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Angst vor Tierfängern in Menden, Eiringhausen und Region Frankfurt

Tierschutzverein warnt vor Altkleidersammlung!

Wieder einmal geht die Angst vor Tierfängern um. In den genannten Regionen sammelt das „Bolivianische Kinderhilfswerk“ wieder Altkleider und hat dazu Körbe ausgeteilt. Das Hilfswerk wird immer wieder mit unzähligen mysteriösen Katzenverschwinden in Verbindung gebracht. Wir berichteten: Mysteriöses Katzenverschwinden

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Die Körbe, die auf Privatgrundstücken abgestellt wurden, um die ordnungsamtliche Genehmigungspflicht zu umgehen, sollten eigentlich am nächsten Tag abgeholt werden.

Der Tierschutzverein aus der Region sagte dazu:

Häufig seien die Körbe nur als Ablenkung gedacht. Die Tierfänger könnten beim Aufstellen der Behälter – meist in wenig auffälligen Seitenstraßen – die Lage auskundschaften und nach Katzen Ausschau halten. Beim Einsammeln der Körbe könnten Katzen dann mit Duftstoffen in, möglicherweise separate, Fahrzeuge gelockt werden.

Bewiesen wurde bisher noch nichts, dennoch sollten Katzenhalter aus den Regionen jetzt besonders auf ihre Lieblinge achten. Vor allem Nachts sollten alle Katzen im Haus bleiben!

Quelle: suederlaender-tageblatt.de

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Hundetrainer/Hundeschule: Worauf sollte geachtet werden

_2290315.jpgHundeschulen und Hundetrainer gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, anerkannte Abschlüsse gibt es jedoch nicht!

Da diese Berufsbezeichnung nicht geschützt ist, steht es jedem frei sich so zu nennen oder eine Hundeschule zu eröffnen! Vorgeschriebene Ausbildungen die dazu berechtigen gibt es nicht.

Um so schwieriger gestaltet sich die Wahl einer kompetenten Hundeschule. Es ist schwer selbst ernannte „Hundepsychologen“ von kompetenten Trainern zu unterschieden! Vor allem „Hundeneulinge“ wissen oft nicht worauf sie achten sollen.

Hier ein paar Tipps die bei der Wahl Helfen können:

Die Hundeschule/Der Trainer sollte:

– mehrjährige Erfahrungen in der Ausbildung mit Hunden haben (die Aussage „ich habe schon immer mit Hunden zusammen gelebt“ reicht da nicht), eine Ausbildung sollte vorhanden und nachweisbar sein

– natürlich in der Lage sein, dass Verhalten der Hunde richtig zu deuten

– sich mit verschiedensten Hundetypen und Rassen auskennen und wissen mit ihnen umzugehen

– sein Wissen ständig erweitern und sich fortbilden

– in der Lage sein, sein Wissen verständlich an die Halter zu vermitteln, der Trainer fungiert als Lehrer für die Halter, nicht für die Hunde. Die Hauptaufgabe eines guten Trainers ist den Hundehaltern den richtigen Umgang mit dem Hund zu lehren. Er muss also vor allem mit Menschen umgehen können . Außerdem sollte er auf einzelne Probleme individuell eingehen können.

– Übungen und Verhalten des Hundes genau erklären können. Insgesamt sollte er versuchen dem Halter so viel Fachwissen wie möglich zu vermitteln

– Fragen zu seinen Erziehungsmethoden, sowie Verständnis Fragen immer beantworten können

– die Gruppengröße gering halten, mehr als 5 Hunde gleichzeitig überfordern schnell. So kommt der ein oder andere zu kurz.

– keinesfalls mit Gewalt oder Zwang arbeiten, Stachelhalsbänder, Reizstromgeräte (in Deutschland verboten!), Gebrüll und körperliche Gewalt sollten absolut tabu sein! Auch beim vorschnellen Einsatz von Hilfsmitteln wie Halti und besonders beim Sprühhalsband ist Vorsicht geraten. Methoden die dem Hund Angst oder Schmerzen bereiten sind unakzeptabel!

– ein Auge für angemessene Länge und Intensität des Trainings haben. Weder Halter, noch Hund sollten Überfordert werden. Gegebenenfalls sollten Pausen eingelegt werden.

– kein Training ohne den Besitzer machen! Der Besitzer muss lernen mit dem Hund umzugehen und ihn richtig zu erziehen. Es bringt nichts wenn der Hund nur vom Trainer erzogen wird, der Besitzer davon jedoch weiterhin nichts versteht.

Es ist sehr von Vorteil wenn sie mit ihrem Hund einige Schnupperstunden absolvieren können. Es gibt, neben Hundeschulen, übrigens auch bei sehr vielen Hundevereinen gute Angebote von kompetenten Trainern. Oft sind die Preise dort viel geringer als bei einer Hundeschule.

Bei Welpenspielgruppen sollte ebenfalls auf eine geringe Gruppengröße geachtet werden.
Hier geht es in erster Linie um den Kontakt mit anderen Artgenossen und um eine ausreichende Sozialisation! Übungen sollten nur spielerisch erfolgen, alles weitere ist schon zu viel! Eine Überforderung sollte unbedingt vermieden werden. Kein Welpe darf zu irgendetwas gezwungen werden. Ein ängstliche Welpe sollte genug Zeit bekommen sich an Hunde und Geräte zu gewöhnen. Er wird irgendwann ganz von selbst auf fremdes zu gehen. Bei übertriebenen „mobbing“ einzelner Welpen sollte eingegriffen werden.

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Gesundheitsmesse für Haustiere

Gesundheitsmessen werden immer beliebter, für Haustiere gab es solche Messen aber bisher nicht – eine Marktlücke dachten sich wohl die Ausstellungsleiter. Die erste Messe rund um Haustiergesundheit findet am 26. und 27. April im Kongresshaus Bad Lippspringe statt.

Mehr als 30 Aussteller informieren über gesunde Tiernahrung und Ergänzungsfutter, artgerechte Tierhaltung, Tierversicherung und Pflegeprodukte. Mitgebrachte Vierbeiner bekommen einen kostenlosen Gesundheitscheck beim Ausstellungsstand des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt).
Auf dem Stand des Tier-Rehacentrums Schweda (bekannt durch seine Goldimplantate bei Hüftgelenksdysplasie), bekommen Hunde eine Untersuchung bei orthopädischen Erkrankungen.

Lebende Tiere werden auf Veranstaltung nicht verkauft!

Neben der Messe gibt es eine reihe von Vorträgen bei denen Besucher stündlich über gesunde und artgerechte Tiernahrung, Krankengymnastik für den Hund, Tierversicherung, erste Hilfe beim Hund und Allergien durch Haustiere informiert werden.
Zudem gibt es ein Rahmenprogramm für Groß und Klein: Chic, ein starker Vertreter des zentralasiatischen Owtscharka, fährt Kinder in einem kleinen Holzwagen spazieren; Besucher können auf einem Dromedar durch den Parkt reiten usw.

Die Veranstaltung ist an beiden Tagen von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt pro Person 4,- Euro. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt.

Quelle: wochenspiegel-paderborn.de

Großer Schritt gegen HD – Anlagen für HD durch Blutproben bestimmtbar

Ein Meilenstein, nicht nur für die Tiermedizin, sondern vor allem für Züchter betroffener Rassen!

Forscher der Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo) haben die genetischen Ursachen für die Hüftgelenkdysplasie (HD) entdeckt! Es wurde nun ein Gen-Test entwickelt mit dem anhand einer Blutprobe schon im Welpenalter die Anlagen für HD bestimmbar sind.

Bisher konnte HD durch Röngenbilder festgestellt werden. Um eine sichere Aussage zu machen musste man mit einer Untersuchung warten bis der Hund ausgewachsen ist. Der neue Test könnte die Röntgenuntersuchung ganz ablösen, nun können Hinweise auf HD schon im Welpenalter bestimmt werden.

Viele Rassen betrifft das schmerzhafte Hüftleiden. Besonders häufig betroffene Rassen sind Mops und Englische Bulldogge, aber auch in der Deutschen Schäferhund Zucht ist HD ein Problem. Züchter arbeiten schon lange gegen die erbbare Gelenkkrankheit, Tiere die zur Zucht genommen werden müssen HD frei sein, oder dürfen nur geringfügig betroffen sein (die genauen Bestimmungen sind hier von Rasse zu Rasse unterschiedlich).

Die Krankheit entsteht durch das Zusammenwirken vieler Gene und komplexer Stoffwechselvorgänge. Für die Studie wurde das Erbgut von 1500 Tieren untersucht, zudem wurden Röntgenaufnahmen und Ahnentafeln ausgewertet.

«Wir können Züchtern nun helfen, HD zurückzudrängen»

, sagte der Leiter der Studie, Prof. Ottmar Distl, am Mittwoch am Rande einer Tagung, zu der einige Züchter ihre Tiere mitgebracht hatten. (Quelle: Welt.de)
Auf Basis der neuen Erkenntnisse sollen künftig auch Therapieansätze und Vorsorgemaßnahmen erarbeitet werden. Somit ist man bei der Bekämpfung von HD schon einen sehr großen Schritt weiter.

Für Genetiker ist der beliebteste Rassehund der Deutschen , der DSH, besonders interessant, weil Zuchtlinien seit mehr als 100 Jahren dokumentiert sind.
Am Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung der TiHo wollen die Wissenschaftler jetzt die Krankheitsentstehung genauer analysieren, um die Basis für neue Vorsorge- und Therapieansätze zu liefern.

Misteriöses Katzenverschwinden in Österreich – Tierfänger vermutet

katzi.jpgAllein in Salzburg in kürzester Zeit 200 Katzen verschwunden!

In der letzten Zeit verschwinden an verschiedenen Orten Österreichs immer mehr Katzen – ohne jede Spur. In der Stadt Salzburg verschwanden innerhalb kurzer Zeit ca. 200 Katzen, in Sollenau fehlt von ca 40 Katzen jede Spur. Auch im nahe gelegenen Leobersdorf verschwanden Katzen. Eine Besitzern erzählte von ihrer „Loona“, ein 8 Monate altes Kätzchen das ebenfalls verschwunden ist.

„Es war am Abend immer unterwegs, doch spätestens in der Früh wieder hier“

Nach ihrem verschwinden suchte die Besitzern alles ab, zu Fuss und mit dem Auto, es wurden Zettel mit einem Foto verteilt, Nachbarn befragt und Tierheime angerufen – alles vergebens. Das Kätzchen ist nun schon seit 4 Wochen weg.

Auch die anderen Katzen sind wie vom Erdboden verschluckt.
Mittlerweile werden auch Katzenfänger nicht mehr ausgeschlossen! Katzenhaltern aus betroffenen Regionen sollten besonders aufmerksam sein und ihre Katzen vor allem Nachts nicht mehr rauslassen.

Recherchen haben ergeben, das dies keine Seltenheit ist!

Unzählige ähnliche Fälle gab es auch schon in vielen Regionen Deutschlands.

Es wird spekuliert, dass die Tiere als Katzenfelldecke enden oder im Versuchslabor landen. Ein schlimmer und beunruhigender Verdacht für jeden Katzenbesitzer.

Tierschützern ist das Phänomen seit Jahren bekannt. Auffällig ist das immer wieder Spendensammlungen und Kleidersammlungen für diverse Hilfswerke mit den Verschwinden vieler Katzen in Verbindung gebracht werden. Sammelkörbe und Eimer werden ohne vorherige Anmeldung vor einigen Wohnungen aufgestellt, mit der bitte sie mit Altkleidern, Schuhen und Decken zu befüllen. Mit den Eimern, so Betroffene, verschwanden auch die Katzen!
Bestimmte Fahrzeuge sollen so präpariert sein, dass Katzen mit einen Lockstoff durch ein Loch unter dem Auto hinein gelockt werden.

Bisher konnte ein Zusammenhang mit Spendensammlern aber noch nicht eindeutig bewiesen werden.

Tierschützer raten bei einem Verdacht, die Kennzeichen der Fahrzeuge zu notieren und die Polizei zu informieren, wenn ihre Tiere verschwinden. Noch besser sei es, Anzeige wegen des Verdachts auf Haustierdiebstahl zu erstatten.

Urteil im Kater-Prozess: Katze Chico zieht nicht um

Hannovers berühmtester Kater „Chico“ darf bei seinem Herrchen bleiben: Im skurrilen Prozess um den rot-gestreiften Stubentiger hat Amtsrichter Peter Buchmann entschieden, dass das Haustier weiter bei seiner bisherigen Familie wohnen darf. Ein ehemaliger Nachbar des Besitzers von „Chico“ hatte das Tier für sich beansprucht und war vor Gericht gezogen. Die Verhandlung hatte sich über mehrere Prozesstage hingezogen, 15 Zeugen mussten über den Lebenslauf des Katers Auskunft geben.

Das Urteil wurde nicht etwa in einem großen Saal, sondern in einem schlichten Amtszimmer verkündet. Hier saß lediglich die beklagte Familie aus Seelzen bei Hannover. Der Kläger fehlte – wie auch den gesamten Prozess über. Vor dem Zimmer drängten sich Journalisten und ein Kamerateam. Buchmanns Entscheidung fiel eindeutig aus: Das Tier bleibe bei der Familie. Der Kläger habe nicht eindeutig nachweisen können, dass der Kater wirklich ihm gehöre, begründete er. Damit steht nun auch der endgültige Name des kleinen Moppels fest: „Chico“ soll er künftig heißen. Den vom Kläger benutzten Namen „Cheeko“ wird er so schnell wohl nicht mehr zu hören bekommen.

Nach der Urteilsverkündung trat den wartenden Journalisten eine gelöst wirkende Familie entgegen. „Sehr erleichtert“ sei er nun, sagte der Vater. Sein elfjähriger Sohn strahlte über das ganze Gesicht.

„Wie hätten wir ihm denn erklären sollen, wenn man ‚Chico‘ einfach weggenommen hätte?“,

fragte der Vater. Aber nun sei ja alles gut gelaufen. Auch der Mutter war die Erleichterung anzusehen. Der mit seiner Klage abgewiesene Ex-Nachbar, der mittlerweile in Barsinghausen wohnt, wollte keinen Kommentar zur Prozess-Niederlage abgeben.

„Nun wollen wir mal hoffen, dass Friede einkehrt“,

gab Richter Buchmann der Familie noch mit auf den Weg. Er spielte damit auf den großen Aufwand an, den der vermeintlich einfache Prozess um eine Katze bewirkt hatte. Allein die Verwaltungskosten dafür hätten bei mehreren hundert Euro gelegen, berichtete ein Gerichtssprecher.

So schließt mit der Urteilsverkündung ein Prozess, der in ganz Deutschland für Aufsehen sorgte. Für Buchmann hat der etwas andere „Katzenjammer“ nun erstmal ein Ende. Für ihn war es nicht der erste Nachbarschaftsstreit, der vor Gericht ausgetragen wurde.

„Mal schauen, was wir als nächstes bieten können“,

sagte er.

Quelle: n-tv.de

Links zum Thema:
http://www.dogforfun-blog.de/allgemein/gericht-entscheidet-ueber-das-sorgerecht-fuer-kater-chico.html
http://www.pfotenundfell.de/50226711/kaukasischer_katzenkreis_oder_alle_wollen_chico.php

Kijiji und Vier Pfoten gegen unseriösen Welpenhandel

Das Online Kleinanzeigen Portal Kijiji und Vier Pfoten machen sich gemeinsam stark gegen unseriöse Hundehändler. An gut sichtbaren Stellen finden die monatlich rund 2,8 Millionen Kijiji Besucher nun Hinweise wie man sich vor unseriösen Hundehändlern und Vermehrern schützt un welche Gefahren es gibt. Somit macht der Online Tiermarkt einen ersten Schritt gegen den illegalen Welpenhandel (wir berichteten)!

„In den vergangenen Monaten hat der illegale Welpenhandel aus Osteuropa und Afrika stark zugenommen. Als Marktführer in Deutschland und stark besuchtes Kleinanzeigenportal in den anderen deutschsprachigen Ländern wollen wir ein Zeichen setzen und unterstützen die Aufklärungskampagne der Tierschutzstiftung VIER PFOTEN, indem wir unsere Nutzer aufklären und ihnen wichtige Hinweise für den Erwerb und Verkauf von Hunden über Kijiji an die Hand geben“, sagt Heiner Kroke, Geschäftsführer von Kijiji im deutschsprachigen Raum.

Gerade in Online Tiermärkten fanden illegale Händler und sogar Betrüger immer öfter einen großen Absatzmarkt. Bleibt nur zu hoffen das Welpeninteressenten die Hinweise auch lesen und sie sich zu Herzen nehmen anstatt nur auf billige Preise zu achten. Denn bei der mangelnden Aufklärung liegt hier oft das Problem, viele Menschen wollen Rassehunde, aber für möglichst wenig Geld – ein „gefundenes Fressen“ für illegale Händler. Das diese Hunde oft schwer krank sind merken die Käufer meist zu spät, dann steigen die Tierarztkosten für das vermeintliche „Schnäppchen“ schnell in die Höhe.

„Dass Kijiji Verantwortung zeigt und unsere internationale Kampagne gegen den illegalen Welpenhandel unterstützt, ist sehr erfreulich. Wir wünschen uns ein solches Engagement auch von anderen Kleinanzeigenportalen“, so Kampagnenleiter Philipp Strohm.

Die Kijiji-Kategorie „Tiere“ zählt mit über 67.000 Anzeigen im deutschsprachigen Raum zu den beliebtesten Bereichen auf der Plattform. Hier finden Hunde, Katzen, Reptilien und Pferde ein neues Zuhause.

Eine sehr gute Aktion wie ich finde, hoffentlich ziehen andere Onlinemärkte bald nach.

Quelle: Presseportal.ch

Giftköderwarnung für Bergrheinfeld (Landkreis Schweinfurt)

Ein unbekannter Hundehasser legte in Bergrheinfeld im Landkreis Schweinfurt vergiftete Köder aus. Hundehaltern aus der Gegend sollten jetzt besonders aufmerksam sein und aufpassen das ihre Hunde beim Spaziergang nichts aufnehmen.

Eine Hundehalterin war am Dienstag mit ihrem Dalmatiner am Weg oberhalb der Rothmühlstraße in Richtung Schützenhaus unterwegs. Dort nahm ihr Hund etwas vom Wegrand auf, wieder Zuhause angekommen zeigte er Vergiftungserscheinungen. Durch das schnelle Handeln der Halterin konnte der Hund vom Tierarzt gerettet werden.

Laut Polizei kam sowas in letzter Zeit öfter vor. Bei den Ködern handelt es sich um viereckige, rote Stückchen. Von dem Täter fehlt bis jetzt noch jede Spur. Die Polizei Schweinfurt ist für jeden Hinweis dankbar. Wem etwas Verdächtiges auffällt, sollte es bei der Polizei unter der Telefonnummer 09721/2020 melden.

Quelle: Tvtouring.de

Wellensittich sinkt in der Gunst der Deutschen

Wellensittich, Kanarienvogel und Co sind in Deutschland als Haustiere im stetigen Sinkflug. Das teilte der Industrieverband Heimtierbedarf in Düsseldorf mit.

wellensittich.jpg Die Zahl der Ziervögel schrumpfte innerhalb von zehn Jahren von fünf Millionen auf zuletzt 3,4 Millionen Tiere im vorigen Jahr. Klare Ursachen für diesen Trend seien noch nicht ausgemacht, sagte ein Sprecher. Die Zahl der Katzen wächst dagegen kräftig. 1997 miauten noch 6,3 Millionen Tiere in deutschen Wohnungen, 2007 waren es dagegen schon 7,9 Millionen Stubentiger.

Bei den Hunden tat sich unterdessen wenig. Die „besten Freunde des Menschen“ liegen bei 5,3 Millionen, das sind 300 000 Tiere mehr als 1997. Die übrigen Kleintiere wie Meerschweine und Kaninchen legten von 4,5 auf 6,6 Millionen zu. Leichten Zuwachs gibt es neuerdings bei den Fischen. Die Zahl der Aquarien stieg laut den Zahlen allein 2007 von 1,95 Millionen auf 2,1 Millionen.

Für Futter, Spielzeug und anderen Bedarf ihrer Haustiere haben die Bundesbürger im vergangenen Jahr mehr als 3,3 Milliarden Euro ausgegeben. Das beste Geschäft wurde mit Katzennahrung gemacht: Für das Fressen ihrer Stubentiger gaben die Deutschen laut den Zahlen mehr als 1,2 Milliarden Euro aus. Das waren 0,8 Prozent mehr als im Vorjahr. 205 Millionen Euro wurden allein in Katzenstreu investiert. Bei Hundefutter blieb der Markt mit einer Milliarde Euro konstant, teilte der Verband mit. Insgesamt halten die Deutschen mehr als 23 Millionen Haustiere. In jedem dritten Haushalt lebt ein Heimtier.

Quelle: ln-online.de

Betender Hund ist Japans neuer Star

Hund imitiert betenden Priester

Der betende Chihuahua „Conan“ ist Japans neuer Star. Jeden Morgen und jeden Abend stellt er sich an der Seite seines Herrchens vor dem Altar auf die Hinterbeine und legt die Vorderpfoten zusammen. Sein Besitzer, der buddhistische Priester Joei Yoshikuni, ist begeistert.

conan.jpg Die große Conan-Show findet alltäglich in einem buddhistischen Tempel im Süden Japans statt. Längst ist „Conan“ zur Touristenattraktion geworden. Jeden Morgen und jeden Abend findet die Prozedur statt. Das eineinhalb Jahre alte Tier habe sich dies innerhalb weniger Tage angeeignet und müsse nicht dazu aufgefordert werden, sagt Priester Yoshikuni.

„Ich glaube, er hat gesehen, wie ich das immer mache und ist auf die Idee gekommen, es auch zu tun.“ Jetzt versucht der Priester des Shuri-Kannondo-Tempels in Naha auf Okinawa, den Hund das Meditieren zu lehren. „Eigentlich versuche ich nur, ihn dazu zu bekommen stillzusitzen, während ich meditiere“, schränkt er ein. „Es ist nicht so, dass wir ihn dazu bewegen könnten, die Beine zu verschränken.“

Quelle: AFP

Quelle: rp-online.de