Seiten: 1 2 Nächste

Twitter für Hunde

Unglaublich, aber wahr, der amerikanische Spielwarenhersteller Mattel wollen tatsächlich einen Tier-Gadget auf den Markt bringen, der es nun auch den Hunden ermöglichen soll zu twittern. Dieser Chip für das Halsband, mit dem Namen „Puppy Tweed“, soll es den Hunden ermöglichen sich der Internet-Welt mitzuteilen.

Anzeige:

Die Los Angeles Times berichtete wie es funktionieren soll:


Man soll einen kleinen Plastikchip an das Halsband des Hundes anbringen, welcher via USB-Funkempfänger mit dem Computer verbunden wird. Dieser Chip wertet dann die Bewegungen und Laute des Hundes aus, welche dann in eine von 500 vorgefertigten Botschaften umgewandelt und auf dem Twitter-Profil des Hundes veröffentlich werden.
So soll jedem dann die Gelegenheit gegeben sein, ihren Hund jederzeit quasi im Auge zu haben, wenn man bei der Arbeit ist oder aus anderen Gründen den Hund zuhause lassen musste. Damit die Menschen mehr mit dem Hund interagieren können – Kommunikation ist halt alles.

Ob dieser „Puppy Tweed“ jemals Deutschland erreichen wird ist unklar, weil ähnlichen Ideen, wie zum Beispiel der „Dog Translator“ als Applikation für den iPhone, schon der große kommerzielle Erfolg verwehrt wurde. In Amerika soll er im Herbst in den Handel kommen.

Anzeige:

Teilen:

USA: Labrador wurde geklont

labrador1Das Ehepaar Otto aus Boca Raton (US-Staat Florida) hatte 155.000 Dollar für einen Klon ihres im Januar 2008 gestorbenen Labradors Lancelot gezahlt.

Die Ottos waren eine von fünf Familien, die im vergangenen Juli im Rahmen einer Versteigerungsaktion der Klon-Firma als Empfänger ausgewählt wurden.

Ihr Labrador Lancelot war zu dieser Zeit bereits tot, aber das Ehepaar hatte Genmaterial des Tieres auf Eis legen lassen. Im Oktober wurde die geklonte Eizelle einer Hunde-Leihmutter in Südkorea eingepflanzt, das Klon-Hündchen kam am 18. November zur Welt.

Wie die Zeitung „Miami Herald“ am Mittwoch berichtete, wohnt der Welpe Lancelot Encore nun in einem großen Haus auf einem weitläufigen Grundstück mit neun anderen Hunden, zehn Katzen und sechs Schafen.

„Wir sind so glücklich den kleinen Lancey endlich in unserer Familie zu haben. Sein Vorgänger hat uns sehr viel bedeutet. Wir sind total aus dem Häuschen“, sagte Nina Otto, die Besitzerin des Hundes.

Der Betreiber des Klon-Dienstes, Lou Hawthorne, beschrieb den Welpen als „lebendigen kleinen Kerl“.

Er geht davon aus, dass der Klonhund eine normale Lebensdauer von 12 bis 13 Jahren haben wird, „vollkommen fruchtbar“ ist und Nachwuchs zeugen kann. Auch wenn die Erfahrung gezeigt hat, das geklonte Tiere häufiger Krank werden und kaum eine normale Lebensdauer erreichen.

Die Klon-Idee kam Hawthorne 1997, als das Schaf Dolly als erste genetische Kopie eines Säugertiers Furore machte. Er erwarb von dem Dolly-Team die weltweite Lizenz für das Klonen von Hunden und Katzen.

2004 machte Hawthornes damalige Biotech-Firma Genetic Savings and Clone Schlagzeilen, als erstmals Kätzchen auf Bestellung geklont und für 50.000 Dollar verkauft wurden. Zwei Jahre später machte das Unternehmen allerdings dicht, weil das Verfahren wirtschaftlich unrentabel war.

Der südkoreanische Tiermediziner Hwang Woo Suk hatte im August 2005 erstmals eine Kopie eines lebenden Hundes vorgestellt – einen Windhund namens Snuppy (wir berichteten hier). In dem Labor in Südkorea will das kalifornische Unternehmen alle weiteren Klon-Projekte in Auftrag geben.

Quelle: Web.de

Anzeige:

Teilen:

Die Top 10 der beliebtesten Hunderassen in den USA

Nach dem wir im letztem Jahr über die  „Top 10 der beliebtesten Hunderassen in Deutschland“ berichtet hatten, gibt es heute die Top  10 der häufigsten Hunderassen in Amerika.

Am Mittwoch veröffentlichte der American Kennel Club (AKC) eine Rangliste der häufigsten Hunderassen.  Der AKC erstellt seit dem Jahr 1884 Ranglisten. Damals, vor 125 Jahren, war der Pointer am populärsten, der auf der gegenwärtigen Liste einen bescheidenen 111. Platz belegt hat.

Bereits zum 18. Mal infolge ist der Labrador Retriever die mit Abstand beliebteste Hunderasse in den USA. In Deutschland belegt der Labrador den Rang 4, stieg aber in den letzten Jahren immer weiter auf. Der Yorkshire Terrier, der es in Deutschland nicht unter die ersten 10 schafft, ist in den USA auf Platz 2.

Platz 1: Labrador Retriever

Labrador

Platz 2: Yorkshire Terrier

yorki

Platz 3: Deutscher Schäferhund

schaferhund


Weiterlesen..

Husky läuft fast 130 km weit nach Hause

Ein unglaublicher Fall aus den USA, der mal wieder beweist wie gut sich Hunde orientieren können.

husky.jpg Die Huskydame Moon ist ihrem Besitzer Doug Dashiell an einer Raststätte in der Nähe von Railroad Valley davon gelaufen. Die Raststätte lag ca. 125 km von ihrem Zuhause in Ely entfernt. Das war für die 2 jährige Hündin aber kein Hindernis den Heimweg allein anzutreten. Sie lief den ganzen langen Weg bis nach Hause zurück, 125km durch eine Wüste und zwei Bergketten.

„Sie ist mir schon früher weggelaufen. Sie ist immer zurückgekommen“, sagte Dashiell der Zeitung «Ely Times» .

Nach einer Woche hatte der Besitzer die Hoffnung schon aufgegeben seine Hündin Moon noch wieder zu finden. Dann bekam er einen Anruf der örtlichen Tierklinik, die Hündin war wieder aufgetaucht. Sie trug eine Marke der Klinik durch sie den Besitzer schnell ausfindig machen konnte. Moon war bei einem Bewohner aus Ely untergekommen. Leider lässt sich nicht nach verfolgen welchen Weg die Hündin auf ihren Heimweg genommen hatte.

Es ist kaum zu glauben, dass die Hündin diese lange Strecke zurück gelegt hat und tatsächlich nach Hause fand, aber solche Meldungen sind gar nicht so selten. Auch Katzen wird ein gutes „Heimfindevermögen“ zugesprochen. Es wird vermutet das Hunde und Katzen sich dabei am Stand der Sonne orientieren, manche sind der Meinung das Hunde auch das Erdmagneteld wahrnehmen und so einfacher nach Hause finden. Bewiesen werden konnte das aber noch nicht. Sicher ist dem Hund aber sein hervorragendes Geruchsgedächtnis dabei eine große Hilfe.

Foto: Pixelio/ Symbolbild
Quelle: sz-online.de

USA: Stachelrochen springt in Ausflugsboot und erschlägt Frau

Bizarrer Unfall auf hoher See: Ein riesiger Rochen ist vor der Südküste Floridas in ein Ausflugsboot gesprungen und hat dabei eine Frau an Bord erschlagen.

„Alles deutet darauf hin, dass sie durch den Zusammenprall mit dem gefleckten Adlerrochen starb“,

sagte Jorge Pino von der örtlichen Wildschutz-Behörde. Das 35 Kilogramm schwere Tier sei mit voller Wucht auf den Kopf der 55-Jährigen gefallen, die zum Sonnenbaden an Deck des Bootes lag.

Die Frau aus dem Bundesstaat Michigan starb, bevor Rettungskräfte das Boot erreichen konnten. Den Behörden zufolge war sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester zu dem Ausflug nahe der Inselgruppe Florida Keys aufgebrochen.

Nach Angaben von Naturschützern sind Rochen normalerweise harmlose Tiere, die ihre giftigen Stachel nur zur Selbstverteidigung nutzen und äusserst selten Menschen angreifen. Der gefleckte Adlerrochen ist in dieser Gegend heimisch. Er kann eine Spannweite von bis zu drei Metern erreichen.

Die Gattung Stachelrochen (Dasyatis) gehört ebenso wie die Fleckenstechrochen (Taeniura) zur Familie der Stechrochen (Dasyatidae). Namensgebend für die Stachelrochen ist ihr langer, mit Giftstacheln bewehrter Schwanz.

Merkmale
Stachelrochen sind Rochen mit breiten, flachen Brustflossen, die ihnen einen rautenförmigen Körperumriss verleihen. Einige Arten besitzen eine Spannweite von mehr als 1,5 Metern.

Die auf der Bauchseite gelegenen Kiemen werden mit Hilfe paariger Atemlöcher hinter den Augen (auf der Rückenseite) mit Wasser versorgt. Das Maul befindet sich auf der Unterseite. Zahlreiche stumpfe Zähne dienen dem Aufbrechen von Schalentieren.

Die meisten Stachelrochen sind in warmen, flachen Gewässern anzutreffen, während der warmen Jahreszeit dringen sie in gemäßigtere Regionen vor. Stachelrochen sind ovovivipar: Die voll entwickelten Embryonen schlüpfen bei der Eiablage.

In europäischen Küstengewässern lebt der bis zu 2,5 Meter lange Gewöhnliche Stechrochen (Dasyatis pastinaca). Er wird auch Europäischer Stechrochen oder Feuerflunder genannt. 60 Prozent seiner Länge nimmt der Schwanz mit dem Stachel ein. Betrachtet man nur den Körper, so ist der Stachelrochen 1,2 mal so breit wie lang.

Giftstachel
Der lange, flossenlose, peitschenartige Schwanz ist an seinem Ende mit scharfen, manchmal auch mit Widerhaken versehenen Stacheln bewehrt. Diese Stacheln sind mit Giftdrüsen verbunden und können auch dem Menschen tödliche Verletzungen zufügen.

Quelle: wikipedia.de

Der bekannte Tierexperte Steve Irwin starb auch nach einem Angriff durch einen Stachelrochen:

Steve Irwin starb bei Unterwasseraufnahmen am Great Barrier Reef an den Folgen des Stichs eines Stachelrochens ins Herz. Er soll über dem Rochen geschwommen sein, als dieser mit dem Stachel in Irwins Brust stach. Für die Filmaufnahme, auf der zu sehen ist, wie Irwin sich den Stachel aus der Brust zieht, bevor er das Bewusstsein verloren hat, wurden bis zu 600.000 Euro geboten.

Steve Irwin hinterlässt seine Frau Terri sowie seine beiden Kinder, Bindi Sue und Robert Clarence.

Irwin wurde auf dem Gelände des Australia Zoo beigesetzt, der genaue Ort des Grabes ist nur dem engsten Familienkreis bekannt. Das Angebot für ein Staatsbegräbnis lehnte die Familie in seinem Sinne ab, da er sich stets als ordinary bloke („normaler Typ“) gesehen habe. Die Nachricht von Irwins Tod löste vor allem in Asien und in den angelsächsischen Ländern Bestürzung aus.

In den Tagen nach Irwins Tod wurden an der Küste von Queensland mehrere tote und verstümmelte Stachelrochen gefunden, denen ihre Stachel herausgeschnitten wurden. Umweltschützer von Irwins Stiftung „Wildlife Warrior“ gehen davon aus, dass fanatische Irwin-Anhänger Rache geübt hatten.

Quelle: wikipedia.de

Quelle: baz.ch

Weisser Orca – Foto von seltenem Wal gelungen

Wissenschaftlich gesehen sensationelle Fotos sind der Crew eines Forschungsschiffs vor Alaska gelungen: Sie zeigen einen weißen Orca (oder Großen Schwertwal), zum letzten Mal wurde ein Tiere mit einer solchen Farbgebung 2001 in der Region gesichtet.

Die Forscher waren auf der Oscar Dyson, einem Schiff der Nationalen Ozeanographie- und Wetter-Behörde der USA, vor der Inselgruppe der Aleuten bei Alaska unterwegs, als der weiße Orca auftauchte.

Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hatte, stellten die Wissenschaftler fest, dass der Wal kein reiner Albino sein dürfte, denn bis auf eine reinweiße Stelle ist er gelb-graun. Das wird als gutes Zeichen für das Tier gewertet, denn reine Albinos hätten üblicherweise Gesundheitsprobleme und nur eine geringe Lebenserwartung, so Forscher John Durban gegenüber der Nachrichtenagentur AP.

weisser-orca.jpg

Quelle: krone.at

Tier des Monats: Catahoula Leopard Dog

catahoula-leopard-dog2.jpgAb heute starten wir mit dem „Tier des Monats“ auf Tierblog.de. Ab sofort wird jeden Monat ein Tier bzw. eine Rasse vorgestellt.

Der faszinierende Catahoula Leopard Dog ist unser erstes Tier des Monats. Die Rasse aus den USA ist bisher nicht von der FCI anerkannt und wird nur selten in Europa gezüchtet. Der vielseitig einsetzbare Gebrauchshund wurde ursprünglich für die Jagd auf Wildschweine gezüchtet, aber auch zum treiben von Rinderherden eingesetzt. Durch seinen hervorragenden Geruchssinn, seiner Ausdauer und Schnelligkeit findet er heute auch in vielen anderen Bereichen Verwendung. Auch für Hundesport ist der Leopard Dog zu haben und kann dort durchaus gute Ergebnisse erzielen.

Als Familienhund ist diese Rasse nur bedingt geeignet, als richtiger Gebrauchshund braucht der Catahoula „Arbeit“.

Der selbstsichere Hund ist intelligent und lernt sehr schnell dazu, was die Erziehung nicht immer einfach macht, denn er lernt so auch die Schwächen seiner Besitzer für sich auszunutzen.

Trotz seines kurzen Fells ist er sehr robust, schlechtes Wetter und kalte Winter machen ihm nicht viel aus.

Er kommt in den Farben blue und red merle vor, sowie einfarbig rot oder schwarz mit weißen Abzeichen oder black and tan. Die Augen können blau, braun oder grün sein.

Wie alle Rassen die eine Merle-Zeichnung haben, besitzen auch Merle-farbene Catahoulas den Merle Faktor. Das ist ein Gendefekt der für die gesprenkelte Fellzeichnung verantwortlich ist. Träger dieses Gendefekts dürfen keinesfalls mit einander verpaart werden, da sonst zu Missbildungen und Totgeburten kommen kann. Merlefarbene Hunde dürfen nur mit normalfarbenen Hunden verpaart werden. Bei der Wahl des Züchters sollte also unbedingt auf die Kompetenz geachtet werden.

Rüden erreichen eine Schulterhöhe von bis zu 66 cm und können 44 kg schwer werden. Hünndinen werden maximal 61 cm bei einem Gewicht von 25 kg. Hündinnen sind also deutlich schlanker gebaut als die männlichen Catahoulas.

Catahoula Bulldog:

catahoula-bulldog.jpg

In den USA gibt es den, hier fast unbekannten, Catahoula Bulldog, bei dem es sich um eine Kreuzung zwischen American Bulldog und Catahoula Leopard Dog handelt. Ein sogenannter Designerhund. Diese Hunde haben gesundheitliche Probleme, die aus der unsachgemäßen Verpaarung mit merle Tieren hervorgehen. Tiere mit über 80% weissanteil der Fellfarbe sind anfälliger für Krankheiten.

Rassebeschreibung: Catahoula Bulldog

USA: Golfprofi erlegt Falken mit Golfball

Tierschützer fordern Haftstrafe

Orlando (USA). Tripp Isenhour muss sich mit harten Anschuldigungen von Tierschützern auseinandersetzen. Der US-Golfprofi hatte in einem Naturschutzgebiet einen Falken mit einem Golfball erlegt, nun wird Isenhour Absicht vorgworfen. Tierschützer werfen Isenhour Verstoß gegen das Artenschutzgesetz vor, ihm könnte dafür sogar eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr Gefängnis drohen.

Isenhour weist die Vorwürfe zurück und zeigt sich „extrem bestürzt“ über den Tod des Vogels. Der Falke war im Dezember vergangenen Jahres auf die kuriose Weise ums Leben gekommen. Laut Vorwürfen soll der Vogel angeblich bei Aufnahmen für ein Golf-Lehrvideo auf der Anlage des Grand Cypress Club in Orlando die Beteiligten gestört haben.

Nach Angaben eines Mitglieds der Aufnahme-Crew soll sich Isenhour zunächst dem rund 250 Meter entfernten Vogel genähert und vergeblich Bälle in dessen Richtung geschlagen habe. Später sei das Tier bis auf 70 Meter an die Filmcrew herangekommen und erneut mit Golfbällen attackiert worden. Isenhours zehnter Schlag sei dann der tödliche Treffer gewesen.

„Ich hätte nicht gedacht, dass ich ihn treffe“,

wird der 39-Jährige von einem „Tatzeugen“ zitiert.

Isenhour bestreitet den Vorsatz:

„Es war keine Böswilligkeit. Ich wollte ihn nur verjagen, nicht treffen. Meine Familie und ich lieben Tiere. Wir haben daheim drei Katzen.“

Quelle: rp-online.de

Paris Hilton und ihre Hunde

update.jpg

Paris Hilton hat anscheinend ein „grosses Herz“ für Tiere, dies jedoch beunruhigt einige Tierschützer in den USA.

In einer Talkshow im US-Fernsehen plauderte Miss Hilton über ihren kleinen Zoo und offenbarte dabei dass sie momentan 17 Hunde besitzt. Dumm nur dass in Los Angeles das halten von maximal 3 Hunden erlaubt ist, es sei dem man sei Züchter.

Es wurde umgehend ein Beamter der Stadt losgeschickt um dies zu überprüfen, jedoch traf er beim Anwesen von Frau Hilton niemanden an. Es wird angeblich gerade umgebaut und die Hunde würden betreut durch Fachkräfte.

Da fragt man sich natürlich über Sinn und Unsinn von Tierhaltung.

Update 29. Februar 2008

Heute wurde bekannt das Paris Hilton gezwungen wurde einige ihrer Hunde abzugeben. Um Ärger mit Behörden zu vermeiden trennte sich Paris von mehreren Hunden.

Die 27-Jährige wörtlich:

„Ich habe jetzt nur noch 10 Hunde. Einige meiner Hunde hatten Welpen, die ich an Leute abgegeben habe, denen ich wirklich vertraue.“

Damit hat Paris laut Gesetz aber immer noch 7 Hunde zu viel. Was sie mit diesen machen wird, ist nicht bekannt.

Flossen-Prothese für Schildkröte

Künstliche Flosse für Allison

Nach einer Attack eines hungrigen Raubtiers, hat die Meeresschildkröte Alisson nur noch 1 von ihren ursprünglich 4 Flossen. Touristen fanden das Tier am Strand und brachten die Schildkröte in die Rettungsstation im texanischen South Padre Island (USA).

Dort wird Allison seit mittlerweile zwei Jahren aufgepäppelt. Die Retter um Jeff George setzen grosse Stücke auf sie: Die Meeresschildkröte könnte die erste ihrer Art sein, die mit einer Flossen-Prothese wieder seetauglich gemacht wird!

Momentan kann das arme Tier höchstens im Kreis schwimmen und zum Atmen muss sie ihren viereinhalb Kilo schweren Körper mit dem Kopf vom Boden ihres Beckens abdrücken. Jetzt soll Allison zur bionischen Schildkröte werden (nein kein Ninja Turtle). Ein Experten-Team der Prothesen-Spezialistin Sudarat Kiat-amunay, aus der Uni Texas, meldete sich freiwillig um eine künstliche Flosse links hinten an der Schildkröte zu befestigen. Dies ist möglich da Allison dort einen knöchernen Stumpf besitzt, dieser könnte evtl. die Proteste halten und ist auch soweit von Allisons Mund entfernt, so dass sie die Proteste nicht abbeissen kann.

Die künstliche Flosse soll aus dem gleichen Material (Silikon) gefertigt werden wie sie auch bei Menschen zum Einsatz kommt. Es wird zuerst getestet wie sich die Flosse bei Meerwasserbedingungen verhält. Der Aufwand erscheint doch recht gross zur Rettung einer einzelnen Schildkröte jedoch ist Kiat-amunay äussert motiviert und hofft zukünftig auch weiteren Schildkröten helfen zu können.

Allison wäre die erste Schildkröte mit einer Prothese, jedoch nicht das erste Tier. Es gibt 2 Delphine (in Japan+Florida) die bereits künstliche „Körperteile“ besitzen.