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Augen auf beim Welpenkauf – Billigwelpen aus Osteuropa

Aktion

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Der Handel mit billigen Welpen Boomt weiter!

In den letzten Jahren wurde es immer schlimmer, überall, vor allem aber in diversen Online Tiermärkten bieten Massenvermehrer und Händler Billigwelpen an. Trotz aller Aufklärung scheint es immer noch genug Menschen zu geben die bei dubiosen Händlern einen Welpen kaufen und meinen ein Schnäppchen gemacht zu haben.

Laut des Deutschen Tierschutzbundes werden allein in Tschechien schätzungsweise 30.000 Hunde für den Export „produziert“, aber auch Belgien und die Niederlande gehören zum Kreis der Länder mit kommerziell ausgerichteten Massentierzuchten.

Diese Welpen werden als Rassehunde ausgegeben und zu Niedrigpreisen angeboten, ein Welpe kostet oft nicht mehr als 100-200 €. Dabei sollte langsam jeder wissen das es für diesen Preis keinen Rassehund gibt! Rassehunde mit Papieren kosten zwischen 650-1500€, beliebte Rasse kosten auch mal bis 2500€. Schon allein dieser ungewöhnlich niedrige Preis sollte einen stutzig machen. Angeboten werden hauptsächlich kleine Modehunde wie Chihuahuas oder Französische Bulldoggen aber auch Retriever.

Die meisten kommen aus Ländern in Osteuropa und haben schon sehr lange Fahrten in winzigen Boxen hinter sich, viele Hunde sind so gechwächt das sie schon die Fahrt nicht überstehen. Angeboten werden sie neben dem Internet auch auf Wochenmärkten oder direkt aus dem Auto heraus auf Autobahnrastplätzen.

Die Welpen sind oft schwer krank, viele von ihnen erreichen trotz tierärztlicher Versorgung nicht mal das 1. Lebensjahr. Sie sind weder geimpft noch in irgendeiner Weise gesundheitlich untersucht worden. Die Elterntiere werden einfach wild und ohne Verstand miteinander verpaart und nicht auf Krankheiten untersucht. Hündin werden nur als „Gebärmaschinen“ benutzt und leben mit vielen anderen in Käfigen oder Kellern, unter schlimmen Bedingungen wo sie kaum das Tageslicht zu sehen bekommen. Eine Pause gibt es für die Hündinnen nicht, sie werden gedeckt sobald und so lange es geht. Ungeimpfte Welpen die nach Deutschland oder Österreich gebracht werden schleppen immer häufiger gefährliche Krankheiten wie Parvovirose ein.

Die Welpen wachsen unter sehr reizarmen und schlechten Bedingungen auf, eine gute Sozialisation ist so nicht möglich. Das hat natürlich negative Folgen auf das gesamte spätere Verhalten, ein vernünftiges Zusammenleben wird so erschwert, die Hunde sind oft sehr unsicher und ängstlich, kaum einer kennt verschiedene Umwelteinflüsse, Geräusche, Gerüche oder Untergründe.

Es ist also absolut davon abzuraten einen solchen Hund zu kaufen!

So lange es Menschen gibt die dort einen Welpen kaufen, sei es auch aus Mitleid, so lange werden diese Händler ihre Hunde anbieten.

Neben den Händlern und Vermehrern gibt es aber auch noch Betrüger vor denen man sich in acht nehmen sollte. Auch wenn der Betrug in den meisten Fällen mehr als offensichtlich ist, fallen immer noch genügend Leute auf diese Masche hinein.

Es werden bevorzugt sehr beliebte in Mode gekommene Rassen angeboten, hoch im Kurs stehen vor allem Chihuahua, Französische und Englische Bulldogge und andere kleine Hunde. Auch diese Hunde werden meist zu einem sehr niedrigen Preis von ca. 200€ angeboten. Auffällig ist das viele Welpen davon, laut Aussage einiger Opfer, aus Kamerun kommen sollen. Spätestens jetzt sollten die Alarmglocken läuten! Denn schon allein der Transport dieser Welpen per Schiff und Flugzeug würde den Kaufpreis WEIT übersteigen. Der Welpe soll nach Deutschland transportiert werden, Abholung am Flughafen manchmal wird auch angeboten den Welpen bis vor die Tür zu bringen. Das Geld für den Welpen muss man im Voraus bezahlen, das Geld ist natürlich weg und einen Welpen gibt es auch nicht.

Weiterführende Links:

http://blog.filago.de/archives/276

http://www.tier-kompakt.de/index.php/2008/03/11/tiere-kaufen-auf-dem-polenmarkt/

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Kassel: Kater bei Spielplatz angeschossen

Anwohner sprechen von Serie

Unbekannter zielte offenbar aus nächster Nähe auf Vellmarer Haustier.

Erst ein wilder Kampf mit einer Teppichfranse, dann ein Balanceakt über die Fensterbank und schließlich ein Sprung auf den Katzenbaum – Max tobt schon wieder durch die Wohnung der Familie Proske, als gäbe es die dunkle Schusswunde mitten in seinem schneeweißen Fell gar nicht. Nur wenn ein Fremder zu Besuch kommt, ist der Kater auffällig zurückhaltend.

„Eigentlich war Max immer sehr zutraulich“,

sagt Alexandra Proske und krault den Kopf ihres acht Monate alten Haustieres.

„Aber ich bin ja schon froh, dass er sich inzwischen überhaupt wieder streicheln lässt – nach allem, was er in den letzten Tagen erlebt hat.“

Rückblende: Am Dienstag vergangener Woche, 4. März, erfährt Alexandra Proske von ihrem Schwiegervater, dass er Max auf dem nahe gelegenen Spielplatz an der Spohrstraße gesehen hat. Sie schickt Tochter Celina los, um den Kater nachhause zu locken. Die Fünfjährige kann das Tier zunächst nicht finden, entdeckt Max schließlich blutend am Straßenrand und trägt ihn nachhause. Wenig später bestätigt ein Tierarzt, was Vater Dirk Proske bereits vermutet hat: Max wurde angeschossen.

„Ich wäre ja im Leben nicht auf die Idee gekommen, dass so ein Irrer hier auf Katzen ballert – und dann noch in der Nähe eines Spielplatzes“,

erinnert sich Alexandra Proske. Noch immer klingt die Stimme der Vellmarerin ungläubig.

„Ich verstehe einfach nicht, warum jemand so etwas tut. Wenn es mit einer herumstreunenden Katze Probleme gibt, kann man sich doch bei den Besitzern melden und darüber reden.“

Die Art der Wunde lässt laut Einschätzung des Tierarztes darauf schließen, dass der Schütze aus kurzer Distanz von etwa fünf Metern mit einer Pistole oder einem Luftgewehr direkt auf das Herz des Tieres gezielt hat. Offenbar habe sich Max jedoch plötzlich bewegt, das Projektil verfehlte das Herz und blieb in der Lunge stecken. Dort befindet es sich noch immer, eine Operation ist zu gefährlich.

„So wie es aussieht, kann Max mit der Kugel leben, aber ganz ausschließen kann man Spätfolgen nicht“,

sagt Alexandra Proske.

Belohnung von 500 Euro

Die Familie hofft nun, dass der Täter möglichst bald gefunden wird: Sie hat bei der Polizei Anzeige erstattet, in der Nachbarschaft Plakate aufgehängt und eine Belohnung von 500 Euro ausgesetzt. In den vergangenen Tagen haben sich immer wieder andere Tierbesitzer aus der Region gemeldet, deren Katzen ebenfalls angeschossen oder vergiftet wurden. Auch in der direkten Nachbarschaft der Vellmarer Familie soll es bereits früher solche Vorfälle gegeben haben.

„Von einer Serie ist uns nichts bekannt“,

sagt dagegen Volker Pieper, Pressesprecher des Kasseler Polizeipräsidiums auf HNA-Anfrage. Richtig sei aber, dass in Vellmar und Espenau in letzter Zeit vermehrt Katzen verschwunden seien (wir berichteten). Zu einem möglichen Zusammenhang und zum Stand der Ermittlungen im Fall Max macht die Polizei derzeit keine näheren Angaben. Zuständig ist das Vellmarer Polizeirevier Nord, Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Kassel unter Tel. 0561 / 91 00 entgegen.

Quelle: hna.de
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Katzenmörder wird zu 7 Monaten Haft verurteilt

Am 24.Aug. 2007 warf Torsten F. seinen Kater „Popeye“ vor Wut aus dem Fenster im 5. Stock eines Plattenbaus. Popeye wurde nur 2 Jahre alt. Der süße schwarz-weiße Kater starb qualvoll.

Gestern wurde der Besitzer des Katers zu 7 Monaten Haft verurteilt und zwar nicht zur Bewährung! Endlich mal ein Urteil das nicht nur eine Bewährungshaft oder eine viel zu geringe Geldstrafe beinhaltet. Die Staatsanwaltschaft hatte lediglich eine Geldstrafe von 1000€ gefordert! Aber Richterin Monika Pelcz war zum Glück anderer Meinung: „Man muss ein Zeichen setzen. Menschen, denen es schlecht geht, dürfen Frust und Wut nicht an den Schwächsten auslassen!. 

Torsten F. war wütend über den Dreck den sein Kater Popeye gemacht hatte. Kurz darauf packte er den hilflosen Kater und schmiss ihn aus dem Fenster. Eine Nachbarin beobachtete ihn vom Balkon aus, er habe das Tier erst getreten und warf es dann herunter. DieNachbarin wollte dem Kater helfen, aber leider starb er kurz nach ihrer Ankunft auf dem Hof.

Vor Gericht versuchte der Katzenmörder seine grausame Tat auch noch mit einer Kurzschlussreaktion zu rechtfertigen.

Man kann nur hoffen das dieses Urteil andere Tierquäler abschreckt.

Quelle: Bild.de

Lustige Tierbilder gesucht

Für eine neue Rubrik suchen wir Lustige Tierbilder von euren Tieren. Falls ihr mitmachen wollt einfach das Bild an foto-email.jpg
zuschicken 😉

Bitte nur Bilder einsenden an denen keine Rechte Dritter bestehen. Mit der Zusendung erklärt ihr euch damit einverstanden, dass die Bilder im Rahmen der neuen Rubrik „Tierbilder“ auf www.tierblog.de veröffentlicht werden dürfen.

Gruss

Schweiz: Einsatz von Herdenschutzhunden bringt Erfolg

cuvac-goro-povodie.jpgDer Wolf ist Ländern wie Schweiz, Frankreich und Italien wieder auf dem Vormarsch und Bauern fürchten um ihre Schafe. Jetzt gewinnen Herdenschutzhunde immer mehr an Bedeutung, denn sie sind ein sinnvoller Schutz!

In der Schweiz werden Herdenschutzhunde schon seit Jahrzehnten zum Schutz der Herden eingesetzt. Jetzt steht es fest, der Einsatz der Hunde an schweizer Schafherden ist auch Effektiv. Letztes Jahr wurden an 3 verschiedenen Berner Schafalpen Herdenschutzhunde eingesetzt – mit Erfolg! Verluste durch Räuber wie Wölfe oder Luchse blieben dort ganz aus. Prävention an Schafherden lohnt sich also! In diesem Sommer wird der Einsatz des Herdenschutzhundes weiter ausgeweitet. Zur Zeit arbeiten in der Schweiz ca. 100 Herdenschutzhunde. Auch in Südtirol werden immer mehr Viehherden durch Hunde geschützt. Bauer aus der Region forderten Schutz für ihre Herden da es öfter zu Verlusten durch Bären kam. In der Schweiz und Italien wird hauptsächlich werden Maremmano Abruzzese oder Pyrenäenberghund zum Schutz eingesetzt.

Laut Zeit.de ist der Schutz für die Schäfer weitgehend kostenlos. Hirte und Hunde werden subventioniert. Gehütete Schafe erhalten vom Bund höhere Zuschüsse, da sie die Landschaft besser pflegen.

Unterstützt und gefördert werden Herdenschutzhundmaßnahmen von dem Bundesamt für Umwelt (BAFU), ein Präventionsprogramm.

Wie schützt der Herdenschutzhund?

Der Herdenschutzhund wird in die Herde integriert und arbeitet komplett selbstständig, Befehle vom Hirten braucht er nicht. In erster Linie schützen die Hunde schon allein mit ihrer Anwesenheit.
Sowohl Wolf als auch Herdenschutzhund versuchen Kämpfe von vornherein zu vermeiden. Das Risiko für Verletzungen ist groß und kostet Kraft und Energie, die der Wolf z.B. zum jagen braucht.
Durch Markierungen der Hunde wird dem Wolf signalisiert, dass dieses Revier besetzt ist und hält ihn meist fern. Auch das Warnbellen der Hunde hält den Wolf auf Abstand, sobald der Hund einen Feind wahrnimmt baut er sich auf, bellt und knurrt. Auch die Imposante Erscheinung schreckt Räuber ab! Der Herdenschutzhund arbeitet also primär mit Abschreckung!

Interessante Links zum Thema:
Herdenschutzschweiz

Menschen, Tiere & Doktoren: Neuer Sendeplatz

Ab Montag, 17. März 2008, läuft die beliebte Sendung „Menschen, Tiere & Doktoren“ neu täglich um 14.00h und nicht mehr wie gewohnt um 17.00h. Neu auf dem 17.00h Sendeplatz zeigt VOX die Sendung „Spieglein, Spieglein„.

In der neuen VOX-Doku-Soap „Spieglein, Spieglein…“ steht alles im Zeichen der Schönheit. Dabei schaut das 60-minütige Format montags bis freitags Kosmetikern, Diätberatern, Stylisten und Schönheitschirurgen bei ihrer täglichen Arbeit über die Schulter. Es wird geschminkt, geschnippelt und gestylt, und Experten wie Udo Walz, Wolfgang Lippert oder Horst Kirchberger verraten den Zuschauern, wie sie mit kleinen Korrekturen große Wirkung erzielen können. Wie lassen sich eigentlich Promis wie Claudia Effenberg oder Dagmar Siegel für den Roten Teppich stylen? „Spieglein, Spieglein…“ schaut zu, zeigt aktuelle Trends aus der Kosmetikwelt, kennt die „Must-Haves“ der neuen Modesaison und gibt Tipps für ein typgerechtes Styling – so wird der Zuschauer im Handumdrehen zu seinem eigenen Topstylisten!

Quelle: vox.de

Es bleibt ein Rätsel warum VOX, ohne Ankündigung, die beliebte Tiersendung einfach auf einen neuen Sendeplatz verschiebt und dafür eine oberflächliche Styling-Doku ins Programm aufnimmt. Es ist auch nicht bekannt, ob es sich bei den gezeigten Folgen um 14.00h um Wiederholungen oder neue Folgen der Sendung Menschen, Tiere & Doktoren handelt. Es bleibt zu hoffen das VOX bald ein einsehen hat und die Sendung wieder auf ihren ursprünglichen Sendeplatz verschiebt, da es für viele um diese Zeit nicht möglich ist die Sendung zu verfolgen.

Update 25.03.2008
Siehe Menschen, Tiere und Doktoren: Merkwürdige Programm-Verwirrung bei VOX

Zoo Stuttgart: Elefant stürzte in Graben der Anlage

t_ele.jpg Heute stürzte einer der Elefanten der Wilhelma Stuttgart in den Graben der Anlage. Besucher informierten Zoomitarbeiter über das Unglück, dass sie am Mittag ereignete. Vertraute Pfleger, Helfer, Zoologin und Direktor machten sich sofort auf den Weg dem Dickhäuter zu helfen  und aus seiner Lage zu befreien.

Ausgerechnet „Vilya“ die Elefanten-Senorin hat es erwischt. Mit ihren 58 Jahren ist sie nicht nur eines der ältesten Zootiere der Wilhelma, sondern auch der älteste Zoo-Elefant Europas.  Wahrscheinlich wurde sie im Streit mit ihren Artgenossinnen in den Graben geschubst.

Der Elefanten Dame musste schnellstmöglich geholfen werden, da durch das große Gewicht im liegen Organe gequetscht werden könnten. Die Feuerwehr wurde zu Hilfe geholt und in zwei Stündiger arbeit Tragegurte unter „Vilya“ platziert um sie aufzurichten. Anschliessend wurde sie von den Pflegern zurück auf die Anlage geführt.  „Vilya“ hatte Glück das sie ohne große Verletzungen und mit dem Leben davon gekommen ist.

Quelle: Wilhelma Stuttgart 

Weisser Orca – Foto von seltenem Wal gelungen

Wissenschaftlich gesehen sensationelle Fotos sind der Crew eines Forschungsschiffs vor Alaska gelungen: Sie zeigen einen weißen Orca (oder Großen Schwertwal), zum letzten Mal wurde ein Tiere mit einer solchen Farbgebung 2001 in der Region gesichtet.

Die Forscher waren auf der Oscar Dyson, einem Schiff der Nationalen Ozeanographie- und Wetter-Behörde der USA, vor der Inselgruppe der Aleuten bei Alaska unterwegs, als der weiße Orca auftauchte.

Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hatte, stellten die Wissenschaftler fest, dass der Wal kein reiner Albino sein dürfte, denn bis auf eine reinweiße Stelle ist er gelb-graun. Das wird als gutes Zeichen für das Tier gewertet, denn reine Albinos hätten üblicherweise Gesundheitsprobleme und nur eine geringe Lebenserwartung, so Forscher John Durban gegenüber der Nachrichtenagentur AP.

weisser-orca.jpg

Quelle: krone.at

Tierversicherung bzw. Tierhaftpflichtversicherung

Tierversicherungen


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Unsere geliebten Tiere sind oftmals schwer einzuschätzen, schnell ist es passiert dass sie für einen Schaden verantwortlich gemacht werden. Leider haftet dafür immer der Besitzer mit seinem Vermögen. Mit einer privaten Haftpflichtversicherung ist das Risiko bei Kleintieren gedeckt (z.B. Meerschweinchen, Ratten oder Hamster).

Bei Tieren wie Pferden oder Hunden ist dies jedoch anders. Dafür ist eine spezielle Tierhaftpflicht bzw. Tierhaftpflichtversicherung notwendig. Vor allem bei Haltern von Kampfhunden ist eine Hundehalterhapftlichtversicherung in einigen Bundesländern mittlerweile Pflicht. Es sollte sich deshalb speziell informiert werden.

Einige Versicherungen bieten neben den Tierhaftpflichtversicherungen auch spezielle Operationskostenversicherungen oder Krankenversicherungen für Tiere an. Insbesondere die Tierkrankenversicherung kann in bestimmten Fällen sehr nützlich sein, da dort Kosten für Impfungen, Flohbehandlung oder Wurmkuren inbegriffen sind.

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Vietnam verbietet Hamster

hamster.jpg Im Vietnam ist der Hamster ein sehr beliebtes Haustier, dieses Jahr wurde aber ein regelrechter „Hamsterboom“ befürchtet. Am 1. Februar begann das chinesische „Jahr der Ratte“, damit wird die steigende Beliebtheit der Hamster begründet. Seit dem sind rattenähnliche Haustiere sind in China und Vietnam der Renner. In China stieg der Preis für einen Hamster auf das sechsfache.

Die Regierung befürchtet, dass mit den Hamstern Krankheiten eingeschleppt werden könnten und greifen hart durch – Hamsterverbot im ganzen Land!

Das Verbot gilt bereits ab Heute und bei Verstoß gegen dieses Verbot muss mit hohen Bußgeldern gerechnet werden. Hamstehändler und Hamsterhalter werden ab sofort mit 30 Millionen Dong (ca. 1250€) zur Kasse gebeten. Das ist sehr viel Geld in einem Land in dem 30 Millionen Dong (laut BBC) etwa das Doppelte des durchschnittlichen Jahreseinkommens entsprechen.

Eine Massentötung der kleinen pelzigen Nager ist zum Glück nicht vorgesehen!

Quelle: stern.de