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Katzenmörder wird zu 7 Monaten Haft verurteilt

Am 24.Aug. 2007 warf Torsten F. seinen Kater „Popeye“ vor Wut aus dem Fenster im 5. Stock eines Plattenbaus. Popeye wurde nur 2 Jahre alt. Der süße schwarz-weiße Kater starb qualvoll.

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Gestern wurde der Besitzer des Katers zu 7 Monaten Haft verurteilt und zwar nicht zur Bewährung! Endlich mal ein Urteil das nicht nur eine Bewährungshaft oder eine viel zu geringe Geldstrafe beinhaltet. Die Staatsanwaltschaft hatte lediglich eine Geldstrafe von 1000€ gefordert! Aber Richterin Monika Pelcz war zum Glück anderer Meinung: „Man muss ein Zeichen setzen. Menschen, denen es schlecht geht, dürfen Frust und Wut nicht an den Schwächsten auslassen!. 

Torsten F. war wütend über den Dreck den sein Kater Popeye gemacht hatte. Kurz darauf packte er den hilflosen Kater und schmiss ihn aus dem Fenster. Eine Nachbarin beobachtete ihn vom Balkon aus, er habe das Tier erst getreten und warf es dann herunter. DieNachbarin wollte dem Kater helfen, aber leider starb er kurz nach ihrer Ankunft auf dem Hof.

Vor Gericht versuchte der Katzenmörder seine grausame Tat auch noch mit einer Kurzschlussreaktion zu rechtfertigen.

Man kann nur hoffen das dieses Urteil andere Tierquäler abschreckt.

Quelle: Bild.de
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Übergewicht bei Hund und Katze

dickekatze.gif Falsch verstandene Tierliebe – schon jeder dritte Hund und jede dritte Katze in Deutschland ist einfach zu dick!

Viele Haustierbesitzer meinen es zu gut und geben ihren Tieren einfach zu viel und zu gehaltvolles Futter. Es fällt oft schwer den bettelnden Blicken zu widerstehen. Dazu kommt dann noch zu wenig Bewegung und die Pfunde sind vorprogrammiert. Dabei führt Übergewicht, wie bei Menschen auch, zu vielen gesundheitlichen Problemen und senkt die Lebenserwartung. Übergewichtige Tiere sterben durchschnittlich 2 Jahre früher als ihre normalgewichtigen Artgenossen!

Tierärzte warnen, immer mehr dicke Haustiere sitzen auf ihren Behandlungstischen und nicht alle Besitzer sind so einsichtig, wenn sie gesagt bekommen das der Liebling zu dick ist.

Übergewicht entsteht vor allem dann wenn die Tiere für ihren Verbrauch an Energie zu viel Futter erhalten, öfter ein paar Leckereien zwischendruch bekommen, zu wenig Bewegung haben (das betrifft vor allem Wohnungskatzen), zu energiereiches Futter bekommen, unkontrolliert fressen dürfen oder auch besonders leckeres Futter erhalten das ständig zur Verfügung steht. Aber auch gesundheitliche Probleme können Übergewicht begünstigen.

Übergewicht ist die Ursache zahlreicher gesundheitlicher Probleme, neben Herz- und Kreislauferkrankungen führt es auch zur Organverfettung, Diabetes,Gelenkschädigungen, Bandscheibenvorfällen und erhöht das Narkoserisiko. Aber auch auf das Wohlbefinden der Vierbeiner haben die überflüssigen Pfunde Einfluss. Die Mobilität wird eingeschränkt und Bewegungen und Gassigänge werden anstrengend und belasten den Kreislauf.

Wie kann man Übergewicht vermeiden?

Wichtig ist in erster Linie, dass man nicht mehr füttert als das Tier benötigt, auf eine altersangemessene, ausreichende Bewegung sollte auch geachtet werden. Fettreiche und zu energiereiche Nahrung und Futter vermeiden (den Energiegehalt eines Futters erkennt man an dem Rohproteinanteil in der Zusammensetzung).

Am besten ist es, Übergewicht gar nicht erst entstehen zu lassen bzw. nicht so lange zu warten bis der Liebling kugelrund ist. Denn eine Diät für Vierbeiner verlangt vor allem vom Besitzer absolute Konsequenz! Eine Futterumstellung auf Energieärmeres Futter reicht in den meisten Fällen nicht aus. Zustätzliche Bewegung ist wichtig, die sollte das Tier aber auch nicht überfordern. Bei Wohnungskatzen gibt es einige Spielsachen die die Katze zu mehr Bewegung animieren sollen.

Ein Besuch beim Tierarzt sollte bei einem dicken Tier an erster Stelle stehen. Der Tierarzt kann einem helfen einen Diätplan aufzustellen, das richtige Futter zu finden und Krankheiten auszuschließen.

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Mann warf Katzenbaby aus dem Fenster – Gerichtsurteil

Gerichtsurteil gefällt

In Türkheim (Bayern) hatte ein Familienvater anscheinend aus Wut ein Kätzchen aus dem Fenster des ersten Stocks geworfen. Das Katzenbaby hat leider den Sturz nicht überlebt. Der Mann wurde jetzt vom Amtsgericht Memmingen zu 3 Monaten auf Bewährung verurteilt.

Der Mann zeigte sich jedoch wenig einsichtig. Seine lapidare Aussage:

„Die Katze hat fünf Junge gehabt, aber die wären eh alle eingegangen, weil sie die Mutter nicht hat trinken lassen“,

Dies lies jedoch der Richter, Hr. Stefan Nielsen, nicht durchgehen. Ob die Kätzchen überlebt hätten oder nicht würde keine Rolle spiele.

Zitat: „Das war Tierquälerei und die ist strafbar.“

Grund für den Wutanfall des vierfachen Vaters im April vergangenen Jahres war, dass die Polizei sein Auto stilllegen wollte.

Wenig Einsicht

Dann ist er wohl komplett ausgerastet und warf das kleine Lebewesen wutentbrannt aus dem Fenster. Dies jedoch war dem Mann nicht genug obwohl das Kätzchen schon tot war, rannte der Familienvater raus und nahm das Kätzchen aus den Händen seiner Frau und knallte es nochmals mit voller Wucht auf den Boden. Auf die Frage des Richters, ob es ihm denn wenigstens leid tue, folgte kein klares „Ja“, sondern „ein bisschen“.

Wahrlich kein leichter Fall für einen Richter. Der Angeklagte scheint allgemein ein Problem mit Autoritäten zu besitzen. Bei der letzten Verurteilung wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung hatte er mit einem Baseballschläger den Gerichtsvollzieher bedroht, nur weil dieser ihm den Strom sperren wollte.

Er war deshalb noch auf Bewährung bei der neuerlichen Straftat im April. Nur die 4 Kinder und seine Frau retteten den Mann vor dem Gefängnis.

Das zu milde Urteil lautet 3 Monate auf Bewährung.

Kleintierhaltung in Mietwohnungen darf nicht generell untersagt werden

Neues Urteil zur Haltung von Kleintieren in Mietwohnungen

Laut eines Urteils des Bundesgerichtshofes dürfen Kleintiere im Mietvertrag nicht pauschal untersagt werden (§ 307 Abs. 1 Satz 1 BGB) . Bisher konnte in einem Mietvertrag die Haltung von Tieren verboten werden, eine Ausnahme bildeten bisher nur Ziervögel und Fische. Nun wurde entschieden das Kleinsäuger wie Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster ebenfalls in diese Klausel gehören und nicht pauschal verboten werden können.

Eine Klausel die das halten von Kleintieren untersagt ist demnach ungültig. Hunde und Katzen können aber weiterhin verboten werden, auch wenn es schon einige Urteile gab in denen ein so kleiner Hund wie ein Yorkshire Terrier zu Kleintieren gezählt wurde.

Ob Hunde oder Katzen gehalten werden dürfen sollte also immer mit dem Vermieter abgesprochen sein (bestenfalls Schriftlich festgehalten), um böse Überraschungen zu vermeiden. Bei Unklarheiten kann man sich auch an den Mieterschutzbund wenden.

Giftköderwarnung für den Bezirk Linz-Land

update.jpg Katzen- und Hundehalter im Bezirk Linz-Land (Oberösterreich) sollten besonders Aufmerksam sein und darauf achten, dass ihre Tiere nichts unbekanntes aufnehmen!

In St. Florian wurden bereits 6 Katzen und 1 Hund vergiftet, 3 davon sind bereits an den Folgen der Vergiftung gestorben. Seit dem Wochenende gab es laut Polizei noch weitere Vergiftungen von Katzen und Hunden aus der Gegend. Anscheinend wurden in der Umgebung vergiftete Fischköder ausgelegt.

Hinweise auf eine Täter gibt es noch nicht. Es wurde ein verdächtiges Stück Fisch gefunden, das nun untersucht wird. So kann festgestellt werden ob der Köder vergiftet ist und um welches Gift es sich handelt. Hoffentlich gibt es dann auch einen Hinweis auf den Täter.

(Quelle: ORF)

Update 27.2.2008:

Die Vergiftungen in St. Florian nehmen kein Ende. Immer mehr Hunde und vor allem Katzen werden vergiftet. Die Zahl der am Gift verendeten Katzen hat sich bereits von 3 auf 7 erhöht. Das Motiv des Täters ist weiter unklar.

 Update 28.2.2008:

Experten der Universität Wien untersuchen nun eine vergiftete Katze und zwei Stückchen Fisch die Polizisten in der Gegend gefunden haben. Dabei soll sich heraus stellen um welches Gift es sich handelt. Mit einem Ergebnis kann aber erst in einer Woche gerechnet werden. Die Polizei bittet die Bevölkerung verdächtiges zu melden.

Katzen noch diesen Monat kastrieren lassen

Katzen die im letzten Herbst geboren wurden sollten jetzt kastriert werden. Die meisten von ihnen werden im kommenden Frühling das erste Mal Geschlechtsreif und das bedeutet für Freigänger, dass sie mit ziemlicher Sicherheit auch für Nachwuchs sorgen werden. Einige Tierärzte warnen davor, dass dieses Jahr viele Kätzinnen ungewohnt früh Geschlechtsreif werden. Das kann ich auch bestätigen.

Auch reine Wohnungskatzen sollten kastriert werden. Unkastrierte Kater fangen mit der Geschlechtsreife an zu markieren und stärker zu riechen. Katzen werden rollig und können unüberhörbar laut werden, auch Nachts! Unkastriert können Katzen auch in eine sogenannte Dauerrolligkeit fallen, die hormonell bedingte Krankheiten mit sich bringen kann.

Warum ist das kastrieren von Katzen wichtig?

Eine unkontrollierte Vermehrung von Katzen ist ein grosses Problem und führt zu viel Tierleid. So breiten sich tödliche Katzenkrankheiten schneller aus, es kann zur Nahrungsknappheit kommen und die schnell steigende Katzenpopulation ist für viele Katzen leider auch tödlich.

In dem Katzen kastriert werden, wird die unkontrollierte Vermehrung eingedämmt.

Ein leider immer noch weit verbreitetes Ammenmärchen ist die Aussage, dass eine Katze einmal Junge bekommen muss. Das ist natürlichUnsinn. Es gibt weder gesundheitliche noch psychische Probleme wenn eine Katze keine Jungen bekommt.

Kostenlose Katzenzeitung zum downloaden

Die neue unabhängige Katzenzeitung „Pfotenhieb“ bietet Katzenfreunden kostenlosen Lesespass mit vielen Informationen und neuen Erkenntnissen über Gesundheit und Ernährung.

Die Zeitung erscheint alle zwei Monate neu im Internet und wird auf der Homepage von Pfotenhieb als PDF zum Download angeboten. Die aktuelle Ausgabe ist bereits das vierte Heft.

Eine schöne Alternative für Katzenhalter und -interessierte sich Fachwissen über Katzen anzueignen.

Angst vor dem Tierarzt? Das muss nicht sein!

Hunde und Katzen, aber auch kleine Heimtiere zeigen häufig starkes Angstverhalten beim Tierarzt. Für viele Katzen beginnt der Stress bereits zu Hause: Sie geraten beim Anblick ihrer normalerweise im Keller verstauten Transportbox in Panik.

Manche Hunde betreten die Tierarztpraxis nur zitternd und mit eingeklemmter Rute. Im Behandlungszimmer angekommen, findet der Stress nicht selten Ausdruck in Angstaggression – gegenüber dem Praxispersonal und manchmal auch gegenüber dem Halter.

„Angstverhalten beim Tierarzt kann am wirkungsvollsten vorgebeugt werden, wenn bereits Welpen und Jungtiere behutsam auf den Praxisbesuch vorbereitet werden“, sagt Martina Schnell, Referentin für Heimtiere bei VIER PFOTEN. „Während des ersten Termins sollten nach Möglichkeit keine schmerzhaften Behandlungen oder Impfungen durchgeführt werden. Eine gründliche Untersuchung reicht für den Anfang. Wird das Stillhalten dann noch ausgiebig belohnt, ist ein wichtiger Grundstein für eine vertrauensvolle Beziehung zum Tierarzt gelegt.“

Welpen und Jungtiere sollten bereits zu Hause an Untersuchungen gewöhnt werden. Hochheben auf einen Tisch, Öffnen des Fangs, Kontrolle der Ohren und Pfoten und Berührungen am gesamten Körper können allmählich trainiert werden. Lässt sich das Tier solche Manipulationen bereitwillig gefallen, wird es belohnt. So lernt es, dass bestimmte Berührungen oder das Stehen auf einem Tisch auch beim Tierarzt keine Ängste auslösen müssen.

Damit Katzen ihre Transportbox nicht automatisch mit einem Tierarztbesuch verknüpfen, empfiehlt es sich, diese hin und wieder im Wohnraum aufzustellen. Ausgepolstert mit einer Decke und bestückt mit einem Leckerbissen, wird die Katze gerne hineingehen und sie nicht als Bedrohung empfinden. Nun kann die Klappe zeitweise geschlossen werden und durch das Gitter können Belohnungshäppchen gereicht werden. Im nächsten Schritt kann die Katze regelmäßig ein paar Schritte getragen werden, so dass sie sich an das Schaukeln gewöhnt.

Hat sich bei erwachsenen Tieren die Angst vor dem Tierarzt bereits etabliert, können zur Beruhigung homöopathische Mittel oder Bachblüten verabreicht werden. Beruhigende Mittel sollten jedoch immer in Absprache mit dem Tierarzt angewendet werden. Einige Tierärzte verwenden in ihrer Praxis so genannte Pheromone. Diese synthetisch hergestellten Duftstoffe können bei Hunden und Katzen eine beruhigende Wirkung auslösen, insbesondere, wenn sie zwischen den einzelnen Patienten eingesetzt werden, um die Angstgerüche des Vorgängers zu beseitigen.

„Dem Verhalten des Halters kommt eine zentrale Rolle zu, denn seine Stimmung überträgt sich auf sein Tier. Deshalb ist es sehr wichtig, dass er ruhig bleibt und dem Tier Sicherheit vermittelt. Niemals sollte er sein ängstliches Tier trösten oder gar strafen“, erklärt Martina Schnell.

Quelle: vierpfoten.de

Kein Pelzspielzeug mehr für Hunde und Katzen

Erfolg gegen den Handel mit Tierpelz: Kein Pelzspielzeug mehr für Hunde und Katzen!

Fellmaus

Die Initiative von PETA gegen Pelzspielzeug hat Erfolge gebracht. Die führenden Hersteller für Tierspielzeug und Tierzubehör (KARLIE und TRIXIE) verzichten zukünftig auf Spielzeug mit echten Tierfellen!

Ende des vergangenen Jahres forderte die Tierrechtsorganisation die Unternehmen auf, sich umgehend von den grausamen Machenschaften der Pelzindustrie zu distanzieren, und somit ihre wahre Tierliebe unter Beweis zu stellen.

Peta Deutschland e.V bedankte sich heute bei den Geschäftsführern mit Blumensträussen.

„Wir freuen uns sehr über den mutigen Schritt von KARLIE und TRIXIE zum Pelzverzicht.“, meint Tanja Wiemann, Campaignerin von PETA Deutschland e.V. „Es ist gerade zu absurd, in einem Zoofachhandel neben lebendigen Tieren, Katzenspielzeug mit Echtfellverbrämung grausam getöteter Kaninchen anzubieten!“

Wir freuen uns, dass damit ein weiter Schritt gegen die grausame Tierquälerei gemacht wurde.