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Schwarzes Fell bei Wölfen durch Kreuzungen mit Hunden

wolfWölfe mit schwarzem Fell haben ihre besondere Fellfarbe aller Wahrscheinlichkeit nach durch Kreuzung mit Hunden erhalten, von denen sie auch abstammen. In Journal „Science“ berichtete eine Gruppe um Gregory Barsh von der Stanford University (US-Staat Kalifornien) darüber. Das gelte für die Wölfe und angeblich sogar für Kojoten Nordamerikas und die Wölfe in Italien, erklären die Forscher nach ihren genetischen Untersuchungen.

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Erst vor kurzem hatten andere Wissenschaftler bei Hunden jene Mutation beschrieben, die zum schwarzen Fell führt. Jetzt zeigt Tovi Anderson, dass diese Mutation bei Wölfen und Kojoten den gleichen Effekt hat. Durch den Vergleich der feinen Unterschiede in den Genen aller drei Arten zeigte sich, dass die Mutation der Hunde die älteste ist, was beweist dass die Mutation sich von den Hunden aus verbreitet haben muss!

Das schwarze Fell bringt Vorteile in dunklen Wäldern

Die schwarzen Wölfe sind besonders in Wäldern häufig, während in der offenen Tundra vor allem heller gefärbte Raubtiere unterwegs sind – dort wäre die dunkle Färbung von Nachteil, da ihr Fell zu auffällig wär. Weil der Lebensraum Tundra aber abnehme, könnte die vom Hund „eingeschleppte“ dunkle Farbe den Wölfen im Wald sogar einen Vorteil verschaffen. Hund und Wolf haben enge Verbindungen. Wölfe wurden irgendwann vor 15.00 bis 40.00 Jahren in Ostasien zum Haushund. Dieser besiedelte dann mit dem Menschen vom Nordosten Asiens über die Behringstraße Amerika und trug seine Mutation in die dort lebenden Wölfe, vermutlich irgendwann in der Zeit von 12.00 oder 14.00 Jahren.

Quelle: n-tv.de

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Hund und Kind – Regeln und Ratschläge für das Zusammenleben

hundundkindWenn Kindern die Möglichkeit haben mit Hunden aufzuwachsen, ist das natürlich etwas sehr schönes. Für ein problemloses und harmonisches Zusammenleben mit Kind und Hund ist es aber immer wichtig einige Regeln einzuhalten!

Hauptverantwortlich für den Hund und ein angenehmes Zusammenleben sind dabei die Eltern!

Was Eltern beachten sollten:

  1. Lassen sie Hund und Kind niemals zusammen allein!   Das ist eine der wichtigsten Regeln, denn hierbei passieren die meisten Unfälle. Egal wie lieb, freundlich und zuverlässig ihr Hund ist. Wer Hund und Kind zusammen alleine lässt handelt unverantwortlich
  2. Hunde sind kein Spielzeug! Achten Sie darauf das der Hund mit Respekt behandelt wird!
  3. Lassen Sie dem Hund immer eine Rückzugsmöglichkeit.
  4. Kennen und achten Sie auf die Körpersprache ihres Hundes, so sehen Sie schnell wenn es ihm zuviel wird und sie können ihn aus dieser Situation „heraus holen“
  5. Beim Fressen und Schlafen sollte der Hund immer seine Ruhe haben
  6. Für die Erziehung des Hundes sind nur Sie allein verantwortlich und nicht das Kind

Was Eltern wissen sollten:

  • kein Hund kommt kinderfreundlich oder kinderfeindlich auf die Welt! Jede Rasse kann kinderfreundlich sein! Das ist eine Frage von Sozialisation, Erziehung, Haltung und Umgang mit dem Hund.
  • Stellen Sie eine klare Rangordnung sicher
  • Sicher dulden Hunde einiges, aber alles hat Grenzen! Warten sie nicht bis diese erreicht sind.
  • Informieren Sie sich ausreichend über Beschwichtigungssignale

Was Kinder lernen müssen:

  • Respekt im Umgang mit Lebewesen
  • Ruhezeiten des Hundes akzeptieren
  • den Hund in ruhe fressen lassen und nicht versuchen ihm das Futter wegzunehmen
  • Umarmungen mögen die meisten Hunde nicht, sondern empfinden das eher als Bedrängnis
  • nicht alle Hunde sind freundlich und möchten gestreichelt werden
  • niemals versuchen raufende Hunde zu trennen

Was Kinder bei fremden Hunden beachten sollten:

  • Fremde Hunde niemals streicheln, ohne den Besitzer zuvor zu fragen
  • Fremde Hunde möglichst nicht starr in die Augen schauen
  • Wenn der Besitzer es erlaubt, zuerst vorsichtige Kontaktaufnahme, den Hund zum Beispiel schnüffeln lassen
  • niemals vor einem Hund davon laufen, egal wie groß die Angst ist. Ein davon laufen könnte den Hund zum nach jagen animieren

Hier gibt es vom VDH eine sehr schöne Broschüre für Kinder zum Thema Umgang mit dem Hund:  Broschüre VDH

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USA: Labrador wurde geklont

labrador1Das Ehepaar Otto aus Boca Raton (US-Staat Florida) hatte 155.000 Dollar für einen Klon ihres im Januar 2008 gestorbenen Labradors Lancelot gezahlt.

Die Ottos waren eine von fünf Familien, die im vergangenen Juli im Rahmen einer Versteigerungsaktion der Klon-Firma als Empfänger ausgewählt wurden.

Ihr Labrador Lancelot war zu dieser Zeit bereits tot, aber das Ehepaar hatte Genmaterial des Tieres auf Eis legen lassen. Im Oktober wurde die geklonte Eizelle einer Hunde-Leihmutter in Südkorea eingepflanzt, das Klon-Hündchen kam am 18. November zur Welt.

Wie die Zeitung „Miami Herald“ am Mittwoch berichtete, wohnt der Welpe Lancelot Encore nun in einem großen Haus auf einem weitläufigen Grundstück mit neun anderen Hunden, zehn Katzen und sechs Schafen.

„Wir sind so glücklich den kleinen Lancey endlich in unserer Familie zu haben. Sein Vorgänger hat uns sehr viel bedeutet. Wir sind total aus dem Häuschen“, sagte Nina Otto, die Besitzerin des Hundes.

Der Betreiber des Klon-Dienstes, Lou Hawthorne, beschrieb den Welpen als „lebendigen kleinen Kerl“.

Er geht davon aus, dass der Klonhund eine normale Lebensdauer von 12 bis 13 Jahren haben wird, „vollkommen fruchtbar“ ist und Nachwuchs zeugen kann. Auch wenn die Erfahrung gezeigt hat, das geklonte Tiere häufiger Krank werden und kaum eine normale Lebensdauer erreichen.

Die Klon-Idee kam Hawthorne 1997, als das Schaf Dolly als erste genetische Kopie eines Säugertiers Furore machte. Er erwarb von dem Dolly-Team die weltweite Lizenz für das Klonen von Hunden und Katzen.

2004 machte Hawthornes damalige Biotech-Firma Genetic Savings and Clone Schlagzeilen, als erstmals Kätzchen auf Bestellung geklont und für 50.000 Dollar verkauft wurden. Zwei Jahre später machte das Unternehmen allerdings dicht, weil das Verfahren wirtschaftlich unrentabel war.

Der südkoreanische Tiermediziner Hwang Woo Suk hatte im August 2005 erstmals eine Kopie eines lebenden Hundes vorgestellt – einen Windhund namens Snuppy (wir berichteten hier). In dem Labor in Südkorea will das kalifornische Unternehmen alle weiteren Klon-Projekte in Auftrag geben.

Quelle: Web.de

Tier des Monats: Portugiesischer Wasserhund – Cao de Agua

Es wird wiedermal Zeit das Tier des Monats vorzustellen. In diesem Monat handelt es sich um einen  Hunderasse, den portugiesischen Wasserhund oder Cão de Agua Português.

Aktuelles zu dieser Rasse: Präsident Obama hat seinen Töchtern einen Hund versprochen und in der portugiesische Wasserhund steht, zusammen mit der Rassekreuzung Labradoodle, in der engeren Wahl.

Der Portugiesische Wasserhund:

portugiesischer-wasserhund Der Cão de Agua Português ist eine anerkannte portugiesische Hunderasse.

Er unterstütze die Fischer in allen Aufgaben und wurde früher fast an der gesamten Küste Portugals eingesetzt. Er bewachte Boot, Gerätschaft und Fang, er roch die Fischschwärme und zeigte diese an, sprang ins Wasser und trieb die Fische ins Netz, half beim Einholen der Netze und hielt die Verbindung von Boot zu Boot und zum Festland. Ein richtiger Wasserhund eben.

Heute wird der portugiesische Wasserhund hauptsächlich als Haus- und Hofhund gehalten. Seine speziellen Eigenschaften durch die ursprüngliche Verwendung aber hat er beibehalten. So ist sein Fell hervorragend angepasst und wasserabweisend. Es ist sehr dicht, besitzt jedoch keine Unterwolle. Vorteil:  der portugiesische Wasserhund haart nicht so sehr! Er hat zwar wie andere Hunde auch Fellwechsel, verliert aber außerhalb des Fellwechsels keine Haare.

Der Cao de Agua ist ein mittelgrösser, kräftiger Hund. Rüden erreichen eine Schulterhöhe von 50-57 cm, Hündin werden 43-52 cm hoch. Sein Gewicht schwankt je nach Körpergröße von 17-25 kg.

Den Wasserhund gibt es in  zwei Haarvarianten: gewelltes Langhaar und kürzeres gekräuseltes Haar. Es ist entweder Ein- oder Mehrfarbig. Einfarbige Hunde sind meist schwarz, seltener braun oder weiß. Die Farben kommen dabei in unterschiedlichen Nuancen vor. Die Mehrfarbigen Hunde zeigen Mischungen von Schwarz oder Braun mit Weiß. Das Fell benötig viel Pflege.

Der temperamentvolle Hund wird als stolz, eigenwillig und aufmerksam beschrieben. Er zeichnet sich durch eine hohe Lernfähigkeit aus, lernt neue Kommandos schnell und gilt als zuverlässig. Durch sein intelligentes Wesen ist er sehr Vielseitig und findet so zum Beispiel auch in vielen Hundesportarten Verwendung.

Wie es für einen Wasserhund üblich ist, liebt er das Wasser und auch sportliche Beschäftigung im kühlen Nass.

Unfassbar: Hund tödlich verletzt durch Nintendo Wii Fernbedienung

Ein unglaubliches Trauerspiel erlebte eine amerikanische Familie in dem 20.000 Einwohner großen Marquette im Bundesstaat Michigan. Kathy White und ihre Tochter wollten nach Weihnachten die neu erworbene Spielkonsole Wii ausprobieren. Die Familie spielte gerade Bowling auf der Spielekonsole Nintendo Wii, welche durch schwingen der Wii-Fernbedienung gesteuert wird.

Während des Spiels sprang der Shelty-Rüde „Ozzy“ völlig überraschend auf und wurde dabei versehentlich im Gesicht getroffen und schwer verletzt. Der 5 Monate alte Shelty fiel regungslos zu Boden.

Die Mutter rief voller Panik ihre befreundete Nachbarin an, die glücklicherweise die Nerven behielt. Diese führte augenblicklich nach einer kurzen Untersuchung eine Wiederbelebung durch. Sie hatte zuvor festgestellt, dass das Herz des jungen Hundes aufgehört hatte, zu schlagen. Es dauerte noch einige Wochen, bis sich Ozzy wieder komplett erholt hatte.

Die Mutter warnt nun eindringlich alle Benutzer der Konsole, dass sie darauf achten sollen, dass vor Beginn des Spiels alle Kleinkinder und Haustiere den Raum verlassen sollen. Sie wünscht niemandem eine Wiederholung dieser doch sehr speziellen Gaming-Erfahrung, denn das ist leider kein Einzelfall!


Quelle: gulli.com

Mode und Mäntelchen für den Hund

Hundekleidung – Ein Thema bei dem die Meinungen weit auseinander gehen. Aber gerade an so kalten Tagen wie diesen, denken immer mehr Menschen daran ihrem Vierbeiner einzukleiden. Doch ist das überhaupt artegrecht?

hundekleidungAls Winter-Mäntelchen oder Pelz-Jäckchen bedecken manche Hundehalter ihren Hund. Einige Hundehalter sehen sie als schmückendes Accessoires für ihre geliebten Vierbeiner. Andere sehen in ihnen eher den Schutz gegen Kälte.

Der Deutsche Tierschutzbund hatte sich kürzlich in einer Pressemitteilung gegen Winterbekleidung für Tiere ausgesprochen. Diese sei „unnötig und nicht artgerecht“, hieß es. Allenfalls auf Anweisung des Tierarztes, etwa bei Krankheiten oder Verletzungen, sollten Hunde entsprechend eingekleidet werden.
Auch kleine Hunde und Hunde ohne Unterwolle brauchen keine Kleidung. So lange ein Hund in Bewegung ist, friert er auch nicht.

Unbedingt sollten dagegen operierte und daher kahl geschorene Hunde so genannte Bodys, eine Art Ganzkörperbekleidung für Hunde, tragen, sagt Norbert Paulus, niedergelassener Tierarzt in Saarbrücken-Güdingen. Die Bekleidung diene als Schutz, der die Hunde daran hindere, an den Wunden zu lecken. Letztendlich hänge die Entscheidung, ob ein Hund eingekleidet werden soll oder nicht, von der jeweiligen Hunderasse ab, sagt Paulus.

Alte und kranke Hunde sollten keine längeren Spaziergänge machen und während dessen möglichst in Bewegung bleiben.

Hundehalter sollten genau beobachten, wann ihre Vierbeiner anfangen zu frieren und entsprechend handeln.
Nach jedem Spaziergang sollten die Hundepfoten kontrolliert und abgewaschen werden, um Streusalz zu entfernen.

Eincremen der Pfoten ist nicht nötig und kann die Pfoten unter Umständen noch empfindlicher machen.

Hunde sollten keinen Schnee fressen. Streusalz und Dreck können bei Hunden Erbrechen, Durchfälle und Magen- und Darmentzündungen auslösen.

 Quelle: saarbruecker-zeitung.de

Bielefeld: Hund an vergiftetem Brot gestorben

Ein Hund hat in Bielefeld auf der Straße liegendes und offenbar vergiftetes Brot gefressen und ist daran verendet. Die Hundebesitzerin war mit ihrem zehnjährigen Mischling unterwegs, als das Tier in einem Grünstreifen die Brotscheiben entdeckte und fraß. Kurze Zeit später zeigte das Tier krankhafte Symptome.

Der aufgesuchte Tierarzt vermutete nach der Untersuchung des
Tieres, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein blutverdünnendes Gift gehandelt habe, das der Hund aufgenommen hatte.

Die Hundehalterin übergab der Polizei weitere Brotscheiben, die sie am Tatort gefunden hatte. Diese werden derzeit auf unterschiedliche Gifte durch das Veterinäramt Bielefeld untersucht.

Die Polizei rät Hundehalter besonders darauf achten, dass ihre Hunde nicht unkontrolliert Nahrung aufnehmen. Das Kriminalkommissariat 43-Brackwede hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise unter der Tel. (05 21) 54 50.

Quelle: nw-news.de

Labradoodle und Goldendoodle – der neue Trend?

Im März haben wir bereits über die so genannten „Designer Hunde“ berichtet: Designerhunde – besondere Mischlinge oder Gelmacherei.

Bisher hat sich einiges getan, es gab zum Thema schon viele Reportagen Sendern wie Vox und Sat1. Und auch in den Foren häufigen sich hitzige Diskussionen um Mode Mischlinge:

Goldendoodle Züchter

Deine-Tierwelt.de

Dogforum.de

Suche Labradoodle Besitzer

Designerhunde

Dabei fallen zwei Namen besonders häufig, der Labradoodle (Kreuzung von Labrador Retriever und Grosspudel) und der Goldendoodle (Kreuzung der Rassen Golden Retriever und Grosspudel), mittlerweile gibt es sogar den Aussiedoodle (Aussie und Pudel)!

Ein Labradoodle Welpe kostet übrigens stolze 1000 – 1200€. Wenn man bedenkt das Mischlingswelpen ohne besondere (oder besonders absurde) Namen zwischen  0 und 400 € kosten. Ja, da lohnt sich das rechnen ob der ein oder andere nicht doch etwas (viel) Geld damit machen kann, was seriöse Züchter ja immer wieder abstreiten.

Liest man die Themen, so merkt man schnell das die meisten „Züchter“ dieser Mischlinge nicht gerade sparen wenn es um ein Nachschub an Welpen geht.  Oder wie kommt ein Züchter allein nach knapp einem Jahr vom A-Wurf zum R-Wurf?

Die Nachfrage noch Modemischlingen ist groß, sehr groß! Man kann hier schon von einem regelrechtem Modemischlings-BOOM sprechen. Aber nicht nur bei Doodles, sondern auch bei anderen kleinen Modemischlingen. Die Liste der Modemixe ist so lang das ich hier nicht alle erwähnen kann, und sie wird länger und länger und länger. Jeder springt auf den „Designerhunde- Zug“ auf und erfindet fast tägliche neue lustige Namen um in Zukunft mehr Geld für Mischlinge heraus zuschlagen. Aber das ist nicht mal das schlimme daran! Besonders dramatisch finde ich, dass alle Welt sofort kauft wenn es um etwas NEUES geht, eine neue Rasse, ein MODEHUND! Ja den muss man ja haben, egal wie teuer.

Für diese Rassen wird unter anderem geworben wie für ein neues Produkt. Dabei wird auch gern mal übertrieben. Bei beiden Doodles heisst es in der Rassebeschreibung die Hunde würden, dank Einkreuzung des tatsächlich nicht harrenden Pudels, keine Haare verlieren. Doch bei einem Mischling kann natürlich nie vorausgesagt werden welche Eigenschaften wie stark ausgeprägt sind. Die Doodle Mischlinge können sehr wohl haaren, wie man hier lesen kann: Labradoodle haart doch – und wie!

Dem Käufer solche Versprechungen zu machen zeugt nicht gerade von Verantwortung. Was wenn diese Menschen tatsächlich eine Hundehaar Allergie haben, und nach einigen Monaten merken, dass dieser Hund eben doch Haare verliert? Übrigens sind die meisten Allergiker nicht auf die Haare des Hundes allergisch, sondern auf die Hautschüppchen, die ein spezielles Protein enthalten. Schüppchen hat auch ein Hund der nicht haart. Schon allein deshalb sollten Allergiker bei dieser Beschreibung vorsichtig sein.

Wie bei vielen Rassen wird auch vom Labradoodle behauptet er wäre generell Kinderfreundlich und niemals aggressiv. Kein Hund und keine Rasse wird kinderfreundlich geboren, dass ist alles eine Frage von Sozialisation, Haltung und Erziehung!

Weiter wird behauptet das die Mischlinge gesünder seien als die Ausgangsrassen. Es ist ein Irrtum das Mischlinge generell gesünder seien als Reinrassige Tiere. Richtig ist, das Mischlinge eine hohe Anzahl verschiedener Allele besitzen. Ein grosser Genpool sorgt für eine bessere Anpassung an Umweltereignisse, der Hund ist weniger anfällig für Krankheiten. Jedoch vergisst man hierbei das die meisten Rassen ohnehin schon einen über einen genügend grossen Genpool verfügen, so dass dadurch keine Einschränkungen zu befürchten sind. Etwas anderes ist das bei starker Inzucht. Erbkrankheiten werden aber selbstverständlich auch bei Mischlingen weiter gegeben!

Immer wieder hört man etwas von der Anerkennung der Doodle Mischlinge in den USA. Ja, bei welchem Verein? Vereine Gründen kann jeder Mensch. Vom führenden Verein ist er jedenfalls nicht anerkennt und das ist bei Hunden welche hauptsächlich immer wieder durch das Kreuzen der Ausgangsrassen enstehen auch nicht möglich. Sowas gibt es bei Rassehunden nicht, der Doodle ist auch nicht einheitlich so wie das bei den meisten Rassen der Fall ist.

Was mir bei der ganzen Sache sauer aufstösst ist einfach die Art und Weise wie diese Hunde unter die Leute gebracht werden sollen. Ein Hund sollte kein neuer Trend sein, eine Rasse sucht man sich nicht nach Kriterien aus wie neu oder selten eine Rasse ist.

Preisgekrönter Mastino Napoletano gestohlen

Ein unbekannter Täter hat am Wochenende aus einer Hundezucht in Velden (Österreich) einen preisgekrönten Hund der Rasse Mastino Napoletano gestohlen gestohlen. Laut Angaben des Hundezüchters beträgt der Schaden 25.000 Euro.

Gestohlen wurde der Rassehund zwischen Freitagabend und Samstagmittag, gab die Polizei am Sonntag bekannt. Der Hundedieb war auf ein umzäuntes Grundstück in Velden eingestiegen und brach das Vorhängeschloss des Hundezwingers auf.

Der gestohlene Rüde ist eineinhalb Jahre alt und wiegt ganze 85 Kilo. Er trägt den Namen „Peppino vom Schloss Velden“ und ist Junior-Europasieger 2008.

Wie der Dieb den grossen, schweren Hund unerkannt entwenden konnte ist unklar.

Der Hundezüchter (47) erleidet durch die Tat einen Schaden von rund 25.000 Euro. Von Täter und Tier fehlt bisher jede Spur. Es wurde ein Finderlohn von 5.000€ ausgesetzt, wenn der Hund lebend zurück gebracht werden kann.

Quelle: kaernten.orf.at

Fuchsstaupe gefährdet Hunde

Im Berliner Gebiet sind Füchse an der Staupe verendet. Bereits vor zwei Wochen meldete Schöneiche bei Berlin tote Tiere. Die Virusinfektion kann auch auf Hunde übergreifen.  Schon seit dem Frühjahr gebe es mehr Fälle als sonst. Jetzt sei es noch schlimmer geworden. „Mittlerweile ist jeder zweite Fuchs, der uns gebracht wird, von der Staupe befallen“, sagt Wittstatt vom Berliner Institut für Lebensmittel, Arzneimittel und Tierseuchen.

„Ich hätte Bauchschmerzen, meinen Hund derzeit durchs Unterholz laufen zu lassen“, sagt Ulrich Wittstatt.

Die Krankheit kann sich sehr schnell ausbreiten, weil die Population der Füchse ungewöhnlich hoch sei. Die Tiere haben sich an die Stadt angepasst und werden nicht mehr geschossen. Außerdem werden sie nicht mehr von der Tollwut bedroht. Der letzte Fall in Berlin ist 1996 aufgetreten. Der Staupe-Virus wird über Tröpfcheninfektion übertragen, zum Beispiel über den Kot der befallenen Tiere.

Symptome:

Husten, Atembeschwerden, Durchfall oder Erbrechen. Gefährdet sind auch Marder, Waschbären und anderes Raubwild.

Die Staupe kann nicht auf Menschen übergreifen, und auch Haustiere sind sicher – bis auf Hunde, sofern sie nicht geimpft sind. „Viele Halter verzichten auf die Impfung“, sagt Wolfgang Schröter, Amtstierarzt in Treptow-Köpenick. Sie kostet Geld und ist freiwillig. Die Nachlässigkeit kann jedoch tödlich enden. Selbst wenn die Tiere die Krankheit überleben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Folgeschäden wie etwa Epilepsie zurückbleiben. Doch nicht nur Hunde in den waldreichen Außenbezirken von Berlin sollten geschützt sein. „Füchse kennen keine Scheu vor Menschen und kommen auch mitten in die Stadt“, warnt Schröter.

Quelle: tagesspiegel.de