Schweizer Jagen „JJ3“, der Bruder von Braunbär Bruno

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Schweizer jagen Brunos Bruder

Problembär Bruno macht nur noch als ausgestopfte Museums-Attraktion von sich reden. Sein Bärenbruder terrorisiert derweil munter die Schweizer. Grund genug, ihn abzuschießen.

Die Eidgenossen haben im wahrsten Sinn des Wortes die Schnauze voll von „JJ3“, wie der Braunbär offiziell heißt. Einem Bericht der „Bild“-Zeitung zufolge streift das Tier ausgehungert nach dem Winterschlaf durch die Region Mittelbünden. Dabei hinterlässt er ein Bild der Verwüstung. Der Bär reiße Schafe, plündere Bienenstöcke und terrorisiere Menschen.

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Baltermia Peterelli, Gemeinden-Präsident von Mittelbünden, forderte in „Bild“ den Abschuss von „JJ3“: Sein Verhalten erinnert mich an Bruno („JJ1“). Er ist völlig abnormal, kennt keine Scheu und wird immer gefährlicher. Das ist schon Menschenquälerei.“ Bruno und „JJ3“ sind die Bärenkinder der ebenfalls extrem unberechenbaren „Jurka“ aus dem italienischen Trient.

Der Politiker sorgt sich sehr um das Wohl seiner Mitmenschen, weil sich der Bär einfach nicht einfangen lasse.

„Einheimische und Touristen müssen vor diesem bösen Bären geschützt werden“,

sagte Peterelli zu „Bild“.

Quelle: focus.de

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1 Kommentar zu diesem Beitrag.

  1. kriss's Gravatar

    Autor: kriss | Datum: 19. April 2008 um 23:56

    ich denke es ist falsch über die bündner bevölkerung zu schimpfen, es ist auch falsch über diesen abschuss stolz zu sein, oder ihn zu bedauern als ob er nicht ein tier sondern ein mensch gewesen währe…
    man sollte sachlich bleiben.
    man kann nicht immer den fünfer und das weggli haben. und so denke ich dass mit dem abschuss dieses auffälligen tieres das leben und das einwanderen anderer artgenossen ermöglicht wurde! wäre es zu einem zwischenfall mit jj3 gekommen, gäbe es auf längere zeit hinaus keine bärensympatien mehr.
    kriss

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