe, das die Filterleistung erbringt, zerstört, und Giftstoffe reichern sich im Blut an.

ANV entwickelt sich innerhalb von ein paar Stunden oder Tagen, CNI ist ein schleichender Prozess. Man unterscheidet vier Stadien bzw. Schweregrade. Da klinische Symptome in Stadium I noch nicht, in Stadium II erst schwach ausgeprägt sind, erkennt man die Krankheit oft erst spät.

URSACHEN: Vor allem Infektionen des Nierenzwischengewebes, aber auch andere, z.B. chronische Entzündungen (Bakterienflut); Vergiftungen; Harnverhalt; Stress; Zahnbeläge (Bakterien); auch bestimmte Medikamente oder ein zu hoher Eiweiß- und Phosphorgehalt der Nahrung können Niereninsuffizienz begünstigen. Obwohl meist ältere Katzen davon betroffen sind, kommt sie auch bei jüngeren Tieren vor.

SYMPTOME: Eine deutlich vermehrte Flüssigkeitsaufnahme und -ausscheidung; Abgeschlagenheit; Mundgeruch und Mundschleimhautentzündungen (eventuell tritt Harnstoff über kleine Löcher im Kiefer aus); später Erbrechen, Appetitmangel, Dehydrierung; Magen-/Darmprobleme; Gewichtsverlust; stumpfes Fell; tränende/entzündete Augen; Husten; Veränderungen der Stimme. Da einigen Symptomen auch andere Krankheiten zu Grunde liegen können (z.B. Diabetes), ist die Ursache unbedingt abzuklären.

Die DIAGNOSE stellt der Tierarzt, der die Nieren abtastet, ein Röntgen- oder Ultraschallbild anfertigt, sowie Urin und Blut der Katze untersucht. Aussagekräftig hierbei sind die Kreatinin- und Harnstoffwerte: Sind sie erhöht, wurden bereits ca. zwei Drittel der Nierenzellen zerstört.

PROPHYLAXE: Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten; Trockennahrung reduzieren; Zahnpflege, Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungen entzündlicher Erkrankungen durchführen lassen; für Katzen giftige Pflanzen etc. entfernen. Niereninsuffizienz selbst ist nicht heilbar, und eine Transplantation oder Dialyse wird nur in Einzelfällen gemacht. Auf das Tier abgestimmte Behandlungsmethoden können seine Lebensqualität und -dauer aber meist noch eine Zeitlang verbessern.

THERAPIEN: Subkutane (bei ANV/fortgeschrittener CNI auch intravenöse) Infusionen; Protein- und phosphorreduzierte Diät oder Phosphatbinder über dem gewohnten Futter; Medikamente zur Behandlung von Sekundärkrankheiten; zusätzliche Flüssigkeitsgaben über die Nahrung; Ruhe und Zuwendung; bewährt haben sich außerdem homöopathische Arzneimittel.

ENDSTADIUM: Es kommt zu einer Zerstörung der roten Blutkörperchen (Anämie) und eventuell der Schleimhäute im ganzen Körper. Nierenkoma, Hirn- und Muskelschädigungen sind denkbar. Der mögliche, kurzfristige Nutzen weiterer Maßnahmen (Magensonden, Bluttransfusionen, intravenöse Infusionen) sollte sorgfältig gegen das Interesse der Katze abgewogen werden. Womöglich ist der Tod/die Euthanasie eine Erlösung.

Gastbeitrag von Simon Bertram: http://www.tierarzt-info.com/

Tierische Hitzestrategien

Der Mensch hat es leicht. Ist es ihm zu heiß, so trinkt er einfach ein kalte Cola, nimmt ein kaltes Bad, oder geht ins Freibad. Außerdem hat ihm die Natur ein ausgeklügeltes Kühlungssystem geschenkt: Er schwitzt.

Doch nicht nur Menschen leiden an der bedrückenden Hitze der letzten Tage, vor allem Tiere haben es oft schwer.
Hunde zum Beispiel können nicht schwitzen, und versuchen sich durch andauerndes Hecheln zu kühlen. Auch die Redewendung „schwitzen wie ein Schwein“, ist in diesem Sinne nicht korrekt. Schweine haben von Natur aus nur sehr wenige Schweißdrüsen und müssen sich somit auch auf anderem Wege vor der Hitze schützen. Daher leben sie – wann immer möglich – ihre Badeleidenschaft aus. Sie suhlen sich in Tümpeln und schützen ihre Haut durch den Schlamm gleichermaßen vor Parasiten und Sonne: Eine natürliche Sonnencreme!

Auch Katzen leiden unter der Hitze. Da auch sie nicht schwitzen können, kühlen sie sich vor allen Dingen dadurch, dass sie sich selber ihr Fell lecken. Daher sollte man ihnen immer genügend kaltes Wasser zur Verfügung stellen.

Einige Wildtiere sind besonders clever: Sie bauen sich eigene Verstecke, und müssen sich somit nicht andauernd auf die Suche nach schattigen Plätzen machen. Eichhörnchen zum Beispiel ziehen sich in ihre Kugelnester in luftiger Höhe zurück, Dachse und Füchse bleiben in ihren kühlen, unterirdischen Bauten.

Top 10 der beliebtesten Katzen-Rassen

Deutschlands beliebteste Katzenrassen!

Katzen sind laut einer Statistik des Industrieverbands Heimtiere (IVH) die beliebtesten Haustiere. In deutschen Haushalten lebten im Jahr 2006 ca. 7,8 Millionen Katzen. Wir haben eine Rangliste der beliebtesten Katzenrassen in Deutschland erstellt. Die unangefochtene Nummer eins, die Europäisch Kurzhaar (auch einfach Hauskatze genannt), dürfte keine Überraschung sein. So ziemlich alle in Deutschland frei lebende Katzen (ohne Einkreuzung anderer Rassen) zählen zu dieser Rasse. Auf Platz 2 befindet sich die Maine Coon, dicht gefolgt von der Britisch Kurzhaar auf Platz 3. Die Perser schafft Rang 4.

Die Maine Coon, die Britisch Kurzhaar und  die Perserkatze sind die mit Abstand beliebtesten, planmässig gezüchteten, Rassen in Deutschland.

Top 10:

Platz 1:Europäisch Kurzhaar (EKH)

Europäisch Kurzhaar

Platz 2: Maine Coon

Maine Coon

Platz 3: Britisch Kurzhaar (British Shorthair)

British Kurzhaar


Weiterlesen..

Umfrage zur Kastration bei Haustieren

Die Kastration von Haustieren ist ein Thema bei dem es viele unterschiedliche Meinungen gibt. Die Gründe für oder gegen eine Kastration sind vielfältig und hängen vor allem auch von der jeweiligen Tierart ab.

Wir starten ab heute eine Umfrage zum Thema „Kastration von Haustieren“. Wir würden uns freuen wenn ihr teilnehmen würdet. Die Beantwortung der Fragen dauert weniger als 2 Minuten.
Wir werden die Ergebnisse später auswerten und hier veröffentlichen.

Hier geht es zur  Umfrage


Australien: Kätzchen mit zwei Köpfen geboren

Spektakuläre Katzen-Geburt im australischen Perth: In einer Tierklinik ist ein Kätzchen mit zwei Köpfen, zwei Nasen, zwei Paar Augen und zwei Mündern zur Welt gekommen.

Das Tier ist eine medizinische Sensation! Das Kätzchen hat leider eine Gaumen-Spalte. Zum Glück aber ein zweites Maul mit dem es Nahrung ohne Probleme aufnehmen kann. Miauen kann das Tier aber mit beiden gleichzeitig.

„Ich habe Katzen mit zwei Schwänzen und extra Beinen gesehen. Aber sowas nicht“, sagte die Tierkrankenschwester, die bei der Geburt dabei war.

Laut www.inmycommunity.com.au will der Katzenbesitzer das Kätzchen behalten und es Mr. Men oder Quasimodo nennen.

Quelle: express.de
Quelle Foto: Poon/Community Newspaper Gr.

Stiftung Warentest – Katzenfutter im Test

Die Stiftung Warentest hat 39 Katzenfutter (davon 28 Feucht- und 11 Trockenfutter) getestet. Preislich lagen die Produkte bei 5 Cent bis 2,77 Euro je Tagesration.

Eine erwachsene, gesunde Katze mit vier Kilogramm Körpergewicht braucht täglich nur etwa 230 Kilokalorien. Wichtig für den Stoffwechsel der Katze sind reichlich Eiweiß und Aminosäuren, Fett, wenig Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine.

Von 39 getesteten Prdokuten waren nur auf 12 die Fütterungshinweise korrekt. Alle anderen meinen es mit der täglichen Menge etwas zu gut.

Das getestete Trockenfutter ist mit einem Preis von 5 bis 31 Cent recht günstig. 7 Trockenfuttermarken wurden mit „sehr gut“ bewertet, z.B.: Schnucki (Aldi Nord), Minou (Aldi Süd) und Coshida (Lidl).

Nassfutter ist wesentlich teurer, hier kostet eine Tagesration zwischen 97 Cent und 3,23€.

3 Produkte sind laut Test nicht optimal zusammengestellt, da wichtige Mineralstoffe und Vitamine fehlen. Sie wurden mit Mangelhaft bewertet. Darunter sind „Almo Nature mit Thunfisch/ Huhn“ und „fit+fun Geflügel* (Fressnapf). Im „Rewe Ja!“ ist zuviel Vitamin A enthalten.

Alle Ergebnisse des Tests sind leider noch nicht öffentlich im Internet verfügbar. Jedoch findet man die Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe.

Quelle: test.de

Gesellige Kleintiere nie mehr allein – neues Tierschutzgesetz in der Schweiz

In der Schweiz tritt ab morgen (1.9.2008) das neue Tierschutzgesetz in Kraft. Erstmals wurden neben den vorschriften zur Haltung von Nutztieren auch Vorschriften zur artgerechten Haltung von Haustieren gemacht.

Die Einzelhaltung geselliger Haustiere ist demnach untersagt – zum Glück vieler Haustiere! Meerschweinchen, Vögel, Chinchillas, Mäuse und Ratten dürfen nun nur noch mindestens zu Zweit gehalten werden. Lange genug war die nicht artgerechte Einzelhaltung erlaubt.

Wer sich unter den Haustieren ein bisschen auskennt, dem dürfte aufgefallen sein, dass in der Aufzählung die ebenfalls geselligen Kaninchen fehlen. Die sind nämlich die Verlierer bei diesem Gesetz, für sie gibt es keine Vorschrift die Einzelhaltung verbietet. Sinn macht das aus der Sicht des Tierschutzes nicht, denn für Kaninchen ist ein artgleicher Partner mindestens genau so wichtig wie für Meerschweinchen!

Aber nicht nur gegen Einzelhaltung wird vorgegangen. In dem neuen Gesetz werden nun auch mindest Größen für Käfige und Gehege gemacht, sowie Vorschriften beim kauf.

Veränderungen gibt es auch für Neu-Hundebesitzer. Die müssen ab 2010 einen Theoriekurs besuchen, bevor sie sich einen Hund anschaffen dürfen.

Für die Haltung von Katzen wurden ebenfalls härtere Vorschriften gemacht. So müssen im Lebensumfeld der Katze Kletter-, Kratz- und Beschäftigungsmöglichkeiten vorhanden sein, sowie erhöhte Ruheflächen und Rückzugsmöglichkeiten. Und jede Katze hat das Recht auf ein eigenes Klo.

Weitere Infos: www.tiererichtighalten.ch

Ebay verbietet endlich Handel mit Hunde- und Katzenfell

Endlich wieder eine gute Nachricht!

Das Online-Auktionshaus Ebay will in seinem deutschsprachigen Angebot keine Versteigerungen mehr zulassen, in denen Haustierhäute feilgeboten werden. Ebay kommt damit einer EU-Regelung zuvor. Tierschützer warnen vor einer „Katzenmafia“.

Hunde- und Katzenfell darf im Internet-Auktionshaus Ebay demnach ab sofort nicht mehr angeboten werden. Für Tierbesitzer und Tierschützer ist das eine ernste Angelegenheit: Haustierhäute sind heute eine begehrte Handelsware. So wurden bei Ebay zum Beispiel Katzenfell-Decken verkauft, die angeblich gegen Rheuma helfen sollen.

Ebay kommt mit der Ankündigung einer EU-Richtlinie zuvor: Die Agrarminister der Europäischen Union haben am 26. November 2007 ein EU-Importverbot für Hunde- und Katzenfelle beschlossen. Dies sei ein „großer Erfolg für den Tierschutz„, sagte Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) damals. Ende 2008 tritt die Regelung in Kraft.

Einem Bericht der „Ostsee-Zeitung“ zufolge ist in Deutschland derzeit bereits eine „Katzenmafia“ am Werk, die der internationalen Handelssperre zuvorkommen will, indem sie heimische Hauskatzen einfängt, tötet und abzieht. Die Zeitung berichtet über gehäutete Tierkadaver in Müllcontainern.

Die „Tageszeitung“ aus Berlin veröffentlichte im Dezember 2007 eine Schätzung, der zufolge jedes Jahr zwei Millionen Hunde und Katzen zu Spielzeug, Rheumadecken und Lederaccessoires verarbeitet werden. Gerade die angeblich der Rheumabekämpfung dienliche Katzenfelldecke bringt Haustiere in Lebensgefahr – dabei gibt es keinerlei Anhaltspunkte, dass Katzenfell hier tatsächlich mehr hilft als irgendeine andere Art von wärmendem Umschlag.

Unter das Ebay-Verbot fallen sämtliche Produkte aus dem Fell, etwa Pelze, Kleidungsstücke mit Pelzbesatz, Pelzdecken und Spielzeug. Zwar gehörten Hunde und Katzen nicht zu den geschützten Tierarten; sie würden aber oft auf grausame Weise getötet, um an das Fell heranzukommen, hieß es zur Begründung.

Bei Online-Apotheken und Versandhäusern sind unterdessen nach wie vor Katzenfelle zu haben – ab einem Preis von etwa 24 Euro für ein katzengroßes Stück. „Das Katzenfell dient zur lokalen Behandlung schmerzender Körperpartien“, steht in einer online einzusehenden Produktbeschreibung. „Die wärmende Wirkung ist wohltuend und entspannend für schmerzende Gelenke und verspannte Muskeln.“ Die allerdings ließe sich auch mit einer schlichten Wolldecke herstellen.

Quelle: Web.de / SPIEGEL ONLINE