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Riesenschlange bei TV-Aufnahmen ausgebrochen

Python spielte bei TV-Dreh nicht mit

Beim Dreh für die Sendung Wildes Wohnzimmer ist am Sonntag in Bissendorf eine Python-Schlange aus einem Terrarium ausgebrochen. Drei Männer des Produktions-Team konnten sich durch einen Sprung aus dem Fenster retten, dies teilte die Produktionsfirma Docma TV aus Greven am Freitag mit. Einer der Männer wurde verletzt beim einfangen der Schlange.

python Riesenschlange bei TV Aufnahmen ausgebrochen

Die 140kg schwere Schlange mit dem Namen “Betty” wurde erst vor kurzem aus Indonesion importiert. Der Ausbruch passierte als man gerade versuchte die Python zu vermessen. Zum Glück sind Pythons ungiftig, trotzdem ist es gefährlich wenn sich eine Schlange mit ihren scharfen Zähnen in einen Mensch verbeisst. Eine Flucht aus der Wohnung sei jedoch nie möglich gewesen versichert Christian Ehrlich, der Producer der Sendung.

Wahrscheinlich am 1. März wird bei VOX die “Fluchtaktion” in der Sendung Wildes Wohnzimmer (19.15 Uhr) zu sehen sein. Der Besitzer der Schlange wird schon knapp 1 Jahr von dem Produktions-Team begleitet.

Die Pythons (Pythoninae), (sing. der Python) sind eine Unterfamilie von Schlangen aus der Familie der Riesenschlangen (Boidae). Manchmal werden sie auch als eigene Familie Pythonidae klassifiziert. Bezogen auf Familie oder Unterfamilie spricht man auch von Pythonschlangen. Ebenfalls als Pythons werden die Vertreter der Gattung Eigentliche Pythons (Python) bezeichnet.

Roboter könnten Tierversuche reduzieren

US-Wissenschaftler sind auf dem Weg, potenziell gefährliche Chemikalien, neu auf künstlich gezüchteten Zellen zu testen, anstatt an lebenden Tieren

Zwei Regierungsagenturen testen die Verwendung von automatisierten Schnellrobotern, um Tests durchzuführen.

Das langfristige Ziel ist Kosten, Zeit und die Zahl den Tieren zu verringern, die für die Versuche benutzt werden. Die Bewegung folgt Aufrufen, damit Wissenschaftler weniger Untersuchungen an Tieren vornehmen.

Roboter würden in der Lage sein, hundertausende Chemikaltests in einem Tag durchzuführen.

Details wurden veröffentlicht in der Zeitschrift Science und diskutiert auf der Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften (AAAS) in Boston.

Die Zusammenarbeit zwischen der Forschung und der NIH Environmental Protection Agency (EPA) hat das Potenzial, die Art und Weise zu revolutionieren, wie giftige chemische Stoffe identifiziert werden

Langfristige Annäherung

Proben der Chemikalien werden auf die Teller angewendet, welche die menschlichen oder Tierzellen enthalten, die im Labor gewachsen werden. Diese werden dann studiert auf Anzeichen von Toxizität mit einer Vielzahl von biochemischen und genetischen Tests.

Das ultimative Ziel ist die Entwicklung von nicht tierisch-basierenden Testmethoden, die streng genug sind, um sie für die Zulassung einzureichen. Derzeit werden mehr als 2000 Versuche durchgeführt, die toxikologischen Auswirkungen auf Nagetier-und menschliche Zellen bestimmen sollen.

Doch Wissenschaftler sagen, es wird noch viele Jahre dauern, bevor nicht Tier-basierende Tests zur Routine geworden sind.

Quelle: BBC News

Zoo Krefeld – Zebramanguste ist Einschläferung entkommen

Gestern haben wir über den Zoo Krefeld berichtet, dort mussten am 13.2.  alle Zebramangusten eingeschläfert werden, nachdem der tödliche Tierpocken-Virus festgestellt wurde.

Heute wurde jedoch bekannt, dass eins der Tiere sich vor den Pflegern versteckte und somit der Einschläferung entkam, als hätte er gewusst was ihn erwartet.  Es wurde jetzt eine Falle mit Futter aufgestellt um auch den letzten einzufangen. Nun heisst es warten, bis das Tier Hunger bekommt und in die Falle geht.

Es gelten weiter besondere Schutzmaßnahmen. Das ansteckende Virus ist vor allem für Katzenartige Tiere gefährlich. Der Zoo hofft nun, dass es keine weiteren Tiere angesteckt werden.

Kleinstes Pterosaurier-Fossil in China entdeckt

Sieht irgendwie gruselig aus das Tierchen?

00105cadb92a091f72d215 Kleinstes Pterosaurier Fossil in China entdeckt

Das Reptil mit einer Flügelspannweite von nur rund 25 Zentimetern klammerte sich mit seinen Krallen an Zweige und schnappte mit einem langen, dolchartigen Schnabel nach Insekten. Die Gruppe um Xiaolin Wang von der chinesischen Akademie der Wissenschaften in Peking wählte den lateinischen Namen Nemicolopterus crypticus (etwa: fliegender, versteckt lebender Waldbewohner).

Gefunden auf: german.china.org.cn

14 Zootiere eingeschläfert – Tödliches Virus im Zoo Krefeld

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Im Zoo Krefeld (Nordrhein-Westfalen) musste gestern der gesamte Bestand Zebramangusten eingeschläfert werden. Bei zwei verendeten Tieren wurde das, für andere Raubtiere, hoch ansteckende Tierpocken-Virus festgestellt.

Um eine Ansteckungen der anderen Raubtiere zu vermeiden mussten leider alle Zebramangusten eingeschläfert werden. Für Menschen ist das Virus ungefährlich!

Weitere Vorsichtsmaßnahmen wurden getroffen (Hygieneschleuse für Tierpfleger, Desinfektion und absperren des Geheges).

Übertragen werden kann das Virus u.a. durch Ratten und Mäuse, deshalb fürchtet der Zoo nun weiter um den Bestand seiner Tiere.

Zoo Neumünster will Geld von Werbeeinahmen für Eisbär Knut

Wie das «Flensburger Tageblatt» heute berichtet, prüft der Tierpark Neumünster eine juristische Auseinandersetzung mit dem Zoo Berlin. Es geht darum dass der Neumünster Zoo anscheinend einen Vertrag mit dem Berliner Zoo vereinbart hatte, in welchem festgehalten worden sei, dass das erste Eisbär Baby welches durch den Eisbär “Lars” (in diesem Fall der Vater von “Knut”) Eigentum des Tierpark Neumünster werde.

knut Zoo Neumünster will Geld von Werbeeinahmen für Eisbär Knut

Die Berline weisen aber in einer ersten Mitteilung die Beteiligung zurück. Der Tierpark Neumünster wird an einer Sitzung am 5. März übere weitere Schritte in diesem Fall beraten, Experten schätzen die zusätzlichen Einnahmen des Zoo Berlins durch Knut auf bis zu 5 Millionen Euro.

Man kann also gespannt sein ob der Eisbär-Streit bald vor Gericht landet, evtl. muss ja Knut selber eine Aussage tätigen *G icon wink Zoo Neumünster will Geld von Werbeeinahmen für Eisbär Knut

Kein Pelzspielzeug mehr für Hunde und Katzen

Erfolg gegen den Handel mit Tierpelz: Kein Pelzspielzeug mehr für Hunde und Katzen!

maus.thumbnail Kein Pelzspielzeug mehr für Hunde und Katzen

Die Initiative von PETA gegen Pelzspielzeug hat Erfolge gebracht. Die führenden Hersteller für Tierspielzeug und Tierzubehör (KARLIE und TRIXIE) verzichten zukünftig auf Spielzeug mit echten Tierfellen!

Ende des vergangenen Jahres forderte die Tierrechtsorganisation die Unternehmen auf, sich umgehend von den grausamen Machenschaften der Pelzindustrie zu distanzieren, und somit ihre wahre Tierliebe unter Beweis zu stellen.

Peta Deutschland e.V bedankte sich heute bei den Geschäftsführern mit Blumensträussen.

„Wir freuen uns sehr über den mutigen Schritt von KARLIE und TRIXIE zum Pelzverzicht.“, meint Tanja Wiemann, Campaignerin von PETA Deutschland e.V. „Es ist gerade zu absurd, in einem Zoofachhandel neben lebendigen Tieren, Katzenspielzeug mit Echtfellverbrämung grausam getöteter Kaninchen anzubieten!“

Wir freuen uns, dass damit ein weiter Schritt gegen die grausame Tierquälerei gemacht wurde.

Ur-Fledermaus löst Rätsel über Echo-Ortung

Mit der bislang ältesten gefundenen Ur-Fledermaus haben Forscher ein vieljähriges Rätsel gelöst: Ein über 52 Millionen Jahre altes Fossil zeigt, dass Fledermäuse zuerst fliegen konnten und erst später die Fähigkeit zur Echo-Ortung entwickelten.

fleder Ur Fledermaus löst Rätsel über Echo Ortung

Forscher um Nancy Simmons vom Amerikanischen Naturkundemuseum in New York hatten die Knochen eines Tieres untersucht, das 2003 im US-Bundesstaat Wyoming ausgegraben wurde. Die Ergebnisse der Wissenschaftler sind im britischen Fachblatt «Nature» veröffentlicht.

Onychonycteris finneyi, die vor 52,5 Millionen Jahren in einer tropischen oder subtropischen Umwelt an einem grossen See lebte und sich von Insekten ernährte, konnte zwar fliegen, aber sich noch nicht wie spätere Fledermäuse mit Ultraschall und Echo-Ortung orientieren.

Das zeigten Vergleiche mit den in der südhessischen Ölschiefergrube Messel gefundenen Fledermäusen, berichtete der an der Untersuchung beteiligte deutsche Forscher Jörg Habersetzer. Die Flugsäuger aus Messel lebten rund 5 Millionen Jahre später und verfügten über die Echo-Methode.

Deutliche Unterschiede

Ihr im Südwesten von Wyoming gefundener Vorfahr war ebenfalls eine ganz typische Fledermaus, das Skelett weist aber deutliche Unterschiede auf. Die sehr kleinen Innenohren, die Form der Gehörknöchelchen und der schwache Aufhängeapparat des Kehlkopfes sind für die Wissenschaftler Beweise, dass das Tier sich noch nicht per Echo-Ortung mit Ultraschalllauten orientieren konnte.

Sie hatte kurze Flügel und sehr lange Hinterbeine mit einer Flugmembran zwischen den Zehen. «Sie ist wahrscheinlich mit starkem Flattern geflogen, die Membran hinten diente als stabilisierendes Segel», sagte Habersetzer.

Wie sie sich orientierte und ihre Beute fing, ist allerdings nicht klar. Möglich wäre es, dass sie tagaktiv war, das Restlicht der Dämmerung nutzte oder auch nachts nach Gehör jagte wie Eulen, die auf diese Weise in der Dunkelheit Mäusen und anderen Tieren nachstellen.

Tierblog.de ist eröffnet!

Herzlich Willkommen auf Tierblog.de. Hier entsteht ein Blog rund um die Tierwelt.