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fröhliche Weihnachten!

Liebe Leser,

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Tierblog.de wünscht allen Lesern und ihren Tieren frohe Weinachten und guten Rutsch ins neue Jahr.

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Knuts Ziehvater Thomas Dörflein ist tot

Thomas Dörflein, Tierpfleger am Berliner Zoo, ist gestorben. Dörflein hatte 25 Jahre im Zoo gearbeitet und sich dort um Eisbär Knut gekümmert.

Der Ziehvater des weltberühmten Eisbärenbabys Knut, der Berliner Tierpfleger Thomas Dörflein, ist im Alter von nur 44 Jahren gestorben. Dies bestätigte die Berliner Polizei am Montag. Dörflein sei am Mittag leblos in einer Wilmersdorfer Wohnung gefunden wurde. Hinweise auf Fremdverschulden oder einen Selbstmord hatte die Polizei zunächst nicht. Der Pfleger hatte mit seinem aufopferungsvollen Einsatz für das verstoßene Eisbärenbaby die Herzen von Tierfreunden in aller Welt erobert.

Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz zeigte sich tief bestürzt über den Tod des Tierpflegers, der seit mehr als 25 Jahren im Zoo gearbeitet hatte.

„Das ist ein schlimmer Verlust für uns,“

sagte er der „B.Z.“.

„Aber vor allem gehört mein Mitgefühl all denen, die um ihn trauern, seiner Familie, seinen Kindern, seiner Lebensgefährtin, seinen Freunden.“

Auch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, der Pate des Eisbären Knut, reagierte mit Bestürzung.

„Ich habe Thomas Dörflein im vergangenen Jahr kennen gelernt und bewundert, wie intensiv und ausdauernd er sich um Knut und die anderen ihm anvertrauten Tiere kümmerte“,

sagte Gabriel der „Neuen Presse“ in Hannover.

Als Knut am 5. Dezember 2006 geboren wurde, konnte niemand ahnen, dass das 810 Gramm leichte Pelztier zum Weltstar werden würde. Seine Eisbärenmutter Tosca hatte ihn nach der Geburt verstoßen, also übernahm Tierpfleger Dörflein die Pflege. Der Mann mit dem markanten Zopf und Bart gab Knut Tag und Nacht die Nuckelflasche, rieb ihn mit Babyöl ein und spielte ihm zum Einschlafen Lieder auf der Gitarre vor.

Die Geschichte des hilflosen Eisbärenbabys und seines Ziehvaters ging um die ganze Welt. Im Frühjahr 2007 berichteten mehrere hundert Journalisten vom ersten öffentlichen Auftritt Knuts im Bärengehege. Mit dabei natürlich auch damals sein Pfleger Dörflein und Umweltminister Gabriel. Die Videos, auf denen Dörflein mit Knut herumtollte, wurden rund um den Globus gesandt.

Schöne Gewinne mit Knut

Nach Informationen der „Welt“ wurde Dörflein 1963 in Berlin-Wedding geboren, aufgewachsen ist er in Spandau. Nach dreijähriger Lehre als Pfleger im Zoologischen Garten und dem Kennenlernen aller Reviere bekam er zunächst einen Zeitvertrag, später eine Festanstellung; zuständig für Menschenaffen, Raubtiere und Felsentiere.

Seit 1987 war Dörflein verantwortlich fürs Bärenrevier und für Wölfe, später auch für Windhunde und Nasenbären. Dörflein hat dem Bericht zufolge zwei erwachsene Kinder und wohnte zusammen mit seiner Lebensgefährtin, die einen Sohn im Grundschulalter hat.

Knut hatte sich für den Berliner Zoo als wahrer Schatz erwiesen. Erstmals in der 164-jährigen Geschichte zählte der Zoologische Garten 2007 mehr als drei Millionen Besucher, das entspricht einer Steigerung um gut 27 Prozent gegenüber 2006. Der Bilanzgewinn betrug rund 6,8 Millionen Euro.

Über Dörfleins Tod hatte zuerst die „Berliner Zeitung“ berichtet.

Quelle: focus.de

Unser Beileid an alle Angehörigen von Herrn Dörflein.

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Der grosse Hundeforum Test – 10 Foren im Vergleich

Wir haben 10 deutschsprachige Foren zum Thema Hund getestet und hier ist das Ergebnis.

Getestet wurden 7 reine Hundeforen (davon ein Fachforum) und 3 allgemeine Tierforen. Punkte gab es für Design und Werbung, Übersichtlichkeit (Gestaltung, Unterforen etc.) und Handhabung (Registrierung, Themen erstellen etc.), Problemlösung und Kompetenz, Schnelligkeit (Dauer bis zur ersten Antwort) und Anzahl der Antworten. Der Faktor Freundlichkeit sollte auch eine Rolle spielen jedoch kam gleich sehr deutlich heraus das es in allen getesteten Foren ziemlich freundlich zu geht. Die Bereiche Kompetenz und Problemlösung zählen in der Wertung doppelt, da sie für die Qualität viel wichtiger sind als z.B. Design oder Schnelligkeit.

Um die Foren gerecht mit einander vergleichen zu können wurde in allen Foren ein Thema erstellt, bei er es um eine Frage zur Hundeerziehung ging. In allen Foren wurde exakt das gleiche Thema erstellt, es wurde in allen Foren zur gleichen Zeit erstellt.

Uns ist klar, dass ein Forum nicht nur dafür da ist anderen Usern bei Problemen zu helfen, sondern das auch Informationsaustausch stattfindet oder Diskussionen geführt werden. Wir haben hier lediglich den Punkt „Hilfe bei Problemen“ getestet. Es muss auch gesagt werden, dass man die Bewertung der Foren auch in Bezug auf Benutzerzahl und Spezialisierung sehen sollte.

Getestete Foren:

Dogforum.de; Dogginator.de; Polar-Chat.de; Hundeforum.de; Tiefo.de; Tierforum.de; Haustiere.de; Dogspot.de; Dogzunited.de; Hundewelten.de

Auffällig ist, dass die 3 allgemeinen Tierforen im Bereich Übersichtlichkeit und Handhabung besser abschneiden als alle anderen Foren.
In den meisten Hundeforen gab eine sehr große Anzahl an Unterforen, durch die leider die Übersichtlichkeit leidet. Manche Unterforen überschneiden sich Inhaltlich, es ist nicht immer klar in welches Unterforum ein Thema gehört.
Die Registrierungen waren bei fast allen relativ einfach. Bei Dogginator und Dogforum ist eine kurze Vorstellung jedoch Pflicht wenn man einen Beitrag schreiben will. Etwas länger dauerte die Anmeldung bei Dogzunited.de, da man sehr viele Pflichtangaben machen muss.

Das Ergebnis:

1. Dogforum.de3.9

2. Polar-chat.de und Tierforum.de3.7

3. Dogginator.de3,6

4. Haustiere.de 3,4

5. Dogspot.de3,3

6. Hundewelten.de Forum und Dogzunited.de Forum – 3,1

7. Hundeforum.de2,6

8. Tiefo.de2,4

Die Punktevergabe und das Endergebnis in der Tabelle:
(für jeden Bereich gab es Punkt von 1-5 wobei 5 die Höchstpunktzahl ist)

Die schnellste Antwort kam bei Dogzunited.de und gleichzeitig auch die meisten Antworten (wenn auch ein paar Off topic Antworten), dafür gab es volle Punktzahl im Bereich Schnelligkeit und Anzahl.

Nur eine Antwort gab es leider bei Hundewelten.de und Tiefo.de, dafür kamen die Antworten relativ schnell.

Abzüge gab es für einige Foren mit relativ grossen Werbeflächen, wenig bis gar keine Werbung gab es auf Hundeforum.de und Hundewelten.de

Uns ist bewusst, dass die Ergebnisse zu einem anderen Zeitpunkt eventuell anders ausgefallen wären. Wir werden evtl. in einem späteren Zeitpunkt den Test wiederholen. Auch werden wir Foren aus anderen Tierbereichen testen. Dieses Testergebnis beruht ausschließlich auf unseren subjektiven Kriterien, welche wir auf alle Foren gleich angewandt haben.

Foren und Communitys für Haustier-Halter und Liebhaber

Hundehalter gehen offenbar nicht nur mit ihren Vierbeinern um den Block: Sie gehen immer öfter auch ins Internet – um Fotos und Videos ihrer Schützlinge zu veröffentlichen oder sich mit anderen Hunde-Fans auszutauschen.

Und gleichgültig ob Katze oder Kaninchen: Auch für so gut wie jedes andere Haustier gibt es eigene Communitys- und -Foren. Manche davon drehen sich gleich um eine ganze Reihe von Arten.

In zahlreichen Foren – darunter jeweils eigene für Hunde, Katzen, Kleintiere oder Reptilien – diskutieren die Nutzer oder geben sich gegenseitig Tipps.

«Wir müssen leider draußenbleiben» – dieser oft auf Hunde gemünzte Satz gilt bei der «Community HalloHund.de» für Halter aller anderen Rassen. Fans von Pudeln, Retrievern, Weimaranern und Co. finden dafür umso mehr Spaßiges und Praktisches rund um ihre Lieblingstiere. So kommt etwa die Rubrik «Hunde-Basics» mit allerhand Erziehungstipps und Rasse-Porträts daher.

Für die «Hunde-Welt» hat das Team der Webseite unter anderem Hotels auf Vierbeiner-Freundlichkeit hin unter die Lupe genommen. Im «Hunde-Markt» wiederum werden mehr oder weniger nötige Accessoires vorgestellt. Halter in spe finden dort aber auch eine umfangreiche Liste mit Hundenamen.

Und auch HalloHund – hinter der Webseite steht der Hubert Burda Verlag aus München – ermöglicht das Erstellen von Profilen, den Foto- und Video-Upload sowie das Schreiben eigener Blogeinträge. Weitere Hunde-Foren, bei denen die Diskussionsbeiträge teils im Minutentakt aufschlagen sind «dogspot.de».

Ausschliesslich um unsere vierbeinigen Samtpfoten geht es bei mietzmietz.de. Mit über 26.200 registrierten Benutzern das grösste deutschsprachige Katzenforum. In vielen Foren zu Themen Gesundheit, Ernährung, Kitten und Katzenhaltung können sich Katzenhalter und die die es werden wollen austauschen und Tipps geben.

Reichlich Betrieb herrscht auch unter «sittich-foren.de». Ganz egal ob Wellen-, Nymphen- oder auch Plattschweifsittich: Für alle haben die Betreiber eigene Diskussionsecken eingerichtet. Darüber hinaus haben die Nutzer allerdings nur noch die Möglichkeit, Bilder hochzuladen.

Mit einigen Features mehr ausgestattet ist der «Kaninchentreff.de». Hier gibt es neben dem Forum zum Beispiel einen Chat, eine umfangreiche Fragen-und-Antworten-Seite sowie eine kommentierte Liste mit Tierärzten aus ganz Deutschland, die in den Augen der Nutzer zu empfehlen sind.

In der Schweiz sitzen die Betreiber von «tierforum.de». Ihrem Namen entsprechend versteht sich die Webseite einerseits als Plattform für Diskussionen – die rege genutzt wird. Zu fast allen Haustieren können eine Menge Tipps gegeben werden. Mit über 12.000 registrierten Benutzern ist es eins der grössten allgemeinen Tierforen im deutschsprachigem Raum. Zum anderen sind die Nutzer aufgefordert, beim Aufbau einer Tier-Wiki mitzumachen – einer Wissensdatenbank, die sich Hunden, Katzen und Pferden ebenso widmet wie Frettchen, Spinnen oder Echsen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit seine Tiere in einem Tierverzeichnis einzutragen, Blogs zu schreiben oder Interessengruppen beizutreten.

Im Forum für „Problemhunde“ von «Hundewelten.de» finden verzweifelte Besitzer Tipps und Ratschläge rund um den Hund mit Schwerpunkt Verhalten.

Fans und Halter der peltzigen kleinen Chinchillas können sich im «chin-forum.de» Ratschläge holen oder sich an Diskussionen beteiligen.

Spaßiges und Praktisches rund um den Hund: www.hallohund.de

Diskussionen rund um den Hund: «Hundecommunity» Dogspot: www.dogspot.de

Alles rund um die Katze: www.mietzmietz.de

Für Fans von Sittichen: www.sittich-foren.de

Kaninchentreff: www.kaninchentreff.de

Diskussionen und Tier-Wiki: www.tierforum.de

Chinchillas Forum: www.chin-forum.de

Quelle: sueddeutsche.de

Tierische Sprichwörter: „jemanden einen Bären aufbinden“

Wer kennt typische Sprichwörter wie „Der wollte mir einen Bären aufbinden“ oder „Da kaufst du die Katze im Sack“ nicht? Doch woher kommen diese Sprichwörter und was haben sie mit den jeweiligen Tieren zu tun?

Wie werden hier nach und nach einigen tierischen Sprichwörtern auf den Grund gehen.

Heute:

„Jemanden einen Bären aufbinden“

baer-aufbinden.jpg
Wenn einer sprichwörtlich versucht jemanden den Bären aufzubinden, dann versucht man ihn anzulügen oder zu flunkern.

Die Redewendung entstand in der Zeit, als es in Europa noch überall Bären gab. Einen kräftigen Bären zu erlegen war damals für jeden Jäger das Grösste, denn es brachte höchste Anerkennung bei anderen Jägern. Viele Jäger haben es dabei wohl mit der Wahrheit nicht so genau genommen und übertrieben in ihren Erzählungen, was sie erlegt hatten. In Wirklichkeit war ihre Beute viel kleiner ausgefallen.

Hundehalter verklagen Schweizer Fernsehen

Reissen an der Leine, Kettenhalsbänder: Erziehungsmassnahmen, die Hundefreunden nahe gehen. Die Interessengruppe «Keine Gewalt an Hunden» hat Anzeige gegen den Hundecoach Heini Meier und die Redaktion «Leben live» des Schweizer Fernsehens eingereicht.

Jeden Freitagabend flimmert die Sendung «Leben live» in den Schweizer Stuben. Und jeden Feitag zittern einige Hundefreunde mit. Sie befürchten, dass die Methoden von Hundecoach Heini Meier die Laien unter den Hundehaltern im Fernsehpublikum ohne besseres Wissen zu Nachahmetäter machen könnten.

Strafanzeige eingereicht

Wie die Gruppe «Keine Gewalt an Hunden» am Samstag mitteilte, wurden die Anzeigen bei der Zürcher Staatsanwaltschaft deponiert. Hundecoach Heini Meier wird darin wiederholter Tiermisshandlung und der Redaktion «Leben live» Anstiftung zu Tiermisshandlung vorgeworfen.

In allen vier Hundecoach-Folgen seien Problemhunde ohne vorherige tierärztliche Abklärung und ohne kompetente Ursachenanalyse behandelt worden. Dabei kamen in Hundekreisen verpönte Mittel wie Kettenhalsband, Leinenruck und Stressausübung zum Einsatz. Diese Methoden würden dem Tierschutzgesetz, sämtlichen Lerntheorien und auch der ethischen Grundhaltung zum Hund als des Menschen besten Freund widersprechen.

Bei den Mitunterzeichnenden der Anzeigen handelt es sich laut Mitteilung um über 100 Fachleute, so beispielsweise den Zentralpräsidenten der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft Peter Rub.

SF lehnt Kritik ab und bringt Hunde-«Club»

Ein erster Vorstoss beim Fernsehen für eine sofortige Absetzung des Hundecoaches oder zumindest für eine konstruktive Kritik im besagten Sendegefäss wurde von der Chefredaktion abgelehnt. Damit verstösst das Fernsehen laut Ansicht der Gruppe «Keine Gewalt an Hunden» gegen seine eigenen Leitlinien und selber postulierten Verhaltensgrundsätze.

Immerhin ist man beim staatlichen Fernsehen den Hundefreunden entgegengekommen. Am kommenden Dienstag soll ein «Club» ausgestrahlt werden. Teilnehmen wird auch Hundecoach Meier. Ob die Kläger teilnehmen werden, ist noch offen.

Quelle: 20min.ch

Bochumer Polizei sucht brutalen Tiermörder

Für die Suche nach einem brutalen Tiermörder im Ruhrgebiet setzt die Bochumer Polizei nun eine eigene Ermittlungskommission ein.

Der mysteriöse Täter hat im letzten Jahr zahlreiche Hühner, Wildvögel und Kaninchen getötet und anschließend geköpft. Die Polizei hält einen satanistischen Hintergrund für möglich.

Auf der Suche nach einem mysteriösen Tiermörder im Ruhrgebiet hat die Bochumer Polizei eine eigene Ermittlungskommission eingerichtet. Der unbekannte Täter tötete und köpfte im vergangenen Jahr in Witten, Herdecke, Bochum und Dortmund insgesamt 21 Kaninchen, drei Hühner und vier Wildvögel, wie der Bochumer Polizeisprecher Volker Schütte am Donnerstag sagte. Die Köpfe seien stets mitgenommen und das Blut aufgefangen worden. Konkrete Hinweise auf den oder die Täter gibt es bislang nicht.

Angesichts der Häufung der Fälle habe man nun eine Ermittlungskommission eingerichtet. Auch das gesamte Vorgehen des Täters sei beunruhigend.

„Das ist schon alles sehr seltsam“,

sagte Schütte.

„Da ist ein Mensch unterwegs, der dringend festgenommen gehört.“

Auch das Interesse der Bevölkerung an dem Fall sei riesig, fügte er hinzu. Einige Privatpersonen hätten Belohnungen ausgesetzt – jüngst erhöhte ein Essener die Summe um 500 auf 1 500 Euro.

Bei einem besonders auffälligen Fall waren im vergangenen Jahr in Witten zwei Kaninchen enthauptet und drei mitgenommen worden. Am nächsten Tag habe der Täter ein weiteres Tier enthauptet und in den Stall zurückgelegt, sagte Schütte.

„Das war natürlich sehr schlimm für die Besitzer – dass der Täter einen Tag später wieder auf ihrem Grundstück war.“

Konkrete Hinweise auf das Motiv gibt es dem Sprecher zufolge bisher nicht. Ein satanistischer Hintergrund sei angesichts des aufgefangenen Blutes und der abgetrennten Köpfe nicht auszuschließen, dies sei bislang aber reine Spekulation. Nun hoffen die Ermittler dringend auf die Hilfe von Zeugen – zumal der Täter laut Schütte durchaus auffallen könnte: Zum Auffangen des Blutes und zum Transport der Köpfe müsse er wahrscheinlich entsprechende Behältnisse bei sich tragen.

„Und es ist möglich, dass er selbst die Tatorte blutverschmiert verlässt.“

Quelle: focus.de

Es bleibt zu hoffen dieser Irrer wird baldmöglichst gefasst und eingesperrt!

Artgerechte Hamsterkäfige mit viel Abwechslung

hamsterkafig.jpgFür die lauffreudigen kleinen Nager gibt es in Zoohandlungen bisher leider nur Käfige die alles andere als artgerecht sind (siehe Foto). Viel zu klein und aus Plastik – absolut ungeeignet für Nagetiere, die in ihrer natürlichen Umgebung wahre Marathonläufer sind.

Ein geeigneter Käfig sollte vor allem gross sein:

„Für Goldhamster empfehlen wir einen Käfig, dessen Grundfläche mindestens einen Meter lang und 50 Zentimeter breit ist. Bei der Höhe sollten es 70 Zentimeter oder mehr sein. Man sollte auch darauf achten das Luft zirkulieren kann.“ sagt Henriette Mackensen vom Deutschen Tierschutzbund in Bonn.

Der Käfig sollte an einem ruhigen Platz stehen, damit die nachtaktiven Nager tagsüber Ruhe haben. Um den Bewegungsdrang gerecht zu werden muss es Freilauf in der Wohnung geben.
Im Käfig sollte viel Streu vorhanden sein, damit der Hamster buddeln kann.

Auch bei dem richtigen Laufrad muss  auf die Maße geachtet werden, einen Durchmesser von 25 cm sollte es mindestens haben. Ein zu kleines Laufrad kann zu Schmerzen führen und die Wirbelsäule schädigen. Zu achten ist hier auch unbedingt darauf, dass das Laufrad keinen „Schereneffekt“ hat in dem sich das Tier quetschen kann.

Hamster sind Einzelgänger und sollten allein gehalten werden, andernfalls kann es zu Kämpfen kommen.

Ein Häuschen brauchen Hamster auch, es sollte aus unbehandelten Holz sein und ein abnehmbares Dach haben. Als Nestbaumaterial empfiehlt sich Mackensen Heu, Stroh oder Zellstoff wie unbedrucktes Toilettenpapier. Hamsterwatte sollte nicht verwendet werden.

Weiter gehören ein Futternapf, eine «Nippeltränke» und eine Heuraufe in den Käfig. Äste von ungespritzten Obstbäumen zum Nagen und zur Zahnpflege dürfen auch nicht fehlen.

Plastik hat nichts im Käfig verloren, da die Tiere daran nagen und sich durch scharfe Plastikteilchen Magen und Darm verletzten können.

Quälerei sind sogenannte Hamsterkugeln oder -autos, in die die Nager gesetzt werden – darin reagieren sie in der Regel panisch.

Quelle: sueddeutsche.de

Tierwitze / Witze über Tiere

Inspiriert durch die Katzenwitze bei villa-maine-coon.de hier einige Tierwitze 😉

Geht ein Mann in ’ne Tierhandlung und verlangt einen Eisbären. Der Händler hat auch einen da und sagt: „Der ist sehr zahm und kuschelig, Sie dürfen ihn nur NIEMALS an die Nase fassen!“
Zu Hause ist dann auch alles ganz prima, bis der Mann eines Tages denkt „Ich halt’s nicht mehr aus! Ich muss ihn an die Nase fassen!“
Er tut’s und der Eisbär springt mit Gebrüll auf ihn los. Er rennt weg, Treppe ‚rauf, Treppe ‚runter, um den Wohnzimmertisch, um den Küchentisch, der Eisbär immer knapp dahinter.
Schließlich ist der Mann völlig erschöpft, der Eisbär erreicht ihn, haut ihm von hinten mit seiner Pranke auf die Schulter und sagt: „Du bist dran!“

Ein Mann kommt in eine Zoohandlung und verlangt zehn Ratten.
„Wozu brauchen sie die denn?“ wundert sich der Verkäufer.
„Ich habe meine Wohnung gekündigt und muss sie so verlassen, wie ich sie bezogen habe.“

Franz bringt aus dem Urlaub einen Papagei mit und soll ihn verzollen. Der Zöllner liest laut aus den Bestimmungen vor: „Papagei ausgestopft: zollfrei. Papagei lebendig: 300,00 Euro.“
Da krächzt der Vogel aus dem Käfig: „Leute, macht bloß keinen Scheiß!“

Im Kino. Der Elefant setzt sich genau vor die Maus. Nach einer Weile krabbelt die Maus wütend auf den freien Sitzplatz vor dem Elefanten und guckt sich triumphierend um: „Jetzt siehst du hoffentlich selber, wie es ist, wenn jemand genau vor einem sitzt!“

Gegen den Rat ihrer Freunde heiraten eine Ameise und ein Elefant. Wie sie zum ersten Mal miteinander schlafen wollen, erleidet der Elefant eine Herzattacke und stirbt.
Meint die Ameise: „So’n Scheiß. Fünf Minuten Spaß und jetzt darf ich für den Rest meines Lebens ein Grab schaufeln…“

Zwei Fliegen krabbeln über einen Globus. Als sie sich zum drittenmal begegnen, meint die einen zu anderen: „Wie klein die Welt doch ist…“

Zwei Strauße unterhalten sich:
„Warum stecken wir eigentlich den Kopf in den Sand?“
„Warum du das machst, weiß ich nicht, ich suche nach Öl…“

Eine Frau entdeckt eine Schnecke in ihrem Salat. Sie nimmt die Schnecke und wirft sie aus dem Fenster.
Nach zwei Jahren klingelt es an ihrer Tür. Die Frau macht auf und draussen steht die Schnecke, die wütend fragt: „Was sollte das eben?“

Kommt das Häschen in die Bäckerei: „Haddu 100 Semmeln?“
„Nein, so viele Semmeln hab ich nicht.“ Am nächsten Tag wieder: „Haddu 100 Semmeln?“
„Nein, so viele Semmeln hab ich nicht.“
Da beschließt der Bäcker am nächsten Morgen 100 Semmeln für das Häschen zu backen. Als das Häschen dann wieder kommt.“Haddu 100 Semmeln?“
„Ja.“
„Krieg ich zwei?“

Stehe zwei scharfe auf der Wiese.
Sagt das eine „mäh“. Sagt das andere „mäh doch selber!“

Embryo aus Mensch und Tier erschaffen

Stammzellenforschung durch britische Forscher

Eine wissenschaftliche „Sensation“ ist britischen Forschern gelungen. Erstmals wurden Embryonen aus tierischem und menschlichen Erbgut geschaffen, kündigte die Universität in Newcastle am Mittwoch an.

Eizellen von Kühen
Die Wissenschaftlicher injizierten Erbgut aus menschlichen Hautzellen in die Eizellen von Kühen, um die Hybrid-Embryonen zu erzeugen. Vorher wurde daraus die tierische DNA entfernt.

Spätestens nach zwei Wochen zerstört
Die britischen Forscher betonen die Zellen nur für die Forschungszwecke eingesetzt zu haben und diese nach max. 2 Wochen zu zerstören, die Embryonen überlebten 3 Tage. Selbst nach 2 Wochen seien sie noch kleiner als ein Stecknadelkopf.

Nur ein Zellhaufen
Da tierische Eizellen im Gegensatz zu menschlichen nicht nur begrenzt zur Verfügung stehen, seien auf diese zurückgegriffen worden, teilte John Burn, Leite des Instituts mit. Er wies Kritik zurück wonach die Forschung mit Chimären unethisch sei:

„Wir haben es hier mit einem Zellhaufen zu tun, der niemals irgendwo eingepflanzt werden würde.“

Bislang keine Stammzellen
Es sei noch nicht möglich gewesen Stammzellen zu entnehmen:

„In einem nächsten Schritt sollen die Embryonen sechs Tage überleben, damit wir hoffentlich Stammzellen gewinnen können“,

so Burn.

Experiment mit Sondergenehmigung
Unter der Leitung von Lyle Armstrong (Stammzellenforscher) hatte die Embryologie-Behörde HFA für das Experiment eine Sondergenehmigung erteilt. Es sollte festgestellt werden ob sich Chimären-Stammzellen für die Behandlung bei schweren Krankheiten eignen.

Neues Gesetz geplant
In England soll ein neues Gesetz zur Stammzellenforschung vorbereitet werden, bei welchem die Erzeugung von

Chimären-Embryonen zu Forschungszwecken generell erlauben und regeln soll. Die katholische Kirche und die Gesellschaft für den Schutz ungeborener Kinder bezeichneten die Experimente als unmoralisch und forderten ein Verbot derartiger Forschungen.

Kritik
Es bleibt wirklich fraglich in welche Richtung sich die Forschung in Sachen Stammzellen entwickelt. Es müssen ganz klar abgesteckte Regeln vorhanden sein für dieses Forschungsgebiet. Ein vermischen zwischen Mensch- und Tierzellen stehen wir sehr kritisch gegenüber, auch wenn diese im Sinne der Erforschung von Medikamenten statt findet. Der Zweck heiligt nicht alle Mittel.

Weiterführende Informationen:
http://www.zenit.org/article-14805?l=german