Seiten: Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Nächste

Zahnpflege bei Hunden ist sinnvoll

Zahnpflege bei Hunden spielt bei der Erhaltung der Gesundheit eine wichtige Rolle. Dennoch wird Zahnpflege immer noch vernachlässigt. Viele Hundebesitzer achten auf eine gesunde Ernährung und eine regelmäßige Fellpflege, vergessen aber dabei, dass eine richtige Zahnpflege ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit ihres Hundes leistet.

Anzeige:

Zahnpflege bei Hunden verhindert nicht nur Mundgeruch, sondern kann – wie beim Menschen auch – vor Herz- und Kreislauferkrankungen oder Schwangerschaftsproblemen schützen. Am besten beginnen Hundebesitzer schon im Welpenalter mit der Zahnpflege, um ihren Hund an das Ritual zu gewöhnen. Spezielle Zahnpasten mit fleischigem Geschmack helfen bei der Gewöhnung. Kann sich der Hund im ersten Schritt nicht mit der Zahnbürste anfreunden, hilft eine Zahnfleischmassage mit den Fingern. 30 Sekunden für jede Seite ist ausreichend. Empfohlen wird mindestens einmal die Woche. Die tägliche Gabe natürlicher Kauartikel wie Pansen, Sehnen oder ähnlichem unterstützen ebenfalls eine gesunde Zahnflora.

Gastbeitrag von Sabine Reng: http://www.puppyundprince.de

Anzeige:

Teilen:

Hunde diagnostizieren Lungenkrebs

Jährlich sterben weltweit 1,3 Millionen Menschen an Lungenkrebs und es gibt eine große Dunkelziffer. Die Überlebenschance bei dieser Krankheit liegt bei 15-20%. Bei Früherkennung sind es 70%.

Um diese Früherkennung zu fördern gab es eine Studie mit Hunden. Der Lungenfacharzt Rainer Ehmann entdeckte eines Tages einen Aufsatz eines schweizer Arztes, der beschrieb, dass sein Hund bei Tuberkulosepatienten immer bellte, und eine amerikanische Studie mit Hunden, die krebskranke Personen von gesunden unterscheiden konnten.

Also, beschloss Ehmann eine eigene Studie zu starten: ab Oktober 2009 erschnüffelten Bonny und Kessy (Schäferhunde), Hector (Labrador) und Benny (Australian Shepherd) aus dem Hundezentrum in Löffingen im Schwarzwald im Labor Proben von Krebskranken Patienten. Man stellte insgesamt fünf Röhrchen mit vier Proben von gesunden und einer Probe eines wirklich kranken Patienten auf. Die Hunde haben die Proben der krebskranken Patienten sehr sicher erkannt.

Dennoch gibt es Skeptiker und in nächster Zeit werden die Hunde noch nicht zur Diagnostik eingesetzt werden, da die Ergebnisse zu ungenau sind und sich schwer überprüfen lassen. Doch es gibt Hoffnung: Ehmann verfolgt seine Theorie, eventuell wird er die Studie im größeren Maße fortsetzen.
Schließlich werden Hunde heutzutage auch schon teilweise in der Diagnostik von Epilepsie und Diabetes eingesetzt.

Anzeige:

Teilen:

Tierische Hitzestrategien

Der Mensch hat es leicht. Ist es ihm zu heiß, so trinkt er einfach ein kalte Cola, nimmt ein kaltes Bad, oder geht ins Freibad. Außerdem hat ihm die Natur ein ausgeklügeltes Kühlungssystem geschenkt: Er schwitzt.

Doch nicht nur Menschen leiden an der bedrückenden Hitze der letzten Tage, vor allem Tiere haben es oft schwer.
Hunde zum Beispiel können nicht schwitzen, und versuchen sich durch andauerndes Hecheln zu kühlen. Auch die Redewendung „schwitzen wie ein Schwein“, ist in diesem Sinne nicht korrekt. Schweine haben von Natur aus nur sehr wenige Schweißdrüsen und müssen sich somit auch auf anderem Wege vor der Hitze schützen. Daher leben sie – wann immer möglich – ihre Badeleidenschaft aus. Sie suhlen sich in Tümpeln und schützen ihre Haut durch den Schlamm gleichermaßen vor Parasiten und Sonne: Eine natürliche Sonnencreme!

Auch Katzen leiden unter der Hitze. Da auch sie nicht schwitzen können, kühlen sie sich vor allen Dingen dadurch, dass sie sich selber ihr Fell lecken. Daher sollte man ihnen immer genügend kaltes Wasser zur Verfügung stellen.

Einige Wildtiere sind besonders clever: Sie bauen sich eigene Verstecke, und müssen sich somit nicht andauernd auf die Suche nach schattigen Plätzen machen. Eichhörnchen zum Beispiel ziehen sich in ihre Kugelnester in luftiger Höhe zurück, Dachse und Füchse bleiben in ihren kühlen, unterirdischen Bauten.

Twitter für Hunde

Unglaublich, aber wahr, der amerikanische Spielwarenhersteller Mattel wollen tatsächlich einen Tier-Gadget auf den Markt bringen, der es nun auch den Hunden ermöglichen soll zu twittern. Dieser Chip für das Halsband, mit dem Namen „Puppy Tweed“, soll es den Hunden ermöglichen sich der Internet-Welt mitzuteilen.

Die Los Angeles Times berichtete wie es funktionieren soll:


Man soll einen kleinen Plastikchip an das Halsband des Hundes anbringen, welcher via USB-Funkempfänger mit dem Computer verbunden wird. Dieser Chip wertet dann die Bewegungen und Laute des Hundes aus, welche dann in eine von 500 vorgefertigten Botschaften umgewandelt und auf dem Twitter-Profil des Hundes veröffentlich werden.
So soll jedem dann die Gelegenheit gegeben sein, ihren Hund jederzeit quasi im Auge zu haben, wenn man bei der Arbeit ist oder aus anderen Gründen den Hund zuhause lassen musste. Damit die Menschen mehr mit dem Hund interagieren können – Kommunikation ist halt alles.

Ob dieser „Puppy Tweed“ jemals Deutschland erreichen wird ist unklar, weil ähnlichen Ideen, wie zum Beispiel der „Dog Translator“ als Applikation für den iPhone, schon der große kommerzielle Erfolg verwehrt wurde. In Amerika soll er im Herbst in den Handel kommen.

Unfassbar: Polizei überfährt Hund – Halterin muss zahlen

Eine unglaubliche Geschichte spielte sich in Hoisdorf (Kreis Stormarn) ab. Die Polizei überfuhr den entlaufenen Hund „Robby“ absichtlich, danach wurde die Halterin aufgefordert den Schaden am Dienstwagen zu zahlen.

Die 65-Jährige soll 2557,31 Euro Schadenersatz wegen Sachbeschädigung an die schleswig-holsteinische Landeskasse überweisen, berichtet die Regionalausgabe Stormarn des „Hamburger Abendblattes“ (Sonnabend-Ausgabe).

Ihr Hund „Robby“, ein Australian Shepherd, war in der Silvesternacht ausgerissen. Was dann geschah, ergibt sich aus dem Schreiben der Behörde, das der Zeitung nach eigenen Angaben in Kopie vorliegt:
Weil es nicht gelang, das Tier einzufangen oder durch einen gezielten Schuss zu töten, musste der Hund letztlich zur Verhinderung von Gefahren für die anderen Verkehrsteilnehmer mit dem Dienstfahrzeug überfahren werden.

Dabei war das Dienstfahrzeug derart beschädigt worden, dass es durch eine Fachwerkstatt repariert werden musste und drei Tage nicht einsatzfähig war. Dadurch seien dem Land Schleswig-Holstein Kosten entstanden, hieß es. Anja Laupichler vom Tierschutzverein Großhansdorf/Ahrensburg sprach von einem „unfassbaren Skandal“. Eine Sprecherin des Landespolizeiamtes sagte der Zeitung, das Vorgehen sei aus polizeilicher Sicht richtig: „Aus menschlicher Sicht ist das natürlich eine grausame Geschichte; dennoch werde der Fall intern noch einmal geprüft“.

Quelle: LN-Online

Tierische News

Es gibt mal wieder viele schöne Dinge zu berichten.

Nachwuchs!
Im Kölner Zoo hat Maggie, die Capybara – Dame Nachwuchs bekommen. Drei niedliche Jungtiere, die ungefähr so groß sind wie ein Meerschweinchen, bereichern nun den Zoo. Allerdings werden sie richtige Schwergewichte, wenn sie ausgewachsen sind.

Lust auf Schnee?
Mucaja und Kaduna, zwei Gepardenmädchen aus dem Jaderberger Tier- und Freizeitpark sind in der weißen Pracht der Hingucker. Sie tollen durch den Schnee und genießen die Winterlandschaft.

Hund als Bewacher

In Taunusstein/Wiesbaden schlägt der Hund einer Angestellten drei Apothekenräuber in die Flucht und verhindert somit einen Überfall. Die drei maskierten Täter hatten Messer und Pistolen dabei und der mutige Hund schlug sie mit lautem Gebell in die Flucht.

Ein Umzug steht bevor
Die kleine Gorilla – Dame Claudia zieht in ihr neues Zuhause nach Stuttgart. Ihre Mutter Gana hatte sie verstossen und Claudia zieht nun in die Gorilla – Kinderstube des Zoologisch Botanischen Gartens Wilhelma, wo sie ihre Schwester Mary Zwo wieder trifft.

Pfotenpflege im Winter

Eine weiße Winterlandschaft ist für viele Menschen in den Monaten von Dezember bis Februar wohl das Schönste was es gibt. Ganz anders jedoch sehen dies unsere geliebten Vierbeiner, die Hunde, denn mit den lang herbeigesehnten Schnee kommt auch der Winterdienst und der verteilt ja bekanntlich das Streusalz auf den Wegen und Straßen. Auf einmal wird der sonst so viel Freude bereitende Spaziergang zur Qual und das Abenteuer zum Alptraum. Es entstehen kleine Risse in den Pfoten und diese brennen wie Feuer, so dass jeder Schritt schmerzt.

Folgendes erleichtert Ihrem Hund diese Zeit.

Ob Sie es glauben oder nicht, es ist genauso einfach wie bei uns Menschen und deshalb gilt der Grundsatz „Eincremen hilft!“. Hierzu können Sie eine Salbe verwenden, die in jedem Tierfachhandel erhältlich sein sollte. Nach dem Ausgang die Pfoten mit lauwarmen Wasser reinigen und die Salbe hinterher auftragen. Achten Sie besonders auf die Zehnzwischenräume. Das Ergebnis? Weiche Pfötchen und ein angenehmes Gefühl für Ihren Hund.

Somit sollte der Spaziergang kein Problem mehr darstellen. Das Abenteuer kann weitergehen.

Mode-Hunderassen im Jahr 2009

Immer wieder gibt bestimmte Hunderassen die plötzlich in Mode kommen, sei es durch irgendein Kinofilm, durch Serien, nacheifern einiger Prominenter oder einfach weil es gerade „Trend“ ist. Das alles sind sicher die schlechtesten Gründe sich einen Hund anzuschaffen. Meistens wird hier nicht lange über die Hundeanschaffung nachgedacht und ein gutes Zusammenleben geht früher oder später schief.

Wenn eine Rasse zur Mode wird ist das immer schlecht. Die Vermehrer entdecken Trends schnell und wollen natürlich Geld machen in dem sie zu Hauf Hundewelpen produzieren und, noch schlimmer, diese  auch noch zu Hauf los werden!

Aber welche Rassen sind eigentlich gerade in Mode? Dazu habe ich mich mal in allen Online-Tiermärkten umgesehen und eine kleine Statistik erstellt. Letztens haben wir ja wieder über die beliebtesten Hunde Deutschlands berichtet. Diese Zahlen beruhen aber nur auf der VDH-Welpenstatistik. Nun gibt es aber noch unzählige andere Rassezuchtvereine und leider auch genügend Menschen die Welpen ohne Papiere „vermehren“. Die verändern die Statistik natürlich enorm.

Immer wieder wird auch behauptet die Statistik vom VDH kann nicht stimmen, da wohl kaum jemand den Deutsch Drahthaar (Platz3) sieht, dafür aber unzählige Chihuahuas. Das kommt wohl daher, dass einfach viel weniger Chihuahua Züchter im VDH züchten und die meisten Hunde wohl auch keine Papiere haben!

Mal sehen ob diese Statistik näher an dem dran ist, was man so tagtäglich auf der Strasse sieht!?

Modehunde 2009:

Platz 1: Chihuahua

chihuahua

Platz 2: Labrador Retriever

Platz 3: Jack Russell Terrier

jack-russell

Platz 4: Yorkshire Terrier

Platz 5: Fränzösische Bulldogge

Platz 6: Deutscher Schäferhund

Platz 7:  Mops

Platz 8:  Australian Shepherd

Platz 9: Golden Retriever

Platz 10: English Bulldog

Platz 11: Dackel

Platz 12: Shih Tzu

Überraschend?

Top 20 der beliebtesten Hunderassen 2009

Nach dem wir im Mai letzten Jahres schon über die Top 10 der beliebtesten Hunderassen und die Top 10 der Hunderassen in den USA berichtet hatten, gibt es nun eine neue Statistik!

In den letzten Beiträgen haben wir nur die jeweils 10 beliebtesten Hunderassen aufgelistet. Es gab viele Anfragen wie es auf den nächsten Plätzen aussieht, daher gibt es heute eine Top 20.

Der Deutsche Schäferhund ist seit vielen Jahren schon unangefochten auf Platz 1! Die Plätze 1-3 bleiben unverändert, der Goldie überholt den Labrador und ist damit auf Platz 4.

Der Deutsch Kurzhaar befindet sich auf Platz und hat damit den Cocker Spaniel aus der Top 10 verdrängt.

Der Rottweiler ist auf Platz 6 aufgestiegen (letztes Jahr auf Platz 10); der Pudel ist vom Platz 8 im letztem Jahr auf Platz 7 geklettert. Boxer und Dogge sind leicht abgefallen.

Top 20 der beliebtesten Hunderassen in Deutschland:

Platz 1: Deutscher Schäferhund

dsh.jpg

Platz 2: Teckel

dackel.jpg

Platz 3: Deutsch Drahthaar

deutschdrahthaar.jpg

Platz 4: Golden Retriever

g-retriever.jpg

Platz 5: Labrador Retriever

labrador.jpg

Platz 6: Rottweiler

rottweiler.jpg

Platz 7: Pudel

pudel.jpg

Platz 8: Boxer

boxer.jpg

Platz 9: Deutsche Dogge

dogge.jpg

Platz 10: Deutsch Kurzhaar

d-kurzhaar

Auf den Plätzen 11 bis 20:

Platz 11: Cocker Spaniel
cocker.jpg

Platz 12: Berner Sennenhund
berner
Platz 13: Hovawart
hovi

Platz 14: Riesenschnauzer

riesenschnauzer

Platz 15: Collie

collie

Platz 16: Zwergschnauzer

zwergsch

Platz 17: Kleiner Münsterländer

kl-manster

Platz 18: Parson Russell Terrier

parson

Platz 19: West Highland White Terrier

westi

Platz 20: Deutscher Jagdterrier

jagdterrier

Auf den Plätzen 21 bis 30: Cavalier King Charles Spaniel, Airedale Terrier, Yorkshire Terrier, Dalmatiner, Rhodesian Ridgeback, Chihuahua, Shetland Sheepdog, Border Collie und Beagle.

BARF – ein mittlerweile fanatischer Trend

Liebe Barfer, bitte erst lesen bevor ihr auf mich los geht. :)

Vorweg: Ich finde Barf eine Klasse Sache und, wenn man sich ausreichend Informiert hat, auch eine der gesündesten Ernährungen überhaupt.  Es ist richtig, dass in Zeiten der Fertignahrung ein Umdenken stattfindet.hund

In diesem Artikel geht es nicht um die Entscheidung Barf oder nicht Barf! Es geht auch nicht um die Vorteile von Barf oder Fertigfutter, das überlasse ich anderen Seiten. Eine umfassende Info darüber wollen wir hier nicht geben, das würde den Rahmen dieses Blogs sprengen. Dafür gibt es im Netz ganz tolle Seiten zum Thema, die darüber informieren. (Links am Ende)

Hier geht es um das Ganze Drumherum, darüber wie dieser Trend um sich greift und plötzlich alle meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.

Barf ist dermassen in Mode gekommen, dass ich hier wohl nicht mehr erklären muss worum es geht. Jeder wird mittlerweile etwas damit anfangen können.

Seit einigen Jahren hört und liest man es überall – BARF! So wird ein Hund heute ernährt. Die einzig Wahre Fütterung für den Hund. Jeder will barfen, jeder dazugehören. Und wehe einer derer, die aus den unterschiedlichsten Gründen immer noch Fertigfutter geben, verirrt sich in einen Kreis eingeschworener Barfer. Der wird gleich nieder getrampelt und man erzählt ihm, was für ein schlechter Hundehalter er doch ist.

So kann man es fast täglich in den verschiedensten Internet und Hilfe Foren lesen. Sofort fallen Sätze wie: „Du isst wohl auch nur bei MC Donalds!?“; „Gibst du deinen Kindern auch nur Mikrowellen Gerichte!?“ oder “ Dein armer Hund, der wird sicher mal schwer krank“ oder „Wie kann man nur…“.                –            Ja, wie kann man sich dem nur widersetzen??

Es wird suggeriert, wer nicht barft ist ein ganz schlechter Hundehalter. Und das ist doch ein bisschen zuviel des Guten.

Barfer und Nichtbarfer führen regelrechte Kämpfe im Netz aus. Das muss doch nicht sein. Wenn man sich seiner Sache sicher ist, hat man es doch nicht nötig so vorzugehen, oder? Und das bezieht sich auf beide Seiten!

Plötzlich barft jeder, jeder hält sich für den Oberguru und wieder andere wissen es noch besser. (wie eigentlich in vielen Dingen der Hundewelt.)

Neulich im Internet,eine Frage zum Thema Barf. Alle Antworten sagten so in etwa aus: „Ja super, barf drauf los“, bis auf eine Antwort in der etwa sinngemäss stand: „Barf ist eine gute Sache, wenn man sich ausreichend darüber informiert und vor allem im Wachstum ist einiges zu beachten“. Oha, da bricht doch jemand nicht gleich in Begeisterung aus! Und sofort gehen einige der selbsternannten Super-barfer auf den Antworter los, mit den üblichen teils beleidgenden Sätzen.

Aber genug jetzt mit den negativ Beispielen, es geht auch anders. 😉 Ich kenne viele nette und tolerante Barfer, die ihre Ansichten auch in einen normalen Ton und mit guten Argumenten vertreten können!

Fanatismus ist nie gut und das stört mich an der Sache.

Ich wünsche mir mehr sachliche Beiträge und Antworten zum Thema und kein herum gepolter.